LHT

Royal Air Force of Oman, 525

Royal Air Force of Oman, 525

Am heutigen Mittag landete ein bislang sehr seltener Gast am Hamburger Flughafen. Über die Landebahn 23 setzte eine Lockheed Martin C-130J Super Hercules (C-130J-30) der Luftstreitkräfte des Omans auf. Das viermotorige militärische Transportflugzeug mit der Kennung 525 kam vom zypriotischen Flughafen Larnaka (LCA). Hier in Hamburg nahm die Maschine bei der Lufthansa Technik (LHT) eine Cowling, sprich ein Teil einer Triebwerksverkleidung, in Empfang.

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525 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Eigentlich sollte die erst zehn Jahre alte Lockheed bereits am gestrigen Abend ankommen. Jedoch scheiterte der Flug von Zypern nach Hamburg. Einige Zeit nach dem Start von der Mittelmeerinsel begann die C-130 über der türkischen Südküste Schleifen zu drehen, ehe es wieder raus aufs Mittelmeer ging. Nach einigen weiteren Schleifen kehrte die Hercules wieder nach Larnaka zurück. Offenbar untersagte ein Staat auf der Route den Überflug der 525.

Quelle: Flightradar24

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Bayham Holdings, VQ-BOS

Bayham Holdings, VQ-BOS

Bereits seit Ende März diesen Jahres befindet sich VQ-BOS der Bayham Holdings zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag brach die Boeing 737-8GQ(WL) zu einem mehr als zweistündigen Testflug auf. Dieser führte den Zweistrahler von Hamburg über die Startbahn 23 Richtung Norden bis nach Norwegen.

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VQ-BOS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf Höhe der Stadt Bergen drehte der 15 Jahre alte Zweistrahler wie geplant um und flog zurück nach Fuhlsbüttel. Wann genau die im amerikanischen Renton (RNT) gebaute 737 den Hamburger Flughafen genau verlässt ist derweil noch nicht bekannt. Seit dem 1. Februar 2010 fliegt die Boeing als umgebauter VIP-Jet für die sich auf Finanzservice spezialisierte Bayham Holdings. Zuvor war VQ-BOS als N737GQ bei der amerikanischen Pegasus Aviation im Dienst und bot dort 191 Passagieren Platz.

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Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Willkommen zurück in Hamburg! Mit V8-BKH landete am heutigen frühen Morgen um kurz nach 6 Uhr ein regelmäßiger Gast der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Die Boeing 747-8LQ(BBJ) der Regierung des Sultanats Brunei setzte über die Landebahn 15 auf und rollte danach in Richtung des Rollwegs T, um auf das Gelände der LHT zu gelangen. Mehr als 13 Stunden zuvor war der luxuriös ausgestattete Jumbojet vom Flughafen Brunei International (BWN) in dem kleinen Staat in Südostasien gestartet.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für den Besuch ist wieder ein Aufenthalt zur Wartung bei der LHT. Dort war sie erst Anfang Mai diesen Jahres zu einem Kurzbesuch zu Gast (wir berichteten). So war die Boeing bereits mehrere Male nun schon zur Wartung in den Hallen der Lufthansa Technik, was auf einen langjährigen Wartungsvertrag für alle Maschinen der Regierungsflotte Bruneis schließen lässt. Denn nicht nur der zehn Jahre alte Vierstrahler wird am Hamburger Flughafen regelmäßig gecheckt und in Stand gesetzt, sondern auch die beiden anderen Flugzeuge der Flotte (eine Boeing 767 und 787) gehören zu den regelmäßigen Gästen. Dabei kommen die Maschinen nahezu ausnahmslos immer am frühen Morgen nach Fuhlsbüttel. Seit dem 27. September stellt V8-BKH gegenwärtig das größte Flugzeug in der Flotte Bruneis. Die Boeing 767 (seit 26. Februar 2000) und die Boeing 787 (seit 13. Dezember 2018) sind dagegen zwar kleiner aber sicherlich nicht weniger luxuriöser ausgestattet.

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Deutsche Luftwaffe, D-AGVT (10+01)

Deutsche Luftwaffe, D-AGVT (10+01)

Aufmerksame Beobachter konnten ihn bereits seit einigen Tagen nahe des Geschäftsfliegerzentrums auf dem Vorfeld der Lufthansa Technik (LHT) erspähen: den nächsten Airbus A350 für die deutsche Bundesregierung (spätere Kennung 10+01). Flog in der jüngeren Vergangenheit der aktuell D-AGVT registrierte A350-941 immer mal wieder Testflüge so stand die Maschine jedoch die letzte Zeit eher am Boden und vollzog dort einige Tests. Am heutigen Mittag hob der Zweistrahler dann für einen weiteren Testflug vom Hamburger Flughafen ab.

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D-AGVT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dazu musste das Langstreckenflugzeug jedoch zunächst intern über das Vorfeld der LHT geschleppt werden, denn vor dem Taxiway U finden aktuell umfangreiche Bauarbeiten statt, die Ende des Tages immerhin beendet sein sollen. So rollte der Airbus vom Taxiway T aus zum Start über die Runway 23. Auf dem Flug überquerte der A350 mehrfach einige Ostdeutsche Bundesländer und absolvierte gegen Ende des mehr als vier Stunden dauernden Fluges noch einen sogenannten “Touch And Go” am Hamburg Airport. Voraussichtlich in einigen Wochen soll der dann “Konrad Adenauer” getaufte Jet als 10+01 an die Luftwaffe und somit die Bundesregierung übergeben und damit der erste von drei Flugzeugen dieses Musters in der Flotte werden, das bereits komplett in der Kabine ausgestattet ist. Die bereits aktive 10+03 ist dies bislang noch nicht und wird in der Zukunft wohl noch nachgerüstet.

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Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Vor fast genau einem Monat flog SU-EGY, die neue Boeing 747-830 für die ägyptische Regierung, vom Hamburger Flughafen ab und nahm Kurs auf den irischen Flughafen Shannon (SNN) (wir berichteten). Dort erhielt der Vierstrahler in den vergangenen Wochen seine neue Lackierung. Am heutigen Nachmittag kehrte der Jumbojet frisch lackiert aus Irland zurück und setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf.

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als elf Jahre alte Boeing trägt nun eine leicht modernisierte Variante der Lackierung der ägyptischen Regierung. Auffällig dabei ist, im Vergleich zu anderen Flugzeugen der Flotte, dass die Flagge im Leitwerk nun geschwungen ist und eine gewisse Dynamik mit sich bringt. Wie lange SU-EGY nun für den Kabinenausbau bei der Lufthansa Technik (LHT) verbleibt, vermag aktuell leider keiner sagen zu können. Zudem herrscht in dem nordafrikanischen Land eine rege Diskussion um die Anschaffung der Maschine. Kritische Stimme sprechen von einem überdimensionierten Jet für seine zukünftigen Zwecke. Dazu ruderte die ägyptische Regierung wohl auch bereits zurück und sprach zuletzt von einer einfacheren Kabinenausstattung und nicht mehr von dem Prunk eines VIP-Flugzeugs.

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