ITA Airways, EI-INE

ITA Airways, EI-INE

Auch die Flottenerneuerung bei der italienischen Fluglinie ITA Airways ist im vollem Gange. So flottete die Airline und Nachfolgegesellschaft der legendären Alitalia erst vor einigen Monaten ihren ersten Airbus A320neo ein. Beim Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) steht derweil der erste A321neo ebenfalls für die Fluggesellschaft mit dem markant blau-metallic farbenen Erscheinungsbild in den Startlöchern. Am heutigen Mittag besuchte mit EI-INE zum ersten Mal ein solcher A320-272N der ITA den Hamburg Airport. Der Zweistrahler kam im Rahmen der Kreuzfahrtcharter als AZ426 vom italienischen Flughafen Mailand-Linate (LIN) und flog dorthin unter AZ427 auch wieder zurück.

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EI-INE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ganze vier Maschinen der ITA waren heute nahezu zeitgleich am Hamburger Flughafen zu Gast. EI-INE ist dabei noch relativ neu in der Flotte. Zunächst sollte das in Toulouse (TLS) gebaute Mittelstreckenflugzeug an die russische S7 – Siberia Airlines gehen, die jedoch, auf Grund der Sanktionen gegen Russland, den Jet nicht abnehmen konnte. Der irische Leasinggeber versuchte in der Folge vergeblich den Airbus in der Flotte der indischen Jet Airways unterzubringen. Schließlich nahm am 15. Juni diesen Jahres Avolon den Flieger zunächst selbst ab. Erst am 3. Juli übernahm dann ITA Airways den A320neo unter der Kennung EI-INE und dem Taufnamen “Enzo Maiorca” (ein ehemaliger italienischer Apnoetaucher und Weltrekordhalter) offiziell.

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Brunei Government, V8-MHB

Brunei Government, V8-MHB

Heute klappte es dann nun endlich. Am Mittag hob die Boeing 767-27GER der Regierung Bruneis zum ihrem schon bereits länger geplanten Testflug ab. In den vergangenen Tage hatte sich dieser immer wieder verschoben auf Grund von frisch aufgetretenen Problemen. Dazu wurden offenbar sogar externe Experten zu Rate gezogen. Nun aber hob die Maschine mit der Kennung V8-MHB problemlos in Fuhlsbüttel ab und begab sich auf einen etwas mehr als zwei Stunden dauernden Testflug.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dieser führte den 30 Jahre alten Flieger von Hamburg zunächst über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ehe es in Richtung des Flughafens Leipzig (LEJ) ging. Dort absolvierte der Zweistrahler insgesamt fünf “Touch and Go”-Manöver bei dem die Landung vollzogen wird jedoch noch auf der Lande- und Startbahn wieder durchgestartet und abgehoben wird. Danach kehrte V8-MHB wieder nach Hamburg zurück. Sollte dieser Testflug erfolgreich verlaufen sein, so steht einer baldigen Abreise zurück in das Sultanat Brunei nichts mehr im Wege.

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Air Hamburg, D-AIFH

Air Hamburg, D-AIFH

Um weiter zu expandieren schafft die Hamburger Charterfluggesellschaft Air Hamburg weitere Flugzeuge an. So kam am heutigen Morgen mit D-AIFH ein weiteres Geschäftsreiseflugzeug vom Typ Dassault Falcon 7X in Fuhlsbüttel an. Der Dreistrahler kam vom Großstadtflughafen Chattanooga (CHA) im US-Bundesstaat Tennessee. In Hamburg setzte die Maschine über die Landebahn 05 auf.

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D-AIFH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das im Jahre 2012 gefertigte Flugzeug französischer Bauart flog bereits für einige Betreiber. So betrieb zunächst ab dem Jahre 2013 TAG Aviation Asia den Jet mit den markanten drei Triebwerken für die Firmen Shangwin Investments, Top Like International Ltd. und Minsheng Jiade (Ireland) DAC.. Auch die chinesische Sanpower Group gehörte ab 2017 zu den Nutzern des Fliegers mit VIP-Kabinenausstattung. Im Laufe des Jahres 2017 wurde auch die Lackierung auf ein Erscheinungsbild der Sanpower Group angepasst. Das Investmentunternehmen, dem unter anderem die recht bekannte Marke Fujitsu Electronics gehört, flog den Jet für ihre Führungsetage noch einige Zeit. Nun aber fliegt die Flacon 7X, noch immer mit der Sanpower Group Lackierung, allerdings als D-AIFH für Air Hamburg.

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Sany Group, B-8319

Sany Group, B-8319

Ende Mai diesen Jahres kam mit B-8319 der Airbus A319-115 ACJ der chinesischen Sany Group zur Wartung an den Hamburger Flughafen. Seitdem wurden fleißig an dem Zweistrahler bei der Lufthansa Technik (LHT) gewerkelt. Am heutigen Mittag hob die Maschine dann zu einem Testflug ab. Dazu nutzte der Airbus die Startbahn 33 und hob zu einem einstündigen Testflug ab.

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B-8319 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Allerdings kehrte der mehr als elf Jahre alte Jet bereits nach 21 Minuten wieder zurück. Ob nun Komplikationen aufgetreten oder der Testflug einfach schon bereits früher erfolgreich beendet werden konnte, können wir bislang nicht sagen. Dennoch wird B-8319 wohl bald die LHT verlassen und wieder gen Fernost fliegen. Dort ist der A319 bereits seit seiner Auslieferung am 30. Dezember 2011 in Finkenwerder (XFW) für die Sany Group im Einsatz.

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Saudi Arabian Airlines, D-AZAV (HZ-ASAC)

Saudi Arabian Airlines, D-AZAV (HZ-ASAC)

Eine Anpassung der Lackierung einer Airline wird meist von langer Hand geplant und erfordert einiges an Mut, denn mit dem neuen Farbschema hält meist auch eine neue Corporate Identity Einzug in das Unternehmen. Oftmals führen neue Lackierungen zu Kontroversen, so geschehen in den vergangenen Jahren bei der Lufthansa oder jüngst beim deutschen Ferienflieger Condor. Nun passt also auch Saudi Arabian Airlines ihre Lackierung an und tauscht überraschenderweise die sandfarbene Grundlackierung und das dunkelblaue Leitwerk gegen eine Lackierung die doch sehr an ein Farbschema vor Jahrzehnte erinnert. Am heutigen Mittag hob mit der zukünftigen HZ-ASAC das erste Mal ein Airbus A321neo in dem angepassten Farbschema in Finkenwerder (XFW) ab.

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D-AZAV at Hamburg – Finkenwerder
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Der Erstflug des A321-251NX führte den Jet je zweimal bis zur niederländischen Grenze und zur Ostseeküste bevor das Testprogramm in niederigerer Flughöhe absolviert wurde. Am Ende absolvierte der Zweistrahler mit der Testkennung D-AZAV natürlich auch wieder den obligatorischen Low Approach am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel. Diesen vollzog das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 11473 über die Landebahn 23.

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D-AZAV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Danach kehrte das Mittelstreckenflugzeug wieder zurück zum Werksflughafen südlich der Elbe. HZ-ASAC bleibt dabei natürlich nicht der einzige Flieger in dieser Lackierung, denn alle zukünftig ausgelieferten Airbus A321 für die Airline aus Saudi-Arabien sollen im neuen Look unterwegs sein. Im amerikanischen Everett (PAE) steht bereits auch eine Boeing 787-9 Dreamliner mit dem neuen Aussehen kurz vor ihrer Auslieferung.

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