Emirates, A6-EPS

Emirates, A6-EPS

Schon einige Monate pausieren nun die Routen von Emirates aus Dubai (DXB) nach Fuhlsbüttel. Vor Beginn des Winterflugplans ist auch – Stand jetzt – nicht mit einer Rückkehr der Airline aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Airport zu rechnen. Umso interessanter mutet das heutige Movement der A6-EPS an. Denn die Boeing 777-31H(ER) landete am Mittag aus Dubai kommend als EK59 ohne Gäste in Fuhlsbüttel. Dies ist die Flugnummer die in der Vergangenheit immer für den Mittagskurs aus Dubai genutzt wurde. Nach einigen Stunden Aufenthalt auf dem Vorfeld 2, flog die Boeing wieder als EK60 ab. Allerdings führte der Weg auch hier nicht mit Passagieren nach Dubai.
Der Grund für den Besuch erscheint ebenso skurril wie dieses einmalige Movement: Auf dem Hinflug transportierte die temporär zu einem Frachter umgebaute 777 (dazu wurden komplett alle Sitze entfernt), Kleidung aus Asien nach Hamburg. Auf dem Rückweg nahm das Langstreckenflugzeug dafür ein Fahrwerk von Airbus mit, welches später weiter nach Neuseeland transportiert wird.

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A6-EPS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die gerade einmal vier Jahre alte Boeing 777 wurde am 29. September 2016 im amerikanischen Everett (PAE) an Emirates ausgeliefert. Seitdem trägt die Maschine auch die Kennung A6-EPS und bot bislang acht Gästen in der First-, 42 Reisenden in der Business- und 310 Passagieren in der Economy-Class Platz. Durch das Entfernen der Bestuhlung bietet der Zweistrahler nun genug Platz für Cargo. Einigen dürfte das Langstreckenflugzeug noch bekannt vorkommen, denn es trug von März bis Juli 2017 im Rahmen des Sponsorings eine Sonderlackierung des Hamburger SV.

Omni Air International, N846AX

Omni Air International, N846AX

Diese Boeing 777 wird noch zum Stammgast am Hamburger Flughafen. Bereits zum dritten Mal innerhalb einiger Tage landete das Flugzeug mit der Kennung N846AX der amerikanischen Omni Air International in Fuhlsbüttel. Unterschiedlich zu den vorangegangenen Besuchen war heute allerdings das Routing. Unter der Flugnummer CMB568 startete das Langstreckenflugzeug zunächst vom Forth Worth Alliance Airport (AFW) nahe der Stadt Dallas in Norden von Texas. Nach einer Zwischenlandung auf dem Killeen-Fort Hood Regional Airport (GRK) – ebenfalls in Texas – erfolgte eine weitere Zwischenlandung auf dem Naval Station Norfolk Chambers Field (NGU) im US-Bundesstaat Virgina. Von dort aus flog die Boeing im Rahmen der NATO-Übung „Defender Europe 20“ weiter nach Nürnberg (NBG), ehe sie am Mittag in Hamburg über die Bahn 15 landete. Nach mehr als drei Stunden Aufenthalt brach die 777-2U8(ER) wieder auf zum Forth Worth Alliance Airport.

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N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wie schon in den vorangegangen Berichten geschrieben (wir berichteten) wurde die etwas mehr als 13 Jahre alte Boeing bislang, neben Omni Air International, nur von Kenya Airways betrieben. Seit dem 17. Februar 2016 gehört das 381 Passagiere fassende Flugzeug zur Flotte der amerikanischen Airline und erhielt dort die Kennung N846AX. Aktuell besteht die Flotte aus drei Boeing 767-200, neun Boeing 767-300 und drei Boeing 777-200.

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N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Omni Air International, N846AX

Omni Air International, N846AX

Wer dachte, dass die Truppentransporte im Rahmen der NATO-Übung „Defend Europe 20“ bereits vollständig vollzogen waren, wurde heute eines besseren belehrt. Am Mittag landete erneut mit N846AX eine Boeing 777-2U8(ER) der Omni Air International am Flughafen in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler setzte dabei über die Bahn 23 auf und parkte, wie üblich, auf APRON 2. Nach knapp vier Stunden Aufenthalt in Hamburg entschwebte das Langstreckenflugzeug über die Bahn 33 am Nachmittag wieder.

Das Routing führte die 777 zunächst als CMB565 am gestrigen Abend vom Flughafen Baltimore (BWI) zum Hunter Army Airfield (SVN) an der Ostküste der USA. Von dort aus flog die Boeing über Nacht ins polnische Posen (POZ), wo sie am heutigen Morgen landete. Am Vormittag brach N846AX dann nach Hamburg auf, ehe sie von hier wieder zurück nach Baltimore flog.

