Boeing 737

Bayham Holdings, VQ-BOS

Bayham Holdings, VQ-BOS

Private Boeing 737 sieht man seltener am Hamburger Flughafen. Am heutigen Morgen landete mit VQ-BOS allerdings eine solche Boeing 737-8GQ(WL) der britischen Bayham Holdings in Fuhlsbüttel. Die zweistrahlige Maschine mit VIP-Kabine setzte über die Landebahn 23 auf und rollte danach auf das Gelände der Lufthansa Technik (LHT), um dort für einen Kurzbesuch vorbeizuschauen. Zuvor war das Flugzeug vom italienischen Flughafen Olbia (OLB) auf Sardinien gestartet und benötigte weniger als zwei Stunden.

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VQ-BOS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 14 Jahre alte Boeing 737 wurde im amerikanischen Renton (RNT) gefertigt und hob erstmals am 1. August 2007 ab. Bereits zwei Wochen später übernahm die amerikanischen Pegasus Aviation den Jet und stattete ihn zunächst mit 191 Sitzplätzen aus. Mit 1. Februar 2010 ging die 737-800 dann schon der Flotte der Bayham Holdings zu und wurde als VQ-BOS auf Bermuda registriert. Dort ist sie das einzige Flugzeug in der Flotte und wurde mit einer VIP-Kabine ausgestattet.

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Greater Bay Airlines, B-KJA

Greater Bay Airlines, B-KJA

Vor mehr als zwei Wochen landete ein ziemlich ungewöhnlicher Gast am Hamburger Flughafen. Mit der deutsch-registrierten D-AAGB landete die erste Maschine für die neu gegründete Greater Bay Airlines in Fuhlsbüttel (wir berichteten). Der Zweistrahler wurde in der Folge bei der Lufthansa Technik auf die Aufgaben bei der in Hong Kong sitzenden Fluggesellschaft vorbereitet. Am heutigen Morgen stand dann die Übergabe und Überführung nach Asien an. Gerade als sich der dichte Nebel über dem Flughafen verzog, rollte die nun B-KJA registrierte Boeing 737-8JP(WL) zum Start und hob über die Runway 33 ab. Ihr Ziel: der internationale Flughafen Nursultan Nazarbayev (NQZ) in Kasachstan, um dort zu tanken und dann den Weg nach Hong Kong fortzusetzen.

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B-KJA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mitten in der corona-bedingten Luftfahrkrise, wird die mehr als vier Jahre alte Boeing den Flugbetrieb für Greater Bay Airlines in einigen Wochen aufnehmen. Dazu ließ der chinesische Leasinggeber ICBC, dem das Mittelstreckenflugzeug seit Februar diesen Jahres gehört, es nun hier in Hamburg für Greater Bay Airlines neu konfigurieren. Mittelfristig möchte die neue Fluggesellschaft bis zum Jahre 2025 insgesamt 30 Maschinen betreiben und so auf dem hart umkämpften asiatischen Markt mitmischen. Offenbar wurden bereits Flugrechte für 100 Ziele in der asiatisch-pazifischen Region beantragt. B-KJA ist dabei das erste Flugzeug in der Flotte. Die 737 flog zuvor für Norwegian unter der Kennung EI-FVM und war so auch einige Male in Fuhlsbüttel schon zu Gast.

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Icelandair, TF-ICA

Icelandair, TF-ICA

Die Boeing 737 MAX-Serie ist zurück am Himmel. Und so fliegen einige Fluggesellschaften den Hamburger Flughafen auch schon wieder mit dem viel und auch zurecht kritisierten Flugzeugtyp an. Neben Corendon, Turkish Airlines und der Ryanair-Tochtergesellschaft Malta Air, setzt auch Icelandair die 737 MAX auf Strecken von und nach Fuhlsbüttel ein. Zum ersten Mal am heutigen Tage jedoch mit dem bis dato längsten Typ der MAX-Serie. So besuchte mit TF-ICA erstmals eine Boeing 737-9 MAX der Icelandair den Airport. Gelandet war die Maschine am Mittag über die Landebahn 05 vom Flughafen Keflavík (KEF). Dorthin kehrte der Zweistrahler auch einige Zeit später wieder zurück. Für den Rückflug in die Hauptstadt Reykjavík nutzte das Flugzeug die Startbahn 33.

