Qatar Airways, A7-BAI

Qatar Airways, A7-BAI

Zwei Wochen unterrichtsfreie Zeit stehen den Hamburger Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Märzferien nun bevor. Da nicht alle Familien diese Zeit zum Skifahren nutzen, sondern bspw. auch in wärme Gefilde reisen, stockte Qatar Airways heute von der üblichen Boeing 787-8 Dreamliner auf eine Boeing 777-3DZER auf. Die “Triple Seven” setzte am Mittag über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung zur Abfertigung auf das Vorfeld 1.

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A7-BAI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf Grund des geplanten späteren Abflugs erst am Abend parkte das mehr als 17 Jahre alte Großraumflugzeug wie üblich den Nachmittag über auf dem Vorfeld 2. Am Abend flog A7-BAI dann zurück nach Doha (DOH) in Katar. Mit insgesamt 354 Sitzplätzen in zwei Klassen bietet die Maschine exakt 100 Sitzplätze mehr als die übliche 787-8. Ersten Planungen nach strebt Qatar Airways zum Winterflugplan diesen Jahres eine solche Kapazitätserhöhung regelmäßig durch den Einsatz der 777 in Hamburg anzubieten.

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DLR – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, D-ATRA

DLR – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, D-ATRA

Für eine Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) landete am heutigen Vormittag mit D-ATRA der Airbus A320-232 des Deutschen Zentrums für Luft-  und Raumfahrt (kurz DLR) in Hamburg. Die Maschine kam von ihrer Basis am Flughafen Braunschweig (BWE), legte jedoch auf ihrem vergleichsweise kurzen Weg nach Fuhlsbüttel noch einige Schleifen im Rahmen eines Testflugs ein. Über die Landebahn 15 setzte der Zweistrahler schließlich am Hamburg Airport auf und rollte über den Taxiway D1 und T vor die Werfthallen der LHT.

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D-ATRA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Beim DLR dient der mehr als 29 Jahre alte Airbus als Testflugzeug, zuletzt für Radarsysteme des Eurofighters, in dessen Zuge der Jet eine markante spitzzulaufende “Fighter”-Nase erhielt. Beim DLR ist der A320 bereits seit seiner Übernahm am 12. Juni 2006 als D-ATRA unterwegs. Zuvor war das Mittelstreckenflugzeug im regulären Passagierdienst unter anderem bei Aero Lloyd, Ryan International Airlines und Niki unterwegs.

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Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Eigentlich bereits am heutigen Vormittag geplant, hob 7T-VPP mit mehr als vier Stunden Verspätung am späten Mittag zu einem etwas mehr als zweistündigen Testflug ab. Der Airbus A340-541 der sich seit Mitte Dezember vergangenen Jahres zu Wartungszwecken in der Obhut der Lufthansa Technik (LHT) befindet (wir berichteten), flog zunächst Richtung Süden und Westen bis kurz vor Osnabrück. Nach einer Rechtskurve in Richtung Norden und insgesamt drei Runden über Schleswig Holstein und um Hamburg rum, kehrte der Vierstrahler der algerischen Regierung am späten Nachmittag über die Landebahn 15 nach Fuhlsbüttel zurück.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Sollte dieser Testflug des mehr als 17 Jahre alten A340 erfolgreich gewesen sein, so steht am morgigen Freitag voraussichtlich die Abreise in Richtung Algerien an. Bereits in der Vergangenheit war dieser Jet mit VIP-Kabine einige Male zu Wartungszwecken bei der LHT in Hamburg und gehört somit mittlerweile zu den Stammgästen. Ausgeliefert am 10. Juni 2008 im französischen Toulouse (TLS) wurde die Kabine des Großraumflugzeugs mehr als ein Jahr im amerikanischen San Antonio (SKF) ausgestattet, ehe 7T-VPP am 30. November 2009 schlussendlich an die Regierung Algeriens übergeben wurde.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Irish Air Corps, 290

Irish Air Corps, 290

Nachdem bereits vor einigen Wochen eine Pilatus PC-12 des Irish Air Corps Hamburg zu Trainingszwecken besuchte, landete am heutigen Nachmittag mit 290 das neuste Mitglied der Flotte ebenfalls im Trainingsauftrag in Fuhlsbüttel. Die Dassault Falcon 6X mit der Kennung 290 setzte über die Piste 15 auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2.

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290 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor war das zweistrahlige Flugzeug mit VIP-Kabine vom Flughafen Baldonnel (EIME) in Irland gestartet. Am späten Nachmittag flog die erst am 16. Dezember vergangenen Jahres übernommene werksneue Dassault wieder vom Hamburger Flughafen ab und setzte Kurs in Richtung Irland.

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Beta Technologies, N214BT

Beta Technologies, N214BT

Die Zukunft ist jetzt? Am gestrigen Nachmittag landete mit N214BT eine kleine Rarität am Hamburger Flughafen. Zwar war die Maschine vom Typ Beta Technologies Alia CX300 bereits Mitte Juli vergangenen Jahres zu einem kurzen Ladestopp in Hamburg, am gestrigen Nachmittag setzte das kleine Flugzeug jedoch zu einem etwas längeren Aufenthalt zu Demonstrationszwecke bei der Lufthansa Technik (LHT) in Fuhlsbüttel auf.
Moment, Ladestopp? Korrekt, bei dieser neuartigen und ehrlich gesagt etwas skurril anmutenden Maschine handelt es sich um einen Flieger der rein elektrisch betrieben wird. Lediglich vier Exemplare verließen bislang das Band am Burlington International Airport (BTV) im US-Bundesstaat Vermont. Nach der Landung über die Piste 15 rollte N214BT vor die Hallen der LHT.

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N214BT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Morgen brach die CX300 zu einem kurzen Demonstrationsflug auf. Dieser führte von der Startbahn 23 Richtung Pinneberg wo einige Schleifen geflogen wurden, ehe das einmotorige Flugzeug über die Piste 15 wieder nach Hamburg zurückkehrte.

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N214BT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Neuentwicklung soll dabei eine Nische bestücken, die bislang kein Luftfahrtzeug richtig füllen konnte. So kann die CX300 entweder 5 Passagiere oder bis zu 567kg Fracht transportieren – geflogen nur von einem Piloten. Damit lassen sich auch sehr kleine Airports mit einer vergleichsweisen hohen Nutzlast anfliegen. Die Reichweite beträgt dabei maximal 335NM (ca. 622km) die mit einer Ladung geflogen werden kann. In gerade einmal einer Stunde sollen die Akkus wieder voll geladen sein. Als Erstkunde der Alia CX300 gilt aktuell Air New Zealand die 23 Exemplare dieses futuristischen Flugzeugs bestellt haben. UPS mit zehn festen Bestellungen und 150 Optionen, sowie die norwegische Bristow mit fünf festen und 50 Optionen an der bauähnlichen Version A250 sichern aktuell den Fortbestand des Programms. Der wesentliche Unterschied der A250 zur CX300 liegt in der Eigenschaft mit ihren vier Rotoren senkrecht im Rahmen eines eVTOL-Flugzeugs (engl. electric Vertical Take-Off and Landing) starten und landen zu können.

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