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Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

Nach seinem erfolgreichen mehrstündigen Testflug vor einigen Tagen (hier gehts zum Artikel), hob am heutigen Nachmittag dann (eigentlich) final HZ-124 der Saudi Royal Flight vom Hamburger Flughafen ab. Der Airbus A340-213 verließ das Gelände der Lufthansa Technik (LHT) und nahm Kurs auf den irischen Flughafen Dublin (DUB). Dort sollen einige Aus- und Nachbesserungen an der neuen Lackierung vorgenommen werden.

Aviation photo
HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Fertigstellung der Arbeiten an dem mittlerweile mehr als 30 Jahre alten Vierstrahler soll er mit einem sehr kurzen Stopp in Hamburg zurück in seine Heimat nach Saudi-Arabien fliegen. Dort wird der Airbus auch sicherlich sehnlichst erwartet, denn bereits seit kurz vor Heiligabend im Jahre 2019 befand sich der A340 zu umfangreichen Wartungs- und Umbaumaßnahmen in Obhut der LHT. Dass so ein vergleichsweise altes Großraumflugzeug überhaupt noch einmal fit gemacht wird, grenzt nahezu an ein Wunder, gehört doch dieses Exemplar zu den ersten überhaupt gebauten A340. HZ-124 ist darüberhinaus die erste jemals gebaute Maschine der ohnehin relativ seltenen -200 Version.

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Condor, D-ATCF

Condor, D-ATCF

Der (technisch-bedingte) Ausfall eines Airbus A320 (Kennung D-AICE) am Wochenende, bescherte dem Hamburger Airport gestern und heute den zweiten Besuch eines Airbus A321 der Condor in dem neuen gestreiften Farbschema. Die Maschine mit der Registrierung D-ATCF kam am gestrigen Abend vom Flughafen auf der spanischen Insel Gran Canaria (LPA) nach Fuhlsbüttel und verbrachte die Nacht in Hamburg. Am heutigen Morgen hob der Airbus A321-211(WL) dann wieder ab und nahm Kurs auf den Flughafen von Teneriffa (TFS).

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D-ATCF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als acht Jahre alte Zweistrahler wurde beim Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) gefertigt und am 12. November 2013 an die mittlerweile insolvente Germania ausgeliefert. Im Oktober 2015 wechselte die Maschine zum Schweizer Ableger der Germania Flug. Kurz vor der Insolvenz auch dieser Airline wurde das Mittelstreckenflugzeug abgestellt und in Münster (FMO) und Erfurt (ERF) geparkt. Am 27. Juli 2019 übernahm dann Condor den Airbus als D-ATCF und flog ihn zunächst mit einer schlichten weißen Lackierung. So stand der A321 auch während der Coronapandemie einige Monate von Oktober 2020 bis März 2021 bei uns am Airport geparkt. Seit Mitte April diesen Jahres trägt der 215-Sitzer nun die neue blau-geringelte Lackierung von Condor.

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Nice Air, 9H-XFW

Nice Air, 9H-XFW

Dieser Flieger könnte einem bekannt vorkommen, die Airline jedoch hingegen eher weniger. Am heutigen späten Nachmittag landete mit 9H-XFW eine Maschine der isländischen Nice Air in Fuhlsbüttel. Nicht nur, dass die Kennung des Flugzeugs an den Dreiletter-Code des Airports in Finkenwerder (XFW) erinnert, sondern der Airbus A319-112 flog lange Zeit für Air Berlin, Eurowings und Germania.
Heute kam der Zweistrahler vom griechischen Flughafen Heraklion (HER) auf der Mittelmeerinsel Kreta. Nach der Landung parkte das Mittelstreckenflugzeug auf dem Vorfeld 1 bevor es seinen Weg in die isländische Hauptstadt Reykjavik (KEF) fortsetzte.

