Boeing 747

Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Sie ist wieder da. Am heutigen späten Abend landete mit CN-MBH erneut, nach knapp einem Jahr Abstinenz, die Boeing 747-8Z5(BBJ) der marokkanischen Regierung am Hamburger Flughafen. Der Vierstrahler kam vom Flughafen Rabat – Sale Airport (RBA) und wird sich nun mal wieder bei der Lufthansa Technik (LHT) einer Wartung unterziehen. Dabei bevorzugt der Jumbojet anscheinend häufiger eine Landung oder Start in Dunkelheit.
Hier ein Archivfoto von einem der letzten Besuche:

Aviation photo
CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die nun mehr beinahe elf Jahre alte 747 ist einer der regelmäßigen Gäste bei der LHT. Seit Oktober 2017 fliegt sie als CN-MBH für die Regierung Marokkos und ergänzt somit die Flotte aus einer weiteren 747 (allerdings die -400 Variante), einer Boeing 737-800(BBJ2) und einer British Aerospace Avro RJ100. Zuvor war die Boeing seit ihrer Auslieferung am 24. Mai 2012 im amerikanischen Everett (PAE) für die Presidential Flight der Vereinigten Arabischen Emirate unterwegs.

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JetOneX, VQ-BWL

JetOneX, VQ-BWL

Einen vergleichsweise kurzen Auftritt bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) legte VQ-BWL hin. Die Boeing 747-406(M) kam erst Ende Februar zu Wartungszwecken in die Werft (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Nachmittag verließ der Jumbojet, der immer noch die Basis-Lackierung seines vorherigen Betreibers trägt, den Hamburg Airport wieder. Zuvor parkte die Maschine unter anderem in den Hallen der LHT, auf dem Vorfeld und in der Lärmschutzhalle.

Aviation photo
VQ-BWL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 21 Jahre alten 747 sieht man ihren vorherigen Betreiber definitiv noch an. Denn bis auf die Titel der KLM aus den Niederlanden ist die Lackierung auch beim neuen Betreiber JetOneX, bzw. Longtail Aviation noch nahezu vollständig erhalten. Allerdings hat die Fracht-Airline bereits einen weiteren Jumbo aus KLM-Beständen in der Flotte, dessen Lackierung jedoch angepasst und modifiziert wurde. VQ-BWL trug zuvor seit der Auslieferung am 26. Oktober im amerikanischen Everett (PAE) an KLM die Kennung PH-BFW und den Taufnamen “Shanghai / City of Shanghai”. Erst seit dem 30. Oktober vergangenen Jahres gehört die 747 zur Flotte von Longtail Aviation, die die Maschine für JetOneX betreibt. Für ihren Einsatz im Cargo-Bereich eignet sich hervorragend eins der markanten Merkmale der 747 “M”-Variante. Denn durch das ab Werk verbaute Frachttor am hinteren linken Teil des Rumpfes ist es ohne einen Umbau möglich Container einfach und effizient im Rumpf der Boeing unterzubringen.

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Aerotranscargo, ER-BAM

Aerotranscargo, ER-BAM

Vor genau einem Jahr waren die Jumbojets der moldawischen Aerotranscargo am Hamburger Flughafen kaum wegzudenken. Die Boeing 747 brachten in der Hochzeit der Corona-Pandemie dringend benötigte Hilfsgüter und Tests aus Asien in die Hansestadt. Nach ein paar Monaten liefen die Flüge jedoch aus und Aerotranscargo verschwandt wieder aus Fuhlsbüttel.
Mit ER-BAM landete am heutigen Morgen jedoch wieder eine Boeing 747-409(BDSF) am Hamburg Airport. Anders jedoch als die Flüge vor einem Jahr handelte es sich diesmal um keinen Cargo-Flug, sondern um einen Wartungsauftrag bei der Lufthansa Technik (LHT).

Aerotranscargo _ B747-409(BDSF) _ ER-BAM (@HAM 14.03.2022)

Dazu rollte der Vierstrahler nach der Landung aus dem ungarischen Budapest (BUD) vor die Hallen der LHT. Dort soll bald 30 Jahre alte Maschine einige Tage verbleiben. Ursprünglich flog das Langstreckenflugzeug jedoch kein Fracht, sondern wurde am 11. Januar 1993 im amerikanischen Everett (PAE) als Passagiervariante an China Airlines ausgeliefert. Erst mit der Übernahm durch die allerdings bereits längst vergangene deutsche ACG Air Cargo Germany am 13. Juli 2009 wurde die Boeing von da an ausschließlich für Fracht genutzt. Vorangegangen war ein Umbau zur “BDSF” (Bedek Special Freighter)-Variante der 747. Seit dem 16. Dezember 2014 fliegt der Jumbo nun als ER-BAM für Aerotranscargo, erhielt jedoch erst Mitte des vergangenen Jahres seine Lackierung der Frachtfluggesellschaft.

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Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

So plötzlich wie sie gestern gekommen war (hier gehts zum Artikel), so schnell verließ bereits nach nicht einmal 24 Stunden A4O-OMN den Hamburger Flughafen wieder. Die Boeing 747-430 der Royal Flight of Oman parkte über Nacht auf dem Vorfeld 2. Am heutigen Vormittag brach der Vierstrahler dann wieder auf und nahm über die Startbahn 23 Kurs auf dem Pariser Flughafen Orly (ORY).

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Von dort aus soll der weitere Weg das mehr als 20 Jahre alte Großraumflugzeug wieder zurück zum Flughafen Muscat (MCT) im Oman führen. Der kurze Besuch bei uns in Hamburg hatte allerdings offenbar einen medizinischen Hintergrund. Dabei wird A4O-OMN ausschließlich von der Herrscherfamilie aus dem Sultanat Oman genutzt.

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Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Erst Ende Dezember des vergangenen Jahres verließ A4O-OMN die Lufthansa Technik (LHT) nach einer vorangegangenen Wartung (wir berichteten). Am heutigen späten Mittag kehrte die Boeing 747-430 dann wieder zurück nach Fuhlsbüttel. Als ORF2 landete der Vierstrahler über die Landebahn 15 und rollte danach allerdings nicht auf das Gelände der LHT, sondern auf das Vorfeld 2. Gestartet war die Maschine Stunden zuvor vom Flughafen Muscat International Airport (MCT) im Oman.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

A4O-OMN der Royal Flight of Oman zählt sicherlich zu den Stammgästen bei der Lufthansa Technik am Hamburger Flughafen. Viele Male war der mehr als 20 Jahre alte Jumbojet nun schon zu Wartungs- und Ausstattungsaufträgen in den Hallen zu Gast. Offenbar steht die heutige Landung allerdings diesmal nicht im Zusammenhang mit einer Wartung bei der LHT.
Ausgeliefert wurde die Boeing am 14. Dezember 2001 jedoch unter einer deutschen Kennung D-ARFO. Erst nach dem Einbau der VIP-Kabine übernahmen die Herrscher des Sultanats Oman am 30. April 2004 die 747 unter der aktuellen Registrierung. Dabei umfasst die Flotte einen Mix aus verschiedenen Flugzeugtypen. Dazu gehören ein Airbus A319(CJ), ein A320, die besagte 747-400, sowie eine 747-8(BBJ) und zwei Gulfstream G550. Die Boeing 747SP der Flotte soll derweil wohl bereits still gelegt worden sein und unbestätigten Infos nach bald als Museum in Muscat dienen.

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