I-Fly, EI-FNX

I-Fly, EI-FNX

Der Cargobedarf ist offenbar weiterhin ungebrochen. So verschlug es am heutigen Vormittag mit EI-FNX einen Airbus A330-243 der russischen I-Fly an den Hamburger Flughafen. Der leider in komplett einheitlich weiß lackierte Zweistrahler setzte dabei über die Landebahn 05 auf. Gestartet war der Airbus vom chinesischen Flughafen Nanjing-Lukou (NKG) und legte auf seinem Weg in die Hansestadt noch einen Zwischenstopp am moskauer Flughafen Wnukowo (VKO) ein. Nach einigen Stunden Aufenthalt kehrte das Langstreckenflugzeug am Nachmittag wieder zurück nach Russland. Grund für den Besuch war natürlich wieder ein Frachtauftrag mit Gütern im Kampf gegen die Coronapandemie.

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EI-FNX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 21 Jahre alte Airbus A330 wurde ursprünglich am 7. Juli 1999 im französischen Toulouse (TLS) an Emirates ausgeliefert. Am 22. März 2016 flottete die Airline aus den Vereinigten Arabischen Emiraten die Maschine aus. Erst am 14. Juli des Jahres 2017 übernahm I-Fly das Flugzeug und stattete es mit einer 311 Passagiere umfassenden Economy-Class Bestuhlung aus. Neben der heutigen Maschine mit der Kennung EI-FNX betreibt die russische I-Fly noch vier weitere Airbus A330-200, sowie einen Airbus A319 und zwei Airbus A330-300. Entgegen der farbenfrohen Vergangenheit der Airlinelackierung, sind mittlerweile alle Flugzeuge der Flotte in einem nahezu einheitlichen Weiß lackiert. Dennoch ziert den heutigen Airbus ein kleiner Werbesticker auf dem Rumpf. Damit soll die Stadt Sanya auf der südchinesischen Insel Hainan beworben werden, die auf Grund ihrer tropischen Flora und Fauna als südsee-ähnliches Paradies in China gilt.

AELF FlightService, 9H-BFS

AELF FlightService, 9H-BFS

Durch den Wegfall vieler Passagierflüge bedingt durch Coronapandemie hervorgerufene Krise in der Luftfahrt, steigt die Nachfrage nach Frachttransporten weltweit weiterhin. Da im Bauch eines jeden Passagierfluges auch immer eine gewisse Menge an Fracht transportiert wurde, fällt diese Möglichkeit nun weg. Dies ruft in der Krise auch neue Frachtunternehmen auf den Plan. Mit dem amerikanischen Leasingunternehmen AELF FlightService versucht sich nun eine weitere Fluggesellschaft auf dem Frachtmarkt zu etablieren. Zu ihrer noch recht überschaubaren Flotte gehört auch die Maschine mit der Kennung 9H-BFS. Der Airbus A330-203 stattete dem Hamburger Flughafen am heutigen späten Mittag zu Test- und Trainingszwecken einen kurzen Besuch ab. Zuvor war der Zweistrahler vom belgischen Flughafen Lüttich (LGG) gestartet und setzte seinen Flug nach nicht mal einer halben Stunde in Fuhlsbüttel mit laufenden Triebwerken auf dem Taxiway D1 in Richtung des polnischen Kattowitz (KTW) fort.

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9H-BFS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der knapp 19 Jahre alte A330 wurde ursprünglich am 1. Juli 2002 im französischen Toulouse (TLS) an die brasilianische TAM Linhas Aéreas ausgeliefert. Über den chinesischen Leasinggeber CDB Aviation flottete die russische I-Fly am 4. August 2018 das Langstreckenflugzeug ein. Seit dem 15. Dezember des vergangene Jahres nun fliegt der Airbus nun für die amerikanische AELF FlightService. Allerdings wird das Flugzeug dabei von der maltesischen Maleth-Aero betrieben. Die Airline betreibt auch neben der heutigen 9H-BFS aktuell noch die zwei weiteren Airbus A330-200 der AELF Flight Service. Diese wurde ebenfalls von Passagierflugzeugen extra zum Kampf gegen die Coronapandemie zu Frachtern umgebaut.

