Blue Panorama Airlines, I-BPAD

Blue Panorama Airlines, I-BPAD

Am heutigen Mittag besuchte uns im Rahmen eines vermutlichen Kreuzfahrtcharters eine Boeing 767-3X2(ER) der Blue Panorama Airlines mit der Kennung I-BPAD.

Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit. Jedoch ist es uns gelungen, diese mittlerweile leider recht seltene Ausführung der Boeing 767 ohne Winglets, bei ihrem Erstbesuch am Hamburger Airport zu fotografieren.

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I-BPAD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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I-BPAD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die mittlerweile knapp 24 Jahre alte Boeing 767 wurde 16. September 1994 in Everett, USA (PAE) an die mittlerweile nicht mehr existente Air Pacific übergeben. Ihren Weg zu Blue Panorama Airlines fand die Maschine, nach etwas mehr als einem Jahr in der amerikanischen Wüste, schließlich am 30. Juli 2013 zunächst jedoch unter der Registrierung EI-FCV. Ihre heutige Kennung erhielt die betagte 767 am 22. März 2017.

Las Vegas Sands Corporation, VP-BMS

Las Vegas Sands Corporation, VP-BMS

Heute Mittag machte ein ganz besonderer Gast am Flughafen fest. Wir bekamen Besuch von einem Airbus A340-541 der Las Vegas Sands Corporation mit der Kennung VP-BMS. Ein A340-500 ist mittlerweile an europäischen Flughäfen leider nicht mehr so häufig anzutreffen, umso mehr freut es uns natürlich diesen besonderen Gast in VIP-Innenausstattung in der Hansestadt begrüßen zu dürfen.

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VP-BMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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VP-BMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der in Athen gestartete Airbus ist ein wenig mehr als 14 Jahre alt und wurde am 08. April 2004 an Singapore Airlines ausgeliefert bevor er seinen Weg am 05. Juli 2014 in die Flotte der Las Vegas Sands Corporation fand und dort in VIP-Ausstattung in Diensten steht.

Abflug am 15. Juni 2018

Am Freitag hat uns die A340-541, nach nur sechs Tagen Aufenthalt, wieder verlassen.

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VP-BMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace.com

Philippine Airlines B777-300 zum Tankstopp in Hamburg

Philippine Airlines B777 zum Tankstop in Hamburg

Diese 1,5 Jahre alte Boeing 777-300 der Philippines Airlines (Registrierung RP-C7779) legte heute Abend einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg ein. Der Grund hierfür war ein Mangel an Kerosin. Ein Raketenstart in Kazakhstan zwang die Boeing zu einem Umweg.  Etwa eineinhalb Stunden später folgte der Weiterflug nach London Heathrow:

Philippine Airlines Boeing 777-300 RP-C7779
Philippine Airlines Boeing 777-300 RP-C7779 by Tobias Lietzke, auf Flickr

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RP-C7779 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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RP-C7779 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Bereits am Nachmittag hat uns CN-MBH verlassen. Eine Boeing 747-8 der Marokkanischen Regierung:

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by D-OTTI on netAirspace.com

Flugzeugupgrades nach dem Blackout

Flugzeugupgrades nach dem Blackout

Der Stromausfall gestern zeigt heute noch seine Wirkung am Hamburg Airport. Es ist also nicht verwunderlich das Flugzeugupgrades nach dem Blackout notwendig waren um die gestrandeten Passagiere zu ihren Zielen fliegen.

Turkish Airlines schickte morgens eine Boeing 777-300, anstelle der üblichen Airbus A321. Es handelte sich um TC-LKA.

Hamburg-Fuhlsbüttel 04.06.2018

Aeroflot wechselte ihre, sonst übliche, Airbus A321 gegen eine A330-300. Es handelte sich im VQ-BEK.

Hamburg-Fuhlsbüttel 04.06.2018

Iran Air schickte, anstelle der ausgefallenen Airbus A310/A300 eine A330-200. Hier können wir leider kein Foto liefern. Uns verließ zudem auch A7-HHE, die Boeing 747-8BBJ der Qatar Amiri Flight. Leider können wir auch hier kein Foto anbieten.

Brunei Government, V8-MHB

Brunei Government, V8-MHB

Zur Wartung erwartete die Lufthansa Technik heute früh eine Boeing 767-27G(ER) in der VIP Ausstattung des Sultans von Brunei. Die Maschine mit der Kennung V8-MHB ist knapp 25 Jahre alt und der Typ Boeing 767-200 stellt mittlerweile eine Seltenheit an deutschen Airports dar. Sie fliegt ausschließlich für Brunei Government und wird somit nicht im Liniendienst der „Royal Brunei Airlines“ eingesetzt.

