Scoot, D-AUAX (9V-TND)

Scoot, D-AUAX (9V-TND)

Für reichlich Farbe sorgte am heutigen frühen Abend ein Airbus A320-271N auf seinem Erstflug von Finkenwerder (XFW) am Hamburger Flughafen. Der A320neo der für Scoot aus Singapore bestimmt ist, absolvierte auf seinem mehr als einstündigen Testflug gen Ende natürlich auch den obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel. Dabei setzte das zweistrahlige Flugzeug mit der Testkennung D-AUAX (später 9V-TND) über die Bahn 23 zur Landung an, bevor es wieder durchstartete und zum Airbuswerk südliche der Elbe zurückkehrte.

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D-AUAX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach seiner Auslieferung in einigen Wochen wird der Airbus insgesamt 186 Passagieren Platz bieten und die Registrierung 9V-TND erhalten. Die im Jahre 2011 gegründete Billigfluggesellschaft und Tochter der Singapore Airlines fliegt seit Juni 2012 und besitzt aktuell eine 49 Flugzeuge umfassende Flotte. Dazu gehören 26 Airbus A320, zehn Boeing 787-8, zehn Boeing 787-9 und bislang drei Airbus A320neo. 9V-TND wird dabei dann der vierte Airbus in der Flotte werden.

Vistara, D-AZAR (VT-TVA)

Vistara, D-AZAR (VT-TVA)

Trotz Corona und Co steht auch Finkenwerder nicht still. Am Nachmittag hob zum ersten Mal ein Airbus A321neo der indischen Vistara vom Airbuswerk im Süden Hamburgs ab. Der A321-251NX mit der Testkennung D-AZAR (später VT-TVA) absolvierte seinen Erstflug größtenteils über der Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern, bevor er zum obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel über die Bahn 05 ansetzte. Nach dem erfolgreichen Durchstarten flog der Zweistrahler wieder zurück nach Finkenwerder.

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D-AZAR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen/Wochen wird die zukünftige VT-TVA der erste Airbus A321neo in der Flotte der indischen Fluglinie. Dabei wird die Maschine mit der Baunummer (MSN) 9297 von zwei CFMI LEAP-1A32 angetrieben. Bislang betreibt die im Jahre 2014 gegründete Vistara eine Flotte aus 13 Airbus A320, 20 Airbus A320neo, sowie sieben Boeing 737-800 und einer Boeing 787-9.

Azul Linhas Aéreas Brasileiras, D-AYAY (PR-YJC)

Azul Linhas Aéreas Brasileiras, D-AYAY (PR-YJC)

Lediglich jeweils acht Landungen und Starts von Linienflügen fanden am heutigen Tag in Fuhlsbüttel statt. Eine traurige Statistik, die allerdings der aktuellen Krise zu Grunde liegt, die nahezu die komplette Luftfahrtindustrie stilllegt. Auch der Flugzeugbauer Airbus verkündete jüngst seinen Betrieb in den Werken in Stade und Bremerhaven temporär zu pausieren. Am heutigen frühen Abend absolvierte dennoch ein Airbus A321-251NX seinen Erstflug von Finkenwerder aus. Das Flugzeug das später als PR-YJC für die brasilianische Azul Linhas Aéreas Brasileiras fliegen wird, absolvierte seinen etwas weniger als zwei Stunden dauernden Erstflug größtenteils über der Nordsee. Zum Ende vollzog der Zweistrahler dann noch den obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel, diesmal über die Bahn 05. Kurioserweise landete die Maschine mit der Testkennung D-AYAY dann aber in entgegengesetzter Richtung über die Bahn 23 wieder in Finkenwerder.

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D-AYAY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach seiner Auslieferung an Azul wird der Airbus neben der Kennung PR-YJC auch den Taufnamen „Sucesso Azul“ erhalten. Dieser kann bereits unter der Cockpitsektion auf dem Rumpf des A321neo begutachtet werden. Angetrieben wird das Mittelstreckenflugzeug von zwei CFMI LEAP-1A32 und wird insgesamt 214 Passagiere Platz bieten können. Für die brasilianische Airline wird dies erst der dritte Airbus A321neo sein. Allerdings betreibt Azul neben zehn Airbus A330, zwei Airbus A321, zwei Boeing 737, 33 ATR42/72 und 53 Embraer ERJ-190 bereits 40 Airbus A320neo.

Deutsche Marine, 60+05

Deutsche Marine, 60+05

Nachdem der Airbus A330MRTT der französischen Luftstreitkräfte am Abend abgeflogen war (wir berichteten), verharrten einige Spotter jedoch noch einige weitere Minuten an ihren Plätzen, denn eine Lockheed P-3C Orion der deutschen Marine hatte sich zum Low Approach in Fuhlsbüttel angekündigt. Das viermotorige propellergetriebene Flugzeug mit der Kennung 60+05 steuerte dabei die Bahn 23 an, ehe es wieder gen Himmel aufstieg. Die P-3C Orion fungiert bei der deutschen Marine als Seefernaufklärer und U-Jagd-Flugzeug. Auch wenn die Flugzeuge meist weiträumige Seegebiete aus der Luft überwachen, so können sie bis zu acht Torpedos vom Typ Mk46 transportieren und diese bspw. gegen U-Boote einsetzen. Derzeit gehören acht P-3C Orion zum Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“. Dieses Geschwader ist in Nordholz (NDZ) in der Nähe von Cuxhaven in Niedersachsen an der Nordsee stationiert.

