A330-200

Comlux Aruba, P4-MLO

Comlux Aruba, P4-MLO

Mit ordentlich Verspätung verließ am heutigen Nachmittag der Airbus A330-243 der Comlux Aruba das Gelände der Lufthansa Technik (LHT) und flog final ab. Das Ziel des sich seit einem knappen Monat zur Wartung bei der LHT befindenden Flugzeugs: der Flughafen Basel (BSL). Dazu rollte der P4-MLO registrierte Zweistrahler, der eigentlich schon am Mittag abfliegen sollte, vom Vorfeld der Lufthansa Technik in Richtung der Startbahn 33 und hob dann in Richtung der Schweiz ab.

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P4-MLO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das bald 20 Jahre alte Langstreckenflugzeug wurde hier in Hamburg zum ersten Mal von den Wartungs- und Technikerteams der LHT genauer unter die Lupe genommen, deren Spezialgebiet unter anderem die Betreuung von VIP-Flugzeugen ist. Da passt es gut, dass der A330 zu seinem Dienstantritt bei der Comlux-Gruppe im Juli 2015 eine VIP Kabine verbaut bekam. Seit Mai 2019 fliegt er bei der Tochtergesellschaft Comlux Aruba und trägt die Kennung P4-MLO. Ursprünglich handelt es sich bei dem Airbus jedoch um eine ganz normale Passagiermaschine die von Ende Januar 2002 bis Ende 2013 bei Emirates im Einsatz war.

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Wamos Air, EC-NCK

Wamos Air, EC-NCK

Bereits seit vergangenem Sonntag stand auf dem Vorfeld 2 ein Airbus A330-243 der spanischen Wamos Air geparkt. Der Zweistrahler kam aus Hong Kong und brachte Fracht die offenbar im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Corona-Pandemie zusammenhängt. Den Abflug verzögerte nicht nur eine wohl großzügige Einsatzplanung des A330, sondern zunächst wohl auch technische Probleme. Eigentlich wollte der Airbus mit der Kennung EC-NCK bereits am gestrigen Mittag in Richtung Hong Kong (HKG) aufbrechen, jedoch verhinderte ein Taifun über der Sonderverwaltungszone im südöstlichen China den Start. So hob die Maschine am heutigen Mittag mit einem Tag Verspätung von Fuhlsbüttel ab, um nun nach Hong Kong zu fliegen. Dazu nutzte das Großraumflugzeug die Startbahn 05.

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EC-NCK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mutmaßlich kehrt das mehr als 14 Jahre alte Langstreckenflugzeug in den kommenden Tagen mit weiterer Fracht wieder zurück. Ursprünglich flog der Airbus A330 seit seiner Auslieferung am 2. Julio 2007 im französischen Toulouse (TLS) für die chinesische China Southern Airlines im regulären Passagierbetrieb. Auch Wamos Air, die das Flugzeug am 22. Juni 2019 vom chinesischen Leasinggeber CDB Aviation übernahm, betrieb es zunächst im Charterbetrieb für Passagierflüge. Zu diesem Zeitpunkt fanden 24 Gäste in Business- und 242 Passagiere in der Economy-Class der seitdem EC-NCK registrierten Maschine Platz.

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Comlux Aruba, P4-MLO

Comlux Aruba, P4-MLO

Kurz nachdem am Nachmittag A6-MMM der Regierung Dubais den Hamburger Flughafen verlassen hatte, wurde mit P4-MLO der Airbus A330-243 der Comlux Aruba auf den Taxiway T bei der Lufthansa Technik gezogen. Auf dem Plan standen zwei kurz aufeinander folgende Testflüge. Denn bereits seit dem 10. September diesen Jahres weilt der Zweistrahler zur Wartung bei der LHT (hier gehts zum Artikel).

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P4-MLO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ob ein baldiger Abflug des bald 20 Jahre alten Airbus A330 zu erwarten ist, ist uns derweil nicht bekannt. Allerdings ist die Maschine zum ersten Mal zur Wartung in Hamburg. Ursprünglich flog die Fluggesellschaft Emirates das Langstreckenflugzeug seit der Auslieferung am 29. Januar 2002 im regulären Passagierbetrieb. Bereits Mitte 2013 flottete die Airline den bis dato A6-EAJ registrierten Airbus aus. Über Airbus Financial Services gelangte der A330 im Juli 2015 zur Comlux Malta. Diese transferierte das Flugzeug im Mai 2019 zur Tochtergesellschaft Comlux Aruba, die ihm die Kennung P4-MLO gab. Die bisherigen Nutzer der Maschine, eine asiatische Familie, zeigte bislang auf den Wingletinnen und -außenseiten mutmaßlich die Gesichter der beiden Kinder. Jedoch sind diese Bilder nun zumindest auf den Außenseiten der Winglets verschwunden.

