LHT

SK Telecom, HL8080

SK Telecom, HL8080

So schnell wie sie kam, so schnell verließ HL8080 der südkoreanischen SK Telecom den Hamburger Flughafen wieder. Bereits am gestrigen Nachmittag wurde der Airbus A319-115(CJ) vom Gelände der Lufthansa Technik (LHT) geschleppt und auf dem Vorfeld 2 geparkt. Von dort machte sich der Zweistrahler dann am heutigen Nachmittag auf den Weg wieder zurück zum südkoreanischen Flughafen Incheon (ICN).

Aviation photo
HL8080 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Seit vergangenem Sonntag stand der etwas über acht Jahre alte A319 mit VIP Kabine zu Wartungszwecken bei der LHT (hier gehts zum Artikel). Er gehört zu einem der häufigeren Gäste in Fuhlsbüttel und war bereits in der Vergangenheit einige Male am Platz. Betrieben wird die Maschine seit ihrer Auslieferung am 13. April 2015 vom südkoreanischen Telekommunikationsunternehmen SK Telecom.

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SK Telecom, HL8080

SK Telecom, HL8080

Dieser Airbus A319 gehört sicherlich zu den häufigeren Gästen bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Airport. Die Maschine mit der Kennung HL8080 des südkoreanischen Telekommunikationsunternehmens SK Telecom verließ zuletzt im Dezember 2020 die Hallen der LHT (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag landete der A319-115(CJ) wieder in Fuhlsbüttel. Anders jedoch als zuvor legte der Zweistrahler auf seinem Weg aus Südkorea nach Hamburg am lettischen Flughafen Riga (RIX) einen Zwischenstopp ein. Nach der Landung über die Runway 23 rollte das Flugzeug über den Taxiway T vor die Hallen der Lufthansa Technik.

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HL8080 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als acht Jahre alte Airbus hob erstmals am 20. September 2013 in Finkenwerder (XFW) ab. Am 18. Oktober des selben Jahres wurde der A319 dann mit einem Zwischenstopp in Zürich (ZRH) nach Toulouse (TLS) überführt und erhielt dort in der Folge seine VIP-Kabinenausstattung. Am 13. April 2015 übernahm dann SK Telecom den Jet als HL8080.

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Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

Fast in Vergessenheit geraten, aber dennoch am Leben. Seit mehr als zwei Jahren stand nun HZ-124, der Airbus A340-213 der Saudi Royal Flight bei der Lufthansa Technik (LHT) zur Wartung. In der Dunkelheit des 23. Dezember 2019 setzte der Vierstrahler damals in Fuhlsbüttel auf und rollte in Richtung der Hallen (hier gehts zum Artikel). In der Folge wurde es still um den ältesten aktuell aktiven Airbus A340. Am 12. Februar 2020 wurde er letztmalig außerhalb der Hallen der LHT gesehen und verschwand dann für eine lange Zeit. Die Maschine mit der Baunummer (MSN) 004 soll sich in einem miserable Zustand befunden haben und die Techniker und Mitarbeiter der Lufthansa Technik taten in den vergangen zwei Jahren alles, um das Langstreckenflugzeug wieder auf Vordermann zu bringen. Vor einigen Wochen verließ das Flugzeug dann erstmalig die Hallen wieder und zeigte sich ausserhalb auf dem Gelände.
Am heutigen Mittag war es dann soweit. Um nun nach umfangreichen Arbeiten an und in der Maschine sie im neuen Glanz erstrahlen zu lassen, rollte der Airbus vom Gelände der LHT. Einige Minuten später hob der A340-213 über die Startbahn 33 ab und nahm Ziel auf das irische Dublin (DUB). Dort erhält er in den kommenden Wochen eine neue Lackierung, ehe er nach Fuhlsbüttel zurückkehren wird.