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9H-XFW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wie bereits erwähnt blickt der bald 14 Jahre alte Airbus auf eine lebhafte Vergangenheit zurück. So wurde er am 6. November 2008 als 150-Sitzer und unter der Kennung D-ABGO in Finkenwerder an Air Berlin ausgeliefert. In den folgenden Jahren wechselte er innerhalb des Konzerns gern mal den Betreiber zwischen der Muttergesellschaft Air Berlin und der österreichischen Tochter Niki. Am 16. April 2017 übernahm dann Eurowings die Maschine, ehe bereits am 20. März 2018 Germania sich die Dienste des A319 sicherte. Im April 2019 übernahm HiFly Malta den Jet und verpasste ihm die aktuell Kennung 9H-XFW. Gleichzeitig flottete die Charterairline einen weiteren Airbus A319 unter der Kennung 9H-TLS ein. Grund hierfür war die gewonnen Ausschreibung des Airbuswerksshuttles zwischen Finkenwerder und Toulouse (TLS), sodass die Registrierungen der beiden Flugzeuge den Flughäfen angepasst wurde. Nach der Ablösung durch die spanische Volotea sollte das Flugzeug zunächst bei der brasilianischen ITA Transportes Aéreos zum Einsatz kommen, was allerdings nie zu Stande kam. So fliegt der Airbus nun seit dem 30. Mai diesen Jahres für die ebenfalls erst in diesem Jahr gegründete Nice Air. Dabei steht das “Nice” in Nice Air für “Northern Iceland”.

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Armée de l’Air (French Air Force), F-UJCT

Armée de l’Air (French Air Force), F-UJCT

Brachte am vergangenen Montag noch ein Airbus A330 der spanischen Luftstreitkräfte Soldaten von Hamburg in österreichische Salzburg (SZG) (wir berichteten), übernahm die heutige Rückreise eine Maschine der französischen Air Force. Ebenfalls ein Airbus A330-243, Kennung F-UJCT, setzte am Mittag in Fuhlsbüttel auf und absolvierte so den Rückflug. Nach etwas fast zwei Stunden Aufenthalt flog das Großraumflugzeug zurück zum Paris Charles de Gaulle Airport (CDG) in der Hauptstadt Frankreichs.

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F-UJCT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der sieben Jahre alte Airbus hob erstmals am 3. Juli 2015 im französischen Toulouse (TLS) ab und wurde wenig später an den brasilianischen Ableger der Avianca ausgeliefert. Dort flog die Maschine bis zum 1. April 2019 im regulären Liniendienst. Ab dem 22. Mai 2019 erfolgte durch die kolumbianische Synergy Aerospace in Frankreich der Umbau für die französischen Luftstreitkräfte. Am 10. Dezember 2020 übernahm dann schließlich die Armée de l’Air das Langstreckenflugzeug und stattete es mit der Kennung F-UJCT aus.

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Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

Mittlerweile könnte man fast meinen, dass der Airbus A340-213 der Saudi Royal Flight zum Inventar des Hamburger Flughafen gehört. Schon weit mehr als zwei Jahre ist der Vierstrahler mit der Kennung HZ-124 nun schon Gast bei der Lufthansa Technik und erfuhr dort umfangreiche Umbau- und Instandsetzungsmaßnahmen. Erst Mitte Mai diesen Jahres machte sich das Langstreckenflugzeug auf zu einem Testflug. Nun am heutigen Vormittag hob die Maschine erneut in Fuhlsbüttel ab.

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HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Diesmal sollte der Testflug des mittlerweile mehr als 30 Jahre alten A340 über acht Stunden dauern. So flog er relativ grob die kompletten deutschen Grenzen zweimal ab und überquerte dabei nicht nur nahezu jedes Bundesland, sondern auch den Luftraum von Belgien und Luxemburg. Bei dem heutigen Testflug soll es sich aller Voraussicht nach um den letzten größeren vor der Abreise handeln. Kleinere Arbeiten an HZ-124 stehen wohl jedoch noch aus.

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