Boeing

United States Air Force, 16-46013

United States Air Force, 16-46013

Im Rahmen eines Manövers landete am heutigen Morgen mit 16-46013 eine Boeing KC-46A Pegasus (767-2LKC) der amerikanischen Luftstreitkräfte am Hamburger Flughafen. Der Zweistrahler setzte am Morgen über die Piste 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Zuvor war das militärische Tankflugzeug vom Portsmouth International Airport (PSM) im US-Bundesstaat New Hampshire gestartet und benötigte für die Strecke über den Atlantik mehr als sechs Stunden.

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16-46013 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits am morgigen Vormittag wird der Flieger, der den Taufnamen “Spirit of Coos County” trägt, im Rahmen des Manövers vom Hamburger Flughafen aus starten und danach wieder an den Airport zurückkehren. Erstmalig hob der Jet auf Basis einer Boeing 767-200 am 24. Juli 2020 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde am 6. November des selben Jahres an die United States Air Force übergeben. Seitdem trägt der Tanker die Kennung 16-46013 und ist dem 157th Air Refueling Wing der Air National Guard aus New Hampshire zugeteilt.

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16-46013 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Iraqi Government, YI-ASF

Iraqi Government, YI-ASF

Für einen längeren Check bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen kam am heutigen Nachmittag mit YI-ASF die Boeing 737-81Z(WL) der irakischen Regierung nach Fuhlsbüttel. Die Maschine startete am Vormittag vom Flughafen Bagdad (BGW) und benötigte knapp fünf Stunden nach Hamburg. Hier setzte der Zweistrahler über die Landebahn 15 auf und rollte danach vor die Hallen der LHT.

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YI-ASF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erst zum zweiten Mal befindet sich knapp 12 Jahre alte 737 in der Obhut der LHT in Hamburg. Nun erwartet den Jet dort eine mehrmonatige Wartung. Bereits seit seiner Übergabe an die irakische Regierung am 16. Dezember 2013 im amerikanischen Renton (RNT) trägt die Boeing ihre aktuelle Kennung YI-ASF. Den Betrieb des 75-Sitzers übernimmt dabei die staatliche Iraqi Airways.

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Eastern Airlines, N771KW

Eastern Airlines, N771KW

Im Auftrag des United States Transportation Command (kurz: USTRANSCOM) landete am heutigen Morgen erneut ein Flugzeug aus den Vereinigten Staaten von Amerika am Hamburger Flughafen und brachte hunderte US-Soldaten vom Manchester-Boston Regional Airport (MHT) im US-Bundesstaate New Hampshire in die Hansestadt. Mit ihrer Landung markierte die Boeing 777 der Eastern Airlines den Erstbesuch in Hamburg, obgleich es die Fluggesellschaft mit Sitz in Wayne im US-Bundesstaat Pennsylvania bereits in zwei Vorgängergesellschaften seit 1934 gibt. Die Maschine mit der Kennung N771KW setzte am frühen Morgen über die Landebahn 23 auf und wurde in den Stunden danach auf dem Vorfeld 2 abgefertigt.

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N771KW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erst am Vormittag brach die 777-212ER wieder über die Startbahn 33 auf und nahm Kurs auf den polnischen Flughafen Posen-Ławica (POZ). Aktuell bietet das Langstreckenflugzeug in einer einklassigen Kabinenkonfiguration insgesamt 380 Passagieren Platz und eignet sich somit hervorragend für größere Truppenverlegungen seitens der US-Streitkräfte. In der Vergangenheit übernahmen dies häufiger Flugzeuge der Gesellschaft Omni Air International.
Bei Eastern Airlines ist die mehr als 23 Jahre alte Boeing seit dem 20. Mai 2020 als N771KW im Einsatz und wurde in der Zwischenzeit lediglich einmal über mehrere Wochen im Sommer 2024 an Garuda Indonesia vermietet. Zuvor flog der Großraumjet für FlyGlobal und Nesma Airlines. Ursprünglich wurde der Zweistrahler jedoch am 8. März 2002 an Singapore Airlines ausgeliefert, wo er 12 Jahre seiner bisherigen Dienstzeit verbrachte.

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Brunei Government, V8-MHB

Brunei Government, V8-MHB

Jahre lang gehörte sie zu den Stammgästen der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen und zog immer und immer wieder viele Spotter bei ihren An- und Abflügen, aber auch bei den zahlreichen Testflügen in ihren Bann. Die Rede ist von der Boeing 767-27GER mit der Kennung V8-MHB der Regierung Bruneis. Erst vor wenigen Wochen verließ der Zweistrahler erneut die Werfthallen der LHT nach einer kurzen Wartung (hier gehts zum Artikel), um am heutigen Morgen nach Fuhlsbüttel zurückzukehren. Die Maschine landete voraussichtlich zum letzten Mal über die Piste 15 am Hamburg Airport und rollte nach dem Aufsetzen auf das Werftgelände der Techniksparte der Lufthansa.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Offenbar wurde die 32 Jahre alte Boeing bereits verkauft und beendet nach der mehrmonatigen Wartung bei der LHT damit ihren Dienst für Regierung von Brunei. Seit ihrer Auslieferung am 28. September 1993 im amerikanischen Everett (PAE) flog das Langstreckenflugzeug ausgestattet mit luxuriöser Kabine den Sultan des Kleinstaats auf der Insel Borneo um die Welt. Zunächst noch unter der Registrierung V8-MJB, ab Ende Februar 2000 unter der heutigen Kennung V8-MHB. Es bleibt abzuwarten, wo und in welcher Form diese 767 ihren Dienst fortsetzen wird. Zeitnah wird bereits ihr Nachfolger, ein werksneuer Airbus A330-800 ACJ, zur Kabinenausstattung in Hamburg erwartet.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Omni Air International, N225AX

Omni Air International, N225AX

Der letzte Flug im Auftrag des United States Transportation Command (kurz USTRANSCOM) für Truppenverlegungen an den Hamburger Flughafen ist bereits einige Monate her. Am heutigen Mittag setzte dann mit N225AX ein Flugzeug der Omni Air International im Auftrag des USTRANSCOM in Fuhlsbüttel auf. Die Boeing 767-224ER landete über die Piste 33 am Hamburg Airport und wurde in der Folge auf dem Vorfeld 2 abgefertigt. Der Zweistrahler war etliche Stunden zuvor vom Robert Gray Army Airfield nahe des Killeen Regional Airport (GRK) im US-Bundesstaat Texas gestartet.

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N225AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am Nachmittag flog die mehr als 24 Jahre alte 767 wieder in Richtung Baltimore (BWI) im US-Bundesstaat Maryland ab. Gebaut im Boeingwerk im amerikanischen Everett (PAE) wurde das Langstreckenflugzeug am 7. Februar 2001 an Continental Airlines ausgeliefert. Nach der Fusion zu United Airlines im Jahre 2010 flog die Maschine noch bis in den Mai 2011 bei selbiger. Am 19. Juli 2011 wechselte der Jet zur Omni Air International. Seit dem 8. Oktober 2011 trägt er auch die aktuelle Kennung N225AX.

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N225AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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