777

Qatar Airways Cargo, A7-BFW

Qatar Airways Cargo, A7-BFW

Bereits seit einigen Jahren halten sich Gerüchte, dass Qatar Airways den Hamburger Flughafen besuchen soll. Heute bewahrheitet sich dieses Gerücht, wenn auch nur zum Teil. Denn der heutige Flug war weder ein Passagierflug noch wird er in Zukunft wohl regelmäßig stattfinden. Am späten Nachmittag landete mit A7-BFW eine Boeing 777-F der Qatar Airways Cargo in Fuhlsbüttel. Das große zweistrahlige Transportflugzeug setzte dabei über die Landebahn 05 am Hamburg Airport auf. Zuvor war es mit einem Zwischenstopp in Doha (DOH) vom chinesischen Flughafen Shanghai (PVG) gestartet. Eigentlich führt der Weg der heutigen Flugnummer QR8245 standardmäßig von Doha nach Brüssel (BRU). Den Weg in die belgische Hauptstadt setzte die “Triple Seven” dann auch zwei Stunden später fort. Offenbar war jedoch ein nicht geringer Anteil der randvoll geladenen Boeing diesmal für Hamburg gedacht. Es soll sich auch hier wohl um Fracht gegen die Coronapandemie handeln.

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A7-BFW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die gerade einmal etwas über ein halbes Jahr alte Boeing 777-F wurde erst am 31. Dezember des vergangenen Jahres an die Cargosparte der Qatar Airways übergeben. Mit ihr wurden am gleichen Tag zwei weitere 777-F im amerikanischen Everett (PAE) an die Airline ausgeliefert. Angetrieben von zwei General Electric GE90-115B kann die Boeing dabei bis zu knapp 103t transportieren. Neben A7-BFW finden sich aktuell noch 23 weitere Boeing 777-F, sowie zwei Boeing 747-8F in der Flotte der Qatar Airways Cargo.

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Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Dank der Coronapandemie waren in diesem Jahr bereits viele spezielle und ungewöhnliche Flugzeuge am Hamburger Flughafen zu Gast. VP-BPG reihte sich am heutigen Vormittag nahtlos in diese Reihe ein. Denn eine Boeing 777-3M0(ER) der russischen Aeroflot sieht man in Fuhlsbüttel nie. Das bis heute größte zweistrahlige Flugzeug der Welt landete aus der russischen Hauptstadt Moskau (SVO) in Hamburg. Zuvor war die Maschine in Shanghai (PVG) gestartet und landete in Moskau lediglich zwischen. Auch dieser Besuch hängt mit der Lieferung von Schutzausrüstung gegen die Pandemie zusammen. Nach etwas mehr als zwei Stunden Aufenthalt flog die Boeing 777 wieder zurück nach Russland.

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VP-BPG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als drei Jahre alte Boeing 777-3M0(ER) wurde 28. Juni 2017 im amerikanischen Everett (PAE) an Aeroflot übergeben und ausgeliefert. Zu der Kennung VP-BPG erhielt sie zudem noch den Taufnamen “A. Babajanyan / А. Бабаджанян”. Arno Babajanyan war ein armenischer Komponist der seinerzeit ein anerkannter Hochschullehrer in Moskau war. Seit der Auslieferung des Langstreckenflugzeugs bietet dieses Platz für 30 Gäste in der Business-, sowie 48 Passagiere in der Premium-Economy und 324 Reisende in der Economy-Class. Durch die Coronapandemie wurden diese Sitzplätze allerdings aktuell entfernt, um noch mehr Platz im Rumpf für Fracht zu schaffen.

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Nordwind Airlines, VQ-BUD

Nordwind Airlines, VQ-BUD

Nachdem die Boeing 777 der Nordwind Airlines noch die Nacht in Hamburg verbrachte, brach sie am heutigen Morgen wieder auf. Das Ziel des als VQ-BUD registrierten Flugzeugs: der chinesische Flughafen Shenzhen (SZX). Dabei nutzte der Zweistrahler die Startbahn 23.
Die Boeing 777-2Q8(ER) der russischen Airline brachte am Samstagmorgen Coronaschnelltests aus Asien nach Fuhlsbüttel (wir berichteten). Dafür wurden auf dem Passagierdeck alle Sitzplätze zum Schutz mit Plastikfolien umhüllt, sodass die Kartons mit der Fracht auch auf den Sitzplätzen transportiert werden konnten. Zusätzlich wurde diese Fracht mit Netzen gesichert.

