Swiss, HB-JPA

Swiss, HB-JPA

Nach insgesamt vier Test Flüge übernahm Swiss heute mit der HB-JPA ihren ersten A321Neo. Ähnlich wie bei der Mutter-Gesellschaft, Lufthansa, verfügt der A321Neo über die Cabin Flex Option welche die zweite Tür mit zwei Notausgangs Fenster über den Tragflächen ersetzt. Genau wie schon die A320Neo der Swiss, wurde auch dieser A321Neo mit der sogenannten Zorro-Maske um die Cockpit Fenster versehen. Insgesamt hat Swiss noch 7 weitere A321neos und 15 weitere A320Neo bestellt.

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HB-JPA at Hamburg – Finkenwerder
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der A321-271NX mit der Baunummer (MSN) 9417 wird von zwei Pratt & Whitney PW1127G angetrieben und trägt den Namen „Stoos“. Insgesamt bietet der A321Neo Platz für 215 Passagiere und ist mit den gleichen Sitzen ausgetastet wie die A321Neo’s der Lufthansa.

Czech Air Force, 2801

Czech Air Force, 2801

Mit der aufgehenden Sonne landete am Morgen gleich das nächste Flugzeug am Hamburger Flughafen, um bei der Lufthansa Technik gewartet zu werden. Mit 2801 setzte ein Airbus A319-115(CJ) der tschechischen Luftstreitkräfte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Gestartet war der Zweistrahler vom Militärflugplatz Prag-Kbely (LKKB) nahe der tschechischen Hauptstadt. Nach der Boeing 767 von Brunei (wir berichteten) ist der Airbus bereits das zweite Flugzeug, das am heutigen Tag zu Wartung bei der LHT eintraf.

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2801 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als 14 Jahre alte Airbus hob erstmals am 26. Juni 2006 in Finkenwerder (XFW) ab. Erst am 30. Januar des Jahres 2007 übernahm schließlich die tschechische Luftwaffe die Maschine, die mittlerweile eine VIP Kabinenausstattung erhalten hatte und gab ihr die militärische Kennung 2801.

Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Nach knapp drei Wochen Aufenthalt bei der Lufthansa Technik verließ uns am heutigen Nachmittag der A340-541 der algerischen Regierung mit der Kennung 7T-VPP wieder. Die Crew für den heutigen Flug brachte gestern schon eine Beechcraft der Algerian Air Force (wir berichteten). Der A340 hob über die Bahn 23 wieder in Richtung ihres Heimatflughafens Boufarik (QFD) ab.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der mehr etwas mehr als 12 Jahre alte Airbus A340 ist einer von 34 jemals gebauten Exemplare der 500er Variante. Am 15. Mai 2008 hob der A340 zum ersten mal im französischen Toulouse (TLS) ab und wurde knapp ein Monat später dann an die algerische Regierung als 7T-VPP übergeben. Nach seiner Übergabe wurde der Airbus A340-500 zur amerikanischen San Antonio Lackland Air Force Base (SKF) geflogen wo er seine Kabine erhielt. Erst am 30. November 2009 wurde der Airbus dann zum Militärflughafen Boufarik überführt.

Jetstar Japan, D-AYAV (JA26LR)

Jetstar Japan, D-AYAV (JA26LR)

Auch der Ableger der australischen Jetstar Group Jetstar Japan erhält nun neues Fluggerät. Am heutigen Nachmittag hob erstmalig der erste Airbus A321neo für die Airline im silbern-organen Kleid zu seinem Erstflug vom Airbuswerk in Finkenwerder ab. Der Flug führte den Zweistrahler mit der späteren Kennung JA26LR über Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Zum Ende des nicht mal zwei Stunden dauernden Flugs schaute das aktuell als D-AYAV registrierte Flugzeug auch zum obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel vorbei.

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D-AYAV at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die seit Mitte des Jahres 2012 operierende Jetstar Japan betreibt aktuell eine reine 24 A320 umfassende Airbus-Flotte. Die zukünftige JA26LR wird nach ihrer Auslieferung der erste Airbus A321-251NX nicht nur bei Jetstar Japan sondern in der gesamten Jetstar Group. Doch die Maschine mit der Baunummer (MSN) 10067 bleibt dabei nicht lange alleine, denn die australische Muttergesellschaft Jetstar Airways hat bereits mindestens 20 weitere Airbus A321neo bestellt. Die nächste A321neo wird wohl die zukünftige VH-OFE mit der Baunummer 9540 die ebenfalls in Finkenwerder gefertigt wird. Angetrieben werden die bestellten Flugzeuge von zwei CFMI LEAP-1A32.

