Airbus

Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Nachdem in den vergangenen Tagen wieder etwas Platz in den Hallen der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburg Airport geschaffen wurde, landete am heutigen Morgen sogleich der nächste Gast zur Wartung. Über die Piste 15 setzte mit 7T-VPP der Airbus A340-541 der algerischen Regierung in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung über den Taxiway G und T vor die Werfthallen der LHT. Zuvor war der Airbus vom Boufarik Airport (QFD) in Algerien gestartet.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Zuletzt war der mehr als 17 Jahre alte Vierstrahler Ende Mai diesen Jahres nach einer mehrmonatigen Wartung in Hamburg abgeflogen (wir berichteten). Nun befindet sich diese selten -500 Version erneut in den Händen der Techniksparte der Lufthansa. 7T-VPP fliegt dabei bereits seine komplette Laufbahn für die Regierung des nordafrikanischen Landes. Am 10. Juni 2008 im französischen Toulouse (TLS) ausgeliefert, wurde die Kabine des A340 auf dem Kelly Field (SKF) im US-Bundesstaat Texas ausgestattet. Erst am 30. November 2009 erfolgte schlussendlich die Überführung nach Algerien.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Transavia, D-AVXW (PH-YHR)

Transavia, D-AVXW (PH-YHR)

Das Ende des Jahres naht und so erhöht sich beim Flugzeugbauer Airbus im Süden von Hamburg wie jedes Jahr der Druck noch so viele Flugzeuge wie möglich in diesem Kalenderjahr auszuliefern. So kam es am heutigen Sonntag unüblicherweise zu einem Testflug in Finkenwerder. Mit D-AVXW hob die zukünftige PH-YHR zu ihrem zweiten Testflug ab. Über die Startbahn 23 startete der Airbus A321-251NX und nahm danach Kurs auf Ostdeutschland.

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D-AVXW at Hamburg – Finkenwerder
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Nach mehr als einer Stunde kehrte die werksneue Maschine mit der Baunummer (MSN) 12876 wieder zurück. Dabei ist dieser A321neo beim genaueren Hinsehen besonders, denn er trägt als erster A321 die neue angepasste Lackierung der niederländischen Transavia. Das Leitwerk und die Triebwerke sind nun komplett im konzerneigenen Grün gehalten, zierten sie doch vorher nur das Logo umgeben von schlichtem Weiß. Dazu wurde eine neue Schriftart der Airlinetitel auf dem Rumpf gewählt und die Lackierung am Bauch des Fliegers entfällt. In einigen Tagen soll PH-YHR dann bereits in die Niederlande ausgeliefert werden.

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Royal Canadian Air Force, EC-356

Royal Canadian Air Force, EC-356

Nach knapp fünf Monaten in der Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburg Airport (hier gehts zum Artikel), verließ am heutigen Vormittag EC-356 bestimmt für die kanadischen Luftstreitkäfte den Hamburger Flughafen wieder. Der Airbus A330-243 hob über die Startbahn 33 und nahm Kurs auf das Airbus Military Werk im spanischen Getafe (LEGT). Dort wird der Zweistrahler nun weiter für seinen Dienst bei der Royal Canadian Air Force vorbereitet.

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EC-356 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor war das mehr als zehn Jahre alte Langstreckenflugzeug seit seiner Auslieferung am 22. Juni 2015 im französischen Toulouse (TLS) im zivilen Einsatz für Kuwait Airways. Im Spätsommer 2024 wurde der Flieger dann ausgeflottet und zum Umbau nach Spanien geflogen. Dort erhielt er auch die aktuelle Kennung EC-356.

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Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

Zu Beginn diesen Jahres kam HZ-124 der Saudi Royal Flight zur routinemäßigen Wartung zur Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Seitdem unterzog sich der Airbus A340-213 umfangreichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Am heutigen Mittag brach der seltene -200 Vierstrahler zu einem gut einstündigen Testflug auf. Dieser führte den mehr als 33 Jahre alten Airbus zunächst über die Piste 33 Richtung Berlin.

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HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach einer Schleife über Mecklenburg-Vorpommern und Rügen entlang der Ostseeküste kehrte die Maschine über die Landebahn 23 wieder nach Fuhlsbüttel zurück. Sollte der heutige Testflug erfolgreich gewesen sein, so steht einer Abreise am morgigen Vormittag nichts mehr im Wege.
Dieser Airbus ist in vielerlei Hinsicht besonders. Nicht nur, dass HZ-124 mit einer luxuriösen VIP-Kabine ausgestattet ist, er ist auch der vierte flugfähige jemals gebaute Airbus A340 (Baunummer (MSN) 004) und aktuell der älteste aktive A340 weltweit. Von der -200 Variante wurden lediglich 28 Exemplare gebaut, wovon aktuell insgesamt nur noch acht Flugzeuge aktiv fliegen.

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Armenia Government, 701

Armenia Government, 701

Bereits nach Sonnenuntergang landete am heutigen späten Nachmittag mit 701 zum ersten Mal der Airbus A319-132 ACJ der Regierung Armeniens in Hamburg. Der Zweistrahler kam vom Berliner Flughafen (BER) und brachte den armenischen Premierminister Nikol Paschinjan und seine Delegation nach Hamburg. Nach der Landung über die Piste 23 rollte die Maschine auf die Position 93 auf dem Vorfeld 2.

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701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dort blieb der mehr als 27 Jahre alte Airbus den Abend zunächst geparkt, ehe der Premierminister und seine Gefolgschaft am späten Abend wieder in Richtung der russischen Hauptstadt Moskau (VKO) aufbrachen. In der Zeit am Abend wurde Paschinjan und seine 30-köpfige Delegation im Hamburger Rathaus empfangen. Dort fanden Gespräche zwischen ihm und Bürgermeister Tschentscher statt. Im Anschluss an das Gespräch trug  sich der armenische Gast in das Goldene Buch der Stadt ein.

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701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erstmalig hob der A319 am 12. November 1998 in Finkenwerder (XFW) ab und wurde am 20. Mai 1999 nach einem Umbau bei Airbus in Toulouse (TLS) an die kuwaitische Al Kharafi Aviation ausgeliefert. Am 30. Oktober 1999 wechselte der Jet nach einem erneuten kurzen VIP-Umbau bei Airbus zur britischen Twinjet wurde jedoch weiterhin von Al Kharafi Aviation betrieben. Am 17. Januar 2007 übernahm dann die saudische National Air Services (NAS) den Flieger und betrieb ihn bis zur Übernahme durch die armenische Regierung am 19. November 2007. Den Betrieb übernahm dabei zunächst Armavia und später Air Armenia. Seit Dezember 2014 betreibt die Regierung des vorderasiatischen Landes den A319 als 701 nun selbst.

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