Icelandair, TF-FIW

Icelandair, TF-FIW

Eigentlich ist eine Boeing 757 von Icelandair nichts besonderes mehr am Hamburg Airport. Doch die heutige Boeing mit der Registrierung TF-FIW der Icelandair war nicht im regulären Liniendienst unterwegs. Aus dem isländischen Reykjavik (KEF) als ICE1900 kommend, landete die 757 am Mittag über die Landebahn 23.

Laut unbestätigten Informationen startet die Boeing 757-27B in den kommenden Tagen für die jährlichen Hapag Lloyd Kreuzflüge zu einer Reise um die Welt. Dies ist auch der Grund warum die 757 nicht die typische Icelandair Lackierung trägt, sondern ganz in weiß mit „Albert Ballin“-Titeln fliegt. „Albert Ballin“ ist der Pionier im Aufstieg von Hapag Lloyd. Bei den Hapag Llyod Kreuzflügen ziert, ihm zu Ehren, sein Name die Flugzeuge.

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TF-FIW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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TF-FIW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die mehr als 28,5 Jahre alte Boeing 757-27B hat bereits eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Ausgeliefert wurde sie am 2. August 1990 im amerikanischen Rentron (RTN) an die niederländische Air Holland. Am 20. Oktober des selben Jahres ging es zur Condor, bevor die Boeing schließlich am 4. Februar 2000 zur Flotte der Icelandair stieß. Von dort aus wurde die 757 zahlreiche Male an andere Airlines vermietet. Bisherige Nutzer bis zur letzten und aktuellen Flotteneingliederung am 24. Juni 2018 waren: Aeromar Airlines, Loftledir Icelandic, Blue Line, Yakutia Airlines, Air Nuigini, Fly Salone und TACV Cabo Verde Airlines.

Turkey Government, TC-TRK

Turkey Government, TC-TRK

Heute am späten Abend verließ die Lufthansa Technik nach einem elftägigen Aufenthalt die Boeing 747-8 der türkischen Regierung wieder in Richtung Türkei. Die Boeing mit der Registrierung TC-TRK setzte sich gegen 22 Uhr in Bewegung und verließ den Hamburg Airport über die Bahn 33. Die 747-8ZV(BBJ), die zuvor im September des vergangenen Jahres der türkischen Regierung von der Regierung aus Katar geschenkt worden war, sorgte für großes Aufsehen am Airport, auf Grund der recht außergewöhnlichen Lackierung auf einer Boeing 747.

Nach ihrem Besuch in der Lufthansa Technik wird der Regierungsjet nun die höchste Führungsriege der Türkei fliegen.

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TC-TRK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Level bald ab Hamburg

Level bald ab Hamburg

Level wird mit dem Sommerflugplan 2019 Hamburg als neues Ziel in sein Portfolio aufnehmen. Die Airline wird dabei die Hansestadt mit Wien sechs mal die Woche verbinden. Zum Einsatz kommen voraussichtlich Maschinen des Typs Airbus A321-200.

Level, Airbus A330-202 Copyright © International Airlines Group/Level

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchbar sollen die Flüge ab dem 16. Januar 2019 sein. Die Fluggesellschaft tritt dabei in Konkurrenz zu Austrian Airlines und Eurowings, welche bereits auf dieser Strecke fliegen. Zu den Flugzeiten liegen uns leider noch keine Angaben vor. Diese reichen wir nach, sobald diese bekannt werden.

Im Forum haben wir einen entsprechenden Thread eingerichtet. Klickt dazu HIER.

BUND verklagt Hamburg Airport

BUND verklagt Hamburg Airport

Es war bedrohlich ruhig geworden, nachdem der BUND noch im Dezember den sofortigen Stopp des Flughafenausbaus und die Absetzung des CEOs Michael Eggenschwiler forderte. Wie sich nun zeigt, war es das tiefe Luftholen, ehe man zum Angriff blies.

Wie heute bekannt wurde hat der BUND am Montag Klage beim Hamburger Oberverwaltungsgericht eingereicht. Unterstützung erhielt man natürlich sofort von der BAW, unter anderem mit der qualifizierten Aussage, dass mit zusätzlichen 15.000 Starts und Landungen zu rechnen ist, was jeden Tag 20 Großraumflugzeuge von der Größe einer A380 bedeutet.

Da fragen wir uns: Wo sollen die denn her kommen? Welche Airline würde dies, abseits ihrer Hubs, machen? Richtig: Keine! Dazu muss auch noch gesagt werden: Die Kapazitäten des sich kreuzenden Bahnsystem in Hamburg sind nicht unbegrenzt. Irgendwann ist, aufgrund dieser Tatsache, sowieso Schluss mit einer Ausweitung von Kapazitäten.

Hier wird wieder einmal mit, aus der Luft gegriffenen Zahlen, Panik gemacht und unter den Bürgern dieser Stadt Angst geschürt.

Ihr habt dazu auch etwas zu sagen? Nutzt gerne unseren Diskussionsthread im Forum.

