Royal Thai Air Force, HS-TYW

Royal Thai Air Force, HS-TYW

Nachdem bereits am Vormittag die B747-8 aus dem Oman zu einem Testflug aufbrach (wir berichteten), verließ uns am Mittag dann der A320 (Registrierung HS-TYW) der Royal Thai Air Force endgültig in Richtung Thailand. Gelandet war der A320 erstmalig im Februar bei uns (wir berichteten) und verschwand bis Ende Oktober in einer Halle auf dem Lufthansa Technik Gelände. Im Oktober absolvierte der A320 dann gleich drei Testflüge allerdings noch mit seiner französischen Airbus Testregistrierung (hier gehts zum Artikel). Nun ist er auf dem Weg nach Thailand, allerdings nicht auf direkten Wege. Sein Routing führt den Airbus zunächst nach Dubai(DXB), ehe es von dort weiter nach Bangkok (BKK) geht.

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HS-TYW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Erstmalig hob der Airbus am 31. Januar diesen Jahres in Toulouse (TLS) ab. Angetrieben wird der Zweistrahler von zwei CFMI CFM56-5B4/3. Die HS-TYW ist nun schon der zweite Airbus A320 in der Flotte der Royal Thai Air Force. Bisher trug der A320 die Testkennung F-WJKH.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Am heutigen Vormittag verließ erstmals 9H-SUN den Hamburger Flughafen bei Tageslicht. Leider verpasste der Airbus A340-312 dabei nur knapp ein Sonnenloch im Hochnebel. Nachdem der Vierstrahler seit dem vergangenen Montag auf dem Vorfeld 2 (Position 91C) stand, setzte das Langstreckenflugzeug heute seinen Weg fort. Dieser führt die Maschine zunächst nach Islamabad (ISB) in Pakistan und im weiteren Verlauf ins südkoreanische Seoul (ICN). Dennoch ist zu erwarten, dass das Flugzeug der Hi Fly Malta auch in den nächsten Tagen wieder mit Ausrüstung gegen die Coronapandemie nach Fuhlsbüttel zurückkehrt.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Beim heutigen Start nutzte der mehr als 20 Jahre alte Airbus die Startbahn 33 und rollte zuvor am Geschäftsfliegerzentrum (GAT) vorbei. In der Vergangenheit ist der am 1. Dezember 2000 ausgelieferte A340 bereits für AOM French Airlines, Air Lib, SriLankan Airlines, sowie für Corsair und eben Hi Fly Malta unterwegs gewesen. Aktuell besitzt das ursprüngliche Passagierflugzeug mit der Kennung 9H-SUN keine Sitzplätze mehr, um mehr Platz für Fracht zu schaffen.

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Bereits zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit schaute am heutigen Mittag T-055 – ein Airbus A330-243MRTT – in Fuhlsbüttel vorbei. Entgegen der beiden letzten Besuche zeigte sich das Wetter heute weitaus wohlwollender und der Zweistrahler absolvierte ein „Touch and Go“-Manöver zum Training am Hamburger Flughafen über die Landebahn 23. Gestartet war die militärische Maschine vom niederländischen Eindhoven Airport (EIN), wo die multinationale Flotte der MRTT Flugzeuge der NATO stationiert sind.
Nach der Übung flog der Airbus weiter zum norwegischen Flughafen Oslo-Gardermoen (OSL).

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T-055 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald zwei Jahre alte A330 ist der zweite von insgesamt sieben A330MRTT (Multi-Role Tanker Transport) in der Flotte der in Eindhoven stationierten Flugzeuge der NATO. Allerdings ist T-055 der bislang letzte ausgelieferte Airbus. Weitere fünf Flugzeuge diesen Typs sind noch bestellt. Gefertigt wurde der Airbus im französischen Toulouse (TLS) und im spanischen Madrid Getafe (LEGT) final zum MRTT ausgebaut.

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F)

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F)

Am heutigen frühen Nachmittag besuchte ein für Tibet Airlines bestimmter Airbus A319, mit der Baunummer (MSN) 10094, den Flughafen in Fuhlsbüttel. Grund hierfür war wie immer die Durchführung des obligatorischen Low-Approach’s am Ende des ersten Testflugs. Sein Weg führte den Airbus zuerst über Niedersachsen ehe es für den Low Speed und Low Altitude Teil über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ging.

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D-AVWF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die finale Kennung des Airbus A319-115 wird B-320F. Darüber hinaus wird der Zweistrahler komfortabel acht Gästen in der Business- und 120 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.