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I-Fly, EI-FNX

I-Fly, EI-FNX

Die Notwendigkeit kurzfristiger Frachtlösungen scheint aktuell wieder zuzunehmen. Nachdem bereits am Mittwoch eine Maschine der russischen I-Fly in Fuhlsbüttel landete und mutmaßlich wieder einmal Fracht im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Coronapandemie nach Hamburg brachte (wir berichteten), landete am heutigen Morgen erneut ein A330 der Fluggesellschaft am Hamburger Flughafen. Der als EI-FNX registrierte Airbus A330-243 setzte dabei um kurz nach 6 Uhr am Morgen über die Landebahn 15 auf. Nach mehr als vier Stunden auf der Position 95C auf dem Vorfeld 2, verließ der Zweistrahler über die Startbahn 33 die Hansestadt wieder.

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EI-FNX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das mehr als 22 Jahre alte Großraumflugzeug nahm dabei Kurs auf den Moskauer Flughafen Wnukowo (VKO). Von dort war der Airbus auch am Morgen gekommen, jedoch lediglich als Zwischenstopp auf dem Weg aus dem chinesischen Shenzhen (SZX) nach Hamburg. Wie auch der Airbus vom Mittwoch trägt auch EI-FNX eine Sonderlackierung, die die einen tropischen Park in die chinesischen Region Hainan bewirbt. Eigentlich war der A330 angeschafft worden, um maximal 311 Passagiere auf Flügen von I-Fly zu befördern. In der Pandemie wurde er kurzerhand so ausgestattet, dass das Flugzeug aktuell lediglich Fracht fliegt. Zu Beginn seiner Karriere stand der A330-243 seit seiner Auslieferung am 7. Juli 1999 jedoch in Diensten von Emirates. Dort trug er die Kennung A6-EKS bis zu seiner Ausmusterung Anfang Mai 2016. In der Folge sicherte sich I-Fly über den Leasinggeber DAE Capital am 14. Juli 2017 das Langstreckenflugzeug aus europäischer Produktion.

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I-Fly, EI-FSE

I-Fly, EI-FSE

Bereits am 10. Februar diesen Jahres war schon einmal ein Flugzeug der russischen I-Fly am Hamburger Flughafen zu Gast (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Morgen landete erneut ein Airbus A330 der Charterfluggesellschaft in Fuhlsbüttel. Der Airbus A330-243 kam dabei vom chinesischen Flughafen Shenzhen (SZX) über die russischen Hauptstadt Moskau (VKO) in die Hansestadt. Hier setzte er über die Landebahn 15 auf und rollte danach auf das Vorfeld 2.

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EI-FSE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mutmaßlich steht, wie auch der Flug im Februar, dieser Flug im Zusammenhang mit einem Frachtauftrag im Kampf gegen die immer noch grassierende Coronapandemie. Der mehr als 22 Jahre alte Airbus A330 flog jedoch nicht immer nur Fracht durch die Welt. So wurde er ursprünglich am 25. August 1999 im französischen Toulouse (TLS) an Emirates als A6-EKT ausgeliefert. Über den Leasinggeber DAE Capital, die den Airbus von Juni 2016 bis Juni 2017 am Ras Al Khaimah International Airport (RKT) im arabischen Emirat Ra’s al-Chaima parkte, gelangte die Maschine dann zur russischen I-Fly. Dort erhielt sie neben der aktuellen Kennung EI-FSE auch eine 311 Sitzplätze umfassende Kabinenausstattung. Zwischen Juli und November wurde das Langstreckenflugzeug kurzzeitig ausgemustert und im spanischen Teruel (TEV) geparkt. Am 20. November kehrte der Zweistrahler jedoch zurück. Aktuell trägt der A330 eine dezente Lackierung die für den sich in der chinesischen Provinz Hainan befindenden Sanya Tropical Forest Park werben soll.

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