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N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die etwas mehr als 13 Jahre alte Boeing 777 besuchte uns bereits am 19. Februar im Rahmen der Truppentransporte für die US-Streitkräfte (wir berichteten). Bevor das aktuell 381 Passagiere fassende Flugzeug am 17. Februar 2016 von der amerikanischen Omni Air International übernommen wurde, flog es seit seiner Auslieferung am 20. Februar 2007 bei Kenya Airways. Gebaut und ausgeliefert wurde N846AX im Boeing-Werk in Everett (PAE), rund 50 Kilometer nördlich von Seattle.

Omni Air International, N846AX

Omni Air International, N846AX

Am heutigen Morgen landete erneut ein Flugzeug der amerikanischen Omni Air International am Airport in Fuhlsbüttel. Der Charterflug ist bereits der zweite innerhalb weniger Tage im Auftrag der US-Regierung. Im Zuge der NATO Übung „Defender Europe 20“ flog N846AX Truppen der US-Streitkräfte nach Hamburg. Die Boeing 777-2U8(ER) war Stunden zuvor von dem amerikanischen Hunter Army Airfield (SVN) gestartet.

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N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach mehr als zwei Stunden auf APRON 2 startete der Zweistrahler wieder in Richtung Kuwait (KWI).

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N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Timo Soyke on netAirspace

Die 13 Jahre alte Boeing 777 am 20. Februar 2007 im amerikanischen Everett (PAE) an Kenya Airways ausgeliefert. Bei der Übergabe bot das Langstreckenflugzeug zunächst noch 28 Gästen in der Business- und 294 Passagiere in der Economy-Class Platz. Mit der Übernahme der Boeing durch Omni Air International am 17. Februar 2016 wurde auch die Kabine umgestaltet und bietet nun 381 Reisenden in einer Klasse Platz. Angetrieben wird N846AX von zwei Rolls-Royce Trent 892.

Emirates, A6-EWD

Emirates, A6-EWD

Aktuell setzt der Airbus A380 auf dem abendlichen Dubaikurs aus. Dennoch sorgte Emirates am heutigen Abend für ein kleines Highlight. Denn auf EK61 wurde heute keine Boeing 777-300(ER) eingesetzt sondern eine kleinere Boeing 777-21H(LR). Der zweistrahlige Langstreckenjet mit der Kennung A6-EWD landete in schönstem Sonnenuntergangslicht über die Bahn 23. Aktuell betreibt Emirates lediglich zehn Flugzeuge der kurzen 777-Variante in der 268 Flugzeuge starken Flotte.

Wer die kürzere Version der 777 sehen möchte, hat am morgigen Abend erneut die Chance, denn dort wieder auf EK61 wieder eine 777-200 eingesetzt.

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A6-EWD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die über 11,5 Jahre alte Boeing 777 wurde am 25. Januar 2008 im amerikanischen Everett (PAE) an Emirates ausgeliefert. Dort erhielt sie die Kennung A6-EWD. Angetrieben von zwei General Electric GE90-110B1 bietet sie aktuell 38 Passagieren in der Business- und 264 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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A6-EWD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Blaues Hekla Aurora Panorama

Blaues Hekla Aurora Panorama

Heute besuchten uns gleich drei nicht häufige Gäste am Airport. Zum Einen schickte Icelandair ihre ikonische Sonderlackierung der Nordlichter in Form der „Hekla Aurora“ (TF-FIU) zu uns. Diese Boeing 757-256 besuchte uns zuletzt im April diesen Jahres und zählt wohl zu den beliebtesten Fotomotiven bei Spottern.

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TF-FIU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Die mehr als 24 Jahre alte Boeing wurde am 29. Juli 1994 an Iberia ausgeliefert und gelangte im Mai 2005 zu Icelandair, wo sie seit Dezember 2014 die auffällige Sonderlackierung der Polarlichter trägt.

Doch auch Emirates schickte heute eine blaufarbige Sonderlackierung. Zur Promotion der EXPO 2020 in dem arabischen Emirat versieht Emirates immer mehr Flugzeuge ihrer Flotte mit auffälligen Sonderlackierungen, deren verschiedene Farben verschiedene Fokuspunkte auf die Expo 2020 legen sollen. Die heutige blaue Sonderlackierung der Boeing 777-31H(ER) steht für „Mobilität“. Wer sie verpasst hat, muss nicht traurig sein, denn schon heute Abend kommt ebenfalls eine gleichlackierte Boeing 777 auf dem Abendkurs an den Airport.

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A6-EGB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

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A6-EGB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Die sieben Jahre alte Boeing 777 wurde am 5. Mai 2011 in Everett, USA (PAE) an Emirates übergeben und trägt die Sonderlackierung seit Juni diesen Jahres.

Der letzte „blaue“ Gast im heutigen Mittags-Traffic stellte, wie schon vor zwei Wochen, eine Boeing 767-35H(ER) mit der Kennung EI-DBP der Blue Panorama Airlines dar. Der größte Jet der italienischen Charterfluggesellschaft machte im Zuge der Kreuzfahrtcharter aus Mailand kommend in Hamburg fest.