Emirates, F-WWSZ (A6-EVM)

Emirates, F-WWSZ (A6-EVM)

Viele Airbus A380 sind nicht mehr übrig die noch produziert werden. Mit der Ankündigung im Februar 2019 die Produktion des bis heute größten Passagierflugzeugs der Welt einzustellen, wurde der A380 zum Auslaufmodell in der Produktion. Lediglich die japanische ANA (einen A380) und Emirates (acht A380) erwarten noch neue Flugzeuge dieses Typs in ihren Flotten. Am heutigen Vormittag brach mit der zukünftigen A6-EVM einer letzte bestellten und jemals produzierten Airbus A380-842 zu einem weiteren Testflug von Finkenwerder (XFW) auf. Dieser Flug führte den Vierstrahler über Niedersachsen, die Nordsee und Schleswig-Holstein. Nach etwas mehr als zwei Stunden landete das doppelstöckige Flugzeug wieder auf dem Airbuswerksgelände.

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F-WWSZ at Hamburg – Finkenwerder
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Die aktuell als F-WWSZ testregistrierte Maschine hob erstmals am 2. Dezember 2019 im französischen Toulouse (TLS) ab und wurde auf diesem Flug gleich nach Finkenwerder überführt. Dort erhielt das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 264 seine Lackierung und die Kabinenausstattung. Mittlerweile und bislang eher untypisch, war der A380 bereits zehn Mal testweise in der Luft. Wann A6-EVM final von Emirates übernommen werden soll, steht derweil noch nicht fest.

Airbus Transport International, F-GXLI

Airbus Transport International, F-GXLI

Erst seit Ende Oktober diesen Jahres ist die bereits dritte Beluga XL von Airbus im Dienst, schaute aber schon einige Male in Finkenwerder (XFW) vorbei. Am heutigen Mittag landete der Airbus A330-734L Beluga XL erneut auf dem Airbuswerksgelände. Gestartet war das Frachtflugzeug mit der Registrierung F-GXLI vom französischen Saint-Nazaire Montoir Airport an der Atlantikküste Frankreichs.

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F-GXLI at Hamburg – Finkenwerder
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Erstmals hob diese Beluga XL am 2. Juli diesen Jahres im französischen Toulouse (TLS) ab. Die Maschine mit dem freundlichen Lächeln auf dem Rumpf (in Anlehnung an die Ähnlichkeit eines Weißwals (oder auch Belugawal)) ist bereits der dritte gefertigte Sondertransporter in Diensten von Airbus. Drei weitere Flugzeuge diesen Typs, die größtenteils auf dem Airbus A330-300 basieren, sollen in Zukunft noch folgen. F-GXLI ist somit nicht allein in der Flotte der Beluga bei Airbus.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Nachdem am Mittwochmorgen 9H-SUN wieder Richtung Asien abhob (wir berichteten), landete das Flugzeug am heutigen Morgen erneut in Hamburg. Der Airbus A340-312 der Hi Fly Malta, setzte kurz vor Sonnenaufgang über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach auf das Vorfeld 2 zur Parkposition 95C. Zuvor hatte der Vierstrahler erst im südkoreanischen Seoul (ICN) Fracht für das temporär von Sitzplätzen befreite Oberdeck geladen, bevor er nach Shanghai (PVG) flog, wo die Maschine nochmals Cargo für die Container im Unterdeck erhielt und final betankt wurde. Der Inhalt der Fracht ist Schutzausrüstung gegen die Coronapandemie.
Für die mehr als 8.500km lange Strecke benötigte das Langstreckenflugzeug, auf Grund starken Gegenwinds, diesmal weit mehr als elf Stunden.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das im Dezember des Jahres 2000 als Airbus A340-313 ausgelieferte Flugzeug, flog unter dieser Konfiguration bis Oktober 2003 für die französischen Airlines AOM French Airlines und Air Lib. Erst mit dem Wechsel zu SriLankan Airlines wurde der A340 zu einem „-312“ modifiziert. Ende Januar 2016 übernahm dann die Tochtergesellschaft der portugiesischen Hi Fly – Hi Fly Malta – den Airbus und versah ihn mit der Kennung 9H-SUN. In der Folge wurde er zweimal über die Sommermonate der Jahre 2017 und 2018 an die französische Corsair vermietet. Bis zu seiner (temporären) Umwandlung in ein Frachtflugzeug, bot die Maschine 24 Gästen in der Business- und 267 Passagieren in der Economy-Class Platz.
Aktuell betreibt die Airline noch drei weitere Airbus A340-300 die allerdings alle in komplett weißer Lackierung gehalten sind. Daneben finden sich in der Flotte vier Airbus A330-300, zwei A330-200, zwei A319, sowie je ein Airbus A321, A330-900 und A380.

