Deutsche Luftwaffe 54+14

Deutsche Luftwaffe 54+14

Bereits am gestrigen frühen Abend kam neben einem trainierenden Airbus A400M der Luftwaffe (Kennung 54+36) mit 54+14 eine weitere Maschine diesen Typs an den Hamburger Flughafen. Das viermotorige Transportflugzeug landete jedoch und verbrachte die Nacht auf dem Vorfeld 2. Von dort aus brach der Airbus am heutigen Morgen auf, nahm Kurs auf den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein (RMS) und brachte so Soldaten von Hamburg in die rheinland-pfälzische Stadt im Landkreis Kaiserslautern.

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5414 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am Abend kehrte der mehr als fünf Jahre alte A400M-180 dann wieder zum Airport in Fuhlsbüttel zurück und brachte die Soldaten wieder mit. Mit einem Bus der Bundeswehr verließen sie das Airportgelände am General Aviation Terminal. In der Folge hob 54+14 dann kurze Zeit später wieder ab und flog zurück zu seiner Basis auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf (ETNW). Dort sind aktuell bereits insgesamt 40 Flugzeuge diesen Typs stationiert.

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Irish Air Corps, 280

Irish Air Corps, 280

Am heutigen Mittag besuchte eine Maschine der irischen Luftstreitkräfte den Hamburger Flughafen. Die Pilatus PC-12 NG (PC-12/47E) mit der militärischen Kennung 280 kam vom irischen Militärflugplatz Baldonnel (EIME) südlich der irischen Hauptstadt Dublin (DUB). Nach der Landung über die Runway 23 in Fuhlsbüttel rollte das einmotorige Flugzeug auf das Vorfeld 2.

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280 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wenig später setzte sich die erst im Jahre 2019 gebaute Pilatus wieder in Bewegung und hob über die Startbahn 33 ab. Diesmal setzte sie Kurs auf die estnischen Hauptstadt Tallinn (TLL). Erst seit dem 2. April 2020 gehört die interessant lackierte PC-12 der Flotte der Irish Air Corps an. Dort trifft das Fabrikat schweizer Bauart auf bereits drei weitere Flugzeuge diesen Typs.

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AIR X Charter, 9H-BIG

AIR X Charter, 9H-BIG

Nachdem vor knapp zwei Wochen mit 9H-BIG der einzige Airbus A340 in der Flotte der maltesischen AIR X Charter im Charterauftrag nach Hamburg kam (wir berichteten), kehrte die Maschine am heutigen frühen Morgen wieder nach Fuhlsbüttel zurück. Am 3. Januar war das Langstreckenflugzeug von Hamburg in Richtung der Karibikinsel St. Martin (SXM) aufgebrochen und sorgte auch dort am legendären Maho Beach für Aufsehen. In der Folge blieb der Vierstrahler bis zum gestrigen Nachmittag dort und setzte dann wieder Kurs auf den Hamburger Flughafen. Um kurz nach 6 Uhr in der Früh setzte der Airbus dann über die Landebahn 23 auf und wurde auf der Position 05 vor dem Terminal 2 entladen.

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9H-BIG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Um die Position für andere Flugzeuge freizugeben wurde im Laufe des Morgens der Flieger mit luxuriöser VIP-Kabine auf die Position 91 auf dem Vorfeld 2 geschleppt. Von dort aus verließ der mehr als 22 Jahre alte A340-312 am Mittag dann auch die Hansestadt über die Startbahn 23 wieder mit dem Ziel Chicago O’Hare International Airport (ORD) in den Vereinigten Staaten von Amerika. Somit enden vorerst wohl erstmal die Besuche von 9H-BIG am Hamburg Airport.

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Frontier Airlines, D-AZXB (N610FR)

Frontier Airlines, D-AZXB (N610FR)

Gerade ist erst der dritte und vorerst letzte sonderlackierte Airbus A321neo an die amerikanische Frontier Airlines ausgeliefert worden, da zeigte sich am heutigen Morgen in Finkenwerder bereits die nächste Maschine für die amerikanische Billigfluggesellschaft. Der Airbus A321-271NX mit der Testkennung D-AZXB (später nach der Übernahme durch Frontier N610FR) hob kurz nach Sonnenaufgang über die Startbahn 23 zu seinem Erstflug ab.

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D-AZXB at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser führte den Jet angetrieben von zwei Pratt & Whitney PW1133G zunächst für einige Schleifen über die Nordsee entlang der deutschen und niederländischen Küste. Östlich von Hamburg absolvierte das Mittelstreckenflugzeug dann über Niedersachsen, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein sein weiteres Testprogramm ehe der Airbus dann zum obligatorischen Low Approach Kurs auf den Flughafen in Fuhlsbüttel setzte. Nach mehr als drei Stunden kehrte der A321neo dann zum Airbuswerk nach Finkenwerder zurück. Dabei trägt die zukünftige N610FR wie alle anderen Flugzeuge in der Flotte gemäß dem Airline-Slogan “A Whole Different Animal” (zu deutsch: Ein völlig anderes Tier) ein Bild eines Wildtieres auf dem Leitwerk. In diesem Fall ziert den Flieger ein Orca oder auch Schwertwal. Demnach ist auch der Taufname der Maschine gewählt: “Ozzy the Orca”.

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AIR X Charter, 9H-ELF

AIR X Charter, 9H-ELF

Nachdem im vergangenen Jahr gleich mehrfach 9H-ELF der maltesischen AIR X Charter bei Sonnenschein und schönstem Wetter in Fuhlsbüttel zu beobachten war, landete die Boeing am heutigen Abend bei einsetzender Dunkelheit erneut am Hamburger Flughafen. Die Boeing 737-7BC(WL) BBJ kam von der Ärmelkanalinsel Jersey (JER) die unter britischen Kronbesitz steht. Nach der Landung über die Runway 23 rollte die Maschine auf das Vorfeld 2 und die dortige Position 91.

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9H-ELF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der über 23 Jahre alte Jet mit VIP-Kabinenausstattung befindet sich erst seit dem 13. Oktober 2021 in Diensten der maltesischen AIR X Charter. Dort bietet 9H-ELF maximal acht Passagieren jeglichen Komfort und Luxus an Bord. So findet man in der Kabine der Boeing neben einer gemütlichen Sitzecke auch einen stilvoll eingerichteten Tisch zum Essen und Konferieren, sowie zwei Badezimmer als auch ein großes Bett im Heck der 737.
Bereits seit ihrem Erstflug am 25. Oktober 1999 sollte das eigentliche Mittelstreckenflugzeug eine VIP Kabine erhalten. Sollte sie jedoch zunächst von NetJets Aviation übernommen werden, lehnte die amerikanische Airline die Abnahme ab und so sicherte sich am 21. November 2002 die saudi-arabische Ditco Air zunächst die Dienste des Boeing Business Jets (kurz BBJ). Über die schweizer G5 Executive, die amerikanische Jack Prewitt & Associates, die von Bermuda stammende Avenir Bermuda (BBJ) Ltd., die aus Hong Kong kommende HK Bellawings Jet und die amerikanische ELIL landete der Zweistrahler schließlich als 9H-ELF in der Flotte der AIR X Charter.

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