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HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

HZ-124 ist dabei wohl mittlerweile eine absolute Rarität. Nicht, dass es sich nur um den aktuell ältesten aktiven Airbus A340 mit seinen knapp 30 Jahren handelt, mit lediglich 28 gebauten Exemplaren ist die -200 Variante des ehemaligen Airbus Flaggschiffs auch rein vom Vorkommen her rar. Gerade einmal ca. fünf bis sechs Flugzeugen der kürzesten Version des A340 sind überhaupt noch aktiv. Zum ersten Mal hob das Großraumflugzeug, das von Anfang an für die Regierung Saudi-Arabiens bestimmt war, am 1. April 1992 im französischen Toulouse (TLS) ab. Übergeben wurde es jedoch fast fünf Jahre später erst, am 28. Februar 1997. Seitdem trägt die Maschine auch die, zugegebenermaßen etwas antiquiert wirkende, aktuelle Lackierung. Lediglich die Betreiber wechselten zweimal in den folgenden Jahren, flogen jedoch immer für die Scheichs und Oberhäupter des Wüstenstaats. Im Oktober 2012 betrieb für knapp zwei Jahre Al-Atheer Aviation den Airbus mit VIP-Konfiguration, ehe im September 2014 dann Saudi Royal Flight sich dem A340 annahm.

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JetOneX, VQ-BZV

JetOneX, VQ-BZV

Bei einigen Flugzeugen weiß man eigentlich, dass die Chancen diese am heimischen Flughafen hier Hamburg zu Gesicht zu bekommen, gen Null tendieren. Dafür werden gern auch mal längere Strecken in Kauf genommen, um eben selbige zu sehen und/oder zu fotografieren. Zu diesen Maschinen zählt auch sicherlich mit VQ-BZV die ehemalige Boeing 747-41R der britischen Virgin Atlantic Airways, die jedoch mittlerweile für die amerikanische JetOneX im Frachtauftrag fliegt. Eine Zeit lang war sie beispielsweise am niederländischen Flughafen Maastricht (MST) stationiert. Am heutigen Abend landete dieser Jumbojet nun dennoch in Fuhlsbüttel, um sehr kurzfristig bei der Lufthansa Technik (LHT) einen Defekt behoben zu bekommen. Der Vierstrahler startete vom britischen Bournemouth Airport (BOH), setzte dann bei der Landung über die Runway 23 in Hamburg auf und rollte nach der Landung über den Taxiway T vor die Hallen der LHT.

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VQ-BZV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 23 Jahre alte Boeing dient aktuell als die einzig aktive von insgesamt fünf 747 in der Flotte der amerikanischen JetOneX als Frachtflugzeug. Dabei flog die Maschine in ihrer Laufbahn mitnichten reine Fracht. So stand sie seit dem 30. September 1998 der britischen Virigin Atlantic Airways unter der Kennung G-VXLG als Passagierflugzeug zur Verfügung. Erst seit dem 7. Dezember 2020, also mitten in der Pandemie, gehört sie als VQ-BZV der Flotte der JetOneX an. Betrieben wird der sogenannte “Prachter” (eine Wortneuschöpfung aus “Passagierflugzeug” und “Frachter”) allerdings von der auf den Bermuda Inseln ansässigen Longtail Aviation.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Erneut endete am heutigen Abend ein Aufenthalt bei der Lufthansa Technik (LHT). Mit 3DC-SDF verließ der Airbus A340-313 den Hamburger Flughafen wieder. Seit Ende November des vergangenen Jahres befand sich der Vierstrahler zur Wartung in den Hallen der LHT (wir berichteten). Über die Startbahn 33 hob die Maschine mit der Kennung 3DC-SDF dann am Abend mit dem Ziel des Internationalen Flughafens König Mswati III. (SHO) in dem kleinen, monarchisch regierten Binnenstaat in Afrika ab.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mittlerweile mehr als 20 Jahre alte Airbus gerät seit Jahren in Hamburg mittlerweile zum Stammgast. Beinahe mehrfach im Jahr ist der A340 zu Wartungszwecke bei der LHT anwesend. Dabei flog das Langstreckenflugzeug nicht immer im VIP-/Regierungsauftrag. Nach seiner Auslieferung an China Airlines am 8. Juni 2001 flog die Maschine zunächst bis Mitte 2015 maximal 276 Passagiere. Erst mit seiner Überführung am 29. Juni 2016 von Taiwan (TPE) nach Hamburg begann der Umbau zum Regierungsflugzeug von Eswatini. Das Königreich übernahm den Airbus A340 dann 12. April 2018 und gab ihm die Registrierung 3DC-SDF.

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