Hamburg Airport

Beta Technologies, N214BT

Beta Technologies, N214BT

Die Zukunft ist jetzt? Am gestrigen Nachmittag landete mit N214BT eine kleine Rarität am Hamburger Flughafen. Zwar war die Maschine vom Typ Beta Technologies Alia CX300 bereits Mitte Juli vergangenen Jahres zu einem kurzen Ladestopp in Hamburg, am gestrigen Nachmittag setzte das kleine Flugzeug jedoch zu einem etwas längeren Aufenthalt zu Demonstrationszwecke bei der Lufthansa Technik (LHT) in Fuhlsbüttel auf.
Moment, Ladestopp? Korrekt, bei dieser neuartigen und ehrlich gesagt etwas skurril anmutenden Maschine handelt es sich um einen Flieger der rein elektrisch betrieben wird. Lediglich vier Exemplare verließen bislang das Band am Burlington International Airport (BTV) im US-Bundesstaat Vermont. Nach der Landung über die Piste 15 rollte N214BT vor die Hallen der LHT.

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N214BT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Morgen brach die CX300 zu einem kurzen Demonstrationsflug auf. Dieser führte von der Startbahn 23 Richtung Pinneberg wo einige Schleifen geflogen wurden, ehe das einmotorige Flugzeug über die Piste 15 wieder nach Hamburg zurückkehrte.

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N214BT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Neuentwicklung soll dabei eine Nische bestücken, die bislang kein Luftfahrtzeug richtig füllen konnte. So kann die CX300 entweder 5 Passagiere oder bis zu 567kg Fracht transportieren – geflogen nur von einem Piloten. Damit lassen sich auch sehr kleine Airports mit einer vergleichsweisen hohen Nutzlast anfliegen. Die Reichweite beträgt dabei maximal 335NM (ca. 622km) die mit einer Ladung geflogen werden kann. In gerade einmal einer Stunde sollen die Akkus wieder voll geladen sein. Als Erstkunde der Alia CX300 gilt aktuell Air New Zealand die 23 Exemplare dieses futuristischen Flugzeugs bestellt haben. UPS mit zehn festen Bestellungen und 150 Optionen, sowie die norwegische Bristow mit fünf festen und 50 Optionen an der bauähnlichen Version A250 sichern aktuell den Fortbestand des Programms. Der wesentliche Unterschied der A250 zur CX300 liegt in der Eigenschaft mit ihren vier Rotoren senkrecht im Rahmen eines eVTOL-Flugzeugs (engl. electric Vertical Take-Off and Landing) starten und landen zu können.

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United States Air Force, 09-9211

United States Air Force, 09-9211

Relativ spontan besuchte am heutigen Morgen mit 09-9211 eine Boeing C-17A Globemaster III der US-Luftstreitkräfte den Hamburger Flughafen. Das vierstrahlige militärische Transportflugzeug sollte eigentlich vom israelischen Militärflugplatz Ovda (VDA) zur amerikanischen Spangdahlem Air Base (SPM) in Rheinland-Pfalz fliegen, wurde jedoch auf Grund von dichtem Nebel nach Fuhlsbüttel umgeleitet. Dort setzte die Maschine des 446th Airlift Wing zugehörig zum 62d Airlift Wing beheimatet an der McChord Air Force Base (TCM) im US-Bundestaat Washington über die Piste 23 auf.

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09-9211 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Betanken auf dem Vorfeld 2 flog die mehr als 14 Jahre alte C-17A erst am frühen Mittag wieder vom Hamburg Airport ab. Dazu nutzte der Flieger, auf Grund einer wartungsbedingten Sperrung der Pisten 15/33, die Startbahn 23 und nahm Kurs auf Spangdahlem. Bereits seit ihrer Auslieferung 7. Juli 2011 im amerikanischen Long Beach (LGB) an die US Air Force trägt die Boeing die aktuelle Kennung 09-9211.