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VQ-BUD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 777 hob erstmals am 25. September 1998 im amerikanischen Everett (PAE). Die russische Aeroflot nahm das Flugzeug am 2. Oktober 1998 ab. Vietnam Airlines übernahm am 24. Oktober 2005 die Maschine. Seit dem 28. Mai 2014 fliegt Nordwind Airlines das Langstreckenflugzeug mit der Kennung VQ-BUD und betreibt es aktuell mit 440 Sitzplätzen.

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Nordwind Airlines, VQ-BUD

Nordwind Airlines, VQ-BUD

Noch in der Dunkelheit setzte diese Boeing 777-2Q8(ER) der russischen Nordwind Airlines in Fuhlsbüttel auf. Das große zweistrahlige Flugzeug landete am frühen Morgen am Hamburger Flughafen über die Landebahn 15 auf. Mehr als zehn Stunden zuvor war die Boeing vom chinesischen Flughafen Nanjing-Lukou (NKG) gestartet. Der Grund für den Besuch der 777 ist ein Frachtauftrag mit Ausrüstung gegen das Coronavirus.
Aktuell steht die Maschine auf dem Vorfeld 2 geparkt.

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VQ-BUD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 777 hob erstmals am 25. September 1998 im amerikanischen Everett (PAE) ab. Am 2. Oktober desselben Jahres übernahm dann die russische Aeroflot die 777-200. Einige Jahre später, am 24. Oktober 2005 genau, übernahm Vietnam Airlines das Langstreckenflugzeug, ehe es am 28. Mai 2014 zur russischen Nordwind Airlines wechselte. Diese gab der Boeing die Kennung VQ-BUD und stattete sie zunächst mit einer Kabine in zwei Klassen aus. Darin fanden sechs Gäste in der Business- und 387 Passagiere in der Economy-Class Platz. Im Dezember 2018 wurde diese Konfiguration auf eine reine Economy-Class Bestuhlung geändert, sodass 440 Sitzplätze im Rumpf der 777 eingebaut wurden.
Allerdings, durch die Coronapandemie bedingt, fliegt die Boeing aktuell mit Bestuhlung aber ohne Passagiere, um mehr Platz für Cargo in dem Flugzeug zu erhalten. Denn die gestiegene Nachfrage nach Frachtaufträgen und die immer weniger werdenden Passagierflüge, ermöglichen so Nordwind Airlines ihre Flugzeuge trotzdem noch gewinnbringend zu betreiben.

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Emirates, A6-EPY

Emirates, A6-EPY

Willkommen zurück, Emirates! Mit dem heutigen Tage nimmt die Airline aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ihre regelmäßig Verbindung von Dubai (DXB) nach Hamburg wieder auf. Dazu landete am Mittag mit A6-EPY eine Boeing 777-31H(ER) der Fluggesellschaft als EK59 in Fuhlsbüttel. Unüberlicherweise parkte der aktuell größte Zweistrahler der Welt auf der Position 1 und nicht wie sonst auf Position 5. Am Nachmittag flog das Langstreckenflugzeug als EK60 wieder zurück.
Somit nimmt Emirates den Hamburger Flughafen nach monatelange Abstinenz, bedingt durch Corona-Krise in der Luftfahrt, wieder in ihr Programm auf. Zunächst wird es lediglich einen Flug pro Tag (EK59/60) am Freitag und Sonntag geben. Ab dem 19.11. gesellt sich dann der Mittwoch, ab dem 10.12. dann auch der Donnerstag dazu. Allerdings auf Grund der aktuellen Lage natürlich ohne Gewähr.

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A6-EPY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die heutige knappt vier Jahre alte Boeing 777 hob erstmals am 22. Dezember 2016 im amerikanischen Everett (PAE) ab. Am 10. Februar 2017 übernahm Emirates die Maschine und gab ihr die Kennung A6-EPY. Aktuell finden in der Kabine acht Gäste in der First-Class-, 42 Passagiere in der Business- und 306 Reisende in der Economy-Class Platz.

 

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