Acropolis Aviation, G-KELT

Acropolis Aviation, G-KELT

Die wenigsten Business- und VIP-Jets sind in Größenordnungen von normalen Verkehrsflugzeugen zu finden. So werden meist kleinere Muster wie bspw. die Embraer Legacy oder Cessna Citation Reihe in luxuriöser Ausstattung bevorzugt. Ab und an jedoch verschlägt es auch mal etwas größeres an den Hamburger Flughafen. Mit G-KELT landete am heutigen Nachmittag eben ein solcher Airbus A320-251N(ACJ) der britischen Acropolis Aviation in Fuhlsbüttel.

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G-KELT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der erst bald vier Jahre alte Airbus A320neo kam aus dem irischen Cork (ORK) und parkte nach der Landung auf dem Vorfeld 2. Offenbar im Charterauftrag kam der in Finkenwerder (XFW) gebaute Luxus-Liner zurück in seine Heimatstadt. So lässt die Maschine mit der Baunummer (MSN) 8403 im innern der Kabine kaum Wünsche offen. So finden maximal 19 Passagiere einen Sitzplatz von denen sogar 17 luxuriös über den Wolken den Weg in das Land der Träume finden können. Seit 2020 fliegt G-KELT so in Diensten der Acropolis Aviation die ihr bisherigen Airbus A319 (ehemals G-NOAH) nun gegen den moderneren A320neo eintauschten.

Aegean Airlines, SX-NEE

Aegean Airlines, SX-NEE

Erst zum zweiten Mal schickt am heutigen Vormittag die griechische Aegean Airlines ihre neuste sonderbeklebte Maschine an den Hamburger Flughafen. Der Airbus mit der Kennung SX-NEE kam dabei vom Hauptstadtflughafen Athen (ATH) nach Fuhslbüttel und setzte hier über die Landebahn 05 auf.

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SX-NEE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei trägt der noch nicht mal ein Monat alte A320-271N erst seit einigen Tagen eine Sonderbeklebung. Sie zeigt einige Spieler der griechischen Basketball-Nationalmannschaft, sowie den Slogan “Go Greece”. Dabei ist gut zu wissen, dass die Nationalmannschaft Griechenlands zu einer der erfolgreichsten in Europa gehört, die bereits diverse international Titel sammeln konnte. Zu ihren Ehren trägt nun auch SX-NEE in der Sonderbeklebung bei.

Aeroitalia, 9H-GEF

Aeroitalia, 9H-GEF

Vor weit mehr als eine Monat besuchte die italienische Aeroitalia zum ersten Mal den Hamburger Flughafen (wir berichteten). Am heutigen Morgen erfolgte der zweite Besuch einer Maschine der Charterfluggesellschaft. Mit 9H-GEF landete dabei die zweite Maschine der Flotte in Fuhlsbüttel auf der Runway 05. Gestartet war die Boeing 737-86Q(WL) zuvor in Berlin (BER) und legte hier auf ihrem Weg zum spanischen Flughafen Málaga – Costa del Sol (AGP) lediglich einen Zwischenstopp ein.

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9H-GEF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr als 19 Jahre alte Zweistrahler könnte dem ein oder anderen eventuell bekannt vorkommen. So war das Mittelstreckenflugzeug nach seiner Auslieferung im amerikanischen Renton (RNT) am 19. Februar 2003 einige Jahre als D-ABBJ für Air Berlin im Einsatz. Erst am 22. April 2015 übernahm dann die belarussische Belavia die 737. Dort flog sie bis zum 2. November 2021 und wurde dann in Istanbul (IST), Woensdrecht (WOE), Belgrad (BEL) und Amsterdam (AMS) geparkt. Erst vor einigen Tagen, am 18. Juli, wurde die Boeing dann ins italienische Forli (FRL) überführt und ist nun sogar erst seit sechs Tagen aktiv im Dienst der Aeroitalia als 9H-GEF.

ITA Airways, EI-IFF

ITA Airways, EI-IFF

Seit Monaten gehören die Maschinen der italienischen ITA Airways mit ihrer markanten Blau Metallic Lackierung zu den absoluten Hinguckern in Fuhlsbüttel. Durch die bereits vor Wochen begonnene Kreuzfahrt-Saison stiegen die Besuche dieser hübschen Flugzeuge bis zuletzt auf sogar mehrere täglich. Bislang wurden dabei jedoch nur Flugzeuge der Muster Airbus A319 und A320 eingesetzt, ein Langstreckenflugzeug blieb den Spottern und Flugzeugbegeisterten jedoch verwehrt – bis zum heutigen Tage. Eine Verkettung von Faktoren führte am Nachmittag zum Erstbesuch eines Airbus A350-941 der ITA am Hamburger Flughafen. Das Großraumflugzeug mit der Kennung EI-IFF kam aus der italienischen Hauptstadt Rom (FCO) und flog nach fast drei Stunden Aufenthalt über Mailand (MXP) auch dorthin wieder zurück.

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EI-IFF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Grund dieses Besuchs liegt im wesentlich an zwei miteinander verbundenen Faktoren. Zum einen liegt seit gestern Abend die MSC Magnifica (ein Kreuzfahrtschiff der Musica-Klasse, 293,8m Lüa & 95.128 BRZ) im Hamburger Hafen, dessen Passagiere heute ein- und ausschiffen und dementsprechend an- bzw. abreisen. Zum anderen führte der heutige Streik des Lufthansa Bodenpersonals dazu, dass nahezu alle Flüge von und nach Frankfurt (FRA) und München (MUC) der Lufthansa ab Hamburg ausfielen, sodass vielen Kreuzfahrerinnen und Kreuzfahrer die Umsteigeverbindung wegfiel. So wurde sich wohl kurzfristig für den Einsatz des gerade einmal einige Monate alten A350 entschieden, um eine reibungslose An- und Abreise gewährleisten zu können.

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EI-IFF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei fliegt der Airbus erst seit dem 13. Juli diesen Jahres für die Nachfolgegesellschaft der altehrwürdigen und mittlerweile insolventen Alitalia, war er doch eigentlich zunächst für Hong Kong Airlines bestimmt, die den Flieger jedoch nicht abnahm. Neben der Kennung EI-IFF erhielt das Langstreckenflugzeug auch den Taufnamen “Enzo Bearzot” (ein ehemaliger italienischer Fußballspieler und -trainer). Im Rumpf des Zweistrahlers finden bei maximaler Auslastung 33 Gäste in der Business- und 301 Reisende in der Economy-Class Platz. Bislang betreibt ITA Airways aktuell fünf aktive Airbus A350, neben bereits acht A330, 32 A320 und 18 Airbus A319.

Deutsche Luftwaffe, 54+20

Deutsche Luftwaffe, 54+20

Am heutigen Mittag besuchte ein Airbus A400M-180 der deutschen Luftwaffe den Hamburger Flughafen. Das viermotorige militärische Transportflugzeug landete auf einem medizinischen Transportflug (auch “Medevac”-Flug genannt) als GAFMED1 über die Runway 23 in Fuhlsbüttel. Zuvor war die Maschine vom slowakischen Militärflugplatz Sliač (SLD) gestartet.

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54+20 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Wenig später hob der erst etwas über vier Jahre alte Airbus über die Startbahn 33 wieder ab und flog zurück zum Stützpunkt im niedersächsischen Wunstorf (ETNW). Dort sind neben 54+20 auch die weiteren bislang 37 Airbus A400M der Luftwaffe stationiert. Sie gehören alle dem dort beheimateten Lufttransportgeschwader 62 mit einer Stärke von knapp 1.200 Soldaten an.

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