Deutsche Luftwaffe, 10+27

Deutsche Luftwaffe, 10+27

Für einen „Überraschungsbesuch“ sorgte am heutigen frühen Abend die 10+27 der Deutschen Luftwaffe. Der Airbus A310-304 MRTT der Flugbereitschaft setzte als GAFMED1 bei strahlendem Sonnenschein über die Landebahn 05 in Fuhlsbüttel auf. Das Rufzeichen des grauen Zweistrahlers lässt bereits erahnen, was der Grund der Landung in Hamburg war. Offenbar brachte die Maschine verletzte Soldaten vom griechischen Flughafen Chania (CHQ) nach Hamburg, sodass diese im Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek behandelt werden können. Nach mehr als einer Stunde Aufenthalt startete der Airbus wieder über die Startbahn 05.

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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 31 Jahre alte Airbus A310 hob erstmals am 13. September 1989 im französischen Toulouse (TLS) ab. Am 2. März 1990 wurde er dann als D-AIDI unter dem Taufnamen „Fellbach“ an die Lufthansa übergeben. Mehr als acht Jahre später (am 17. November 1998) übernahm die Luftwaffe den Airbus und baute ihn zur MRTT-Variante (Multi Role Tanker Transport) um. Seitdem trägt das Flugzeug die militärische Kennung 10+27 und den Taufnamen „August Euler“.

China Express Airlines, D-AXAA (B-32OP)

China Express Airlines, D-AXAA (B-32OP)

Einige Airlines sieht man selbst in Finkenwerder (XFW) nicht häufig. So auch beispielsweise die chinesische China Express Airlines. Am heutigen Nachmittag hob zum ersten Mal mit D-AXAA die zukünftige B-32OP der Regionalfluggesellschaft vom Airbuswerk im Süden Hamburgs ab. Auf ihrem weniger als zwei Stunden dauernden Erstflug flog der Airbus A320-271N größtenteils über Schleswig-Holstein, der Nordsee und Niedersachsen. Am Ende des Fluges absolvierte das Flugzeug natürlich auch den obligatorischen Low Approach am Hamburg Airport.

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D-AXAA at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wie bereits erwähnt, ist China Express Airlines in Finkenwerder bislang weniger zu beobachten gewesen. Die Flotte besteht zwar bereits unter anderem aus elf Airbus A320 und einem A320neo, die allerdings (bis auf zwei A320 im Jahre 2017) alle nicht in Hamburg gebaut wurden, sondern in Toulouse (TLS) und Tianjin (TSN). Neben den Airbus Flugzeugen betreibt die Fluggesellschaft noch 38 Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900. Der zukünftig als B-32OP registrierte A320neo wird erst das zweite Flugzeug der neo-Variante in der Flotte der 2004 gegründeten Airline werden. Nach seiner Auslieferung in einigen Wochen wird der Airbus mit der Baunummer (MSN) 9557 vier Reisenden in der Business- und 168 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.

Czech Air Force, 3085

Czech Air Force, 3085

Einige Minuten nachdem der Airbus A340 der algerischen Regierung über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel aufsetzte (wir berichteten), landete mit 3085 ein Airbus A319-115(CJ) der tschechischen Luftstreitkräfte am Hamburger Flughafen. Wie auch der A340 kam der A319 zur Wartung bei der Lufthansa Technik. Zuvor war der Zweistrahler vom tschechischen Militärflughafen Praha-Kbely (LKKB) gestartet.

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3085 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr als 13 Jahre alte Airbus A319 mit der Baunummer (MSN) 3085 wurde am 27. September 2007 in Finkenwerder (XFW) an die tschechische Luftwaffe ausgeliefert. Diese betreibt das mit VIP-Kabine ausgestattete Flugzeug mit der militärischen Registrierung 3085 und nutzt es zum Transport hochrangiger Politiker des Landes. Neben diesem kleinen Airbus betreibt die Czech Air Force noch einen weiteren A319(CJ) (Kennung: 2801). Zuletzt war die Maschine im Sommer des vergangenen Jahres am Hamburg Flughafen zu Gast (hier gehts zum Artikel).

Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Nachdem vor einigen Tagen der A340-500 der thailändischen Luftstreitkräfte den Airport verließ (wir berichteten), landete am heutigen Morgen erneut ein Flugzeug gleichen Modelltyps. Mit 7T-VPP setzte ebenfalls ein Airbus A340-541 in Fuhlsbüttel auf. Der Vierstrahler der der algerischen Regierung gehört landete über die Bahn 23 und rollte nach dem Aufsetzen auf das Gelände der Lufthansa Technik, um dort – wie auch der thailändische A340 – gewartet zu werden. Zuvor war das Flugzeug vom algerischen Militärflughafen Boufarik (QFD) gestartet.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr etwas mehr als 12 Jahre alte Airbus A340 ist einer der wenigen jemals gebauten der 500er Variante. Gerade einmal 34 Exemplare dieses besonderen Typs wurde gefertigt. Erstmalig hob das Langstreckenflugzeug am 15. Mai 2008 im französischen Toulouse (TLS) ab, bevor es einen knappen Monat später als 7T-VPP an die algerische Regierung übergeben wurde. Diese lies die Kabine der Maschine auf der amerikanischen San Antonio Lackland Air Force Base (SKF) ausstatten und gemäß den eigenen Vorstellungen anpassen. Erst am 30. November 2009 wurde der Airbus nach zum Militärflughafen Boufarik überführt. Zuletzt war der A340 im Frühjahr des vergangenen Jahres bei der Lufthansa Technik für ungefähr einen Monat zur Wartung (hier gehts zum Artikel).

Acropolis Aviation, G-NOAH

Acropolis Aviation, G-NOAH

Nach dem Sonnenschein der vergangenen Tage und Wochen ließ das Wetter heute doch sehr zu wünschen übrig. Schade eigentlich, denn mit G-NOAH landete erstmalig der Airbus A319-115(CJ) der britische Acropolis Aviation in Hamburg. Das zweistrahlige Flugzeug setzte über die Landebahn 15 auf und rollte dann über den Taxiway T. Gestartet war der Airbus zuvor vom britischen Farnborough Airport (FAB). Grund für die Landung ist ein Besuch in den Hallen der Lufthansa Technik zur Wartung.

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G-NOAH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als elf Jahre alte Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gefertigt und hob dort zum ersten Mal am 12. März 2009 ab. Am 25. März des selben Jahres wurde er an Acropolis Aviation übergeben und flog von Finkenwerder nach Toulouse (TLS), um dort seine VIP-Kabinenausstattung zu erhalten. Erst am 19. März 2010 wurde G-NOAH final fertiggestellt und flog von Toulouse über Finkenwerder und Farnborough auf seinem Auslieferungsflug zum britischen Bournemouth International Airport (BOH).

Deutsche Luftwaffe, 10+03

Deutsche Luftwaffe, 10+03

Bereits im Vorwege wurde über die Übergabe des neuen deutschen Regierungsflugzeugs medial viel berichtet. Am heutigen Vormittag war es dann in den Hallen der Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel soweit. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) nahm den neuen Airbus A350-941 vor einigen geladenen Gästen in Empfang. Nachdem der Airbus Anfang Mai in die Hallen der Lufthansa Technik kam, um weitere Konfigurationen zu erhalten (wir berichteten), ist die Übergabe an die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung nur ein nächster Schritt bis zur Indienststellung des Langstreckenflugzeugs.

Achtung das Foto zeigt den A350 nicht am heutigen Tag. Die Übergabe fand ausschließlich in den Hallen der LHT statt.

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D-AGAF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Entgegen weit verbreiteter Annahmen heißt die Übergabe an die Luftwaffe nicht, dass der Airbus auch den Hamburger Flughafen mit dem heutigen Tage verlässt. Viel mehr beginnen nun die Testflüge, die militärische Zulassung und das Pilotentraining des Zweistrahlers seitens der Luftwaffe. Dazu verbleibt der A350 mit der späteren Kennung 10+03 zunächst in Hamburg und wird voraussichtlich die Testflüge von Fuhlsbüttel aus absolvieren. Dazu erhält die Maschine allerdings einen temporäre Testkennung der Luftwaffe. Wir vermuten, auf Grund von vergangenen Übergaben und Trainingsflügen seitens der Bundeswehr eine Registrierung in Richtung 98+XX.

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