Sonderlackierung

Brussels Airlines, OO-SNJ

Brussels Airlines, OO-SNJ

Im Rahmen der Belgian Icons Sonderlackierungs-Serie ist die belgische Brussels Airlines selten um eine neue spektakuläre Sonderlackierungen verlegen. So wurde jüngst OO-SNJ, ein Airbus A320-214, mit der sogenannten “Gravity”-Lackierung versehen. Diese zeigt wie auch OO-SNB der Flotte eine an die Comicserie angelegte Tim und Struppi Sonderfarbgebung. Diesmal finden sich die beiden Abenteurer jedoch nicht in einem U-Boot wieder, sondern im Weltraum. Die Backbordseite seit zeigt dabei den Hauptcharakter “Tim” im Raumanzug und den Mond, die Steuerbordseite zieren die Protagonisten “Kapitän Haddock” und “Struppi” ebenfalls im Weltraumanzug.

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OO-SNJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am gestrigen Abend auf dem regulären täglichen Abendkurs aus dem belgischen Brüssel (BRU) gekommen, hob der mehr als 18 Jahre alte A320 am heutigen Morgen wieder über die Startbahn 33 ab, um zurück in die belgische Hauptstadt zu fliegen. Zuvor trug OO-SNJ seit seiner Übernahme am 19. Januar 2018 das alte Farbkleid der Brussels Airlines. Vor seiner Zeit in Belgien war das Mittelstreckenflugzeug bereits in Italien im Einsatz. Seit seiner Auslieferung flog der im französischen Toulouse (TLS) gebaute Airbus für die italienischen Airlines Volareweb, Air One, Alitalia – Compagnia Aerea Italiana und Alitalia – Società Aerea Italiana. Eine Übernahme des Jets durch IndiGo scheiterte, sodass er schließlich der Flotte von Brussels zuging.

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SunExpress, TC-SOI

SunExpress, TC-SOI

Flugzeuge tragen immer wieder – meist im Rahmen von Sponsoringverträgen – Sonderlackierungen von Fußballvereinen. Seit Juli 2025 ist SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, exklusiver Airline-Partner des Traditionsvereins “VfB Stuttgart” und stattete Ende vergangene Jahres TC-SOI mit einer Sonderlackierung aus. Vorangegangen war ein Abstimmung über das Design des Fliegers – mehr als 100.000 Menschen nahmen Teil. Am heutigen Nachmittag landete die Boeing 737-8 MAX in diesem neuen Farbkleid das erste Mal in Hamburg. Bereits in der Vergangenheit fielen viele Flugzeuge der SunExpress durch zum Teil sehr aufwändige Sonderlackierungen auf.

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TC-SOI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Flieger setzte nach einem regulären Passagierflug aus dem türkischen Izmir (ADB) über die Piste 15 in Fuhlsbütel auf. Nach der Abfertigung auf dem Vorfeld 1 flog die bald sieben Jahre alte Boeing wieder zurück in die Türkei. Der 189-Sitzer fliegt bereits seit seiner Übernahme durch SunExpress am 8. Dezember 2021 unter der aktuellen Kennung TC-SOI.

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Lufthansa, D-AISZ

Lufthansa, D-AISZ

Nachdem D-AIDV kurz vor Weihnachten 2022 von der Lufthansa zur Tochtergesellschaft Eurowings wechselte und damit die ikonische Retro-Sonderlackierung selbstredend verlor, fehlte der Lufthansa aktuell eine Retro-Sonderlackierung auf einem ihrer Mittelstreckenflugzeuge. Vor einigen Wochen wurde dann D-AISZ, ebenfalls ein Airbus A321-231, ins britische Norwich (NWI) geschickt, wo der Jet eine ähnliche jedoch leicht abgewandelte Sonderlackierung weiterhin im Stile der 50er und 60er Jahre erhielt.

