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Enter Air, SP-ENX

Enter Air, SP-ENX

So langsam entwickelt sich diese Boeing 737 zum aktuell regelmäßigen Gast in Fuhlsbüttel. Im Zuge der Flüge die Erntehelfer beispielsweise aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland bringen sollen, landete am Mittag SP-ENX der polnischen Enter Air am Hamburg Flughafen. Die Boeing 737-8Q8(WL) startete zuvor im rumänischen Cluj (CLJ) und brachte die dringend benötigten Erntehelfer in der Norden. Dies wird jedoch nicht der letzte Besuch einer Enter Air Boeing 737 sein, denn für die nächsten Wochen sind bereits weitere Flüge geplant.

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SP-ENX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Zuletzt war SP-ENX mit der „100 Jahre Unabhängigkeit Polens“-Sonderlackierung am 2. April in Hamburg zu Gast (wir berichteten). Aktuell bietet der Zweistrahler 189 Passagieren Platz.

Royal Air Maroc, CN-RGA

Royal Air Maroc, CN-RGA

Viele Flugzeuge die zur Lufthansa Technik nach Hamburg kommen, verschwinden erst einmal einige Zeit und man sieht sie wochenlang nicht wieder. So auch bei CN-RGA, einer Boeing 747-428 der Royal Air Maroc. Bereits seit dem 17. Januar diesen Jahres steht der Vierstrahler nun – offenbar zur Wartung –  in den Hallen der LHT (wir berichteten). Am heutigen frühen Abend zeigte sich der Jumbo jedoch im schönsten Abendlicht vor den Hallen. Dort wurde das Flugzeug knappe 20 Minuten betankt und weitere Überprüfungen an der Boeing vorgenommen, ehe es wieder rückwärts in die Halle ging. Ein Abflug könnte somit kurz bevor stehen…

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CN-RGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 27 Jahre alte Boeing 747 wurde am 25. Januar 1993 im amerikanischen Everett (PAE) an als F-OGTG Air France ausgeliefert. Am 4. Oktober 1993 übernahm allerdings schon Royal Air Maroc die 747 und gab ihr die Kennung CN-RGA. Offenbar nur für einen Tag erhielt die Boeing im Januar 1994 wieder alte französische Kennung, bevor sie wieder zur marokkanischen Registrierung zurückkehrte. Zuletzt bot das Langstreckenflugzeug 16 Passagieren in der Business- und 476 Gästen in der Economy-Class Platz. Was allerdings aktuell der Plan der Airline mit der Boeing 747 ist, ist bislang unklar. Denn schon seit einiger Zeit wird die Maschine nicht mehr im regulären Liniendienst eingesetzt.

Condor, D-ATCF

Condor, D-ATCF

Wie auch am Vormittag D-ACTG der Condor (wir berichteten), hob auch am späten Nachmittag mit D-ATCF ein Airbus A321-211(SL) des deutschen Ferienfliegers von Fuhlsbüttel ab. Dabei nutzte der A321 die Bahn 33. Ziel des Zweistrahlers war der rumänische Flughafen Flughafen Bukarest-Otopeni (OTP). Der Airbus war bereits am gestrigen Abend wie auch „ACTG“ Bukarest gelandet und brachte Erntehelfer.

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D-ATCF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als sechs Jahre alte Airbus A321 wurde am 13. November 2013 in Finkenwerder (XFW) an Germania ausgeliefert. Am 21. Oktober 2015 übernahm die schweizer Germania Tochtergesellschaft „Germania Flug“ der A321. Nachdem beide Airlines mittlerweile Insolvent anmeldeten bzw. den Flugbetrieb einstellten, übernahm am 15. Juli des vergangenen Jahres Condor das Flugzeug. Wie auch D-ACTG trägt D-ACTF eine schlichte weiße Lackierung mit lediglich Condor Titeln auf dem Rumpf und dem Logo der Airline im Leitwerk.

