A319

System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Vor einem knappen Jahr war P4-RLA der ukrainischen System Capital Management zuletzt am Hamburger Flughafen zu Gast (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Morgen kehrte der Airbus A319-133 ACJ dann zurück, um bei der Lufthansa Technik (LHT) gewartet zu werden. Über die Piste 23 setzte der Zweistrahler in Fuhlsbüttel auf nachdem er vom slowakischen Flughafen Bratislava (BTS) gestartet war.

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das mehr als 15 Jahre alte Flugzeug mit VIP-Kabine gehört bereits zu den Stammkunden der LHT und war in der Vergangenheit bereits viele Male zu Gast am Hamburg Airport. Bereits seit seiner Auslieferung am 23. November 2011 im Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) fliegt dieser A319 für das ukrainische Unternehmen System Captial Management und dessen Besitzer Rinat Leonidowytsch Achmetow. Die Initialen seines Namens finden sich auch in der aktuellen Kennung P4-RLA wieder.

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Condor, 9A-MUC

Condor, 9A-MUC

Der deutsche Ferienflieger Condor ist in der jüngeren Vergangenheit nicht gerade bekannt für Flugzeuge kleinerer Muster. So mietete die Airline erst einmal über die Sommermonate des Jahres 2010 einen Airbus A319 der damaligen Hamburg Airways an. Nun mehr als 15 Jahre später finden sich wieder zwei Airbus A319 kurzzeitig in der Flotte der Fluggesellschaft wieder – diesmal gemietet von der kroatischen Fly Air41 Airways, zugehörig zu Sundair. Erst zum zweiten Mal war am heutigen Morgen mit 9A-MUC einer der beiden A319-112 am Hamburger Flughafen zu sehen. Die Maschine erhielt für ihren temporären Dienst bei Condor extra vor einigen Wochen ein teil-gestreifte Lackierung.

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9A-MUC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 14 Jahre alte Zweistrahler kam am Morgen auf dem neuen regulären Kurs aus Frankfurt (FRA) nach Fuhlsbüttel und flog dorthin wenig später wieder zurück. Für den Start nutzte das Mittelstreckenflugzeug die Piste 33. Vor seinem Dienst bei Condor flog die Maschine ursprünglich nach der Auslieferung am 3. Mai 2011 in Finkenwerder (XFW) für Germania unter der Kennung D-ASTB. Nach einer kurzzeitigen Vermietung an die afrikanische Gambia Bird, weiteren Jahren bei Germania und deren Insolvenz im Frühjahr 2019, flottete die litauische GetJet Airlines den Flieger im Juni 2019 ein und betrieb ihn bis in das Frühjahr 2020. Erst am 13. April 2021 übernahm Sundair den 150-Sitzer und übergab ihm Anfang Juni 2023 an die eigene Tochtergesellschaft Fly Air41 Airways die ihn seitdem unter der kroatischen Kennung 9A-MUC führt. Seit nun mehr etwas mehr als einem Monat fliegt der A319 für Condor.

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Braathens Regional Airways, SE-RGD

Braathens Regional Airways, SE-RGD

Nachdem bereits vor einigen Tagen auf dem SAS Kurs aus Kopenhagen (CPH) ein Airbus A319 der Braathens Regional Airways eingesetzt wurde (hier gehts zum Artikel), landete am heutigen Mittag mit SE-RGD erneut ein A319-112 diesmal in kompletter Braathens Lackierung am Hamburger Flughafen. Diesmal kam die Maschine allerdings im Auftrag von SAS vom schwedischen Haupstadtflughafen Stockholm/Arlanda (ARN) und setzte über die Piste 05 in Fuhlsbüttel auf.

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SE-RGD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach der Abfertigung auf dem Vorfeld 1 flog der doch recht “farbenfroh” lackierte und mehr als 17 Jahre alte Airbus wieder vom Hamburg Airport ab. Der Zweistrahler könnte durchaus bekannt vorkommen, so wurde er nämlich am 20. Dezember 2007 in Finkenwerder (XFW) als D-ABGI an Air Berlin ausgeliefert. Am 16. September 2011 wechselte das Mittelstreckenflugzeug zur Air Namibia und flog dort bis Ende September 2019. Eine Übernahme des A319 durch die spanische Vueling kam nicht zustande und so flottete die schwedische Braathens International Airways den Flieger erst am 9. Mai 2023 als SE-RGD ein. Erst am 19. Februar diesen Jahres wechselte der 144-Sitzer zur Konzerntochtergesellschaft Braathens Regional Airways.

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Braathens Regional Airways, SE-RGV

Braathens Regional Airways, SE-RGV

Mit der Ablösung der estnischen Nordica durch die schwedische BRA, verschwanden die in den vergangenen typisch gewordenen ATRs in SAS Lackierung, ziemlich schnell vom Hamburger Flughafen. Lediglich zwei ATR 72-500 der schwedischen Airline wurden bislang in den Farben der SAS lackiert. So sind beinahe täglich die etwas bunteren Leitwerke der Braathens Regional Airways in Fuhlsbüttel zu sehen. Am heutigen Abend allerdings wurde mit SE-RGV ein gänzlicher anderer Flugzeugtyp auf dem SAS Kurs aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen (CPH) nach Hamburg eingesetzt. Der Airbus A319-112 setzte im Sonnenuntergang über die Landebahn 15 am Hamburg Airport auf und rollte danach auf eine Außenposition auf dem Vorfeld 1.

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SE-RGV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Über die Startbahn 33 hob der mehr als 20 Jahre alte Zweistrahler am Abend dann wieder in Richtung Kopenhagen ab. Dabei fehlt dem 144-Sitzer das markante bunte Leitwerk der Braathens Regional Airways und man erkennt bei genauerem Hinsehen im grauen Leitwerk noch den Schriftzug des vorherigen Betreibers: Sundair. Dort flog SE-RGV als D-ASSK zuvor von Mitte September 2019 bis zur Übernahme durch BRA Ende Januar 2023. Ursprünglich wurde das Mittelstreckenflugzeug in Finkenwerder (XFW) gebaut und am 5. Oktober 2004 an easyJet ausgeliefert. Mit einem Zwischenstopp bei der chilenischen Sky Airline ab Ende Januar 2012, landete der Jet einige Jahre später wie bereits erwähnt bei Sundair.

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Deutsche Luftwaffe, 15+11 & 15+03

Deutsche Luftwaffe, 15+11 & 15+03

Ebenfalls zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburg Airport war die vergangenen Wochen 15+11 der Luftwaffe. Der Airbus A321-251NX wurde am heutigen Vormittag auf das Vorfeld 2 geschleppt und dort betankt und abgefertigt. Die Crew für diesen Positionierungsflug nach Köln (CGN) brachte am späten Vormittag dann mit 15+03 einer der drei Airbus A319 in der Flotte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung. Die beiden Flugzeuge parkten nebeneinander auf dem Vorfeld 2.

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1503 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuerst flog mit 15+03 der bald 25 Jahre alte A319-133 ACJ wieder aus Fuhlsbüttel ab und setzte seinen Weg auf einem Trainingsflug Richtung Leipzig (LEJ) fort. Die Maschine nimmt in der Flotte eine Sonderrolle ein, ist sie doch im Rahmen des “Open Skies” Abkommen das einzige deutsche Beobachtungsflugzeug.

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1511 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nur einige Minuten später rollte auch 15+11 zum Start über die Piste 33. Der etwas mehr als drei Jahre alte A321neo flog wieder zurück zu seiner Basis am Kölner Flughafen.

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