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TF-ICA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In der bis heute längsten aktiven Version der 737 MAX-Reihe finden in der Konfiguration von Icelandair 16 Gäste in der Business- und 162 Passagiere in der Economy-Class Platz. Erstmals hob die 737-9 MAX am 6. Februar 2019 im amerikanischen Renton (RNT) ab. Auf Grund des weltweiten Groundings hob sie jedoch erst am 30. April diesen Jahres zu ihrem ersten kommerziellen Flug ab. Neben der Kennung TF-ICA trägt die Boeing 737 auch den Taufnamen “Hvítserkur”. Dieser Name beschreibt einen markanten Basaltfelsen an der Küste im Nordwesten Islands. Einer isländischen Sage nach, soll es sich bei dem 15 Meter hohen Felsen um einen Troll handeln, der von Sonnenlicht versteinert wurde. Durch Vogelexkremente ist dieses isländische Wahrzeichen weiß gefärbt.

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Greater Bay Airlines, D-AAGB

Greater Bay Airlines, D-AAGB

Es gibt so Fluggesellschaften mit denen kann man erst einmal nicht viel anfangen. So auch mit der heutigen: Greater Bay Airlines. Erst Anfang diesen Jahres, also inmitten der weltweiten Corona-Krise, gegründet möchte die Airline aus Hong Kong bereits in einigen Wochen den Flugbetrieb aufnehmen. Dazu landete am heutigen Mittag das bislang einzige Flugzeug der Fluggesellschaft in Hamburg. Die Boeing 737-8JP(WL) mit der aktuellen Kennung D-AAGB setzte dabei über die Landebahn 23 auf.

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D-AAGB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Nun fragt man sich natürlich was hat der Hamburger Flughafen mit einer Boeing 737 zu tun, die in Kürze ab Hong Kong fliegen soll. Die Antwort lautet: Der Leasinggeber ICBC Leasing lässt die etwas mehr als vier Jahre alte Maschine hier bei der Lufthansa Technik (LHT) auf ihre Aufgaben bei Greater Bay Airlines vorbereiten. Dabei ist die Boeing in Hamburg keine Unbekannte, flog sie doch seit ihrer Auslieferung im März 2017 als EI-FVM bei Norwegian und besuchte so auch das ein oder andere Mal den Flughafen in Fuhlsbüttel. Nach den Anpassungen an dem Zweistrahler durch die LHT wird die 737 dann ihre aktuelle Kennung D-AAGB verlieren und ihre finale Registrierung erhalten: B-KJA.

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ALK Airlines, LZ-MVK

ALK Airlines, LZ-MVK

Bereits am Samstag vor zwei Wochen landete eine ehr ungewöhnliche Fluggesellschaft am Hamburger Flughafen: Die bulgarische ALK Airlines. Heute wiederholte sich dieser Flug. Zum Einsatz auf dem Charterflug vom Flughafen Jerewan (EVN) nahe der armenischen Hauptstadt kam heute wieder eine Boeing 737-3H4(WL) mit dem Kennzeichen LZ-MVK. Nach etwas mehr als einer Stunden Aufenthalt am Abend flog die Maschine wieder zurück nach Armenien. Offenbar handelte es sich nach nun nur lediglich zwei Besuchen schon um den letzte Flug dieser Art.

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LZ-MVK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 29 Jahre alte Boeing 737 hob erstmals am 3. Juni 1992 im amerikanischen Renton (RNT) ab. Einige Tage später übernahm dann schon der amerikanische Billigflieger Southwest Airlines den Zweistrahler. Für ein mehrmonatiges Engagement sicherte sich am 9. Februar 2017 die ebenfalls aus den USA stammende Jetran das Flugzeug. Kurz vor Weihnachten des selben Jahres wurde die Boeing dann im italienischen Neapel (NAP) abgestellt und geparkt. Erst am 24. Juli 2018 übernahm dann ALK Airlines, die Teil der Air Lubo ist, die 737 und stattete sie neben 146 Sitzplätzen auch mit der Kennung LZ-MVK aus.
In der Vergangenheit hatte die ALK Airlines gelegentlich mit einer McDonnell Douglas MD-80 den Hamburger Flughafen im Charterauftrag angeflogen. Ebenfalls ein altes Flugmuster, was jedoch, so wie die alternde 737-300, immer seltener am Himmel wird. Schön, dass solche “Klassiker” in der heutigen Zeit noch fliegen.

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