Embraer

Armée de l’Air (French Air Force), 064 & 086

Armée de l’Air (French Air Force), 064 & 086

Aktuell reißen die militärischen Flugbewegungen am Hamburger Flughafen nicht ab. Bereits in der vergangenen Nacht landete kurz vor Mitternacht mit F-UJCU ein A330 der französischen Luftstreitkräfte aus der libanesischen Hauptstadt Beirut (BEY) am Hamburg Airport und verließ diesen auch wieder im Schutze der Dunkelheit. Im Tagesverlauf am Vormittag besuchten dann zwei Embraer EMB-121AA Xingu der französischen Luftstreitkräfte mit den Kennung 064 und 086 auf einem Trainingsflug Fuhlsbüttel. Die beiden zweimotorigen Flugzeuge kamen vom französischen Militärflugplatz Avord (LFOA) und setzten mit einer knappen Stunden Versatz über die Landebahn 23 in Hamburg auf.

Aviation photo
064 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach einem Aufenthalt auf dem Vorfeld 2 flogen die beiden Maschinen, ebenfalls versetzt wieder über die Runway 23 ab und nahmen Kurs auf den ungarischen Flughafen Budapest Liszt Ferenc (BUD). Die beiden Xingu’s (064 & 086) gehören seit ihrer Auslieferung im Jahre 1983 bzw. 1984 zur Transportfliegerschule Ecole de l’aviation de transport 0/319 (EAT 0/319) “Capitaine Dartigues” die auf dem Militärflugplatz Avord beheimatet ist. Ausgerüstet ist die Flugschule mit insgesamt 22 Flugzeugen dieses Typs.

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Air Serbia, SX-PTM

Air Serbia, SX-PTM

Erst gerade gestern berichteten wir über die Anmietung von Fremdmaschinen am Beispiel einer Boeing 737 der Smartwings bei der Lufthansa Tochtergesellschaft Eurowings (wir berichteten). Da landete am heutigen Morgen bereits das nächste Beispiel einer solche Kooperation. Mit SX-PTM setzte eine Embraer ERJ-190SR (ERJ-190-100 SR) der Air Serbia in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23 auf. Der Jet gehört jedoch eigentlich der griechischen Marathon Airlines die bereits im selben Muster eine Maschine der Lübeck Air aktuell zur Verfügung stellt.

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SX-PTM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 15 Jahre alte E-Jet kam vom serbischen Nikola Tesla Flughafen Belgrad (BEG) und flog einige Zeit später dorthin auch wieder zurück. Erst seit dem 21. Juni diesen Jahres befindet sich der 98-Sitzer temporär in Diensten der Air Serbia. Zuvor war das Kurz- und Mittelstreckenflugzeug seit seiner Auslieferung am 2. Mai 2008 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) für die schweizer Airline Baboo aktiv ehe es am 4. April 2011 zur brasilianischen TRIP Linhas Aéreas wechselte. Der Zweistrahler sollte auch erstmal in Südamerika bleiben und so sicherte sich am 6. März 2013 die ebenfalls brasilianische Azul die Dienste des damalig noch 100-Sitzers. Über die dänische Leasinggesellschaft Nordic Aviation Capital im Mai 2016 gelangte die Maschine schließlich zur British Airways Tochtergesellschaft BA CityFlyer. Erst am 26. Mai diesen Jahres begann das Engagement der Embraer bei Marathon Airlines die SX-PTM bekanntlich kurz danach an Air Serbia vermietete.

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Pan Européenne Air Service, F-GYPE

Pan Européenne Air Service, F-GYPE

Im Zuge der immer noch durch den Volkswagen-Konzern initiierten “Brand Experience 2023” im Hamburger Congress Centrum (kurz CCH), kam am heutigen Morgen neben erneut einigen weiteren Charterflügen eine Embraer ERJ-135LR nach Fuhlsbüttel. Die Maschine der französischen Pan Européenne Air Service mit der Kennung F-GYPE kam vom kleinen französischen Flughafen Chambéry-Savoie (CMF) nahe der Alpen nach Hamburg und setzte über die Landebahn 33 auf.

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F-GYPE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der im Jahre 2001 in Brasilien gebaute Jet bietet dabei insgesamt maximal 37 Passagieren Platz. Seit seiner Auslieferung am 10. September 2001 an Regional Compagnie Aerienne trägt die Embraer bereits die Registrierung F-GYPE. In der Folge mietete Pan Européenne die ERJ-135LR und fügte sie ihrer kleinen Flotte von Business Jets hinzu.
Am morgigen Vormittag soll das Flugzeug den Hamburger Airport wieder verlassen, ehe es am Donnerstag erneut Fuhlsbüttel ansteuern wird.

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Air Dolomiti, I-ADJZ

Air Dolomiti, I-ADJZ

In unregelmäßigen Abständen kommt es hin und wieder vor, dass die Lufthansa Kurse aus München (MUC) nicht mit eigenen Maschinen fliegt, sondern auf Flugzeuge der italienischen Tochtergesellschaft Air Dolomiti zurückgreift. Am heutigen Morgen war es nun wieder soweit. Mit I-ADJZ setzte über die Landebahn 23 eben eine solche Embraer ERJ-195LR (ERJ-190-200 LR) der Airline mit Sitz im italienischen Verona und Drehkreuz in München in Fuhlsbüttel auf. Auf Grund einer Verspätung bereits beim Abflug in der bayrischen Landeshauptstadt, startete der Zweistrahler auch am Hamburger Flughafen verspätet.

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I-ADJZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dazu nutzte der Jet aus der Embraer-E-Familie die Startbahn 33, um wieder zurück Richtung Süddeutschland zu fliegen. Dabei ist die mehr als 13 Jahre alte Embraer nicht gänzlich unbekannt im Lufthansa-Konzern. Denn ausgeliefert wurde das Kurzstreckenflugzeug am 9. Oktober 2009 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an Lufthansa CityLine als D-AEBB. Unter dem Taufnamen “Ingelheim a. Rhein” flog die ERJ-195LR ebenfalls in Folge von Umstrukturierungen im Konzern unter für Lufthansa Regional und Lufthansa. Erst am 11. Mai vergangenen Jahres wechselte der Jet, in dem aktuell 122 Passagier Platz finden, als I-ADJZ zur Air Dolomiti.

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TAP Express, LZ-VAR

TAP Express, LZ-VAR

Ungewöhnlich anmutende Lackierungen auf Flugzeugen gibt es immer mal wieder. So aktuell zu sehen auf LZ-VAR, einer Embraer ERJ-190AR (ERJ-190-100 IGW), die aktuell für die portugiesische TAP Express im Einsatz ist. Die Maschine kam am heutigen Nachmittag das erste Mal auf dem Flug TP562/563 von und nach Lissabon (LIS) an den Hamburger Flughafen.

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LZ-VAR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dabei trägt die bald elf Jahre alte Embraer eine Mischlackierung. So ziert den Rumpf erwartend groß die Aufschrift der TAP Portugal, wohingegen auf dem Leitwerk noch die Farben der Bulgaria Air zu sehen sind. Dies liegt daran, dass die portugiesische Staatsairline den Regionaljet bei Bulgaria Air geleast (gemietet) hat. So fliegt der 108-Sitzer seit dem 15. Juli diesen Jahres in den Farben zweier Airlines. Zusätzlich findet sich unter dem Cockpit der Hinweis, dass die ERJ-190 von Bulgaria Air betrieben wird (“Operated by Bulgaria Air”) und die Kennung LZ-VAR ist ebenfalls immer noch bulgarisch.

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