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

So schnell wie er gekommen war, so schnell verließ den Hamburger Flughafen HA-LHU auch wieder. Nach Einbruch der Dunkelheit hob das zweistrahlige Frachtflugzeug wieder über die Startbahn 33 in Fuhlsbüttel ab und flog zurück in die ungarische Hauptstadt Budapest (BUD).
Am gestrigen Abend landete die Maschine erstmals in Hamburg und wurde bei der Lufthansa Technik gewogen (hier gehts zum Artikel). Ihren Rückflug startete sie dann am heutigen Abend von der Position 91C auf dem Vorfeld 2 und rollte dann über die Taxiway G vorbei am Geschäftsfliegerzentrum (GAT) zur Startbahn.

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HA-LHU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus, der aktuell von Wizz Air für die Regierung Ungarns betrieben wird, erhält in näherer Zukunft eine neue Lackierung. Denn aktuell trägt der mehr als sechs Jahre alte A330-243F noch die Grundfarben des vorherigen Betreibers Qatar Airways. HA-LHU soll seine Lackierung offenbar in Malta erhalten. Wir dürfen also in Zukunft gespannt sein wie das Frachtflugzeug am Ende dann aussehen wird…

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Erstmals setzte am heutigen Abend HA-LHU am Hamburger Flughafen auf. Der Airbus A330-243F der ungarischen Wizz Air benutzte dabei die Landebahn 15 und rollte dann zur Position 91C auf dem Vorfeld 2. Nach einiger Zeit soll das Langstreckenflugzeug über den Taxiway U auf das Gelände der Lufthansa Technik geschleppt werden. Dort wird es gewogen. Demnächst soll das Frachtflugzeug seine finale Lackierung erhalten (mutmaßlich auf Malta), denn es trägt aktuell noch die Grundfarben seines vorherigen Betreibers. Gestartet war der Zweistrahler vom ungarischen Flughafen Budapest Liszt Ferenc (BUD).

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HA-LHU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als sechs Jahre alte Airbus A330 ist erst seit dem 18. Oktober diesen Jahres in der Flotte der ungarischen Wizz Air. Bislang war die Airline viel mehr als Billigflieger bekannt und eben nicht in der Frachtbranche aktiv. Die soll sich mit dem nun beschafften Airbus A330-243F ändern. Wizz Air betreibt allerdings die Maschine nur im Auftrag der ungarischen Regierung, die sich den A330 im Zug der Coronapandemie beschafft hat, um schneller und besser auf die Notwendigkeit eines Frachtflugzeugs reagieren zu können. Ursprünglich wurde das nun HA-LHU registrierte Flugzeug im französische Toulouse (TLS) an Qatar Airways Cargo ausgeliefert. Bislang trägt der Airbus auch noch die Basisfarben der Qatar Airways nur ohne das Logo im Leitwerk und die Titel auf dem Rumpf.
Anders als die meisten bisherigen Frachtflugzeuge während der Pandemie am Hamburg Airport, ist dieser Airbus A330 seit seinem Bau eine reine Frachtmaschine. Der Unterschied zu der Passagiervariante des A330 ist beispielsweise an der Verstärkung am Bugfahrwerk zu erkennen.

China Southern Airlines, B-6548

China Southern Airlines, B-6548

Dieser Besuch war selten. Am frühen Morgen, gerade um Sonnenaufgang herum, landet mit B-6548 ein Airbus A330-223 der China Southern Airlines in Finkenwerder (XFW). Das Langstreckenflugzeug war mehr als zwölf Stunden zuvor in der südchinesischen Stadt Guangzhou (CAN) gestartet. Nach fast zwei Stunden Aufenthalt flog der Zweistrahler wieder zurück. Grund für den Kurzbesuch des Airbus A330 war der Transport von einigen Crews nach Finkenwerder. Diese Crews sollen in den nächsten Tagen einige Airbus A321neo für die chinesische Airline übernehmen und nach China fliegen.