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6005 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Im Jahre 2004 unterschrieb Deutschland einen Vertrag über den Kauf von acht Lockheed P-3C Orion aus niederländischen Beständen. Diese acht Flugzeuge waren bereits zwischen 1982 und 1984 an die Niederländer geliefert worden. Die heutige 60+05 speziell wurde am 15. Oktober 1983 ausgeliefert.
Die erste Orion aus den niederländischen Beständen wurde jedoch erst am 18. Mai 2006 offiziell von der deutschen Marine übernommen. Damals wurde eine Einsatzzeit von 20 Jahren für die Lockheed bei der deutschen Marine festgesetzt.

flynas, D-AUAG (HZ-NS28)

flynas, D-AUAG (HZ-NS28)

Der erste Versuch zum Erstflug wurde gestern noch vor dem Start abgebrochen. Am heutigen Nachmittag jedoch hob D-AUAG die zukünftig bei flynas als HZ-NS28 fliegen soll zum ersten Mal ab. Der Airbus A320-251N absolvierte nach seinem Testflug über der Nordsee und Schleswig Holstein den obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel. Dabei benutzte der Zweistrahler die Bahn 05. Nach dem insgesamt etwas weniger als zwei Stunden dauernden Erstflug landete der Airbus wieder auf dem Werksgelände in Finkenwerder.

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D-AUAG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach ihrer Auslieferung in einigen Tagen/Wochen bietet der Airbus A320neo mit der Kennung HZ-NS28 dann 8 Gästen in der Business- und 166 Passagieren in der Economy-Class Platz. Angetrieben wird das Flugzeug dabei von zwei CFMI LEAP-1A26.
Aktuell betreibt die saudi-arabische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Riad (RUH) eine Flotte aus zwei Airbus A319, 20 Airbus A320 und bislang sechs Airbus A320neo. Zudem gehören der Flotte zwei Boeing 747-400 an, die allerdings aktuell geparkt sind.

Swiss, D-AUAO (HB-JDB)

Swiss, D-AUAO (HB-JDB)

Trotz des Coronavirus arbeitet das Airbus-Werk in Finkenwerder weiter. So kam es, dass am heutigen Vormittag der zweite Airbus A320neo mit der Testkennung D-AUAO (später HB-JDB) für Swiss seinen Erstflug absolvierte. Dieser führte den Zweistrahler über die Nordsee, Schleswig-Holstein, die Ostsee und Niedersachsen. Auf dem zweistündigen Flug absolvierte der Airbus natürlich auch gen Ende den obligatorischen Low Approach am Hamburg Flughafen. Dabei nutzte der A320neo bei Ostwind die Bahn 05, obgleich er bei dem geringen Verkehr aktuell dort wahrscheinlich jede Bahn hätte nutzen können…

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D-AUAO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Vor mehr als einem Monat absolvierte der erste Airbus A320neo für Swiss seinen Erstflug (wir berichteten), ist seitdem bereits ausgeliefert worden und fliegt nun in der Flotte der Airline aus der Schweiz. Nach seiner Auslieferung wird der heutige Airbus A320-271N erst die zweite „neo“-Version in der Flotte der schweizer Airline werden. Dabei wird HB-JDB dann 180 Passagieren Platz bieten.

Airbus, D-AVXA

Airbus, D-AVXA

Am späten Nachmittag stattete die nächste Rarität dem Airport in Fuhlsbüttel einen Besuch ab. Über die Bahn 15 schwebte mit D-AVXA der allererste Airbus A321neo ein und absolvierte einen Low Approach bevor er nach Finkenwerder (XFW) weiterflog. Dabei fiel nicht nur die Airbuswerkslackierung am Flughafen auf, sondern auch eine außergewöhnliche Hybridlackierung. Denn die Triebwerke und Winglets des Zweistrahlers sind aktuell in den Farben der vietnamesischen VietjetAir lackiert.
So ungewöhnlich wie die Lackierung war auch das Routing. Vom Flughafen Dresden (DRS) startete der Airbus A321-271N Richtung Norden und absolvierte über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ein Programm, das dem eines Erstflugs sehr ähnlich sah. Seit Juni des vergangenen Jahres stand der Airbus zudem in Dresden nachdem er von Toulouse dorthin überführt wurde.

