Cyprus Airways, 5B-DDQ

Cyprus Airways, 5B-DDQ

Dass für Air Baltic aktuell verschiedenste Flugzeuge unterschiedlichster Airlines im Charterauftrag unterwegs sind ist hinlänglich bekannt. So fliegt neben Flugzeuge von beispielsweise Hi Fly (bzw. Nice Air), Avion Express, Smartwings und Carpatair auch ein Airbus A320 der Cyprus Airways aktuell im Auftrag der staatlichen Fluggesellschaft Lettlands mit Sitz in Riga. Am heutigen Mittag kam dieser A320-214 mit der Kennung 5B-DDQ das erste Mal nach Fuhlsbüttel. Auf dem regulären Riga-Kurs (RIX) landete der Zweistrahler über die Runway 33, hob wenig später wieder über die Startbahn 33 ab und flog zurück nach Lettland.

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5B-DDQ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 180-Sitzer fliegt bereits seit mehreren Wochen im Auftrag von Air Baltic und lässt dabei seine einzige Schwestermaschine in der Flotte der Cyprus Airways in deren Diensten aktuell allein zurück. Dabei gehört das Mittelstreckenflugzeug als 5B-DDQ  erst seit dem 27. Mai vergangenen Jahres zur Flotte der zypriotischen Airline. Zuvor war der Jet seit seiner Auslieferung am 9. Oktober 2009 im französischen Toulouse (TLS) für mehr als drei Jahre für Bahrain Air unterwegs. Diese vermietete den Airbus jedoch zwischenzeitlich an die afghanische Kam Air für einige Monate. Mit der Ausflottung bei Bahrain Air sicherte sich wenig später am 12. Juli 2013 die saudische Nas Air die Dienste des A320. Das Flugzeug vollzog dann ebenfalls den Flottenübergang als im November 2013 aus Nas Air flynas wurde. Dort flog die Maschine dann bis in den August 2021 bevor sie die Flotte verließ wurde und erst Monate später von Cyprus Airways übernommen wurde.

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Eurowings, D-AYZM (D-AEEA)

Eurowings, D-AYZM (D-AEEA)

Auch bei der Lufthansa-Tochtergesellschaft läuft die Verjüngung der Flotte weiterhin auf Hochtouren. So übernahm die Airline bereits einige Airbus A320neo, um die alternden Airbus A320 zu ersetzen. Bald stößt zur Flotte dann auch der erste Airbus A321neo der sich aktuell in Finkenwerder in den Tests vor der Auslieferung wieder findet. Dazu hob die Maschine mit der späteren Kennung D-AEEA als D-AZYM am heutigen Vormittag zum ersten Mal vom Werksgelände ab und begab sich auf einen beinahe vier Stunden dauernden Testflug.

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D-AZYM at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser führte den A321-251NX größtenteils über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und die Ostsee. Am Ende stand diesmal natürlich auch der obligatorische Low Approach auf dem Programm, der jedoch diesmal am Flughafen Rostock-Laage (RLG) gleich zweifach absolviert wurde. Danach kehrte der Zweistrahler mit dem “#makechangefly”-Sticker auf dem Rumpf zum Airbuswerksgelände zurück. Neben der zukünftigen D-AEEA wurden bislang vier weitere Jets diesen Typ von Eurowings bestellt.

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PLAY, TF-PPB

PLAY, TF-PPB

In einer Zeit in der farbenfroh lackierte Flugzeuge immer seltener werden an den meisten Flughäfen hierzulande, sorgt die isländische PLAY mit ihren Maschinen für echte Hingucker. Denn die komplett rot lackierten Jets fallen an nahezu jedem Airport auf. Zum ersten Mal kam am heutigen Mittag mit TF-PPB ein Airbus A320-251N der Billigfluggesellschaft an den Hamburger Flughafen. Bei strammen Nord-West Wind setzte der Zweistrahler über die Landebahn 33 auf und hob auch mehr als eine Stunde später über selbige ab.

