LHT

Lufthansa, D-ABYU

Lufthansa, D-ABYU

Vor mehr als einem Monat landete der D-ABYU registrierte Jumbojet der Lufthansa in Fuhlsbüttel (wir berichteten). Hier unterzog sich die Boeing 747-830 einer Wartung in den Hallen der Lufthansa Technik. Eigentlich sollte der Vierstrahler bereits vor einer knappen Woche Hamburg verlassen, jedoch verzögerte sich der Abflug auf Grund von nicht näher genannten Problemen. Am heutigen Nachmittag nun hob die Boeing 747 dann von der Startbahn 05 ab und flog zurück nach Frankfurt (FRA). Dort soll sie sehr bald wieder im Passagierdienst eingesetzt werden.

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D-ABYU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die auf den Namen “Köln” getaufte Maschine ist mittlerweile knapp über sechs Jahre alt. Erstmals hob sie am 5. März 2015 auf dem Boeingwerksgelände im amerikanischen Everett (PAE) ab. Schon am 30. April des selben Jahres nahm die Lufthansa die 747 ab und überführte sie nach Frankfurt. Dort trifft D-ABYU auf insgesamt 18 weitere Boeing 747-8 in der Flotte der Lufthansa. Diese sollen, trotz der Krise, anders als andere Flugmuster, der Flotte erhalten bleiben. So wird diese Boeing auch in Zukunft komfortabel maximal 364 Passagiere in vier Klassen in ferne Länder dieser Welt fliegen.

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Brunei Government, V8-OAS

Brunei Government, V8-OAS

Es gibt einige Wartungsaufträge bei der Lufthansa Technik (LHT) die umfassen ganze Flotten und somit kehren Flugzeuge eben jener häufiger bei der LHT wieder ein, um dort Konfigurationen zu erhalten oder schlicht gewartet zu werden. Dazu zählt auch die Flotte der Regierung aus dem Sultanat Brunei auf der asiatischen Insel Borneo. In der Vergangenheit waren unter anderem ein Airbus A340-200, die Boeing 767-200 und die Boeing 747-8 aus der Regierungsflotte immer mal wieder so in Fuhlsbüttel zu Gast. Letztes Jahr reihte sich dort dann auch das neuste Flottenmitglied ein. Die als V8-OAS registrierte Boeing 787-8(BBJ) blieb dabei von Anfang November bis Anfang Dezember bei der LHT und absolvierte in dieser Zeit auch einen Testflug (wir berichteten). Am heutigen Morgen nun kehrte der Zweistrahler zurück und setzte dabei über die Landebahn 23 auf.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Diesmal sollen wohl die beiden Triebwerke vom Typ Rolls-Royce Trent 1000 gewartet werden. Der Dreamliner wird dazu sicherlich einige Wochen wieder in den Hallen der Lufthansa Technik verbleiben. Erst seit dem 3. März 2019 steht die Boeing 787 in den Diensten der Regierung aus Brunei und trägt seitdem die Kennung V8-OAS. Zuvor wurde die im August 2015 ausgelieferte Maschine von Boeing Business Jets für die Bedürfnisse des Sultanats ausgerüstet und erhielt dabei unter anderem eine VIP-Kabine. Aktuell zählen zu der Flotte lediglich nur noch die bereits erwähnte Boeing 767 und Boeing 747-8. Den Airbus A340-200 durften wir am Hamburger Flughafen am 5. Juli 2018 in seinen Ruhestand verabschieden (hier gehts zum Artikel).

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Deutsche Luftwaffe, D-AGVT (10+01)

Deutsche Luftwaffe, D-AGVT (10+01)

Vor fünf Tagen landete der zweite Airbus A350 für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung in Finkenwerder (hier gehts zum Artikel) und sollte zeitnah an die Lufthansa Technik (LHT) zur weiteren Ausstattung übergeben werden. Dies war dann am heutigen Tage der Fall, obgleich sich die Überführung mehrfach verzögerte und der Zweistrahler schlussendlich (wieder einmal) nur im Dunkeln zu beobachten war. Am Abend landete das nun als D-AGVT registrierte Langstreckenflugzeug in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23. Nach der Landung rollte die zukünftige 10+01 dann über den Taxiway T auf das Vorfeld der LHT. Zuvor absolvierte die Maschine noch einen kurzen Testflug bis kurz vor Helgoland um einen behobenen Defekt zu testen.

