737

Alba Star, EC-NLK

Alba Star, EC-NLK

Für die norwegische Billigfluggesellschaft flog am heutigen Nachmittag mal kein Flugzeug der eigenen Flotte die Oslo-Rotation (OSL), sondern eine Boeing 737 der spanischen Alba Star. Die Maschine mit der Kennung EC-NLK landete dabei mit etwas Verspätung aus der norwegischen Hauptstadt in Fuhlsbüttel. Nach weiterer längerer Standzeit am Gate flog der Zweistrahler dann unter Norwegian-Flugnummer wieder zurück nach Oslo.

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EC-NLK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bald 19 Jahre alte Boeing 737-81M(WL) ist aktuell eine von insgesamt fünf aktiven Flugzeugen dieses Musters in der Flotte der spanischen Charterfluggesellschaft. Dabei gehört EC-NLK erst seit dem 6. Januar 2020 dazu. Zuvor flog das Mittelstreckenflugzeug seit seiner Auslieferung am 1. Juli 2003 für Oman Air. Mit dem Übergang zur Alba Star änderte sich neben der Registrierung auf zunächst EI-GRS auch die Kabinenkonfiguration von 154 Sitzplätzen zu 189 Sitzen.

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Bayham Holdings, VQ-BOS

Bayham Holdings, VQ-BOS

Erst im September des vergangene Jahres war die VQ-BOS der Bayham Holdings zuletzt zu einem Kurzbesuch bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen zu Gast (wir berichteten). Am heutigen späten Nachmittag landete die Boeing 737-8GQ(WL) erneut in Fuhlsbüttel. Auch diesmal war der Grund ein Besuch bei der LHT. Der Zweistrahler setzt dabei aus dem italienischen Olbia (OLB) kommend über die Landebahn 23 am Hamburg Airport auf.

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VQ-BOS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Landung rollte die 737 dann über den Taxiway U vor die Hallen die Wartungshallen der Lufthansa Technik. Es ist erst der zweite Besuch der mehr als 14 Jahre alten Boeing. Ursprünglich wurde die Maschine jedoch als 191-Sitzer im amerikanischen Renton (RNT) an die ebenfalls amerikanischen Pegasus Aviation ausgeliefert. Erst am 1. Februar 2010 übernahm Bayham Holdings das Mittelstreckenflugzeug und stattete es neben der Kennung VQ-BOS auch mit einer VIP-Kabine aus.

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Enter Air (Tel Aviv Air), SP-ENG

Enter Air (Tel Aviv Air), SP-ENG

Neugründungen von Fluggesellschaften und die damit verbundene Aufnahme neuer Routen finden in der aktuell immer noch durch die Coronpandemie gebeutelten Luftfahrtbranche selten statt. Da gründete sich vergangenes Jahr in Hamburg mit Tel Aviv Air eine neue virtuelle Airline. Dabei übernimmt eine virtuelle Fluggesellschaft nicht alle branchentypischen Geschäftsfelder selbst und lagert Aufgaben an externe Dienstleister aus. Zudem verfügt die Airline über kein Air Operator Certificate (AOC), vermarktet jedoch Flüge und lässt diese unter eigenem Markenauftritt durchführen, indem sie Maschinen mitsamt Besatzungen von anderen Fluggesellschaften mieten.
So mietet Tel Aviv Air aktuell eine Boeing 737 der polnischen Enter Air. Am heutigen Morgen fand der Erstflug der neuen Fluggesellschaft in die israelische Mittelmeerstadt Tel Aviv statt. Dabei wurde mit SP-ENG eine Boeing 737-8CX(WL) eingesetzt.

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SP-ENG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Standesgemäß erhielt die neue Airline und Route ab Hamburg kurz vor dem Start einen Wasserbogen in Form von zwei Fontänen der Flughafenfeuerwehr. Für die Strecke nach Israel benötigte die Boeing dann knapp vier Stunden und wird diese Route nun immer Donnerstags und Sonntags bedienen. Wir wünschen Tel Aviv Air alles Gute und “always happy landings”!