Nur wenige Spotter fanden sich um kurz nach 6 Uhr in der Früh am Airport ein, da durch den Stromausfall ein geregelter Flugverkehr bis dato nur angekündigt war, jedoch vermutlich noch nicht als gesichert betrachtet werden konnte.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die in Everett, USA (PAE) am 28. September 1993 ausgelieferte Maschine war und ist ihr bisheriges Leben nur im Besitz der bruneischen Regierung. Sie wechselte lediglich im Februar 2000 einmal ihre Registrierung von V8-MJB auf die heutige V8-MHB.

Flugbetrieb komplett eingestellt nach Stromausfall

Flugbetrieb komplett eingestellt nach Stromausfall

Heute morgen gegen 10Uhr ging dann nichts mehr am Hamburg Airport. Was mit einem Kurzschluss begann, endete in der Einstellung des gesamten Flugbetriebes rund 6 Stunden später. Grund hierfür ist ein Stromausfall.

Kurzzeitparkplätze vor dem Terminal 1, Abflugebene Foto: Ototz

Was war passiert?

Alles sah nach einem ganz normalen Sonntag am Hamburg Airport aus. Fluggäste beendeten ihren Wochenendtrip in Hamburg oder wollten in den Urlaub aufbrechen. Gegen 10uhr ereignete sich ein Kurzschluss und zunächst viel nur der Strom im Terminal 2 aus. Die Fluggäste wurden daraufhin vom Terminal 1 aus abgefertigt, aber auch dort viel der Strom aus. Anzeigetafeln, Klimaanlage und Gepäckbänder versagten ihren Dienst. Die Lautsprecher, für die Durchsagen, waren ebenso betroffen. So war es nicht möglich, die Fluggäste ausreichend über die Situation zu informieren. In den sozialen Medien ergoss sich eine Menge negative Stimmung über den Airport.

Bei allem Verständnis für die Passagiere, aber um einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten benötigt man Strom und für Lautsprecher-durchsagen übrigens auch.

Terminal 1 vom Reisemarkt aus gesehen Foto: Ototz

Terminal 1, Abflugebene Foto: Ototz

Durch den Stromausfall entriegelten sich zudem auch alle Sicherheitstüren. In diesem Fall müssen alle Passagiere erneut kontrolliert werden, da man eine Vermischung von clean und uncleanen Passagieren nicht ausschließen kann.

Um 16uhr hat sich der Flughafen dazu entschieden den Flugbetrieb für den heutigen Tag komplett einzustellen.

 

Austrian Airlines, OE-LPE

Austrian Airlines, OE-LPE

Im Rahmen des Crewtrainings schickte uns Austrian Airlines heute Morgen eine Boeing 777-2QR(ER) mit dem Taufnamen „Blue Danube“. In der zwanzig Jahre alten Boeing finden 306 Passagiere in drei Klassen Platz. Nach knapp 1 1/2 Stunden sollte uns OE-LPE wieder gen Wien verlassen. Jedoch verzögerte sich der Start durch den Stromausfall am Airport erheblich nach hinten.

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OE-LPE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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OE-LPE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die in Everett (PAE) gebaute zwanzig Jahre alte Boeing wurde am 17. Juni 1998 an Aeroflot geliefert und fand ihren Weg über Vietnam Airliens am 03. März 2014 zu Austrian Airlines.

Air Europa A330-200 und Icelandair B757-300

Air Europa A330-200 und Icelandair B757-300

Air Europa kam heute mit EC-KGT, einer A330-200 in neuer Lackierung. Wie jeden Samstag handelte es sich hierbei um einen Kreuzfahrtcharter. Die Maschine war übrigens vor rund acht Jahren schon mal bei uns zu Gast. Am 12. Mai 2010 brachte sie Fussballfans aus Madrid nach Hamburg für das Europa League Finale. Damals trug sie allerdings noch die alte Farbgebung.

Kurz davor landete erstmals eine Boeing 757-300 von Icelandair am Hamburg Airport. TF-FIX ist übrigens die einzige Boeing 757-300 in deren Flotte. Normalerweise fliegen die Isländer uns mit Boeing 757-200 an.