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EI-DBP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Die bald 26 Jahre alte Boeing 767 wurde am 23. Oktober 1992 an China Southern Airlines ausgeliefert und fand ihren Weg über Air New Zealand, Air Canada und Alitalia schließlich im August 2013 zu Blue Panorama Airlines. Seit dem fliegt der Widebody ohne Winglets für die italienische Airline.

Emirates, A6-ECE & Air Europa, EC-MIG

Emirates, A6-ECE & Air Europa, EC-MIG

Bei typisch Hamburger Sommerwetter entschied sich Emirates heute einmal wieder den Scheich vorbeizuschicken. Die Boeing 777-31H(ER), mit der Registrierung A6-ECE, trägt seit Dezember 2017, zu Ehren des 1918 geborenen und bereits 2004 verstorbenen Scheichs Zayed, eine spezielle Lackierung um den ersten Präsident der Vereinigten Arabischen Emiraten zu ehren. Das Geburtsjahr des erste Präsidenten der VAE seit der Unabhängigkeit 1971 jährt sich dieses Jahr nämlich zum 100. Mal.

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A6-ECE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Emirates Boeing 777-300 A6-ECE
Emirates Boeing 777-300 A6-ECE by Tobias Lietzke, auf Flickr

Der 10,6 Jahre alte Zweistrahler wurde am 20. Dezember 2007 in Everett, USA (PAE) an Emirates übergeben und fliegt seitdem für die Airline aus der Wüste.

 

Doch nicht nur Emirates schickte uns heute Mittag einen „Widebody“. Wie schon am letzten Wochenende kam Air Europa aus Madrid im Zuge der Kreuzfahrtcharter mit einer Boeing 787-8 Dreamliner an den Airport.

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EC-MIG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Air Europa Boeing 787-8 Dreamliner EC-MIG
Air Europa Boeing 787-8 Dreamliner EC-MIG by Tobias Lietzke, auf Flickr

Der heutige 2,4 Jahre alte Dreamliner war der Erste in der Flotte von Air Europa und wurde am 14. März 2016 in Charleston, USA (CHS) an die spanische Fluglinie übergeben.

Philippine Airlines B777-300 zum Tankstopp in Hamburg

Philippine Airlines B777 zum Tankstop in Hamburg

Diese 1,5 Jahre alte Boeing 777-300 der Philippines Airlines (Registrierung RP-C7779) legte heute Abend einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg ein. Der Grund hierfür war ein Mangel an Kerosin. Ein Raketenstart in Kazakhstan zwang die Boeing zu einem Umweg.  Etwa eineinhalb Stunden später folgte der Weiterflug nach London Heathrow:

Philippine Airlines Boeing 777-300 RP-C7779
Philippine Airlines Boeing 777-300 RP-C7779 by Tobias Lietzke, auf Flickr

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RP-C7779 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

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RP-C7779 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Bereits am Nachmittag hat uns CN-MBH verlassen. Eine Boeing 747-8 der Marokkanischen Regierung:

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by D-OTTI on netAirspace.cc

Flugzeugupgrades nach dem Blackout

Flugzeugupgrades nach dem Blackout

Der Stromausfall gestern zeigt heute noch seine Wirkung am Hamburg Airport. Es ist also nicht verwunderlich das Flugzeugupgrades nach dem Blackout notwendig waren um die gestrandeten Passagiere zu ihren Zielen fliegen.

Turkish Airlines schickte morgens eine Boeing 777-300, anstelle der üblichen Airbus A321. Es handelte sich um TC-LKA.

Hamburg-Fuhlsbüttel 04.06.2018

Aeroflot wechselte ihre, sonst übliche, Airbus A321 gegen eine A330-300. Es handelte sich im VQ-BEK.

Hamburg-Fuhlsbüttel 04.06.2018

Iran Air schickte, anstelle der ausgefallenen Airbus A310/A300 eine A330-200. Hier können wir leider kein Foto liefern. Uns verließ zudem auch A7-HHE, die Boeing 747-8BBJ der Qatar Amiri Flight. Leider können wir auch hier kein Foto anbieten.

Austrian Airlines, OE-LPE

Austrian Airlines, OE-LPE

Im Rahmen des Crewtrainings schickte uns Austrian Airlines heute Morgen eine Boeing 777-2QR(ER) mit dem Taufnamen „Blue Danube“. In der zwanzig Jahre alten Boeing finden 306 Passagiere in drei Klassen Platz. Nach knapp 1 1/2 Stunden sollte uns OE-LPE wieder gen Wien verlassen. Jedoch verzögerte sich der Start durch den Stromausfall am Airport erheblich nach hinten.

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OE-LPE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

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OE-LPE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Die in Everett (PAE) gebaute zwanzig Jahre alte Boeing wurde am 17. Juni 1998 an Aeroflot geliefert und fand ihren Weg über Vietnam Airliens am 03. März 2014 zu Austrian Airlines.

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