Turkey Government, TC-TRK

Turkey Government, TC-TRK

Das erste richtige Highlight bei schönstem Sonnenschein lies dann auch nicht lange auf sich warten. Das Jahr ist gerade einmal drei Tage jung, da besuchte den Hamburg Airport das neue Regierungsflugzeug der Türkei. Die Boeing 747-8ZV(BBJ) der türkischen Regierung mit der Registrierung TC-TRK landete gegen kurz nach halb Drei am Nachmittag über die Landebahn 23 vom Flughafen Ankara-Esenboğa (ESB) kommend. Angetrieben von vier GEnx-2B67 ist der Vierstrahler eines der größten Flugzeuge was am Hamburg Airport landet.
Unbestätigten Gerüchten zu Folge soll der Jumbo ca. 10 Tage in der Lufthansa Technik bleiben.

Einigen wird dieser Jet sicherlich bekannt vorkommen, denn die Boeing 747 trug bis vor einer Zeit noch die Registrierung VQ-BSK und war schon einige Male Gast bei uns am Airport. Die Regierung aus Katar schenkte der türkischen Führungsriege die Boeing im September des vergangenen Jahres.

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TC-TRK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Timo Soyke on netAirspace.com

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TC-TRK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die etwas über sechs Jahre alte Boeing 747-8 hatte ihren Erstflug am 13. Dezember 2012 in amerikanischen Everett (PAE). Nach ihrer Auslieferung am 20. Dezember 2012 an die Worldwide Aircraft Holding die das Flugzeug im Auftrag der Regierung von Qatar betrieb, wurde der Jumbo schließlich am 15. April 2018 in Basel (BSL) eingelagert. Danach verschenkte, wie oben bereits erwähnt, die Regierung von Katar die Maschine an die Türkei. Seit dem 5. Oktober 2018 trägt die 747 die Registrierung TC-TRK.

Weitere Fotos vom heutigen Tag findet ihr übrigens im Forum. Dazu einfach HIER klicken.

Turkish Airlines, TC-JII

Turkish Airlines, TC-JII

Das neue Jahr beginnt mit einem nicht alltäglich Gast am Hamburg Airport. Um kurz vor halb Fünf am Nachmittag landete als TK1663 ein Airbus A340-313 der Turkish Airlines am Flughafen. Das Flugzeug mit der Registrierung TC-JII kam aus Istanbul (IST).
Der A340 mit dem Taufnamen „Mersin“ bietet 270 Fluggästen Platz in zwei Klassen (36 Plätze in der Business Class & 236 in der Economy Class).

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TC-JII at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com


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TC-JII at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der knapp 19 Jahre alte Airbus A340-313 steht seit seiner Auslieferung am 21. April 2000 im französischen Toulouse (TLS) in Diensten der Turkish Airlines.

His Majesty King Maha Vajiralongkorn, HS-CMV

His Majesty King Maha Vajiralongkorn, HS-CMV

Nachdem vor einigen Wochen der thailändische König schon mit seiner Boeing 737-800 am Hamburg Airport für einen kurzen Besuch vorbeischaute, vollzog der thailändische Herrscher heute am Heiligenabend mit seiner Boeing 737-4ZG mit der Registrierung HS-CMV einen Low Pass am Hamburg Airport. Nach knapp einer Stunde aus München (MUC) kommend setze der König, der höchstselbst fliegt, zur Landung über die Bahn 05 an. Zur Übung schwebte er allerdings nur über die Bahn und gab dann wieder Schub, um wieder zurück nach München zu fliegen.
Diese Prozedur passiert innerhalb eines Jahres mehrmals, denn der thailändische König muss, um seine Fluglizenz nicht zu verlieren, einige Flugstunden im Jahr nachweisen.

 

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HS-CMV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

 

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HS-CMV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die knapp 24 Jahre alte Boeing 737-4Z6 wurde, nach ihrem Erstflug am 13. Februar 1995, am 28. Februar 1995 im amerikanischen Renton (RNT) an die Royal Thai Air Force ausgeliefert. Seit dem 11. Oktober 2005 ging sie in den Besitz des damaligen thailändischen Kronprinzen und heutigen Königs von Thailand über. Interessant ist, dass die Boeing vom 11. Juli 2011 bis Mitte August des selben Jahres in München beschlagnahmt wurde, da es eine bis dato nicht beglichene Forderung eines großen deutschen Baukonzerns über mehrere Millionen Euro gegenüber der thailändischen Regierung gab. 

Royal Air Force, ZE708

Royal Air Force, ZE708

Schon einige Zeit hatten sich die britischen Luftstreitkräfte nicht mehr am Airport blicken lassen. Bis zum heutigen Mittag. Denn mit ZE708 landete eine British Aerospace 146-200QC der Royal Air Force aus Ramstein (RMS) kommend bei uns am Hamburg Airport. Leider ist nicht nur die Royal Air Force am Hamburg Airport rar, sondern auch der Flugzeugtyp, denn nahezu alle vierstrahligen Hochdecker, umgangssprachlich auch gerne mal Jumbolino bezeichnet, der British Aerospace sind aus dem Liniendienst verschwunden.
Nach einem mehr als einstündigen Aufenthalt am Airport flog der vierstrahlige Jet zurück zur Royal Air Force Station Northolt (NHT) im Westen Londons.