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D-AISZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In Anlehnung an die bekannte Lackierung der Lockheed Super Constellation in den früheren Jahren der Lufthansa erhielt D-AISZ nun auch auf dem Heck den Stern mit den Titeln “Super Star”. Auch wurde die Linienführung im Vergleich zu vorherigen Sonderlackierung leicht angepasst.
Am heutigen Morgen verließ der mehr als 16 Jahre Zweistrahler, gebaut in Finkenwerder (XFW), den Hamburger Flughafen in dieser Sonderlackierung erst zum zweiten Mal. Über die Piste 33 hob der 205-Sitzer nach einem Stopp über Nacht wieder in Richtung Frankfurt (FRA) ab.

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Lufthansa, D-AING

Lufthansa, D-AING

Bislang war die Lufthansa nicht zwingend für ihre spektakulären Sonderlackierungen bekannt. Dies ändert sich nun zu ihrem 100. Geburtstag. Am 6. Januar 1926 wurde durch den Zusammenschluss der Fluggesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG unter dem Namen die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Somit feiert die größte deutsche Airline in diesem Jahr ihr einhunderstes Jubiläum und zeigt dies auch auf insgesamt sechs sonderlackierten Flugzeugen. Folgende Maschinen erhalten oder haben bereits die markante dunkelblaue “1926-2026” Sonderlackierung erhalten:

  • D-AING (Airbus A320neo)
  • D-AIXL (Airbus A350-900)
  • D-AIFA (Airbus A350-1000)
  • D-AIMH (Airbus A380)
  • D-ABPU (Boeing 787-9 Dreamliner)
  • D-ABYN (Boeing 747-8)

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit D-AING kam besagter A320neo zum ersten Mal heute nach Hamburg. Am sonnigen Morgen setzte der Zweistrahler über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Wenig später hob die Maschine über die Startbahn 23 wieder ab und flog zurück nach Frankfurt (FRA). Doch auch auf dem nächsten Kurs des mehr als acht Jahre alten Airbus stand erneut Hamburg im Plan. So setzte der A320-271N mit dem Taufnamen “Kerpen” bereits am Mittag erneut in der Hansestadt auf. Dieser zweite Besuch bot die Chance auch die andere Seite zu beobachten, denn Backbordseite zeigt eine große “100”, wohingegen die Steuerbordseite “1929-2026” zeigt. In Zukunft wird man den in Finkenwerder gebauten 180-Sitzer dann sicherlich noch das ein oder andere Mal beobachten können. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob auch die anderen fünf Sonderlackierungen vielleicht einmal den Weg nach Hamburg finden.

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Eurowings, D-AEEA

Eurowings, D-AEEA

Bereits im September vergangenen Jahres verpasste die Lufthansa Tochtergesellschaft Eurowings einem seiner Airbus A321neo eine Sonderbeklebung. Bis April 2022 trug ein Airbus A320 der Eurowings (Kennung: OE-IQD) einige Jahre eine Sonderbeklebung, um den konzerneigenen Reiseveranstalter Eurowings Holidays zu bewerben. Dieses Alleinstellungsmerkmal wurde nun im vergangenen Jahr D-AEEA zu Teil. Der A321-251NX schaffte es jedoch in den darauffolgenden Monaten lediglich einmal am frühen Morgen des 25. November nach Hamburg. Am gestrigen Abend kam der Zweistrahler erneut aus Stuttgart (STR) nach Hamburg und flog im Dunkeln am heutigen Morgen zurück, nur um dann wenig später wieder bei Tageslicht in die Hansestadt zurückzukehren.

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D-AEEA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bei seinem Landeanflug auf die Piste 05 konnte man gut die Sonderbeklebung erkennen. Diese Zeit neben den abgeänderten “Eurowings Holidays”-Titeln auf dem Rumpf auch eine Sonnenbrille um die Cockpit Fenster. Der erst etwas über zwei Jahre alte Airbus wird so wohl noch einige Zeit fliegen und scheint aktuell nun temporär am Hamburger Flughafen beheimatet zu sein. Gebaut in Finkenwerder (XFW) trägt der A321 seit seiner Auslieferung am 20. Juni 2023 die Kennung D-AEEA und bietet insgesamt 232 Passagieren Platz.

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