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Alpha Star, HZ-SKY1

Alpha Star, HZ-SKY1

Relativ kurzfristig kündigte sich in den vergangenen Tagen HZ-SKY1 für eine Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) an. Der Airbus A340-212 der saudischen Alpha Star setzte dann kurzerhand am heutigen Morgen über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Der Vierstrahler war zuvor vom Flughafen Riad (RUH) in Saudi-Arabien gestartet. Nach der Landung rollte der Airbus über den Rollweg T vor die Werfthallen der LHT.

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HZ-SKY1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In seinen mehr als 33 Dienstjahren war dieser mittlerweile als Rarität zu bezeichnende A340-200 schon bei so manchen Betreibern aktiv. Zunächst sollte die die Maschine mit der Baunummer (MSN) 009 ab Frühjahr 1993 bei der Lufthansa als D-AIBB im Liniendienst starten. Allerdings war schon weit vorher bekannt, dass der Jet an den Sultan von Brunei gehen sollte. So übernahm er am 12. März 1993 als V8-BKH den Flieger und registrierte ihn in den folgenden Jahren noch zweimal um. So erhielt er im April 1996 die Kennung V8-JP1 bzw. im Ende September 1997 die Registrierung V8-AM1. Ende Augst 2000 wechselte der A340 dann zur Flotte der Regierung Jordaniens, ehe er am 15. Oktober 2009 fortan von Ajwa Aviation in Saudi Arabien als HZ-AJ1 betrieben wurde. Als HZ-A1 erfolgte der Wechsel am  5. Juni 2014 zu Alpha Star und am 1. Januar 2016 die Umregistrierung zur heutigen Kennung HZ-SKY1.
Aktuell sind lediglich sechs weitere Exemplare der -200 Version des A340 weltweit überhaupt noch aktiv.

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Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Nach nur zehn Tagen Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) flog am heutigen Nachmittag CN-MBH der marokkanischen Regierung vom Hamburg Airport wieder ab. Die Boeing 747-8Z5 BBJ verließ das Gerlände der LHT über den Rollweg T. Durch eine temporäre Sperrung des Taxiway A1 auf die Startbahn 23, nutzte der Vierstrahler als einziges Flugzeug die Piste 15 zum Start. Wenige Augenblicke später hob der Jumbojet Richtung Süden über die Stadt ab und nahm Kurs auf seine Basis am marokkanischen Flughafen Rabat-Salé (RBA).

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Damit endet der recht kurzfristige Aufenthalt dieses mehr als 14 Jahren alte Stammgastes mit VIP-Kabine am Hamburg Airport erneut. Bereits seit ihres Dienstes bei der Presidential Flight aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wird die Boeing in Fuhlsbüttel ausgestattet und in Stand gesetzt. Für die Regierung Marokkos ist die 747 bereits seit Oktober 2017 aktiv.

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Royal Jordanian, D-AVXU (JY-RAM)

Royal Jordanian, D-AVXU (JY-RAM)

Erst Ende November vergangenen Jahres gab die nationale Fluggesellschaft Jordaniens Royal Jordanian bekannt zwei Airbus A321neo ab 2027/2028 mieten zu wollen. Nun steht aus einem gesonderten Auftrag direkt bei Airbus der erste werksneue A321-271NX im bekannten anthrazitfarbenen Kleid in Finkenwerder (XFW) in den Startlöchern. Am heutigen Morgen hob die Maschine mit der Baunummer (MSN) 12741 zum ersten Mal vom Airbus Werksflughafen im Süden von Hamburg ab und begab sich auf ihren mehr als dreistündigen Erstflug. Dieser führte den Flieger mit der künftigen Kennung JY-RAM über Niedersachsen, die Nordsee und Schleswig Holstein.

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D-AVXU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Natürlich schaute der 189-Sitzer unter der Testkennung D-AVXU zum obligatorischen “Touch and Go”-Manöver am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel vorbei. Nach weiteren Tests dürfte der Zweistrahler zeitnah an Royal Jordanian ausgeliefert werden. Neben JY-RAM, sind auch bereits die Schwestermaschinen JY-RAO und JY-RAP im Bau.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Bereits seit Ende November vergangenen Jahres befindet sich 3DC-SDF nun zu Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen (hier gehts zum Artikel). Nach einigen Test in den vergangene Tagen verließ der Airbus A340-313 der Regierung Eswatinis heute dann mit einem Schlepper das Gelände der LHT und wurde zum Helipad West gezogen. Dort wurde der Kompass des Vierstrahlers kalibriert. Dies geht in der Regel an zwei auf dem Boden markierten Stellen: dem Bahnkopf der Piste 33 und eben auf dem Helipad zwischen den Rollwegen G und D1.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach einer guten Stunde kehrte der bald 25 Jahre alte A340 wieder gezogen von einem Schlepper vor die Werfthallen der Lufthansa Technik zurück. Dort wird das Langstreckenflugzeug mit VIP-Kabine allerdings nun voraussichtlich noch einige Monate in der Wartung verbringen, ehe es den Hamburger Flughafen wieder verlassen wird. Mit seinem zahlreichen Besuchen in der Vergangenheit gehört 3DC-SDF zu den absoluten Stammgästen der VIP-Techniksparte der Lufthansa.

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Brussels Airlines, OO-SNJ

Brussels Airlines, OO-SNJ

Im Rahmen der Belgian Icons Sonderlackierungs-Serie ist die belgische Brussels Airlines selten um eine neue spektakuläre Sonderlackierungen verlegen. So wurde jüngst OO-SNJ, ein Airbus A320-214, mit der sogenannten “Gravity”-Lackierung versehen. Diese zeigt wie auch OO-SNB der Flotte eine an die Comicserie angelegte Tim und Struppi Sonderfarbgebung. Diesmal finden sich die beiden Abenteurer jedoch nicht in einem U-Boot wieder, sondern im Weltraum. Die Backbordseite seit zeigt dabei den Hauptcharakter “Tim” im Raumanzug und den Mond, die Steuerbordseite zieren die Protagonisten “Kapitän Haddock” und “Struppi” ebenfalls im Weltraumanzug.

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OO-SNJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am gestrigen Abend auf dem regulären täglichen Abendkurs aus dem belgischen Brüssel (BRU) gekommen, hob der mehr als 18 Jahre alte A320 am heutigen Morgen wieder über die Startbahn 33 ab, um zurück in die belgische Hauptstadt zu fliegen. Zuvor trug OO-SNJ seit seiner Übernahme am 19. Januar 2018 das alte Farbkleid der Brussels Airlines. Vor seiner Zeit in Belgien war das Mittelstreckenflugzeug bereits in Italien im Einsatz. Seit seiner Auslieferung flog der im französischen Toulouse (TLS) gebaute Airbus für die italienischen Airlines Volareweb, Air One, Alitalia – Compagnia Aerea Italiana und Alitalia – Società Aerea Italiana. Eine Übernahme des Jets durch IndiGo scheiterte, sodass er schließlich der Flotte von Brussels zuging.

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