Leider haben wir an dieser Stelle bisher kein Foto für euch, da das Wetter, die Bahn und vor allen Dingen das Radar nicht mitspielte. Gesehen haben wir die 146-200 allerdings. Falls ihr ein Foto von heute habt, könnt ihr uns dies gerne zukommen lassen.

Die mehr als 25 Jahre alte 146-200 hob am 13. September 1993 das erste Mal ab. Gebaut wurde das Flugzeug im britischen Woodford (EGCD). Am 17. Juni 1994 wurde sie an die französische Air Jet ausgeliefert. Über Ciao Fly, Axis Airways und TNT Airways fand der kleine vierstrahlige Jet schließlich am 21. März 2012 seinen Weg in die Flotte der britischen Royal Air Force.

Qeshm Airlines, EP-FQK

Qeshm Airlines, EP-FQK

Dass IranAir noch häufiger mit einem Airbus A300 am Hamburg Airport landet ist hinlänglich bekannt. Am heutigen Sonntag kam jedoch eine Ersatzmaschine der ebenfalls iranischen Qeshm Air für IranAir nach Hamburg. Mit einem Airbus A300B4-605R landete zwar ein identisches Flugmuster, dennoch war dieser Flugzeugtyp der Qeshm Airlines ein Novum bei uns am Flughafen. Der Airbus mit der Registrierung EP-FQK landete zum ersten Mal bei uns in der Hansestadt. Auffallend ist, dass der A300 im Gegensatz zu den anderen Flugzeugen in der Flotte der Qeshm Air, eine leicht andere Lackierung besitzt. Dies liegt an den vielen Besitzerwechseln, die der Airbus in seinem bisherigen Leben durchlaufen hat.

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EP-FQK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Wahrscheinlich wird man dieses doch recht betagte Flugzeug nicht allzu schnell wieder bei uns am Flughafen sehen, denn wie bereits geschrieben handelte es sich lediglich um einen Ersatzflug für den Kurs Teheran (IKA) Hamburg (HAM) der IranAir. In der Regel pendelt der Airbus zwischen Teheran (IKA) und dem Flughafen Istanbul (IST). Allerdings kann die iranische Qeshm Air, meist mit einem Airbus A319 oder A320, jeden Freitag am Airport begutachtet werden.

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EP-FQR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Wie schon oben erwähnt, hat der 28 Jahre alte Airbus A300B4-605R bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Der Erstflug fand am 14. Dezember 1990 statt (Alles Gute nachträglich an dieser Stelle!). Ausgeliefert wurde der A300 dann am 2. April 1991 in einer Ein-Klassen-Bestuhlung mit 361 Plätzen an die australische Compass Airlines. Am 14. Oktober 1992 fand der Airbus seinen Weg dann schon in die Flotte China Northwest Airlines. Im September 2000 stoß das Flugzeug dann im Leasing zunächst zur Flotte Region Air aus Singapore, im Oktober 2000 bereits zur Flotte der AWAIR ebenfalls aus Singapore, bevor es im Mai 2001 wieder zurück in die Flotte der Region Air ging.
Am 10. Juli 2003 sicherte sich die türkische Onur Air die Dienste des Airbus. Von da an wurde das Flugzeug bis zu seiner Ausflottung 5. April 2013 fünf Mal an Saudi Arabian Airlines vermietet. Daher kommt nun die bis heute bestehende ungewöhnliche sandfarbene Lackierung der Saudi Arabian Airlines im Zusammenspiel mit dem markanten Leitwerk der Qeshm Air. Diese übernahm schlussendlich den Airbus am 18. Mai 2013.

Die Umfrage zum Flughafenausbau

Der BUND forderte jüngst den Stopp der Baumaßnahmen am Hamburg Airport und die Abberufung des CEO´s, Michael Eggenschwiler. Das Thema hat die letzten Tage polarisiert, aber leider war die Berichterstattung wieder einmal sehr einseitig und in Teilen fehlerhaft.

Der eine oder andere hatte sie bereits gesehen und wir haben sie auf unseren Social Media Kanälen auch verlinkt. Gemeint ist eine Umfrage aus zum Flughafenausbau aus dem Hamburger Umland. Leider führte die Umfrage zu keinem klaren Ergebnis, da zwei Antwortmöglichkeiten negativ waren und eine positiv.

Wir haben uns nun zu einer eigenen Umfrage entschieden. Nutzt die Möglichkeit und nehmt an dieser Umfrage teil. Hier gibt es kein vielleicht, kein mal sehen. Hier gilt es, ja oder nein.

Im Forum findet ihr einen entsprechenden Diskussionsthread. Klickt dazu bitte HIER. Um dort eine Antwort zu schreiben ist eine kostenlose Registrierung notwendig.

Sollte der Flughafen sich für die Zukunft rüsten und seine Infrastruktur weiter ausbauen?

  • Ja, das befürworte ich. (91%, 133 Votes)
  • Nein, das befürworte ich nicht. (9%, 13 Votes)

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