Hamburg Airport

Condor, D-ANRJ

Condor, D-ANRJ

Es braucht offenbar schon außerordentliche äußere Umstände, dass ein Airbus A330neo des deutschen Ferienfliegers Condor den Weg nach Hamburg findet. Am heutigen Abend war es dann erstmalig soweit: D-ANRJ markierte die Erstlandung eines A330-941 der Condor am Hamburger Flughafen. Die Maschine kam vom amerikanischen Flughafen Seattle (SEA) und sollte eigentlich planmäßig nach Frankfurt (FRA) fliegen. Da das Langstreckenflugzeug jedoch weit mehr als einen halben Tag Verspätung hatte, überschritt die Crew offenbar ihre Arbeitszeit. So musste der Zweistrahler in Fuhlsbüttel zwischenlanden, um eine neue Crew an Bord zu nehmen.

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D-ANRJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Landung über die Runway 23 parkte der nicht mal zwei Jahre Airbus kurzzeitig auf dem Vorfeld 2, wurde unter anderem betankt und enteist und hob wenig später über die Piste 33 wieder in Richtung Frankfurt ab. Seit dem 5. Dezember stand die Maschine mit einem technischen Defekt an der Hydraulik am Flughafen Seattle und kehrte heute auf einem Positionierungsflug so nach Deutschland wieder zurück. Erst seit dem 7. April des vergangenen Jahres fliegt der A330 unter der Kennung D-ANRJ für Condor. Zuvor wurde der Jet im französischen Toulouse (TLS) gebaut und erhielt dort auch das charakteristische Streifen-Design in Weiß und Beige.

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D-ANRJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Vueling, EC-LVS

Vueling, EC-LVS

Im Zuge des diesjährigen “Pride Months” im Juni versah nun auch die spanische Billigfluggesellschaft Vueling eines ihrer Flugzeuge mit einer auffälligen Sonderbeklebung. Bereits zum vierten Mal war so am heutigen Abend EC-LVS am Hamburger Flughafen zu Gast. Den Airbus A320-232(WL) ziert auf dem Rumpf ein auffälliger Regenbogen und zudem anstatt der regulären Vueling-Titel der Schriftzug “Born this way, fly this way”. Damit möchte die Airline mit Basis am Flughafen Barcelona (BCN) auf die alltäglich Diversität in der Gesellschaft aufmerksam machen.

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EC-LVS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der in Finkenwerder (XFW) gebaute bald 12 Jahre alte Zweistrahler landete über die Landebahn 15 am Hamburg Airport und rollte im Regen auf die Parkposition 05B. Nach weit mehr als einer Stunde flog die Maschine über die Piste 23 zurück in die spanische Metropole Barcelona. Bereits seit seiner Auslieferung am 21. Mai 2013 trägt der 180-Sitzer die Kennung EC-LVS und den Taufnamen “Comandante Toni Rubio Volaremos Siempre Juntos” (frei übersetzt: “Kommandant Toni Rubio, wir werden immer zusammen fliegen”) als Würdigung eines ehemaligen Piloten der Airline.

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Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Zum wiederholten Male kam am gestrigen späten Nachmittag mit A4O-OMN die Boeing 747-430 der Royal Flight of Oman an den Hamburger Flughafen. Die Maschine war jedoch nicht wie sonst üblich für einen Werftbesuch in Fuhlsbüttel zu Gast, sondern nahm am heutigen Morgen ein hochrangiges Mitglied der Herrscherfamilie des Omans an Bord. Diese Person war bereits beim letzten Besuch des Jumbos in Hamburg Anfang Oktober angekommen (hier gehts zum Artikel). Mutmaßlich handelte es sich um einen medizinischen Aufenthalt.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Auf dem Vorfeld 2 nahm die 23 Jahre alte 747 dann auch noch einige Fracht-Container der Lufthansa Technik (LHT) an Bord, ehe es über die Startbahn 23 gen Heimat ging. Dazu steuerte der Vierstrahler nach dem Abheben den Flughafen Maskat (MCT) im Oman an. Gebaut und getestet im amerikanischen Everett (PAE) übernahm 14. Dezember 2001 die LHT den Flieger und stattete ihn in den folgenden mehr als zwei Jahren mit einer VIP Kabine aus. Am 30. April 2004 erfolgte die Übergabe als A4O-OMN an die Royal Flight of Oman.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Swiss, HB-JDG

Swiss, HB-JDG

Erster Tag im Dezember und so langsam weihnachtet es auch am Hamburger Flughafen. Nicht nur, dass der Flughafen seinen alljährlichen Adventskalender heute startete und das Terminal 1 bereits weihnachtlich erstrahlt, sondern auch die schweizer Airline Swiss schickte heute erstmalig eine ihrer diesjährige “roten Nasen” am Abend nach Fuhlsbüttel. Der Airbus A320-271N mit der Kennung HB-JDG bekam erst gestern seine rote Nase in einem Hangar in Zürich verpasst. Auf dem regulären Swiss-Kurs LX1054/1055 aus und nach Zürich landete der Zweistrahler über die Runway 15 und rollte danach auf die Position 03B auf der Vorfeld 1.

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HB-JDG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Mehr als eine Stunde später flog der erst wenige Monate alte A320neo zurück in die schweizer Metropole. Bei der Swiss ist der Airbus bereits seit seiner Auslieferung am 5. April diesen Jahres aktiv. Seitdem trägt die im französischen Toulouse (TLS) gebaute Maschine neben der Kennung HB-JDG auch den Taufnamen “Sils im Engadin / Segl”. Die rote Nase, in Anlehnung an Rudolph das Rentier mit der roten Nase, bleibt voraussichtlich bis kurz nach den Weihnachtsfeiertagen auf dem Mittelstreckenflugzeug. Neben dem A320neo erhielt auch ein A330 (Kennung: HB-JHB) in der Flotte diese kleine weihnachtliche Besonderheit.

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HB-JDG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Sonair, 2-DEER

Sonair, 2-DEER

Vor etwas mehr als einer Woche landete mit 2-DEER die Boeing 787-8 BBJ der Sonair am Hamburger Flughafen, um bei der Lufthansa Technik (LHT) eine kurze Wartung zu erhalten. Am heutigen Mittag brach der Zweistrahler dann zu einem gut einstündigen Testflug vom Hamburg Airport auf. Dazu nutzte die Maschine die Startbahn 33 und absolvierte den Flug in einer Flughöhe von lediglich 15.000ft über Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

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2-DEER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Über die Landebahn 23 kehrte der bald elf Jahre alte Jet wieder nach Fuhlsbüttel zurück und rollte über den Taxiway T vor die Hallen der LHT. Gut eine Stunde später rollte der Dreamliner erneut vom Werftgelände und verließ dann endgültig über die Piste 33 Hamburg in Richtung Abu Dhabi (AUH).

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2-DEER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dort ist auch Royal Jet ansässig, denen die Boeing 787 gehört. Seit dem 30. November 2022 vermietet die Airline den Flieger mit VIP-Kabine jedoch an die angolanische Firma Sonair. Zuvor flog 2-DEER bereits unter der bekannten Kennung für die chinesische Deer Jet.

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