A319

Deutsche Luftwaffe, 15+01

Deutsche Luftwaffe, 15+01

Die parlamentarische Sommerpause nähert sich wie auch die Sommerferien dem Ende zu. So finden wieder zunehmend politische Treffen, Konferenzen und Aktivitäten statt. Der aus Schleswig Holstein kommende Außenminister unseres Landes Johann Wadephul war bereits am gestrigen Tag unter anderem zu einem Termin im indischen Generalkonsulat in Hamburg zu Gast. Am heutigen Mittwoch steht ein Besuch bei der Schweizer Botschaftskonferenz im Terminkalender. Dazu reiste der Politiker am heutigen Vormittag mit 15+01 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung vom Hamburger Flughafen ab.

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1501 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus A319-113 ACJ kam bereits am gestrigen Nachmittag auf einem Positionierungsflug nach Fuhlsbüttel und verbrachte die Nacht auf dem Vorfeld 2. Über die Startbahn 15 hob der mehr als 17 Jahre alte Zweistrahler mit VIP-Kabine dann heute wieder vom Hamburg Airport ab und nahm Kurs auf den Regionalflughafen Bern-Belp (BRN) nahe der Schweizer Hauptstadt Bern.

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1501 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Airbus gehört jedoch zu den regelmäßigen Gästen am Hamburger Flughafen, wird doch die gesamte VIP-Flotte der Bundesregierung bei der hier ansässigen Lufthansa Technik (LHT) regelmäßig gewartet, ausgestattet und in Stand gesetzt. In Finkenwerder (XFW) gebaut, dort erstmalig am 9. Mai 2009 abgehoben, ausgestattet bei der LHT in Fuhlsbüttel, fliegt der A319 seit dem 31. März 2010 als 15+01 und einer von drei Jets seines Typs in der Flotte der Flugbereitschaft.

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GP Aviation, LZ-FBA

GP Aviation, LZ-FBA

Bereits seit etlichen Monaten setzt die bulgarische GP Aviation auf ihrem Kurs aus uns ins kosovarische Prishtina (PRN) mit LZ-FBA einen Airbus A319-112 der ebenfalls bulgarischen Bul Air ein. Bislang trug der Zweistrahler dabei ein schneeweißes Farbkleid. Seit einigen Tagen jedoch ziert das Mittelstreckenflugzeug nun auch das Logo und den Schriftzug der GP Aviation.

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LZ-FBA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Denn seit dem 3. April diesen Jahres hat GP Aviation den in Finkenwerder gebauten Airbus nun auch offiziell von Bul Air längerfristig geleast. Dabei trägt der mehr als 17 Jahre alte A319 bereits seine komplette Einsatzzeit seit der Auslieferung am 26. Juni 2008 die aktuelle Kennung LZ-FBA. Ursprünglich noch für die amerikanische Skybus Airlines bestimmt, die den Flieger jedoch nicht abnahm, übernahm Bulgaria Air (Muttergesellschaft der Bul Air) den Jet. Über den Winter 2016/2017 vermietete die Fluggesellschaft das Flugzeug an fastjet Zimbabwe und über das Frühjahr 2018 an Wataniya Airways aus Kuwait.

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Private, T7-1177

Private, T7-1177

Nach dem letzten Testflug im Sommer vergangenen Jahres (wir berichteten) wurde es recht lange still um T7-1177. Der in werksneue in San Marino registrierte Airbus A319neo verbrachte die vergangenen Monate weiterhin auf dem Gelände der Lufthansa Technik (LHT), nachdem er dort am 23. Juli 2024 von Finkenwerder (XFW) überführt wurde (hier gehts zum Artikel). Der A319-153N ACJ ist für den Besitzer taiwanesischen Fluggesellschaft Starlux Airlines Chang Kuo-wei vorgesehen und erhielt bei der LHT eine luxuriöse Kabinenausstattung.

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T7-1177 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Nachmittag hob der mittlerweile mehr als ein Jahre Zweistrahler final über die Piste 33 vom Hamburger Flughafen. Das Ziel des gut elf Stunden langen Fluges: Der Flughafen von Bangkok (DMK). Damit gilt T7-1177 nun als ausgeliefert. Ob man den Airbus in Zukunft zu weiteren Wartungsaufenthalten in Hamburg begrüßen darf, ist aus aktuell nicht bekannt.

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System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Seit Ende August diesen Jahres befand sich P4-RLA des ukrainischen Unternehmens System Capital Management (kurz SCM) zur Wartung bei der Lufthansa Technik am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag, einen Tag vor Heiligabend, flog der Airbus A319-133 ACJ dann nach erfolgreicher Wartung final vom Hamburger Flughafen ab. Dazu nutzt der Zweistrahler die Startbahn 05.

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Abheben setzte die inzwischen mehr als 15 Jahre alte Maschine mit der Baunummer (MSN) 4319 ihren Kurs gen Flughafen Bratislava (BTS). Dort hat das luxuriös ausgestattete Flugzeug aktuell seine Basis. Bereits seit seiner Auslieferung am 23. November 2011 in Finkenwerder (XFW) fliegt der Airbus für SCM. Die Buchstaben “RLA” in der Registrierung stehen dabei für die Initialen des Besitzers von System Capital Management: Rinat Leonidovych Akhmetov.

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Armenia Government, 701

Armenia Government, 701

Bereits nach Sonnenuntergang landete am heutigen späten Nachmittag mit 701 zum ersten Mal der Airbus A319-132 ACJ der Regierung Armeniens in Hamburg. Der Zweistrahler kam vom Berliner Flughafen (BER) und brachte den armenischen Premierminister Nikol Paschinjan und seine Delegation nach Hamburg. Nach der Landung über die Piste 23 rollte die Maschine auf die Position 93 auf dem Vorfeld 2.

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701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dort blieb der mehr als 27 Jahre alte Airbus den Abend zunächst geparkt, ehe der Premierminister und seine Gefolgschaft am späten Abend wieder in Richtung der russischen Hauptstadt Moskau (VKO) aufbrachen. In der Zeit am Abend wurde Paschinjan und seine 30-köpfige Delegation im Hamburger Rathaus empfangen. Dort fanden Gespräche zwischen ihm und Bürgermeister Tschentscher statt. Im Anschluss an das Gespräch trug  sich der armenische Gast in das Goldene Buch der Stadt ein.

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701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erstmalig hob der A319 am 12. November 1998 in Finkenwerder (XFW) ab und wurde am 20. Mai 1999 nach einem Umbau bei Airbus in Toulouse (TLS) an die kuwaitische Al Kharafi Aviation ausgeliefert. Am 30. Oktober 1999 wechselte der Jet nach einem erneuten kurzen VIP-Umbau bei Airbus zur britischen Twinjet wurde jedoch weiterhin von Al Kharafi Aviation betrieben. Am 17. Januar 2007 übernahm dann die saudische National Air Services (NAS) den Flieger und betrieb ihn bis zur Übernahme durch die armenische Regierung am 19. November 2007. Den Betrieb übernahm dabei zunächst Armavia und später Air Armenia. Seit Dezember 2014 betreibt die Regierung des vorderasiatischen Landes den A319 als 701 nun selbst.

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