ALK Airlines, LZ-DEO

ALK Airlines, LZ-DEO

Flugzeuge des Herstellers McDonnell Douglas werden immer seltener. Grund hierfür ist, dass der amerikanische Flugzeugbauer schon vor mehr als zwei Jahrzehnten vom Konkurrenten Boeing übernommen wurde. Mit der Übernahme verschwanden auch ikonische Flugzeuge aus der Produktion wie beispielsweise die MD-11 oder auch die MD-80. Eben letztgenannten besuchte den Flughafen in Fuhlsbüttel am heutigen Nachmittag. Mit LZ-DEO landete eine McDonnell Douglas MD-82 (DC-9-82) der bulgarischen ALK Airlines in Fuhlsbüttel. Das zweistrahlige Regionalflugzeug startete zuvor vom bulgarischen Flughafen Burgas (BOJ) und brachte dringend benötigte Erntehelfer nach Hamburg. Nach mehr als zwei Stunden Aufenthalt hob die McDonnell Douglas über die Bahn 33 wieder ab. Bereits im Sommer des vergangen Jahres war LZ-DEO in Hamburg zu Gast (wir berichteten).

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LZ-DEO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die fast 31 Jahre alte McDonnell Douglas MD-82 wurde am 8. Juni 1989 im amerikanischen Long Beach (LGB) an die italienische ATI – Aero Trasporti Italiani ausgeliefert. Dort flog sie bis Ende Oktober 1994 ehe sie die ebenfalls italienische Alitalia übernahm. Am 15. Januar 2004 übernahm die rumänische Fly 365 Aviation das Flugzeug und verleaste es im selben Jahr zunächst an die ebenfalls rumänische Trend Air und nicht einmal einen Monat später wieder nach Italien an TrawelFly. Am 8. April 2016 schlussendlich sicherte sich ALK Airlines die Dienste der MD-82. Seitdem finden 172 Passagiere in LZ-DEO Platz.

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LZ-DEO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Condor, D-ATCG

Condor, D-ATCG

In der Regel ist ein Flugzeug von Condor ja nicht besonders am Hamburger Flughafen. In der aktuellen Luftfahrtkrise, ausgelöst durch das Coronavirus, allerdings schon. Denn bislang fliegen nur noch wenige Airlines den Airport täglich an. Umso mehr ist auch der Grund der Landung von gleich zwei Condor Flugzeugen am gestrigen Abend interessant.

Die Airbus A321 mit den Kennung D-ATCG und D-ATCF landeten am gestrigen Abend vom Flughafen Bukarest-Otopeni (OTP) in Rumänien aus in Hamburg. Beide Flugzeuge brachten dringend benötigte Erntehelfer, die durch die aktuelle Situation nur durch eine Sonderregelung per Flugzeug einreisen dürfen. Am heutigen Vormittag flog D-ATCG erneut nach Rumänien zum Flughafen Cluj (CLJ). Allerdings mit einer zweistündigen Verspätung.

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D-ATCG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als sechs Jahre alte Airbus A321-211(SL) wurde am 5. März 2014 in Finkenwerder (XFW) an Germania als D-ASTE übergeben. Nach der Insolvenz von Germania übernahm am 16. Mai des vergangen Jahres Condor den Airbus, der aktuell 215 Passagieren Platz bietet. Anders als die meisten Condor Flugzeuge trägt D-ATCG allerdings nicht die typisch gelb-weiße Lackierung, sondern beschränkt sich auf ein komplett weißes Erscheinungsbild mit dem Condor Logo im Leitwerk und den Schriftzügen auf dem Rumpf. Ursprünglich wurde das Flugzeug bei Condor von Thomas Cook Aviation betrieben. Dies erklärt auch einen Teil der Registrierung. Das „TC“ in der Kennung steht/stand dabei für „Thomas Cook“. Nach deren Insolvenz trägt der A321 aber weiterhin die Kennung D-ATCG.

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