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Am heutigen Vormittag schaute, nach dem letzten Besuch vor einigen Tagen im dichten Nebel (wir berichteten), wieder T-055 am Hamburger Flughafen vorbei. Der Airbus A330-243MRTT der von der niederländischen Royal Air Force betrieben wird, vollzog gleich zwei Anflüge und folgende „Touch and Go“-Manöver über die Landebahn 23. Danach flog die Maschine der multinationalen MRTT Flotte der NATO weiter zum norwegischen Militärflugplatz Ørland (OLA).

Leider ließ uns auch heute das Wetter im Stich, sodass kein besseres Bild uns möglich war:

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T-055 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der grau lackierte Zweistrahler wurde am 30. Juni diesen Jahres an die Flotte der NATO ausgeliefert und ist seitdem im niederländischen Eindhoven (EIN) stationiert. Von dort finden aktuell vermehrt Trainingsflugzeugen auf den bereits ausgelieferten Airbus A330MRTT durch ganz Europa statt.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Schon einige Tage hielten sich hartnäckig Gerüchte, dass bedingt durch die Coronapandemie ein temporäre Cargoauftrag am Hamburger Flughafen stattfinden soll. Betreiber sollte die maltesische Hi Fly Malta sein. Als dann am vergangenen Donnerstagabend mit 9H-SUN der Airbus A340-312 der Airline vom portugiesischen Hi Fly-Parkplatz Beja (BYJ) abhob und Richtung Asien startete, war die Freude zunächst groß. Dennoch dauerte es bis zur vergangenen Nacht bis der Vierstrahler dann endlich in Fuhlsbüttel aufsetzte. Denn auf dem Weg nach Asien legte der Airbus noch einen mehrtägigen Zwischenstopp im pakistanischen Islamabad (ISB) ein. Von dort flog der A340 zum Flughafen Incheon (ICN) nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Erst am gestrigen Morgen setzte die Maschine in Shanghai (PVG) auf, um einige Stunden später endlich ihren Weg nach Hamburg fortzusetzen. Sie brachte weit mehr als 20 Tonnen Schutzausrüstung in die Hansestadt.
In der Folge soll der Airbus wohl noch mehrfach in diesem Jahr nach Hamburg kommen und unter anderem Schutzausrüstung gegen die Coronapandemie nach Norddeutschland zu bringen.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem fast elf Stunden langen Flug, setzte das umgebaute Langstreckenflugzeug in der Nacht mit Sondergenehmigung über die Landebahn 23 am Hamburg Airport auf. Von dort rollte das Passagierflugzeug auf die Position 95C auf dem Vorfeld 2. Eigentlich ist der Airbus A340-312 für Passagierflüge vorgesehen, doch durch die coronabedingte stark gestiegene Nachfrage an Frachtflugzeugen wurde kurzerhand die Kabine des Airbus entfernt, um zusätzlichen Platz für Fracht zu schaffen.
Am Morgen hob 9H-SUN dann wieder ab, um vermutlich wieder nach Seoul zu fliegen. Ursprünglich wurde der 20 Jahre alte Airbus am 1. Dezember 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die ebenfalls französische AOM French Airlines ausgeliefert. In der Folge wechselte die Maschine im Oktober 2001 zur französischen Air Lib und am 21. Oktober 2013 zu Sri Lankan Airlines. Am 22. Januar 2016 sicherte sich dann die Chartergesellschaft Hi Fly Malta den A340 und verleaste ihn über die Sommer im Jahre 2017 und 2018 an die französische Corsair.

Klaret Aviation, M-IABU

Klaret Aviation, M-IABU

Für einen echten Überraschungsbesuch und ein wirklich seltenes Movement, sorgte am heutigen Mittag mit M-IABU ein Airbus A340. Der Airbus A340-313 der Klaret Aviation setzte über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach kurz auf das Vorfeld 2. Gestartet war der Vierstrahler zuvor vom Flughafen München (MUC) zu einem Testflug. Der Rückflug, eigentlich einige Minuten später, verzögerte sich jedoch auf Grund einer Drohnensichtung am Airport um eine knappe halbe Stunde.

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M-IABU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das etwas mehr als 12 Jahre alte Langstreckenflugzeug wurde am 8. Oktober 2008 im franzäsischen Toulouse (TLS) an die luxemburgische Global Jet Luxembourg ausgeliefert. Im April 2009 wurde in Basel die Kabine des Airbus A340 weiter ausgebaut und am 18. Dezember 2009 übernahm dann die aus der Isle Of Man ansässige Klaret Aviation die Maschine mit VIP-Kabine. Klaret Aviation gehört dem russischen Unternehmer und Milliardär Alischer Burchanowitsch Usmanow. Usmanow, geborener Usbeke, vermietete aus Verbundenheit im Jahre 2017 für einige Monate den Airbus an Uzbekistan Airways. Das M-IABU registrierte Flugzeug trägt zudem den Namen von Usmanows Vater, „Bourkhan“.

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M-IABU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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