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Air New Zealand, D-AZAC (ZK-OYB)

Air New Zealand, D-AZAC (ZK-OYB)

In der Regel sind die Sonderlackierungen mit Widmung der Luftfahrtallianz “Star Alliance” der Mitgliedsairlines eher weniger spektakulär. So fliegen bspw. für Lufthansa, Turkish Airlines, LOT und Austrian weiß lackierte Maschinen mit dem großen Schriftzug “Star Alliance” und dem Logo der Allianz auf dem Leitwerk durch die Lufträume der Welt. Die neuseeländische Air New Zealand geht nun jedoch einen anderen Weg. So ist seit dem gestrigen Abend ein werksneuer Airbus A321-271NX (zukünftige Kennung ZK-OYB) in Finkenwerder (XFW) zu bestaunen, der komplett in Schwarz lackiert ist. Die Nähe zu den “All Blacks”-Sonderlackierungen der Fluggesellschaft aus Ozeanien ist dabei unverkennbar.

Aviation photo
D-AZAC at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Anders als die bisherigen Lackierungen der “Star Alliance” sind die Farben also umgekehrt und so ist der Logo-Schriftzug in Weiß gehalten. Gleich geblieben ist das Logo im Leitwerk. Da der Airbus A321neo frisch aus der Lackierhalle kam, fehlen aktuell noch die Triebwerke, die jedoch in den kommenden Tagen montiert werden soll. Wann allerdings das obligatorische Testprogramm des Mittelstreckenflugzeugs starten soll ist derweil aktuell noch nicht bekannt. Derzeit trägt der Jet mit der Baunummer (MSN) 11049 noch die deutsche Testkennung D-AZAC, wird jedoch nach der Auslieferung mit der Registrierung ZK-OYB fliegen.

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JetSMART, D-AZYK (CC-AWT)

JetSMART, D-AZYK (CC-AWT)

Irgendwann ist immer das erste Mal. So hob heute zum ersten Mal der allererste Airbus A321neo für die chilenische JetSMART in Finkenwerder (XFW) ab. Zuvor hatte der Zweistrahler mit der zukünftigen Kennung CC-AWT am Vormittag den erforderlichen “Rejected Take Off”-Test absolviert. Am Nachmittag startete der Airbus A321-271NX dann zum ersten Mal und nahm Kurs auf Mecklenburg-Vorpommern. Dort flog die Maschine einen Großteil ihres Erstfluges. Leider führte sie dort auch den gegen Ende obligatorischen Low Approach durch. Gleich zweimal flog das Mittelstreckenflugzeug den Flughafen Rostock (RLG) an und absolvierte beim zweiten Anflug sogar ein “Touch And Go”-Manöver.

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D-AZYK at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Leider vollkommen entgegen der Planung blieb somit der geplante Besuch am Flughafen Hamburg aus und der Airbus kehrte direkt zum Werksgelände zurück. Dort stehen nun weitere Test mit der aktuell zu Testzwecken D-AZYK registrierten Maschine an. Insgesamt 14 Flugzeuge diesen Musters, übrigens wie gewohnt alle mit unterschiedlichem Tiermotiv auf dem Leitwerk, und weitere 12 A321XLR soll die chilenische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Santiago erhalten. So wird der heutige 240-Sitzer und zukünftig CC-AWT registrierte Jet wohl der erste A321neo in der Flotte werden aber dennoch wohl nicht lange der einzige.

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Airbus Industrie, F-WXWB

Airbus Industrie, F-WXWB

Für einen Kurzbesuch schaute am heutigen Nachmittag auf einem Trainingsflug der aller erste jemals gebaute Airbus A350 in Finkenwerder (XFW) kurz vorbei. Diese Flug führte den Zweistrahler zunächst (verspätet) von seinem Heimatflughafen Toulouse (TLS) nach Frankfurt (FRA). Dort stand der A350-941 einige Minuten nach der Landung auf dem Vorfeld, ehe er sich auf den Weg in Richtung Finkenwerder machte. Auch hier verbrachte er nach der Landung einige Minuten auf den Gelände bevor er zurück nach Frankreich flog.