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D-AVXA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der vier Jahre alte Airbus A321 ist der erste jemals gebaute A321neo und fungierte bislang im Airbuskonzern als Testflugzeug. Seinen Erstflug absolvierte er am 9. März 2016. Angetrieben wird das Flugzeug mit der dauerhaften Testkennung D-AVXA von zwei Pratt & Whitney PW1133G. Offenbar stehen die bereits lackierten Triebwerke und Winglets on Zusammenhang mit einer bevorstehenden Auslieferung an VietjetAir.

Air Seychelles, D-AUAV (S7-PTI)

Air Seychelles, D-AUAV (S7-PTI)

Am heutigen Nachmittag sorgte eine Airbus A320-251N mit der Testkennung D-AUAV der Air Seychelles für ein wenig Farbe am Airport in Fuhlsbüttel. Denn der Zweistrahler mit dem bunt lackierten Leitwerk schaute auf seinem Erstflug am Hamburger Flughafen vorbei. Dabei setzte er gegen Ende des Erstflugs aus Finkenwerder (XFW) zum obligatorischen Low Approach diesmal über die Bahn 05 an. Zuvor flog der A320neo, der später die Kennung S7-PTI erhalten wird, gut zwei Stunden über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin, bevor er Richtung HAM flog.

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D-AUAV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Airline der paradiesischen Inselgruppe im indischen Ozean betreibt, aktuell eine kleine Flotte von bislang nur zwei Flugzeugen. Neben einem Airbus A320-232 wurde am 31. Juli des vergangenen Jahres der erste Airbus A320neo übernommen. Zuvor flottete die Air Seychelles ihren letzten Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A330 aus, stellte internationale Routen ein und beschränkt sich auf Grund der hohen Konkurrenz auf den Interkontinentalstrecken nun nur noch auf den nationalen und regionalen Verkehr. Neben den beiden Airbus betreibt die Fluggesellschaft aktuell noch fünf Viking Air DHC-6-400, um Reisende zu den 115 unterschiedlichen Inseln des kleinen Ostafrikanischen Lands zu bringen. Auf Grund der zahlreiche Strände, Korallenriffe und Naturschutzgebiete, sowie der reichen Flora und Fauna gilt das Land als Paradies für Naturliebhaber und Taucher.
Die zukünftige S7-PTI wird von zwei CFMI LEAP-1A26 Triebwerken angetrieben und ist vorerst der letzte A320neo der zunächst an die Airline geht.

Chongqing Airlines, D-AVYM (B-30E8)

Chongqing Airlines, D-AVYM (B-30E8)

Bei schönstem Sonnenschein besuchte am Vormittag ein Airbus A321-253NX der chinesischen Chongqing Airlines auf einem Testflug den Hamburger Flughafen. Eigentlich war der Besuch in Form eines Low Approachs bereits zwei Tage zuvor geplant gewesen, allerdings brach der Zweistrahler mit der Testkennung D-AVYM seinen Erstflug nach weniger als einer Stunde ab. Auf seinem zweiten diesmal länger als eine Stunde dauernden Testflug, setze der A321neo über die Bahn 23 für das obligatorisch tiefe Überfliegen der Runway mit anschließendem Durchstarten an. Danach kehrte der Airbus nach Finkenwerder (XFW) zurück.

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D-AVYM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Airbus A321NX mit der Baunummer (MSN) 9008 wird in einigen Tagen/Wochen an die chinesische Chongqing Airlines übergeben, deren Logo verdächtig ähnlich dem eines Getränkeherstellers aussieht. Dort erhält das Flugzeug die Kennung B-30E8. In der bislang reinen Airbus Flotte der Airline wird B-30E8 der erst zweite Airbus A321neo werden. Alle bestellten Mittelstreckenjets des Typs A321 der Airline werden die „Cabin Flex Option“ (NX) erhalten. Als Triebwerke wurden zwei CFM International LEAP-1A33 gewählt.

Jazeera Airways, D-AXAQ (9K-CBC)

Jazeera Airways, D-AXAQ (9K-CBC)

Zwei Airbus A320neo hat die kuwaitische Jazeera Airways bereits übernommen. Der nächste dürfte alsbald folgen, denn mit D-AXAQ, später 9K-CBC, absolvierte heute ein Airbus A320-251N seinen Erstflug. Dabei startete der Zweistrahler in Finkenwerder (XFW) und überflog bei seinem Erstflug dabei Niedersachsen, Schleswig Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zum Abschluss setzte der Airbus auch zum obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel an und kehrte nach etwas mehr als zwei Stunden wieder zum Airbuswerk zurück.

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D-AXAQ at Hamburg – Finkenwerder
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Der A320neo wird das 12. Flugzeug in der Flotte der Airline aus dem Wüstenstaat werden. Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen wird er die finale Kennung 9K-CBC erhalten und vermutlich 12 Gästen in der Business- und 144 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten. Aktuell betreibt die Airline neun Airbus A320-200 und bislang zwei A320neo. Aktuell wurden insgesamt vier Flugzeuge des Musters A320N bestellt die jeweils mit zwei CFMI LEAP-1A26 ausgestattet sind.

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