A321

Eurowings, D-AEEA

Eurowings, D-AEEA

Bereits im September vergangenen Jahres verpasste die Lufthansa Tochtergesellschaft Eurowings einem seiner Airbus A321neo eine Sonderbeklebung. Bis April 2022 trug ein Airbus A320 der Eurowings (Kennung: OE-IQD) einige Jahre eine Sonderbeklebung, um den konzerneigenen Reiseveranstalter Eurowings Holidays zu bewerben. Dieses Alleinstellungsmerkmal wurde nun im vergangenen Jahr D-AEEA zu Teil. Der A321-251NX schaffte es jedoch in den darauffolgenden Monaten lediglich einmal am frühen Morgen des 25. November nach Hamburg. Am gestrigen Abend kam der Zweistrahler erneut aus Stuttgart (STR) nach Hamburg und flog im Dunkeln am heutigen Morgen zurück, nur um dann wenig später wieder bei Tageslicht in die Hansestadt zurückzukehren.

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D-AEEA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bei seinem Landeanflug auf die Piste 05 konnte man gut die Sonderbeklebung erkennen. Diese Zeit neben den abgeänderten “Eurowings Holidays”-Titeln auf dem Rumpf auch eine Sonnenbrille um die Cockpit Fenster. Der erst etwas über zwei Jahre alte Airbus wird so wohl noch einige Zeit fliegen und scheint aktuell nun temporär am Hamburger Flughafen beheimatet zu sein. Gebaut in Finkenwerder (XFW) trägt der A321 seit seiner Auslieferung am 20. Juni 2023 die Kennung D-AEEA und bietet insgesamt 232 Passagieren Platz.

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Fly2Sky, LZ-FSI

Fly2Sky, LZ-FSI

Auf dem heutigen Wizz Air Kurs aus und ins bulgarische Sofia (SOF) wurde mit LZ-FSI ein Airbus der bulgarischen Fly2Sky eingesetzt. Der recht schlicht lackierte A321-211 setzte am Morgen über die Piste 05 im immer noch verschneiten Hamburg  auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Dort wurde der 220-Sitzer abgefertigt und flog wenig später wieder zurück in Richtung Bulgarien.

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LZ-FSI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Maschine hat in ihrer Laufbahn bereits bei einigen Betreibern ihren Dienst verrichtet. So wurde der A321 am 25. April 2003 in Finkenwerder (XFW) an die britische MyTravel Airways ausgeliefert und wechselte Ende April 2005 zur dänischen Tochtergesellschaft. Am 11. April übernahm Thomas Cook Airlines Scandinavia den Zweistrahler, ehe die faktische Nachfolgegesellschaft Sunclass Airlines den Jet Ende Oktober 2019 übernahm. Seit dem 9. August 2024 befindet sich der Airbus nun als LZ-FSI in der Flotte der bulgarischen Fly2Sky.

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Qanot Sharq Airlines, D-AYAB (UK32112)

Qanot Sharq Airlines, D-AYAB (UK32112)

Das Airbuswerk in Finkenwerder ist ab und an ein Garant für exotische Airlines oder Fluggesellschaften von denen man noch nie etwas gehört hat. Dazu könnte auch die usbekische Qanot Sharq Airlines zählen, die zwar im Jahre 1998 gegründet wurde, jedoch nur bis 2012 flog und erst im Jahre 2021 ihren Flugbetrieb wieder aufnahm. Von ihrer Basis in der usbekischen Hauptstadt Tashkent (TAS) fliegt Qanot Sharq Airlines diverse Ziele in Asien und Europa an. Um diese effizient und kostengünstig zu erreichen, gab die Airline im Februar diesen Jahres bekannt fünf Airbus A321neo zu mieten. Des weiteren sollen drei A321neo XLR und zwei weitere A321LR der Flotte in den kommenden zwei Jahre zugehen. Zwar erhielt die Fluggesellschaft Mitte und Ende 2022 bereits zwei A321neo aus Finkenwerder, jedoch flogen diese ohne Lackierung ab.

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D-AYAB at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Vormittag begab sich mit der zukünftigen UK32112 der erste A321neo XLR auf seinen Kundenabnahmeflug. Über die Startbahn 23 hob der werksneue und auch komplett lackierte Zweistrahler mit der Testkennung D-AYAB vom Airbuswerk in Finkenwerder ab und absolvierte seinen Flug über dem Osten von Deutschland. Nach gut zwei Stunden kehrte die Maschine mit der Baunummer (MSN) 12531 auf das Werksgelände im Süden von Hamburg zurück. Somit steht die Übernahme durch Qanot Sharq Airlines unmittelbar bevor.

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Thai Airways, D-AZWJ (HS-TOA)

Thai Airways, D-AZWJ (HS-TOA)

Die nationale Fluggesellschaft Thailands, Thai Airways, baut ihre Flotte aus. Mit der Bestellung von insgesamt 22 Exemplaren des Modells Airbus A321neo möchte die Airline aus Asien weiter wachsen und die Effizienz ihrer Flotte steigern. Zum ersten Mal hob am heutigen Vormittag die allererste Maschine dieses Typs von Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) ab und absolvierte ihren Erstflug. Dabei trug die zukünftige HS-TOA und aktuell zu Testzwecken registrierte D-AZWJ neben der bekannten Lackierung von Thai Airways auch weitere geschwungene Linien auf dem Rumpf sowie den Schriftzug “First A321neo”.

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D-AZWJ at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über die Startbahn 23 hob der werksneue Zweistrahler mit der Baunummer (MSN) 12846 ab und absolvierte zunächst sein Niedrigflugprogramm größtenteils über Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein. Bereits nach einer knappen Stunde schaute das Mittelstreckenflugzeug dann zum obligatorischen “Touch And Go”-Manöver am Hamburg Airport in Fuhlsbüttel vorbei, ehe der A321-251NX seinen weiteren Testflug über Niedersachen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt fortsetzte. Noch in diesem Jahr soll HS-TOA an Thai Airways mit dem Taufnamen “Bowonrangsi / บวรรังษี”ausgeliefert werden.

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D-AZWJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Transavia, D-AVXW (PH-YHR)

Transavia, D-AVXW (PH-YHR)

Das Ende des Jahres naht und so erhöht sich beim Flugzeugbauer Airbus im Süden von Hamburg wie jedes Jahr der Druck noch so viele Flugzeuge wie möglich in diesem Kalenderjahr auszuliefern. So kam es am heutigen Sonntag unüblicherweise zu einem Testflug in Finkenwerder. Mit D-AVXW hob die zukünftige PH-YHR zu ihrem zweiten Testflug ab. Über die Startbahn 23 startete der Airbus A321-251NX und nahm danach Kurs auf Ostdeutschland.

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D-AVXW at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach mehr als einer Stunde kehrte die werksneue Maschine mit der Baunummer (MSN) 12876 wieder zurück. Dabei ist dieser A321neo beim genaueren Hinsehen besonders, denn er trägt als erster A321 die neue angepasste Lackierung der niederländischen Transavia. Das Leitwerk und die Triebwerke sind nun komplett im konzerneigenen Grün gehalten, zierten sie doch vorher nur das Logo umgeben von schlichtem Weiß. Dazu wurde eine neue Schriftart der Airlinetitel auf dem Rumpf gewählt und die Lackierung am Bauch des Fliegers entfällt. In einigen Tagen soll PH-YHR dann bereits in die Niederlande ausgeliefert werden.

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