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F-WXWB at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit seinem Erstflug am 14. Juni 2013 sollte dieser Airbus A350 eine neue Ära im Bezug auf Effizienz und Komfort einläuten. Weltweit verfolgten Menschen diesen Erstflug damals im französischen Toulouse. Mit bisher mehr als 500 gebauten Exemplaren kann man hier durchaus von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Aktuell wird die Maschine mit der Baunummer (MSN) 001 als Testflugzeug verwendet. Dazu erhielt das Großraumflugzeug auf dem Seitenleitwerk den orangefarbenen Sticker “Flightlab”.

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Private, D-AVWO (9H-NTA)

Private, D-AVWO (9H-NTA)

Bislang findet dieses Modell der Airbus A320-Familie kaum Absatz. So gibt es bislang lediglich fünf aktive und insgesamt sechs ausgelieferte Exemplare des Airbus A319neo. Am heutigen Mittag absolvierte nach erfolgreichen ersten Triebwerksläufen gestern ein A319-153N(CJ) mit der späteren Kennung 9H-NTA der für einen privaten Kunden bestimmt ist erste Tests auf der Runway des Airbuswerksgeländes in Finkenwerder. Diese umfassten insgesamt drei sogenannte “Rejected Take Off”-Test (kurz rto), bei denen der Startabbruch unter vollem Schub getestet wird.

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D-AVWO at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Insgesamt drei Mal durfte die werksneue Maschine mit der Baunummer (MSN) 10897 so die Start- und Landebahn entlang donnern, ehe es wieder zur Parkposition ging. Sollten die heutigen Tests erfolgreich gewesen sein, wird zeitnah der Erstflug des Airbus stattfinden. Es handelt sich bei diesem A319 tatsächlich auch erst um den dritten bislang gebauten in der “(CJ)”-Variante (steht für “Corporate Jet”). Dabei finden in dieser Version, je nach Ausführung natürlich, in der Regel acht Passagiere in einer luxuriös eingerichteten 83m² Kabine Platz und können so bis zu 12.500km ohne Zwischenlandung reisen. Wer genau der Besitzer der später auf Malta registrierten 9H-NTA ist, ist bislang leider nicht bekannt.

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Airbus, F-WXLR & Harmony Jets Malta, 9H-DFS

Airbus, F-WXLR & Harmony Jets Malta, 9H-DFS

Wie bereits von Airbus angekündigt, fand am heutigen Vormittag um 11 Uhr der Erstflug des ersten A321XLR in Finkenwerder (XFW) statt. Nahezu pünktlich rollte die neuste und um die Reichweite gesteigerte Version des A321 zum Start über die Runway 23. Bei wechselnder Bewölkung hob der Jet ab. Das Schauspiel wurde von vielen Schaulustigen, Spottern und Mitarbeitern (auch innerhalb des Airbus-Werksgeländes) verfolgt.

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F-WXLR at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nachdem das brandneue Flugzeug abgehoben war setzte es zunächst in niedriger Flughöhe Kurs auf die Nordsee. Eher ungewöhnlich für einen Erstflug, allerdings hatte dieses Manöver einen Grund. Denn einige Minuten nach dem A321XLR startete mit 9H-DFS eine Dassault Falcon 50 vom Airbuswerksgelände und folgte dem Mittelstreckenflugzeug.

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9H-DFS at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Von Borkum bis vor die Küste bei Büsum flogen dann beide Flugzeuge in Formation während von Bord der Falcon Fotos vom A321 gemacht wurden. Nach Beendigung der Fotoaufnahmen flog die mehr als 34 Jahre alte Falcon 50 betrieben von Harmony Jets Malta wieder zurück nach Finkenwerder, während der Airbus A321-251NY seinen Erstflug fortsetzte und das Testprogramm wieder aufnahm. Dies führte den Zweistrahler unter anderem über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Den obligatorischen Low Approach absolvierte er jedoch diesmal nicht am Hamburg Airport in Fuhlsbüttel, sondern vor den wartenden Pressevertretern in Finkenwerder. Mehr als vier Stunden nach dem Start landete die Maschine dann wieder auf dem Werksgelände.

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