Air Malta, 9H-AEJ

Air Malta, 9H-AEJ

In der Vergangenheit haben wir euch bereits häufiger Hybridlackierungen verschiedenster Airlines näher gebracht. Heute Vormittag ist nun mit 9H-AEJ ein Airbus A319-111 der Air Malta in solch einer ungewöhnlichen Farbgebung in Fuhlsbüttel gelandet. Gestartet war der Zweistrahler vom Flughafen Malta (MLA).

Die Hybridlackierung unterscheidet sich in der Regel deutlich vom Standard-Farbschema der Airline, was meist auf Grund von Betreiberwechseln zu Stande kommt. So trägt der Airbus aktuell ein nahezu weißes Farbkleid und am vorderen Rumpf relativ klein die Titel der Air Malta bzw. deren Webadresse. Einzig und allein die geschwungene dunkelblaue Lackierung am Bauch des Flugzeugs weißt auf den vorherigen Betreiber, Atlantic Airways, hin. Somit unterscheidet sich der A319 deutlich von den sonst farbenfrohen Lackierungen der Air Malta.

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9H-AEJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der über 15 Jahre alte Airbus A319 wurde am 6. April 2004 in Finkenwerder (XFW) an Air Malta übergeben. Damals trug der 141 Passagiere fassende Airbus noch die alte Lackierung der maltesischen Airline. Am 15. Mai 2013 mietete die von den Färöer Inseln stammende Atlantic Airways das Flugzeug und passte die Lackierung den eignen Flugzeugen in der Flotte an. Seit dem 23. September 2016 fliegt 9H-AEJ wieder bei Air Malta, allerdings in der bereits vorgestellten Hybridlackierung.

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White, CS-TFU

White, CS-TFU

Bereits gestern landete ein Airbus A319-115(LR) von White am Hamburg Airport. Gekommen war der Zweistrahler mit der Registrierung CS-TFU aus Zürich (ZRH). Am heutigen frühen Abend flog das Flugzeug in VIP Ausstattung weiter Richtung der dänischen Hauptstadt Kopenhagen (CPH). Dabei startete es über die Bahn 05.

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CS-TFU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der über 14 Jahre alte Airbus A319 wurde am 31. Mai 2005 in Finkenwerder (XFW) an die italienische Eurofly ausgeliefert. Schon damals bot der A319 lediglich 48 Passagieren in einer gehobenen Ausstattung Platz. Eurofly verleaste in der Folge den Airbus zweimal, an die saudi-arabische National Air Services (NAS) und die italienische Alba Servizi Aerotrasporti. Am 6. April 2016 übernahm White den Airbus und statte ihn mit einer VIP Kabine aus. In der Folge flog der Jet ab dem 8. April 2016 für die deutsche PrivatAir, auch im Rahmen der Albert Ballin Kreuzflüge. Seit dem 25. Oktober 2018 fliegt CS-TFU nun wieder für White. Dabei wird der A319 von zwei Triebwerken des Musters CFMI CFM56-5B7/P angetrieben.

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GetJet Airlines, LY-KIT

GetJet Airlines, LY-KIT

Nachdem gestern bereits mit LY-KEA ein ehemaliger Germania Airbus A319 der litauischen GetJet Airlines bei uns am Airport vorbeischaute, tat es ihm LY-KIT heute gleich. Der Airbus A319-112 ist ebenfalls ein ehemaliges Flugzeug der mittlerweile insolventen Germania. Geblieben sind nur die grünen Triebwerke, ansonsten ist der Zweistrahler in einem schlichten Weiß gehalten.

LY-KIT wurde heute von Air Malta auf dem Kurs von Malta (MLA) nach Hamburg eingesetzt und landete am Vormittag über die Bahn 15.

