LATAM Airlines Chile, CC-BFT

LATAM Airlines Chile, CC-BFT

Am 25. Oktober vergangenen Jahres landete am Abend ein ungewöhnlicher Gast am Hamburger Flughafen. Von vielen unbemerkt besuchte uns ein Airbus A320-214(WL) der chilenischen LATAM Airlines Chile mit der Registrierung CC-BFT. Das Mittelstreckenflugzeug hob im brasilianischen Recife (REC) ab musste jedoch auf Grund der weiten Distanz bis nach Hamburg (HAM) in Gran Canaria (LPA) zum Tanken zwischenlanden.

Am heutigen Morgen nach nun einigen Monaten in der Lufthansa Technik machte sich CC-BFT offensichtlich wieder auf den Heimweg. Grund für den Besuch in der Lufthansa Technik war ein neuartiger Umbau der hinteren Kabine, der es, auf Grund seiner effizienteren Verteilung von sanitären Einrichtungen und Küche, erlaubt 12 weitere Sitze in den Airbus einzubauen.

Der heutige Rückflug führt den Airbus zunächst zum Amícal Cabral International Airport (SID) auf den kapverdischen Inseln vor Afrika, mutmaßlich um dort wieder einen Tankstopp einzulegen. Besonders ist hier bei noch zu erwähnen, dass der A320 noch die alte Lackierung der LAN trägt. Eine schöne Lackierung die nach und nach vom Himmel verschwindet.

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CC-BFT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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CC-BFT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 5,5 Jahre alte Airbus A320-214(WL) wurde am 14. November 2013 in Finkenwerder (XFW) an LAN Airlines übergeben. Nach der Fusion von LAN und TAM fliegt der A320 nun für LATAM Airlines Chile. 174 Menschen fanden bisher in diesem Flugzeug mit einer Einklassen-Bestuhlung Platz. Den genauen Grund für den Besuch in der Lufthansa Technik wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht genau.

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Canadian Armed Forces, 15002

Canadian Armed Forces, 15002

Nach seiner Ankunft am Dienstagabend verlies heute der Airbus CC-150 Polaris der Canadian Armed Forces den Hamburger Flughafen wieder. Dieses Mal war der frühere Airbus A310-304 zumindest im Hellen zu begutachten, denn um Viertel vor 12 am Mittag machte sich das Flugzeug von APRON2 auf den Weg zur Startbahn 23.

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15002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Bei strömenden Regen startete 15002 mit dem Ziel der griechischen Insel Rhodos (RHO).

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15002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Azul Linhas Aéreas Brasileiras, D-AVVY (PR-YRZ)

Azul Linhas Aéreas Brasileiras, D-AVVY

Ein kleines Novum gab es am heutigen Nachmittag am Flughafen.

Ein neuer Airbus A320-251N der brasilianischen Azul Linhas Aéreas Brasileiras machte auf seinem Erstflug von Finkenwerder (XFW) eine Low Approach in Fuhlsbüttel. So weit so unspektakulär, da sehr viele Erstflüge aus Finkenwerder einen Low Approach am Airport vollziehen. Jedoch sind bisher alle Airbus A320neo für die brasilianische Airline in Toulouse (TLS) gebaut, getestet und ausgeliefert worden. Somit war der heutige Low Approach des Flugzeugs mit der Werksnummer (MSN) 8788 zu gleich auch der Erstbesuch eine A320neo der Azul Linhas Aéreas Brasileiras am Hamburger Flughafen.

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D-AVVY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Bei einsetzendem Regen und starken Wind vollzog der Airbus seinen Low Approach über die Landebahn 23. Nach seiner Auslieferung wird der A320neo die Registrierung PR-YRZ und den Taufnamen „Sempre Azul“ tragen.

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Canadian Armed Forces, 15002

Canadian Armed Forces, 15002

Ein Airbus CC-150 Polaris der Canadian Armed Forces mit der Registrierung 15002 landete um kurz nach 20 Uhr am heutigen Abend in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug auf Basis eines Airbus A310-304 kam von der Canadian Forces Base Trenton im Osten Kanadas und parkte nach der Landung auf APRON2. Grund für den Besuch dürfte mutmaßlich ein Truppentransport sein.

