A321

Eurowings, D-AIDO

Eurowings, D-AIDO

Der Lufthansakonzern steht selten still. So wurde bereits vor Monaten beschlossen, dass konzernintern sechs Airbus A321 der Lufthansa zur Flotte der Eurowings stoßen. Mit Beginn des Jahres wurden auch die ersten Maschinen dann umlackiert und erhielten das typische Erscheinungsbild. Jedoch erst vor einigen Wochen hoben die ersten A321 dann im Auftrag von “EW” ab. Seit Dienstag ist mit D-AIDO nun auch ein Jet diesen Typs am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel stationiert. Am heutigen Nachmittag kehrte der Zweistrahler auf einem Kurs von der griechischen Mittelmeerinsel Kos (KGS) in die Hansestadt zurück.

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D-AIDO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Damit kehrt der beinahe 12 Jahre alte Airbus quasi nach Hause zurück. Denn erstmals hob der A321-231 am 9. Januar 2012 in Finkenwerder (XFW) ab und wurde am 17. Januar 2012 unter der Kennung D-AIDO und insgesamt 205 Sitzplätzen an die Lufthansa ausgeliefert. Mit der Übernahme durch Eurowings am 29. Januar diesen Jahres blieb zwar die Registrierung gleich, jedoch wurde die Sitzplatzkapazität auf nun mehr 230 Plätze in der Kabine verdichtet.

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Marabu Airlines, LY-TUV

Marabu Airlines, LY-TUV

Gelinde gesagt verlief der Start der Condor Schwestergesellschaft Marabu Airlines durchwachsen. Verspätungen und Flugausfällen waren meist aus operativen Gründen an der Tagesordnung. Mit ein Grund sicherlich die zu wenigen eigenen Flugzeugen für die ambitioniert anvisierten Routen und Ziele. Auf Grund dessen wurde und wird häufig auf Fluggerät anderer Airlines zurückgegriffen. Nun hat Marabu seit einigen Tagen mit LY-TUV einen Airbus A321 der litauischen Heston Airlines in Betrieb, ihm jedoch sogar die eigene Lackierung verpasst. Bemerkenswert dabei ist, dass das Logo der Luftfahrtallianz “Star Alliance” unter dem Cockpitfenster des vorherigen Betreibers erhalten blieb, obwohl Marabu kein Mitglied der Allianz ist. So fliegt der Zweistrahler als bislang einziger seines Typs fortan in der Flotte der Airline.

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LY-TUV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Morgen ging es für das am gestrigen Abend gekommene Mittelstreckenflugzeug zum erstem Mal von Hamburg aus ins ägyptische Hurghada (HRG). Dabei finden 220 Passagiere im Rumpf des A321-211(WL) Platz. Erst seit dem 27. Mai diesen Jahres ist die Maschine als LY-TUV offiziell für Heston Airlines und somit aktuell auch für Marabu unterwegs. Dabei wurde der Jet ursprünglich am 25. September 2015 in Finkenweder (XFW) an die kolumbianische Avianca übergeben und ausgeliefert. Im Zuge des Beginns der Coronapandemie wurde der Airbus dann ausgeflottet und an verschiedensten Flughäfen in Kolumbien geparkt, ehe er in im Februar 2022 den Weg in die amerikanische Wüste, in Form des Pinal Airpark (MZJ), fand.

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Eurowings, D-AYZM (D-AEEA)

Eurowings, D-AYZM (D-AEEA)

Auch bei der Lufthansa-Tochtergesellschaft läuft die Verjüngung der Flotte weiterhin auf Hochtouren. So übernahm die Airline bereits einige Airbus A320neo, um die alternden Airbus A320 zu ersetzen. Bald stößt zur Flotte dann auch der erste Airbus A321neo der sich aktuell in Finkenwerder in den Tests vor der Auslieferung wieder findet. Dazu hob die Maschine mit der späteren Kennung D-AEEA als D-AZYM am heutigen Vormittag zum ersten Mal vom Werksgelände ab und begab sich auf einen beinahe vier Stunden dauernden Testflug.