Icelandair Boeing 757-300 TF-FIX
Icelandair Boeing 757-300 TF-FIX by Tobias Lietzke, auf Flickr

Air Europa Airbus A330-200 EC-KTG
Air Europa Airbus A330-200 EC-KTG by Tobias Lietzke, auf Flickr

 

Hamburg Airport: Sanierte Fluggastbrücken werden montiert

Hamburg Airport: Sanierte Fluggastbrücken werden montiert

Grundhafte Vorfeld-Erneuerung ist im Zeitplan / Alle Fluggastbrücken sollen vor den Sommerferien wieder in Betrieb sein

Foto: Montage der Fluggastbrücken im fünften Bauabschnitt Quelle: Michael Penner / Hamburg Airport

Am Hamburg Airport schreitet die fünfte Bauphase der grundhaften Erneuerung des Vorfeld 1 bei laufendem Flugbetrieb planmäßig voran. In den vergangenen Tagen hat der Flughafen mit der Montage der Fluggastbrücken im aktuellen Bauabschnitt begonnen – diese werden voraussichtlich bis zu den Sommerferien wieder einsatzbereit sein. Wenn die Bauphase 5 voraussichtlich Ende Juni 2018 abgeschlossen sein wird, werden bereits zwei Drittel des rund 330.000 Quadratmeter großen Hauptvorfeldes grundhaft erneuert sein – ein Großteil ist damit geschafft. Insgesamt investiert der Hamburger Flughafen bis 2020 rund 120 Millionen Euro in die Grundinstandsetzung des kompletten Hauptvorfeldes.

Nach Bauphase 5 stehen wieder alle Fluggastbrücken zur Verfügung

Der fünfte Bauabschnitt auf dem Vorfeld 1 ist rund 58.000 Quadratmeter groß und befindet sich vor dem nördlichen Pier-Bereich. Drei Fluggastbrücken („Finger“) stehen aufgrund der Baustelle zurzeit nicht für den Flugbetrieb zur Verfügung. „Die aktuelle Bauphase 5 ist die letzte, die sich direkt an den Terminals befindet“, erklärt Katja Bromm, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Hamburg Airport. „Wenn die Arbeiten voraussichtlich Ende Juni 2018 abgeschlossen sein werden, können wieder alle Fluggastbrücken, über die die Passagiere direkt vom Terminal in die Maschine gelangen, genutzt werden. Pünktlich zu den Sommerferien, eine der Hauptreisezeiten am Hamburg Airport, entfällt somit ein Teil des zusätzlichen Passagierbus- und Gepäckverkehrs, der aufgrund der Baustelle entstanden ist.“ In den späteren Bauabschnitten 6 bis 10, die voraussichtlich ab Februar 2019 erneuert werden sollen, werden keine Fluggastbrücken betroffen sein.

Infografik Bauphasen 1-10:
Quelle: Hamburg Airport

2016 bis 2020: Grundhafte Vorfeld-Erneuerung in zehn Abschnitten

Während der gesamten Vorfeld-Erneuerung besteht die größte Herausforderung darin, die Maßnahmen bei laufendem Betrieb durchzuführen. Um die Auswirkungen auf den Flugverkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in zeitlich versetzten Abschnitten umgesetzt. Die Maßnahmen umfassen die Erneuerung sämtlicher Leitungen, technischer Einrichtungen sowie der Oberfläche. Die Erneuerung der rund 330.000 Quadratmeter großen Vorfeld-Fläche ist notwendig, da die Nutzbarkeit der 40 bis 60 Jahre alten Betonflächen auf absehbare Zeit aufgebraucht sein wird. Das bisherige Vorfeld hat schon einiges aushalten müssen: In den vergangenen fünf Jahrzehnten sind über sechs Millionen Flugzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 290 Millionen Tonnen über diese Flächen gerollt.

Im Zuge der Vorfeld-Erneuerung ordnet Hamburg Airport auch die Linienführung und Beschriftung – das sogenannte Vorfeld-Layout – neu und passt es an die aktuellen EASA- und ICAO-Standards an. So wird der Bodenverkehr schneller und flexibler, die Roll- und Standzeiten der Flugzeuge verkürzen sich. Gleichzeitig rollen die Maschinen auf der sanierten Oberfläche besser und leiser. Das ist gut für die Umwelt und verringert den Triebwerkslärm sowie CO2-Emissionen. Als weitere Innovation soll das Vorfeld 1 mit den Rollwegen zu beiden Pisten das intelligente Leitverfahren „Follow the Greens“ erhalten: Hierbei weisen in den Boden eingelassene grüne Lichtbänder den Piloten den Weg zum Start oder der richtigen Parkposition.

Quelle: Pressemitteilung Hamburg Airport

 

Blue Panorama Airlines, EI-FSJ

Blue Panorama Airlines, EI-FSJ

Heute Mittag besuchte uns eine Boeing 737-86N der Blue Panorama Airlines aus Mailand (MXP). Die 16 Jahre alte Maschine blieb etwas über eine Stunde bevor sie sich wieder auf den Rückweg nach Mailand machte.
Vermutlich wurde dieser Flug der italienischen Charterfluggesellschaft im Rahmen eines Kreuzfahrtcharters durchgeführt.

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EI-FSJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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EI-FSJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Die Boeing wurde am 17. Mai 2002 an China Southwest Airlines ausgeliefert und fand schließlich ihren Weg über Air China und Apollo Aviation zu Blue Panorama Airlines.

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