A319

System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

So interessanten Traffic bei solch einem schönen Wetter gab es schon eine Weile nicht mehr bei uns am Hamburg Airport. Da war es kein Wunder, dass sich am heutigen Nachmittag mit P4-RLA ein Airbus A319-133(CJ) der System Capital Management (SCM) in die Reihe der interessanten Flugbewegungen nahtlos einfügte.

Der Airbus A319 in VIP Ausstattung landete um kurz nach 15:30 Uhr auf der Landebahn 05 von dem ukrainischen Flughafen Kiew-Boryspil (KBP) kommend. Nach einem knapp einstündigen Aufenthalt macht sich der Airbus wieder auf den Rückweg in Richtung Ukraine.

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Der bald 9 Jahre alte Airbus A319-133 wurde zunächst am 10. Juni 2010 von Airbus in Finkenwerder (XFW) übernommen und zur Ausstattung der Kabine nach Toulouse (TLS) überführt. Dort erhielt der A319 eine VIP Kabine. Am 23. November 2011 wurde das Flugzeug unter der Kennung P4-RLA dann an System Capital Management (SCM) übergeben, die auch aktuell nur dieses eine Flugzeug in der Flotte hat.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Nachdem der Airbus A319-133(CJ) mit der Kennung D-AISY vor einigen Tagen seinen Kompasstest erfolgreich absolvierte, brach er am heutigen Mittag zu einem rund vierstündigen Testflug auf. Dieser führte den Airbus, der als Flugzeug zur Überwachung des Open Skies Abkommens für die Bundesregierung fungieren soll, über Niedersachsen und Schleswig Holstein. Am Sea-Airport Cuxhaven/Nordholz (FCN) führte der Airbus zwei Low Approach aus, ehe er um kurz vor halb 6 am späten Nachmittag wieder in Fuhlsbüttel landete.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der sich im Umbau befindliche Airbus A319-133(CJ) wird nach seiner Fertigstellung durch die Lufthansa Technik an die Bundesregierung übergeben. Dort wird das 18,8 Jahre alte Flugzeug mit VIP Ausstattung die Kennung 15+03 erhalten.

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Hungarian Air Force, 605

Hungarian Air Force, 605

Am heutigen Morgen landete ein komplett grauer Airbus A319-112 über die Landebahn 23 bei uns am Hamburg Airport. Der Airbus mit der einfachen Registrierung 605 gehört den ungarischen Luftstreitkräften und kam von der ungarischen Air Base Kecskemét (LHKE) südlich von Budapest.

Nach einem mehr als halbstündigen Aufenthalt am Airport, startete der A319 über die Bahn 33 mit dem Ziel Eindhoven (EIN).

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605 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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605 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 10 Jahre alte Airbus A319-112 ist ein alter Bekannter. Ausgeliefert wurde der Zweistrahler am 9. April 2009 in Finkenwerder (XFW) an Air Berlin. Dort flog er unter der Kennung D-ABGS. Im Jahre 2012 flog der Airbus kurzzeitig für OLT Express Poland, ehe es nach dem kurzen Intermezzo wieder zurück in die Flotte der Air Berlin ging. Kurz vor der Insolvenz der Air Berlin leaste Eurowings das Flugzeug am 5. Februar 2017. Nach der Pleite wurde der Airbus dann von Ceska Letecka Servisni (CLS) für die ungarischen Luftstreitkräfte umgebaut. Seit dem 31. Januar 2018 ist der A319 nun mit der Kennung 605 in Diensten der Hungarian Air Force.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Ein recht ungewöhnliches Bild bot sich heute am späten Nachmittag am Bahnende der 15/33. Dort drehte mehr als eine halbe Stunde ein Airbus A319-133(CJ) seine Kreise. Das Flugzeug mit der ungewöhnlichen bunten Karolackierung und der Registrierung D-AISY wurde dabei von einem Schlepper im Kreis gezogen, wohl um den Kompass zu kalibrieren, denn der Airbus befindet sich aktuell in der Lufthansa Technik und wird für seinen nächsten Besitzer umgerüstet. Dieser ist niemand geringeres als die deutsche Bundesregierung. Denn der A319(CJ) soll die Flugbereitschaft der Bundeswehr ergänzen. Nach der Auslieferung des Airbus wird er die Kennung 15+03 tragen und im Rahmen des Open Skies Abkommen auch wohl als Beobachtungsflugzeug dienen.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor gehörte der 18,8 Jahre alte Airbus Volkswagen Air Service und diente damit der Führungsetage des deutschen Autobauers als Fortbewegungsmittel. Dies erklärt auch die für Volkswagen typische bunte Karolackierung. Seit dem 20. Juli 2016 befindet sich der A319-133(CJ) mit VIP Ausstattung in der Lufthansa Technik in Hamburg und wird hier für die deutsche Luftwaffe umgerüstet. Zum Übergang trägt er die der Lufthansa Technik zugeordnete Registrierung D-AISY. Gebaut und ausgeliefert wurde der Airbus in Finkenwerder (XFW).

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Eurowings in Hybrid-Lackierung, OK-NEO

Eurowings in Hybrid-Lackierung, OK-NEO

Und jährlich grüßt das Murmeltier… Wie auch im letzten Winter fliegen für Eurowings auch in diesem Winter einige Airbus A319 der tschechischen CSA Czech Airlines. In diesem Jahr fliegen fünf A319 im Wetlease für Eurowings hauptsächlich ab Stuttgart (STR). Dies gibt Eurowings die Möglichkeit effizient die eigenen Flugzeuge warten zu können, ohne größere Flugausfälle hinnehmen zu müssen.

Die fünf Airbus A319-112 mit den Registrierungen OK-NEN, OK-NEM, OK-NEO, OK-NEP und OK-REQ wurden in diesem Leasing-Vorgang sogar an das Markenbild der Eurowings angeglichen. Die somit entstandene Hybrid-Lackierung aus Eurowings und CSA Czech Airlines ist auf Grund ihrer zeitlichen Begrenzung ein beliebtes Fotomotiv bei einigen Spottern. Exemplarisch landete bspw. heute Nachmittag mit OK-NEO wieder einer der fünf A319 in Hybrid-Lackierungen über die Landebahn 15 aus Stuttgart kommend.

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OK-NEO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Unbestätigten Berichten zu Folge soll der Mutterkonzern der Czech Airlines, die ebenfalls tschechische Travel Service, aktuell prüfen, ob die Airbus Flotte der Czech Airlines veräußert wird, da wohl eine einheitliche Boeing Flotte angestrebt wird. Dies wären dann für die fünf Airbus A319 die letzten Einsätze bis zum Ende des Leasings. Was danach mit ihnen geschieht ist bisher ungewiss.

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