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15002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr als 30 Jahre alte Airbus CC-150 Polaris wurde am 29. September 1988 zunächst als Airbus A310-304 im französischen Toulouse (TLS) an Wardair Canada ausgeliefert. Dort trug der A310 den Taufnamen „C.H. ‚Punch‘ Dickins“ und bot 24 Gästen in der Business Class und 164 Gästen in der Economy Class Platz. Am 15. Januar 1990 übernahm die kanadischen Canadian Airlines International das Flugzeug.

Am 20. Februar 1993 stieß der Airbus schließlich zu den kanadischen Luftstreitkräften, erhielt die Registrierung 15002 und wurde zu einem Airbus CC-150 Polaris konvertiert. Dieser Umbau ist speziell auf die Bedürfnisse der Luftstreitkräfte Kanadas zugeschnitten und erlaubt dem Airbus andere Flugzeuge in der Luft zu betanken, längere Strecken zu fliegen oder VIP’s zu transportieren.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Nachdem der Airbus A319-133(CJ) mit der Kennung D-AISY vor einigen Tagen seinen Kompasstest erfolgreich absolvierte, brach er am heutigen Mittag zu einem rund vierstündigen Testflug auf. Dieser führte den Airbus, der als Flugzeug zur Überwachung des Open Skies Abkommens für die Bundesregierung fungieren soll, über Niedersachsen und Schleswig Holstein. Am Sea-Airport Cuxhaven/Nordholz (FCN) führte der Airbus zwei Low Approach aus, ehe er um kurz vor halb 6 am späten Nachmittag wieder in Fuhlsbüttel landete.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der sich im Umbau befindliche Airbus A319-133(CJ) wird nach seiner Fertigstellung durch die Lufthansa Technik an die Bundesregierung übergeben. Dort wird das 18,8 Jahre alte Flugzeug mit VIP Ausstattung die Kennung 15+03 erhalten.

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Air Baltic, YL-CSL

Air Baltic, YL-CSL

Ähnlich wie gestern Luxair verirrte sich heute nun Air Baltic mit einem nicht alltäglichen Flugmuster an den Hamburger Flughafen. Mit YL-CSL landete nicht nur ein Airbus A220-300 der lettischen Flugline am Hamburg Airport, sondern auch noch die ikonische rot-weiße Sonderlackierung auf dem Zweitstrahler. Zugleich bedeutete die Landung den Erstbesuch der YL-CSL. In der Regel fliegt Air Baltic den Flughafen in Fuhlsbüttel mit De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 an.

Die Sonderlackierung wurde im November des vergangenen Jahres auf die A220 lackiert zur Feier des 100. Jahrestags der Unabhängigkeit Lettlands.

Gegen kurz nach 19 Uhr landete der Airbus über die Landebahn 23 aus Riga (RIX) kommend.

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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YL-CSL ist bisher nicht mal ein halbes Jahr alt. Der Airbus A220-300 war eines der ersten Flugzeuge, nach der Übernahme des CS-Programms von Bombardier, das als A220 geführt wurde. Kurioserweise besitzt Air Baltic somit eine gemischte Flotte aus Airbus A220-300 und Bombardier CSeries CS300 (BD-500-1A11). Ausgeliefert wurde der Airbus am 12. Oktober 2018 im kanadischen Montreal (YMX) die lettische Air Baltic.

Im höchsten Maße interessant war, was nach dem Aussteigen der Passagiere aus Riga passierte. Nachdem der Bus voll Passagiere in Richtung Terminal fuhr, dauerte es keine zwei Minuten bis eine große Kolonne an Polizei und VIP-Fahrzeugen vor dem A220 vorfuhr. Grund für den nicht alltäglichen Anblick dürfte die Rückreise des lettischen Präsidenten sein, der zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland weilte.

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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German Air Force, 54+21

German Air Force, 54+21

Neben einigen Sonderlackierungen am heutigen Tag, lockte am Nachmittag ein Airbus A400M-180 der deutschen Luftwaffe (German Air Force) einige Spotter bei frühlingshaftem Wetter an den Hamburger Flughafen. Das Transportflugzeug der Luftwaffe landete gegen kurz nach halb Vier über die Landebahn 15. Gestartet war das vierstrahlige Flugzeug mit der Registrierung 54+21 im afrikanischen Niamey (NIM) im Niger. Auffällig waren an den Flügeln die vermeintlich zusätzlich angebrachten Zusatztanks. Jedoch handelte es sich bei den Behältern lediglich um Behälter für die Luftbetankungsschläuche.

Grund für den Besuch ist offenbar ein Krankentransport der Bundeswehr.

