787-8BBJ

Brunei Government, V8-OAS

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Bereits vor einigen Tagen zeichnete sich Bewegung bei der Boeing 787-8(BBJ) der Regierung aus Brunei ab. So verließ die Maschine die Hallen und testete am vergangene Dienstag die Triebwerke auf der Start- und Landebahn 15/33 in Höhe des Krohnstiegtunnels. Eigentlich ein sicheres Zeichen dafür, dass ein baldiger Abflug, ob final oder zu Testzwecken, bevorstehen könnte. So kam es dann am heutigen Vormittag. Der Boeing-Business-Jet (kurz BBJ) brach am Vormittag zu einem Testflug auf.

Hier ein Foto von vergangenem Dienstag kurz nach den Testläufen der Triebwerke:

Aviation photo
V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser Flug führte den Zweistrahler zunächst Richtung Niedersachsen bis kurz vor Göttingen, ehe es Richtung Osnabrück über Bremen wieder Richtung Norden ging. Nördlich von Hamburg drehte der Dreamliner dann wieder Richtung Süden und nahm wieder Kurs auf Bremen und flog dort bis zur niederländischen Grenze. Von dort aus ging es mit einem kleinen Schlenker südlich von Hamburg nach Leipzig (LEJ), wo speziell eine Landung mit Autoland (also das automatische Landen des Fliegers) getestet wurde. Nach einem kurzen Aufenthalt am sächsischem Airport flog die bald sieben Jahre alte 787 wieder zurück in die Hansestadt.

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Landeten die vergangene Tage immer mal wieder Dreamliner der Turkish Airlines in Fuhlsbüttel, so reihte sich am heutigen frühen Morgen eine weitere Boeing 787 in diese Reihe ein. Allerdings gehört die V8-OAS der Regierung aus dem Sultanat Brunei und zählt zu einem der regelmäßigen Besucher der Lufthansa Technik (LHT). Eben ein solcher Wartungsauftrag führte die Boeing 787-8(BBJ) auch am frühen Morgen aus dem asiatischen Land auf der Insel Borneo nach Fuhlsbüttel. Nach weit mehr als 13 Stunden Flugzeit setzte der Zweistrahler um kurz nach 6 Uhr am Morgen über die Landebahn 15 auf und rollte danach vor die Hallen der LHT.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf Grund der Bahnnutzungsregeln und der damit verbundenen Lärmminimierung ist es geboten, dass zwischen 6 und 7 Uhr in der Früh Flugzeuge, sofern es der Wind denn zulässt, über die Startbahn 33 abheben und über die Runway 15 landen. Da diese Flugbewegungen jedoch in direkt gegensätzlicher Richtung stattfinden, warteten bereits fünf Abflüge an den Haltepunkten der Start- und Landebahn 15/33 bis der Dreamliner nach der Landung abgerollt war.
Erst Ende Juli des vergangenen Jahres verließ das bald 7 Jahre alte Großraumflugzeug nach einer längeren Wartung den Hamburger Flughafen (wir berichteten). Nun ist die Maschine mit verbauter VIP-Kabine wieder zurück. Nach seinem Erstflug im amerikanischen Charleston (CHS) am 8. Juli 2015 dauerte es bis zum 13. Dezember 2018 bis die Boeing von der Regierung aus Brunei übernommen wurde. Zuvor baute Boeing Business Jets den Flieger bereits aus. Seit dem 3. März 2019 operiert V8-OAS nun offiziell für das Sultanat Brunei.

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Was lange währt wird endlich gut. In den letzten Tagen gab es viel Wirbel um die Boeing 787-8(BBJ) des Sultanats Brunei. Probleme am Flugzeug nach der Wartung bei der Lufthansa Technik verzögerten die finalen Testflüge und Übergabe zurück an die Regierung Bruneis. So flog der Dreamliner zwar am Donnerstag (wir berichteten), offenbarte dabei allerdings weitere Probleme die den Zweistrahler am gestrigen Freitag weiter am Boden hielten. Entgegen aller Vermutungen wurden diese Probleme jedoch offenbar in der vergangenen Nacht an der V8-OAS registrierten Maschine behoben und nicht erst Anfang der kommenden Woche. So startete die Boeing 787 am Mittag zu ihrem letzten Testflug drehte und absolvierte dabei lediglich zwei Low Passes in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Beim dritten Landeanflug landete das Langstreckenflugzeug dann tatsächlich und rollte wieder vor die Hallen der Lufthansa Technik. Dort wurde es dann für die finalen Abflug mehr als zwei Stunden später in Richtung des Flughafens Brunei International (BWN) vorbereitet. So endete mit dem Abflug am heutigen Nachmittag dann erstmal dieses Kapitel der V8-OAS bei der Lufthansa Technik in Hamburg. Da jedoch der kleine Staat in Südostasien seit jeher seine Flugzeuge bei der hiesigen LHT warten lässt, ist es nur eine Frage der Zeit bis der aktuell mehr als sechs Jahre alte Dreamliner den Hamburger Flughafen wieder besucht.