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D-AGVT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nun verbleibt der werksneue Airbus A350-941 mit der Baunummer (MSN) 468 erst einmal einige Monate in den Hallen der hiesigen LHT. Nach seiner Auslieferung dient der von der Luftwaffe betriebene A350 dann der Bundesregierung als Transportmittel und stößt dort auf die bereits ausgelieferte 10+03 (ebenfalls ein Airbus A350). Ein weiterer Airbus diesen Typs soll zeitnah noch folgen. Mittelfristig möchte die Flugbereitschaft so die beiden alternden und anfälligen Airbus A340 ersetzen. Neben der Kennung 10+01 erhielt die Maschine bei der Auslieferung auch den Taufnamen “Konrad Adenauer”.

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Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Sie kam Ende Februar (wir berichteten) und verließ mit dem heutigen Tag Ende März den Hamburger Flughafen. Die Rede ist von der A6-HMM registrierten Boeing 747 der Dubai Air Wing. Der Vierstrahler unterzog sich einer Wartung bei der Lufthansa Technik hob am heutigen Mittag in Fuhlsbüttel über die Startbahn 15 wieder ab. Das Ziel war der Flughafen Dubai (DXB) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

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A6-HMM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 23 Jahre alte Boeing 747-48E(M) sollte ursprünglich an die südkoreanische Asiana Airlines ausgeliefert werden. Diese nahm das Langstreckenflugzeug jedoch nicht ab und so sicherte sich ab dem 21. Oktober 1999 Air Namibia die Dienste des Jumbojets. Ende September des Jahres 2004 wurde die 747 dann mit einer VIP Kabine ausgerüstet und flog seitdem für Abu Dhabi Amiri Flight. Über die ebenfalls in den VAE ansässige Presidential Flight und die marokkanische Regierungsflotte gelangte die Boeing im November 2017 zur Flotte der Dubai Air Wing. Diese betreibt die Maschine seit Mai 2019 unter der Kennung A6-HMM für die Herrscherfamilie des Emirats.

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Deutsche Luftwaffe, 15+04

Deutsche Luftwaffe, 15+04

Eigentlich vergeht keine Woche indem nicht ein Flugzeug der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) vorbeischaut. Am heutigen Vormittag landete mit 15+04 der einzige Airbus A321 in der Flotte der von der Luftwaffe betriebenen Flugbereitschaft aus Köln (CGN) kommend. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt auf dem Vorfeld der LHT hob der Zweistrahler zu einem mehrstündigen Testflug ab und landete am Nachmittag wieder in Fuhlsbüttel. Der Testflug führte zunächst Richtung polnische Grenze und dann über Berlin Richtung Süden. Über München, den Bodensee, Stuttgart und das Ruhrgebiet ging es dann für den Airbus A321-231 wieder Richtung Norden. Dort drehte er noch einige Runden.

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1504 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Testflug und einem kurzen Stopp am Hamburg Airport kehrte das Mittelstreckenflugzeug wieder zurück nach Köln (CGN) zurück. Ursprünglich ist die aktuell militärisch 15+04 registrierte Maschine an die Lufthansa vor knapp 21 Jahren ausgeliefert worden. Diese betrieb den in Finkenwerder (XFW) gebaute Airbus als D-AISE unter dem Taufnamen “Neustadt a. d. Weinstraße” bis Ende 2016. Ab da an baute die Lufthansa Technik hier in Hamburg den A321 um. Kurz vor der finale Übergabe an die Flugbereitschaft am 5. Oktober 2018 führte die Luftwaffe im September 2018 einige Testflüge unter der Kennung 98+10 mit dem Flugzeug durch.

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