Amelia International, F-HDSJ

Amelia International, F-HDSJ

Einen nicht alltäglichen Gast gab es vom gestrigen Abend bis zum heutigen Morgen beim Airbuswerk in Finkenwerder zu sehen. Mit F-HDSJ setzte gestern bereits in Dunkelheit ein Airbus A319-112 der slowenischen Amelia International über die Landebahn 23 auf. Der Zweistrahler kam vom Flughafen Frankfurt (FRA), brachte dutzende Offizielle aus China zur Abnahme einiger Flugzeuge in nächster Zeit und verblieb die Nacht auf dem Vorfeld vor dem Auslieferungszentrum (Delivery Centre).

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F-HDSJ at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Morgen hob die 14 Jahre alte Maschine wieder ab und flog auf einem Positionierungsflug zum französischen Flughafen Châteauroux (CHR). Dabei ist der in Finkenwerder gebaute A319 erst seit dem 19. Januar diesen Jahres in Diensten der Amelia International. Zuvor flog der bis dato 144-Sitzer seit seiner Auslieferung am 4. Dezember 2008 für die brasilianische TAM Linhas Aéreas bzw. deren. Nachfolgergesellschaft LATAM Airlines Brasil. Erst im Mai 2020 erfolgte die Ausflottung und das vorübergehende Parken des Airbus in den USA. In der Flotte der Amelia International trifft F-HDSJ nun auf eine ATR 42, zwei ATR 72, sowie drei Embraer ERJ-135 und neun ERJ-145.

Air New Zealand, ZK-OYB

Air New Zealand, ZK-OYB

Nun ist auch dieses Schmuckstück vom Hof. Am heutigen Mittag verließ mit dem nun als ZK-OYB registrierten Airbus A321neo die nahezu komplett schwarz lackierte “Star Alliance”-Sonderlackierung das Airbuswerk in Finkenwerder. Nach erfolgreichen letzten Tests und der Abnahme durch Air New Zealand machte sich der Zweistrahler nun auf, um ans andere Ende der Welt zu fliegen. Dazu hob das Mittelstreckenflugzeug über die Startbahn 05 vom Werksgelände südlich der Elbe ab.

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ZK-OYB at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Sein Weg in Richtung Neuseeland führt das Flugzeug über mehrere Etappen, auf Grund der Reichweite, an verschiedenste Flughäfen. So wurde zunächst der Flughafen Maskat (MCT) im Oman angeflogen. Bis Dienstag folgen dann weitere Etappen über den malayischen Flughafen Kuala Lumpur (KUL) und den australischen Cairns Airport (CNS). Nach der Ankunft in Neuseeland wird ZK-OYB dann höchstwahrscheinlich lediglich im Inland und/oder auf Strecken nach Australien eingesetzt werden. Die dabei lackierte Sonderlackierung der Luftfahrtallianz “Star Alliance” in Schwarz ist bislang in dieser Form weltweit einzigartig.

Shenzhen Airlines, D-AVZR (B-32CF)

Shenzhen Airlines, D-AVZR (B-32CF)

Diverse asiatische und chinesische Airlines zählen bereits zum Kundenstamm von Airbus. Auch die chinesische Shenzhen Airlines zählt bereits seit Jahren mit ihrer Teilflott von aktuell acht Airbus A319, 76 Airbus A320 und 27 Airbus A320neo zu den Kunden des europäischen Flugzeugbauers. Letztgenanntes Flugzeugmuster wurde jedoch ausschließlich bislang im Airbuswerk im chinesischen Tianjin (TSN) für Shenzhen Airlines gebaut und ausgeliefert. In der jüngeren Vergangenheit orderte die Fluggesellschaft nun sechs Airbus A321neo. Der erste, die zukünftige B-32CF, hob am heutigen Mittag vom Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) zu ihrem Erstflug ab.

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D-AVZR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Erstflug führte den Zweistrahler zunächst die Elbe flussabwärts in Richtung Nordsee bis in die Deutsche Bucht. Von dort umflog die Maschine entlang der Ostseeküste in der Folge bis nach Hannover und Bremen unsere Heimatstadt Hamburg. Über der Region Kiel und Flensburg absolvierte das aktuell zu Testzwecken noch D-AVZR registrierten Mittelstreckenflugzeug das langsame und tiefe Flugprogramm. Gegen Ende des Erstflugs erfolgte der obligatorische Low Approach am Hamburger Flughafen, diesmal durchgeführt über die Landebahn 15. Danach kehrte der Airbus A321-271NX zurück nach Finkenwerder. Dort stehen nun weitere Tests, die Übergabe an den Kunden mit der finalen Kennung B-32CF und die darauf folgende Auslieferung an.

Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Seit dem 10. Oktober diesen Jahres weilte V8-BKH der Regierung aus Brunei mal wieder bei der Lufthansa Technik (LHT) zur Wartung (wir berichteten). Nach erfolgreichen Testflug am gestrigen Tage flog die Boeing 747-8LQ BBJ am heutigen Nachmittag wieder ab. Dazu nutzte der Vierstrahler nach dem Verlassen des LHT-Geländes die Startbahn 05.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Unter Nutzung eines Großteils der Piste hob das Langstreckenflugzeug schließlich ab und nahm Kurs auf den Flughafen Brunei International (BWN) im Sultanat Brunei. Mit ihren vielzähligen Besuchen gehört der mehr als zehn Jahre alte Jumbojet mittlerweile zu den Stammgästen bei der Lufthansa Technik. Dabei gehört V8-BKH erst offiziell seit dem 27. September 2016 zur Regierungsflotte Bruneis, deren weitere Flugzeuge (Boeing 767 & 787) ebenfalls zum wiederkehrenden Kundenstamm der LHT gehören.

Armée de l’Air (French Air Force), F-UJCU

Armée de l’Air (French Air Force), F-UJCU

Das wohl neuste Mitglied in der Flotte der französischen Luftstreitkräfte durfte man gleich heute am Hamburger Flughafen begrüßen. Mit F-UJCU vollzog ein Airbus A330-243 ein sogenanntes “Touch-And-Go”-Manöver am Mittag über die Start- und Landebahn 15. Dabei setzte die Maschine kurz auf die Runway auf und startete nach wenige Sekunden später wieder durch. Der Zweistrahler kam aus Paris (CDG) und absolvierte bereits an der französischen Atlantik-Küste am Aéroport Brest-Bretagne (BES) einen Tiefanflug.

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F-UJCU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Durchstarten in Hamburg nahm das Großraumflugzeug im weiteren Verlauf wieder Kurs auf den französischen Hauptstadtflughafen Charles-de-Gaulle. Dabei wurde der Airbus erst vor zwei Tagen in Toulouse (TLS) an die Luftstreitkräfte Frankreichs übergeben und ausgeliefert. Der A330 mit der Baunummer (MSN) 2022 und der Kennung F-UJCU ist nun einer von 12 Flugzeugen seiner Art in der Flotte der Armée de l’Air.

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