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B-6548 at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als acht Jahre alte Airbus A330 hob zum ersten Mal am 26. Juli 2012 im französischen Toulouse (TLS) ab. Am 30. August des selben Jahres übernahm China Southern Airlines den Airbus als B-6548 und mit Platz für insgesamt 218 Passagiere in vier Klassen. Im Mai 2018 wurde die Kabine umgebaut. Fortan finden 18 Gäste in der Business- und 244 Passagiere in der Economy-Class Platz.

Iran Air, EP-IJA

Iran Air, EP-IJA

Heute nahm Iran Air wieder Ihre Hamburg-Teheran Verbindung auf, welche seit Beginn der Corona-Krise ausgesetzt war. Zum Einsatz kam heute der Airbus A330, mit der Registrierung EP-IJA, der nach knapp über eine Stunde Flug aus Paris(CDG) auf der Bahn 23 aufsetzte. Grund für dieses ungewöhnliche Routing war der dichte Nebel, welcher am Vormittag über dem Flughafen hing. Nach aktuellen Stand wird Iran Air diese Verbindung immer montags mit einem Airbus A330 bedienen.

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EP-IJA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der knapp über sechs Jahre alte Airbus A330-243 mit der MSN (Baunummer) 1540 hob zum ersten Mal am 02. Juni 2014 in Toulouse (TLS). Im Januar 2015 wurde der Airbus A330 dann ins Spanische Teruel (TEV) geflogen um eingelagert zu werden. Grund dafür war, dass der ursprüngliche Kunde Avianca Brasil den A330 nicht abgenommen hatte. Am 11. März 2017 wurde der A330 dann an Iran Air ausgeliefert. Aktuell bietet EP-IJA insgesamt 238 Passagieren in zwei Klassen Platz.

Turkish Airlines, TC-JNB

Turkish Airlines, TC-JNB

Großraumflugzeuge – mit Ausnahme derer die bei der Lufthansa Technik unterkommen – sind ohnehin am Hamburger Flughafen selten zu sehen. Durch die aktuelle Coronakrise und den damit verbundenen Schwierigkeiten in der Luftfahrt besucht so nun noch seltener ein Langstreckenflugzeug Fuhlsbüttel. Am heutigen Mittag landete jedoch mit TC-JNB ein Airbus A330-203 der Turkish Airlines über die Bahn 05 am Airport. Grund für die Landung des leeren Flugzeugs ist ein Rückholflug türkischer Staatsbürger, um rechtzeitig zu Beginn des Fastenmonats Ramadan bei ihren Familien sein zu können. Turkish Airlines holt so innerhalb der nächsten Tage tausende Staatsbürger mit insgesamt 195 Flügen zurück. Aus Deutschland sollen insgesamt 3.269 Bürger in die Türkei transportiert werden. Neben Hamburg fliegt Turkish Airlines auch Hannover (HAJ) und Berlin (TXL) einmalig und Frankfurt (FRA), Köln (CGN), München (MUC) und Düsseldorf (DUS) sogar zweimalig an.

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TC-JNB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als 14 Jahre alte Airbus A330 wurde am 21. Dezember 2005 im französischen Toulouse (TLS) an Turkish Airlines übergeben. Neben der Kennung TC-JNB erhielt der Zweistrahler zusätzlich noch den Taufnamen „Konya“ (eine Stadt in Zentralanatolien, nordöstlich von Antalya). Aktuell bietet der A330 mit der Baunummer (MSN) 704 18 Gästen in der Business- und 232 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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TC-JNB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

AtlasGlobal, TC-AGF

AtlasGlobal, TC-AGF

Am Vormittag bot sich ein ungewöhnliches Bild am Hamburger Flughafen. Ein Airbus A330 der türkischen AtlasGlobal setzte zur Landung über die Bahn 15 an. Jedoch lies sich offenbar das Fahrwerk nicht ausfahren und so startete das Flugzeug mit der Kennung TC-AGD durch und drehte einige Schleifen über Schleswig-Holstein. Grund schien ein Problem mit der Hydraulik zu sein. Die Landung glückte wohl nur auf Grund dessen, dass der Airbus, wie nahezu jedes andere Flugzeug auch, über ein „Emergency Gravity Gear Extension Handle“ verfügt, das es erlaubt das Fahrwerk nur auf Grundlage der Schwerkraft aus dem Fahrwerksschacht „fallen“ zu lassen und dann einzurasten. Nach der geglückten Landung rollte der Langstreckenjet zur bereits wartenden Flughafenfeuerwehr und verblieb dann auf APRON 2.