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LY-KIT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der über acht Jahre alte Airbus A319 wurde am 18. April 2011 in Finkenwerder (XFW) als D-ASTA an Germania ausgeliefert. Diese verleaste das 150 Passagiere fassende Flugzeug mehrfach an Gambia Air, ehe der Airbus seit dem 30. Dezember 2014 durchgängig bei Germania eingesetzt wurde. Nach der Insolvenz der Germania im Frühjahr diesen Jahres, wurde der A319 zunächst in Erfurt (ERF) und später in Prag (PRG) abgestellt und eingelagert. Am 14. Juni diesen Jahres übernahm dann die litauische GetJet Airlines den Jet und gab ihm die Kennung LY-KIT.

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GetJet Airlines, LY-KEA

GetJet Airlines, LY-KEA

Icelandair kam am heutigen Mittag ausnahmsweise mal nicht mit einer Boeing 757. Eingesetzt wurde ein Airbus A319-112 mit der Kennung LY-KEA der litauischen GetJet Airlines auf dem Kurs von Reykjavik (KEF) nach Hamburg. Dabei landete der nahezu komplett weiß lackierte Airbus über Landebahn 05.

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LY-KEA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der mehr als acht Jahre alte Airbus A319 wurde am 3. Mai 2011 in Finkenwerder (XFW) an Germania als D-ASTB ausgeliefert. Diese verleaste den 150-Sitzer Ende November 2012 an Gambia Air, ehe Germania den Airbus im August 2014 wieder übernahm. Bis zur Pleite der Germania im Frühjahr diesen Jahres flog der A319 für Germania meist von Berlin, Rostock, Bremen oder Nürnberg durch Europa. Seit dem 21. Juni 2019 ist LY-KEA nun im Einsatz für GetJet Airlines und wird aktuell für Icelandair eingesetzt. Dabei sind nur die markant grünen Triebwerke der Germania geblieben am ansonsten komplett weiß lackierten A319.

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System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Dieses Flugzeug entwickelt sich so langsam zu einem häufigen Gast am Hamburger Flughafen. Am heutigen frühen Abend landete der Airbus A319-133(CJ) der System Capital Management (SCM) erneut in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler mit der Kennung P4-RLA kam vom ukrainischen Flughafen Kiew-Boryspil. Nach knapp drei Stunden Aufenthalt auf APRON 2 flog der Airbus in VIP Ausstattung weiter nach Frankfurt (FRA).

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der neun Jahre alte Airbus A319 wurde am 10. Juni 2010 in Finkenwerder (XFW) ausgeliefert und bekam ab dem 15. Juni 2010 in Toulouse (TLS) seine besondere VIP Kabinenausstattung. Am 23. November 2011 übernahm schließlich System Capital Management (SCM) den Airbus final. Das Unternehmen betreibt den A319 exklusiv für den ukrainischen Oligarchen, Unternehmer, Politiker und Milliardär Rinat Achmetow.

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Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Nachdem wir bereits im letzten Jahr den A320 Prestige der Ruler’s Flight Sharjah am Airport zu Gast hatten, landete heute ein Airbus A319-133(CJ) aus der Flotte am Hamburger Flughafen. Das Flugzeug in VIP Ausstattung trägt die Registrierung A6-ESH und kam vom Flughafen Schardscha (SHJ) in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Grund für die Landung über die Landebahn 23 um kurz vor 15 Uhr am Nachmittag ist ein Besuch in der Lufthansa Technik.

Die Ruler’s Flight Sharjah besitzt aktuell zwei Flugzeuge, die der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate zur Verfügung stehen.

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das bald 20 Jahre alte Flugzeug hob zum ersten Mal am 28. Mai 1999 in Finkenwerder (XFW) ab. Danach wurde der A319 mehrfach umregistriert, verblieb jedoch bis zu seiner Auslieferung knapp ein Jahr später im Besitz von Airbus. Am 29. März 2000 übernahm schließlich Ruler’s Flight Sharjah den VIP-Jet und versah ihn mit der Kennung A6-ESH.

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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