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SP-ENG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die heute eingesetzte Maschine mit der Kennung SP-ENG fliegt seit dem 16. Februar 2017 für die polnische Enter Air. Zuvor war der knapp 20 Jahre alte 189-Sitzer für die türkische SunExpress und den deutschen Ableger SunExpress Germany im Einsatz. Gebaut wurde das Mittelstreckenflugzeug im amerikanischen Renton (RNT) und am 4. Oktober 2002 durch SunExpress abgenommen.

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Aeroflot – Russian Airlines, VP-BMB

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BMB

Dieser Tage fällt es schwer über russische Flugzeuge und Fluggesellschaften zu berichten ohne an die aktuelle Lage in der Ukraine zu erinnern und die Invasion Russlands auf das schärfste zu verurteilen. Einige Länder, zum Beispiel Großbritannien, haben bereits als eine Reaktion auf den begonnen Krieg in der Ukraine russischen Airlines die Lande- und Überflugrechte entzogen. Darunter fällt natürlich auch die russische Aeroflot. Noch fliegt die russische Staatsairline allerdings den Hamburger Flughafen an, es bleibt jedoch abzuwarten ob und wie die Bundesregierung weiter die Russische Föderation sanktionieren wird.
Mit VP-BMB landete am heutigen Nachmittag ein nicht so ganz alltäglich eingesetztes Flugmuster der Aeroflot in Hamburg. Werden doch meist Flugzeuge vom Flugzeugbauer Airbus nach Fuhlsbüttel geschickt, so landete mit VP-BMB heute eine Boeing 737-8LJ(WL) vom Flughafen Moskau-Scheremetjewo (SVO).

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VP-BMB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die etwas mehr als 5 Jahre alte Maschine setzte über die Landebahn 23 auf und flog eine knappe Stunde später wieder zurück in die russische Hauptstadt. Dabei trägt der im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Zweistrahler bereits seit seiner Auslieferung am 7. Februar 2017 eine Sonderlackierung der Luftfahrtallianz SkyTeam. In der Kabine von VP-BMB finden entgegen anderer Konfigurationen einer 737-800 komfortabel weniger Passagiere Platz. So bietet die Boeing 20 Gästen in der Business- und nur 138 Reisenden in der Economy-Class einen Sitzplatz.

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SunExpress, TC-SOI

SunExpress, TC-SOI

Seit Jahren ist die türkische SunExpress nicht mehr vom Hamburger Flughafen wegzudenken. Landeten bisweilen eigentlich immer Flugzeuge der Muster 737-800 des Joint Ventures aus Lufthansa und Turkish Airlines in Fuhlsbüttel, so machte die neue Boeing 737-8 MAX bislang einen Bogen um den Airport. Am heutigen Mittag war es dann soweit. Zum ersten Mal landete die neuste Version des Kassenschlagers Boeing 737 am Flughafen. Die Maschine mit der Kennung TC-SOI setzte über die Landebahn 23 auf und rollte nach der Landung vor das Terminal 1. Der gescholtene Zweistrahler kam vom türkischen Flughafen Antalya (AYT).

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TC-SOI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die bald drei Jahre alte 737 MAX hob erstmals am 7. April 2019 in Renton (RNT) ab. Bis zur Auslieferung dieser MAX dauerte es allerdings noch bis Ende des vergangene Jahres. Auf Grund des weltweiten Groundings nach zwei Totalverlusten dieses neuen Flugmusters, verzögerte sich die Auslieferung, da diverse Anpassungen an den Fliegern vorgenommen werden mussten. Erst am 8. Dezember letzten Jahres übernahm SunExpress die Boeing als TC-SOI und überführte der 189-Sitzer mit einem Zwischenstopp in Reykjavik (KEF) nach Antalya.

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