Die Klappen des Hauptfahrwerkschachtes sind offen, wie hier zu sehen.

Der Airbus A330-203 wurde von der Flughafenfeuerwehr in Empfang genommen.

Der Rückflug nach Istanbul (IST) verspätete sich unterdessen und konnte schlussendlich nur von einem Ersatzflugzeug durchgeführt werden. Der Ersatz-Airbus A330-203 mit der Kennung TC-AGF landete aus Düsseldorf kommend am Nachmittag. Knapp zwei Stunden später startete der Zweistrahler Richtung Istanbul. TC-AGD hingegen verbleibt erst einmal auf APRON 2.

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TC-AGF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 11,5 Jahre alte Airbus A330 wurde am 14. Februar 2008 im französischen Toulouse (TLS) an die niederländische KLM ausgeliefert. Nach mehr als 8 Jahren, am 25. März 2016, übernahm die saudische Shaheen Air den Airbus mit der Konstruktionsnummer (MSN) 900. Seit Juli diesen Jahres fliegt TC-AGF nun für AtlasGlobal und bietet 325 Passagieren in einer Klasse Platz.

AtlasGlobal, TC-AGD

AtlasGlobal, TC-AGD

Nachdem uns vor einigen Tagen bereits der andere Airbus A330 in der Flotte der türkischen AtlasGlobal besuchte, stattet und am heutigen Morgen mit TC-AGD ein weiterer Airbus A330-203 der Airline einen Besuch ab. Anders jedoch als vor einigen Tagen flog dieser Airbus nicht für SunExpress, sondern flog eine doch recht ungewöhnliche Route. Aus Teheran (IKA) kommend inkl. Zwischenlandung in Istanbul (IST) ersetzt dieser Flug in näherer Zukunft wohl die normale Route Hamburg-Teheran der IranAir. Um kurz vor Acht Uhr am Morgen setzt das Flugzeug über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel auf.

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TC-AGD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Der 12,5 Jahre alte Langstreckenjet wurde am 26. Februar 2007 im französischen Toulouse (TLS) an die niederländische KLM ausgeliefert. Am 19. April 2016 wechselte der A330 in die Flotte der pakistanischen Shaheen Air. Dort verlies der Airbus die Flotte am 1. März 2018 bereits wieder und wurde seitdem in Istanbul (SAW) geparkt und eingelagert. Mehr als ein Jahr später, nämlich am 29. April diesen Jahres, übernahm AtlasGlobal den Widebody, stattete ihn mit einer 325 Passagiere fassenden Einklassenkonfiguration aus und gab ihm die Kennung TC-AGD.

Air Europa, EC-LQP

Air Europa, EC-LQP

Mit Gewitterwolken im Hintergrund landete am heutigen Mittag ein Airbus A330-243 in SkyTeam Lackierung der Air Europa in Fuhlsbüttel. Der zweistrahlige Langstreckenjet mit der Kennung EC-LQP kam dabei wie jeden Samstag üblich aus der spanischen Hauptstadt Madrid (MAD) und brachte Gäste für eine MSC Kreuzfahrt. Bislang war der A330 in der speziellen Luftfahrtallianzlackierung noch nicht auf dem Kurs nach Hamburg eingesetzt worden.

Nach einem 2,5 stündigen Aufenthalt flog der Airbus bis auf den letzten Platz voll besetzt wieder nach Madrid zurück.

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EC-LQP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Der etwas über 16 Jahre alte Airbus A330-243 wurde am 10. April 2003 im französischen Toulouse (TLS) an die zypriotische Cyprus Airways ausgeliefert. Seit dem 11. April 2012 fliegt der Airbus nun für Air Europa und trägt seitdem die Kennung EC-LQP. Seine auffällige Lackierung erhielt der A330 im März 2017.

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