Lufttransport, LN-LTS

Lufttransport, LN-LTS

Es gibt viele Flugzeuge die sieht man in der Regel so schnell nicht wieder in Fuhlsbüttel wenn sie den Hamburger Flughafen verlassen. Ähnlich dürfte es sich bei dem Kurzbesuch der LN-LTS am heutigen Vormittag verhalten. Die Dornier Do-228NG der norwegischen Lufttransport landete von dem bayrischen Sonderflughafen Oberpfaffenhofen (OBF) am Hamburg Airport. Dort war sie einige Zeit lang in der Wartung. Grund nun für die Landung in Norddeutschland war ein Tankstopp. Denn das kleine turbinengetriebene Propellerflugzeug flog mehr als eine Stunde später wieder zum norwegischen Flughafen Tromsø (TOS). Von dort fliegt die Maschine in der Regel Fracht oder Passagiere an den Polarkreis bspw. zum Airport Longyearbyen (LYR) auf Spitzbergen.

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LN-LTS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das im Jahre 2010 in Oberpfaffenhofen bei Dornier gebaute Flugzeug trug zunächst die Testkennung D-CNEW. Erst mit der Übernahme durch die norwegische Airline erhielt die Do-228NG ihre aktuelle Registrierung LN-LTS. Daneben bekam sie auch den Taufnamen “Svalbard” (norwegisch für Spitzbergen). Aktuell betreibt Lufttransport fünf Beech King Air, sowie eine weitere Dornier Do-228NG. Dabei operiert die Airline von ihrer Basis am Flughafen Tromsø aus.

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Royal Thai Air Force, F-WJKH (HS-TYW)

Royal Thai Air Force, F-WJKH (HS-TYW)

Es wird nicht ruhig um diesen Airbus. Am heutigen Morgen startete wieder überpünktlich der Airbus A320-214(CJ)(WL) Prestige, der aktuell in der Lufthansa Technik weilt, zu einem weiteren Testflug. Dieser führte das später HS-TYW registrierte Flugzeuge wieder unter Airbusflugnummer nach Skandinavien. Allerdings, anders als beim letzten Testflug (hier gehts zum Bericht), flog der A320 diesmal nur soweit nördlich bis zur norwegischen Stadt Bodo und kehrte dann wieder über Schweden, die Ostsee, Lettland, Litauen und Polen nach Hamburg zurück. Insgesamt dauerte dieser Testflug der Maschine wieder knapp sechs Stunden.

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F-WJKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ob in der näheren Zukunft vor der Auslieferung an die thailändischen Luftstreitkräfte noch weitere Testflüge stattfinden werden, ist uns bislang nicht bekannt.

 

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System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Am heutigen Morgen bekam die Lufthansa Technik das nächste Flugzeuge, das zur Wartung vor die Hallen rollte. Mit P4-RLA landete zunächst ein Airbus 319-133(CJ) der System Capital Management (SCM) über die Landebahn 15 und machte sich dann auf den Weg zur LHT. Zuvor war der Zweistrahler vom ukrainischen Flughafen Kiew-Boryspil (KBP) gestartet. Wie lange der Airbus dort bleiben wird ist uns bislang nicht bekannt. In der Vergangenheit war der A319 allerdings bereits mehrfach (auch für kleinere Wartungen) am Hamburger Flughafen zu Gast (hier gehts zum letzten Bericht).

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als zehn Jahre alte Airbus A319CJ (CJ für Corporate Jet) hob erstmals am 31. Mai 2010 in Finkenwerder (XFW) ab. Von dort ging es am 15. Juni 2010 nach Toulouse (TLS), damit dort die Kabine der Maschine ausgestattet werden konnte. Natürlich erhielt das Flugzeug dort eine VIP-Konfiguration. Schließlich am 23. November 2011 übernahm die ukrainische System Capital Management (SCM) den Airbus, der aktuell von zwei IAE V2527M-A5 angetrieben wird, und versah ihn mit der Kennung P4-RLA.

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Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Nachdem der eine “Dauergast” mit CN-MBH (wir berichteten) vor einigen Tagen die Lufthansa Technik wieder verließ, muss natürlich der frei gewordene Platz genutzt werden Dafür landete der nächste häufige Besucher in jüngerer Vergangenheit am heutigen Mittag am Hamburger Flughafen. Mit A4O-HMS setzte die Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf. Natürlich rollte der Jumbojet nach der Landung vor die Hallen der LHT wo er gewartet werden soll.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits in diesem Jahr haben wir bereits mehrfach ausführlich über diese Maschine berichtet (hier gehts zum letzten Bericht). Denn die fast acht Jahre alte 747 landete Ende des vergangenen Jahres erstmals (und in voller Lackierung) für Umbaumaßnahmen bei uns in Hamburg. Zuvor stand der Vierstrahler einige Jahre in der Wüste der USA geparkt. Erst seit Februar diesen Jahres steht die Boeing nun in den Diensten der royalen Familie der Erbmonarchie Oman. A4O-HMS, selbstverständlich mit VIP-Kabine ausgerüstet, soll wohl dabei die alternde Boeing 747SP (Kennung: A4O-SO) ersetzen. Gerüchten zu Folge wird letztere bald als Museum genutzt werden.

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SunExpress, TC-SPF

SunExpress, TC-SPF

Das Coronavirus hält gerade die Luftfahrtbranche weiter in Atem. So wurde im Juni die erst im Jahre 2011 gegründete SunExpress Germany (ein Ableger des türkischen Lufthansa und Turkish Airlines Joint Ventures SunExpress) aufgelöst und abgewickelt. Viele der dabei frei gewordenen Flugzeuge wechselten zur türkischen SunExpress. Am heutigen Mittag landete mit TC-SPF eine eben solche Boeing 737-8K5(WL) über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel. Zuvor war der Zweistrahler vom türkischen Küstenort Antalya (AYT) gestartet.
Was die mehr als neun Jahre alte Maschine allerdings von den anderen Boeing 737 in der Flotte der SunExpress unterscheidet, ist die Lackierung. Denn das Mittelstreckenflugzeug trägt eine komplett schlichte weiße Lackierung. Lediglich die Titel und das Logo der SunExpress sind vorne auf dem Rumpf aufgetragen. Dies dürfte nicht zuletzt an der Vergangenheit der Boeing liegen.

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TC-SPF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ursprünglich vom amerikanischen Renton (RNT) am 6. April 2011 an die belgische Tuitochter Jetairfly ausgeliefert, flog sie in der Folge für die Nachfolgergesellschaft TUI Airlines Belgium und einmal über die Wintermonate 2017/2018 für die kanadische Sunwing Airlines. Am 6. Januar 2019 nahm der amerikanische Leasinggeber Aviation Capital Group (ACG) die 737 wieder zurück und stellte sie ab.
Da wohl die Nachfrage zum Sommer 2019 an Flugzeugen stark stieg, flottete SunExpress Germany das 189 Passagiere fassende Flugzeug als D-ASXZ ein. Auf Grund der dringenden Notwendigkeit dieser Maschine, wurde sie lediglich minimalistisch mit der weißen Grundfarbe sowie den Titeln und einem Logo versehen. In der Regel waren und sind die Flugzeuge von SunExpress (und SunExpress Germany) zusätzlich noch mit einem blau lackierten Bauch und dem Logo im Leitwerk ausgestattet. Aber auch farbenfrohe Sonderlackierungen finden sich in der Flotte. Mit der Liquidation der SunExpress Germany wurde die nun TC-SPF registrierte 737 mit der aktuellen Lackierung dann von SunExpress übernommen.

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