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09-9211 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Lufthansa, D-AISZ

Lufthansa, D-AISZ

Nachdem D-AIDV kurz vor Weihnachten 2022 von der Lufthansa zur Tochtergesellschaft Eurowings wechselte und damit die ikonische Retro-Sonderlackierung selbstredend verlor, fehlte der Lufthansa aktuell eine Retro-Sonderlackierung auf einem ihrer Mittelstreckenflugzeuge. Vor einigen Wochen wurde dann D-AISZ, ebenfalls ein Airbus A321-231, ins britische Norwich (NWI) geschickt, wo der Jet eine ähnliche jedoch leicht abgewandelte Sonderlackierung weiterhin im Stile der 50er und 60er Jahre erhielt.

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D-AISZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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In Anlehnung an die bekannte Lackierung der Lockheed Super Constellation in den früheren Jahren der Lufthansa erhielt D-AISZ nun auch auf dem Heck den Stern mit den Titeln “Super Star”. Auch wurde die Linienführung im Vergleich zu vorherigen Sonderlackierung leicht angepasst.
Am heutigen Morgen verließ der mehr als 16 Jahre Zweistrahler, gebaut in Finkenwerder (XFW), den Hamburger Flughafen in dieser Sonderlackierung erst zum zweiten Mal. Über die Piste 33 hob der 205-Sitzer nach einem Stopp über Nacht wieder in Richtung Frankfurt (FRA) ab.

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Corendon Dutch Airlines, PH-CDP

Corendon Dutch Airlines, PH-CDP

Für einen Rückführungsflug abgelehnter Asylbewerber landete am heutigen Morgen mit PH-CDP eine Boeing 737-9 MAX der niederländischen Corendon Dutch Airlines auf einem Positionierungsflug in Hamburg. Die Maschine kam von ihrer Basis am Flughafen von Amsterdam (AMS) und setzte über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte der Zweistrahler zunächst auf das Vorfeld 2 und wurde im späteren Verlauf in der Halle H abgefertigt.

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PH-CDP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am Vormittag hob die mehr als zwei Jahre alte Boeing über die Startbahn 23 wieder ab und nahm Kurs auf den armenischen Flughafen Jerewan (EVN). Von dort wird Jet mit 219 Sitzplätzen am Abend wieder in Hamburg erwartet, um das Begleitpersonal der abgelehnten Asylbewerber zurück zu bringen. Darauffolgend fliegt die 737-9 MAX zurück nach Amsterdam. Bereits seit seiner Auslieferung am 29. September 2023 in amerikanischen Renton (RNT) fliegt das Mittelstreckenflugzeug als PH-CDP für Corendon Dutch Airlines.

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Lufthansa, D-AING

Lufthansa, D-AING

Bislang war die Lufthansa nicht zwingend für ihre spektakulären Sonderlackierungen bekannt. Dies ändert sich nun zu ihrem 100. Geburtstag. Am 6. Januar 1926 wurde durch den Zusammenschluss der Fluggesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG unter dem Namen die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Somit feiert die größte deutsche Airline in diesem Jahr ihr einhunderstes Jubiläum und zeigt dies auch auf insgesamt sechs sonderlackierten Flugzeugen. Folgende Maschinen erhalten oder haben bereits die markante dunkelblaue “1926-2026” Sonderlackierung erhalten:

  • D-AING (Airbus A320neo)
  • D-AIXL (Airbus A350-900)
  • D-AIFA (Airbus A350-1000)
  • D-AIMH (Airbus A380)
  • D-ABPU (Boeing 787-9 Dreamliner)
  • D-ABYN (Boeing 747-8)

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit D-AING kam besagter A320neo zum ersten Mal heute nach Hamburg. Am sonnigen Morgen setzte der Zweistrahler über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Wenig später hob die Maschine über die Startbahn 23 wieder ab und flog zurück nach Frankfurt (FRA). Doch auch auf dem nächsten Kurs des mehr als acht Jahre alten Airbus stand erneut Hamburg im Plan. So setzte der A320-271N mit dem Taufnamen “Kerpen” bereits am Mittag erneut in der Hansestadt auf. Dieser zweite Besuch bot die Chance auch die andere Seite zu beobachten, denn Backbordseite zeigt eine große “100”, wohingegen die Steuerbordseite “1929-2026” zeigt. In Zukunft wird man den in Finkenwerder gebauten 180-Sitzer dann sicherlich noch das ein oder andere Mal beobachten können. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob auch die anderen fünf Sonderlackierungen vielleicht einmal den Weg nach Hamburg finden.

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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