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5421 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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5421 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der heutige A400M ist noch ganz neu. An die Luftwaffe ausgeliefert wurde der Airbus erst am 9. August des vergangenen Jahres im spanischen Sevilla (SVQ).

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Hungarian Air Force, 605

Hungarian Air Force, 605

Am heutigen Morgen landete ein komplett grauer Airbus A319-112 über die Landebahn 23 bei uns am Hamburg Airport. Der Airbus mit der einfachen Registrierung 605 gehört den ungarischen Luftstreitkräften und kam von der ungarischen Air Base Kecskemét (LHKE) südlich von Budapest.

Nach einem mehr als halbstündigen Aufenthalt am Airport, startete der A319 über die Bahn 33 mit dem Ziel Eindhoven (EIN).

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605 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 10 Jahre alte Airbus A319-112 ist ein alter Bekannter. Ausgeliefert wurde der Zweistrahler am 9. April 2009 in Finkenwerder (XFW) an Air Berlin. Dort flog er unter der Kennung D-ABGS. Im Jahre 2012 flog der Airbus kurzzeitig für OLT Express Poland, ehe es nach dem kurzen Intermezzo wieder zurück in die Flotte der Air Berlin ging. Kurz vor der Insolvenz der Air Berlin leaste Eurowings das Flugzeug am 5. Februar 2017. Nach der Pleite wurde der Airbus dann von Ceska Letecka Servisni (CLS) für die ungarischen Luftstreitkräfte umgebaut. Seit dem 31. Januar 2018 ist der A319 nun mit der Kennung 605 in Diensten der Hungarian Air Force.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Ein recht ungewöhnliches Bild bot sich heute am späten Nachmittag am Bahnende der 15/33. Dort drehte mehr als eine halbe Stunde ein Airbus A319-133(CJ) seine Kreise. Das Flugzeug mit der ungewöhnlichen bunten Karolackierung und der Registrierung D-AISY wurde dabei von einem Schlepper im Kreis gezogen, wohl um den Kompass zu kalibrieren, denn der Airbus befindet sich aktuell in der Lufthansa Technik und wird für seinen nächsten Besitzer umgerüstet. Dieser ist niemand geringeres als die deutsche Bundesregierung. Denn der A319(CJ) soll die Flugbereitschaft der Bundeswehr ergänzen. Nach der Auslieferung des Airbus wird er die Kennung 15+03 tragen und im Rahmen des Open Skies Abkommen auch wohl als Beobachtungsflugzeug dienen.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor gehörte der 18,8 Jahre alte Airbus Volkswagen Air Service und diente damit der Führungsetage des deutschen Autobauers als Fortbewegungsmittel. Dies erklärt auch die für Volkswagen typische bunte Karolackierung. Seit dem 20. Juli 2016 befindet sich der A319-133(CJ) mit VIP Ausstattung in der Lufthansa Technik in Hamburg und wird hier für die deutsche Luftwaffe umgerüstet. Zum Übergang trägt er die der Lufthansa Technik zugeordnete Registrierung D-AISY. Gebaut und ausgeliefert wurde der Airbus in Finkenwerder (XFW).

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German Air Force, 10+27

German Air Force, 10+27

Direkt hinter dem Airbus A340 der Bundesregierung vor der Lufthansa Technik vermochte man am heutigen Nachmittag lediglich ein Fahrwerk und ein dunkel graues Leitwerk erahnen. Die Registrierung am oberen Ende des Leitwerks brachte dann Gewissheit. Es handelte sich um einen Airbus A310-304MRTT der Luftwaffe (German Air Force). Der A310 mit der Registrierung 10+27 weilt schon ein bisschen in der Lufthansa Technik. Beim Schleppen zurück in die Hallen der LHT offenbarte sich dann auch was aktuell an dem „Multi Role Tanker Transport“ (MRTT) gearbeitet wird. Das rechte Triebwerk hatte keine Verkleidung und gab Einblicke die so sehr selten zu beobachten sind.

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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der dunkelgraue militärische Airbus A310 ist knapp 29,5 Jahre alt. Wie auch der Airbus A340 der Luftwaffe stand er vor seine Rolle bei den deutschen Luftstreitkräften in Diensten der Lufthansa. Als D-AIDI flog der Zweistrahler seit seiner Auslieferung am 13. September 1989 im französischen Toulouse (TLS) für die Lufthansa. Am 17. November 1998 übernahm dann die Luftwaffe den Airbus, baute ihn zum MRTT um und gab ihn den Namen „August Euler“.

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