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D-AZYM at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser führte den A321-251NX größtenteils über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und die Ostsee. Am Ende stand diesmal natürlich auch der obligatorische Low Approach auf dem Programm, der jedoch diesmal am Flughafen Rostock-Laage (RLG) gleich zweifach absolviert wurde. Danach kehrte der Zweistrahler mit dem “#makechangefly”-Sticker auf dem Rumpf zum Airbuswerksgelände zurück. Neben der zukünftigen D-AEEA wurden bislang vier weitere Jets diesen Typ von Eurowings bestellt.

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Frontier Airlines, N612FR

Frontier Airlines, N612FR

Gleich drei Auslieferungen fanden am heutigen Morgen beim Airbuswerk in Finkenwerder statt. Ungewöhnlich daran: Alle drei Abflüge mussten bis 9 Uhr am Morgen über die Bühne gehen, denn auf Grund einer Sicherheitsübung schloss der Werksflughafen ab dem frühen Vormittag. Neben zwei A321neo für JetStar Airways Australia und Xiamen Airlines hob auch ein werksneuer A321-271NX für die amerikanische Frontier Airlines aus Hamburgs Süden ab. Die Maschine mit der finalen Kennung N612FR startete über die Startbahn 05 und nahm Kurs auf die kanadische Canadian Forces Base Goose Bay (YYR) zum Auftanken.

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N612FR at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der weitere Weg führte den Jet mit der Baunummer (MSN) 11259 weiter zum Tampa International Airport (TPA) im US-Bundesstaat Florida. Von dort wird er voraussichtlich am Mitte der kommenden Woche seinen Dienst antreten. Wie auch alle anderen Flugzeuge in der Flotte der Frontier Airlines trägt auch N612FR einen einzigartigen Namen und das passende Tier dazu im Leitwerk. Als “Kari the Fisher” ziert das Leitwerk ein in Nordamerika beheimateter Fischermarder das Seitenleitwerk des Airbus.

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Freebird Airlines, TC-GPA

Freebird Airlines, TC-GPA

Erst vor einigen Tagen war TC-GPA der türkischen BBN Airlines das erste und wohl vorerst zum letzten Mal am Hamburger Flughafen zu Gast (wir berichteten). Denn der Airbus A321-231, vor zwei Wochen noch schneeweiß lackiert, kam am heutigen Vormittag in neuem Gewand und Auftrag nach Fuhlsbüttel. Seit einer Woche fliegt der Zweistrahler nun für die ebenfalls türkische Freebird Airlines und erhielt auch deren Erscheinungsbild. Zum ersten Mal setzte das Mittelstreckenflugzeug so denn heute in Hamburg auf und nutzte nach seiner Reise aus Antalya (AYT) dafür die Landebahn 15.

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TC-GPA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 15 Jahre alte Airbus kehrte somit erneut in seine Heimat zurück. Denn den Himmel erklomm der A321 das erste Mal am 7. April 2008 in Finkenwerder (XFW). Zehn Tage später übernahm dann die griechische Aegean Airlines den Jet als SX-DVO und betrieb ihn bis zum 7. Februar des vergangenen Jahres. Es folgten mehrmonatige Parkaufenthalte im litauischen Kaunas (KUN), dem niederländischen Woensdrecht (WOE) und Antalya. Am 8. März übernahm dann BBN Airlines den Airbus und gab ihm die Kennung TC-GPA. BBN Airlines ist es nun auch die noch einen weiteren Airbus A321 an Freebird Airlines vermietet.
Für die türkischen Charterfluggesellschaft Freebird Airlines, die in der jüngeren Vergangenheit nur Airbus A320 betrieb, ist ein A321 in der Flotte jedoch nichts neues. So flogen bereits von 2006 bis 2015 ebenfalls zwei Flugzeuge diesen Typs in der Flotte.

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