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Brunei Government, V8-OAS

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Dass nicht alles rund an einem Flughafen rund läuft ist selbstverständlich. Wo Menschen arbeiten passieren Fehler. So auch bei der aktuell sich in der Wartung befindenden Boeing 787-8(BBJ) der Regierung aus dem Sultant Brunei. Der zweistrahlige Boeing Business Jet (BBJ) befindet sich seit Anfang April in den Händen der Lufthansa Technik (LHT) (hier gehts zum Artikel), vornehmlich zur Triebwerkswartung der V8-OAS registrierten Maschine. Eben jene scheinen allerdings nun die Übergabe an den Kunden zu verzögern. So lief bei ersten Tests bereits Ende vergangene Woche nicht alles rund, sodass erst am gestrigen Abend die ersten Triebwerksläufe stattfanden. Diese sollten am heutigen Tag fortgesetzt werden, gefolgt von einem Testflug und der finalen Übergabe zurück an das Sultanat Brunei. Ein ambitionierter aber dennoch nicht unmöglicher Plan.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Allerdings verzögerte sich der weitere Triebwerkslauf und Testflug auf Grund von Problemen mit dem Flugplan so weit in den Abend, dass V8-OAS am Abend nach der Rückkehr vom Testflug weiter in Fuhlsbüttel verweilte. Zuvor wurde die Boeing bereits mit einigen Containern die nach Brunei gehen sollten beladen, um nach der Rückkehr vom Testflug bis zum Abflug am Abend Zeit zu sparen. Jedoch durch die bereits erwähnten Probleme mit dem Flugplan brauchte es einige Stunden bis dann doch die weiteren Triebwerkstests vor dem Vorfeld 2 stattfanden, ehe der Dreamliner zu seinem Testflug aufbrach. Dieser führte die 787 nach Rostock (RLG), wo sie einige “Touch And Gos” absolvierte, bis auf Reiseflughöhe stieg und erst um kurz nach 22 Uhr am Abend zum Hamburg Airport zurückkehrte. Wann der mehr als sechs Jahre alte Boeing Business Jet nun nach Brunei zurückkehrt ist derweil offen.

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Es gibt einige Wartungsaufträge bei der Lufthansa Technik (LHT) die umfassen ganze Flotten und somit kehren Flugzeuge eben jener häufiger bei der LHT wieder ein, um dort Konfigurationen zu erhalten oder schlicht gewartet zu werden. Dazu zählt auch die Flotte der Regierung aus dem Sultanat Brunei auf der asiatischen Insel Borneo. In der Vergangenheit waren unter anderem ein Airbus A340-200, die Boeing 767-200 und die Boeing 747-8 aus der Regierungsflotte immer mal wieder so in Fuhlsbüttel zu Gast. Letztes Jahr reihte sich dort dann auch das neuste Flottenmitglied ein. Die als V8-OAS registrierte Boeing 787-8(BBJ) blieb dabei von Anfang November bis Anfang Dezember bei der LHT und absolvierte in dieser Zeit auch einen Testflug (wir berichteten). Am heutigen Morgen nun kehrte der Zweistrahler zurück und setzte dabei über die Landebahn 23 auf.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Diesmal sollen wohl die beiden Triebwerke vom Typ Rolls-Royce Trent 1000 gewartet werden. Der Dreamliner wird dazu sicherlich einige Wochen wieder in den Hallen der Lufthansa Technik verbleiben. Erst seit dem 3. März 2019 steht die Boeing 787 in den Diensten der Regierung aus Brunei und trägt seitdem die Kennung V8-OAS. Zuvor wurde die im August 2015 ausgelieferte Maschine von Boeing Business Jets für die Bedürfnisse des Sultanats ausgerüstet und erhielt dabei unter anderem eine VIP-Kabine. Aktuell zählen zu der Flotte lediglich nur noch die bereits erwähnte Boeing 767 und Boeing 747-8. Den Airbus A340-200 durften wir am Hamburger Flughafen am 5. Juli 2018 in seinen Ruhestand verabschieden (hier gehts zum Artikel).

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