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TF-PPB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ab heute bis vorerst Oktober verbindet die Airline, zusätzlich zum bereits bestehenden Icelandair-Kurs, drei mal wöchentlich Hamburg mit der isländischen Hauptstadt Reykjavik (KEF). Von dort aus bietet PLAY dann auch Weiterflüge in Schmalrumpfflugzeuge zu Zielen nach Nordamerika an. Denn die Flotte der teilweise aus der insolventen WOW air hervorgegangen PLAY besteht aktuell nur aus sechs Airbus A320neo und drei A321neo. Jedoch steht bereits der nächste A321NX in Finkenwerder (XFW) in den Startlöchern.
Ursprünglich sollte die heutige mehr als zwei Jahre alte TF-PPB an die im März 2020 insolvent gegangene SaudiGulf Airlines ausgeliefert werden. Auf Grund der Liquidation der Fluggesellschaft aus Saudi-Arabien sicherte sich PLAY am 21. Februar 2022 die Dienste des 174-Sitzers. Zuvor stand der Jet im tschechischen Ostrava (OSR) geparkt und erhielt dort auch die charakteristische rote Lackierung.

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Air Serbia, YU-APF

Air Serbia, YU-APF

Nach langer Zeit endlich wieder in Hamburg! Einige Jahre musste der Hamburger Flughafen ohne Air Serbia auskommen, waren doch die Maschinen vor der Coronapandemie recht häufig in Fuhlsbüttel zu sehen. Seit dem heutigen Abend ist die Airline aus dem Balkan wieder zurück. Mit YU-APF setzte ein Airbus A319-132 vom serbischen Hauptstadtflughafen Nikola Tesla Flughafen Belgrad (BEG) auf der Landebahn 23 auf. Nach etwas mehr als einer Stunde flog der Jet wieder zurück und nutzte dafür die Startbahn 33.

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YU-APF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Air Serbia, die aktuell 20 Flugzeuge betreibt, wird in den kommenden Wochen und Monaten wohl regelmäßiger am Airport zu sehen sein, denn der Kurs nach Belgrad findet drei mal wöchentlich statt. Seit Dezember 2013 gehört auch YU-APF zur Flotte der Fluggesellschaft. Ursprünglich wurde der in Finkenwerder (XFW) gebaute Jet jedoch am 20. November 2007 an die indonesische Mandala Airlines ausgeliefert. Ab dem 25. September 2009 kehrte der A319 dann nach Europa zurück und flog etwas über ein Jahr für Olympic Air aus Griechenland. Es folgte ein drei jähriges Engagement bis November 2010 bei der mexikanischen Volaris ehe der 144-Sitzer dann unter dem Taufnamen “Dejan Stanković” (ehemaliger serbischer Fußballspieler) zur Flotte der Air Serbia stoß.

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Frontier Airlines, N612FR

Frontier Airlines, N612FR

Gleich drei Auslieferungen fanden am heutigen Morgen beim Airbuswerk in Finkenwerder statt. Ungewöhnlich daran: Alle drei Abflüge mussten bis 9 Uhr am Morgen über die Bühne gehen, denn auf Grund einer Sicherheitsübung schloss der Werksflughafen ab dem frühen Vormittag. Neben zwei A321neo für JetStar Airways Australia und Xiamen Airlines hob auch ein werksneuer A321-271NX für die amerikanische Frontier Airlines aus Hamburgs Süden ab. Die Maschine mit der finalen Kennung N612FR startete über die Startbahn 05 und nahm Kurs auf die kanadische Canadian Forces Base Goose Bay (YYR) zum Auftanken.

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N612FR at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der weitere Weg führte den Jet mit der Baunummer (MSN) 11259 weiter zum Tampa International Airport (TPA) im US-Bundesstaat Florida. Von dort wird er voraussichtlich am Mitte der kommenden Woche seinen Dienst antreten. Wie auch alle anderen Flugzeuge in der Flotte der Frontier Airlines trägt auch N612FR einen einzigartigen Namen und das passende Tier dazu im Leitwerk. Als “Kari the Fisher” ziert das Leitwerk ein in Nordamerika beheimateter Fischermarder das Seitenleitwerk des Airbus.

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