Lockheed

United States Air Force, 96-7323

United States Air Force, 96-7323

Überraschungsgast am heutigen Abend in Fuhlsbüttel. Wobei ganz so überraschend kam diese Lockheed C-130H Hercules (L-382) der US Air Force dann doch nicht. Denn seit Beginn der Woche laufen die Vorbereitungen zur diesjährigen NATO-Übung “Air Defender 23” in Schleswig Holstein auf Hochtouren. Zu der größten NATO-Übung bislang werden mehr als 250 (Kampf)-flugzeuge erwartet die in den kommenden zwei bis drei Wochen meist über der Nord- und Ostsee sowie Schleswig Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen Übungen und Manöver abhalten werden. Eine Rolle spielt dabei auch der Hamburger Flughafen. Was der genaue Grund des abendlichen Besuchs der 96-7323 jedoch ist, vermögen wir bislang nicht gesichert sagen zu können.

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96-7323 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Das viermotorige Transportflugzeug setzte über die Landebahn 33 auf nachdem es zuvor von der rheinland-pfälzischen Ramstein Air Base (RMS) gestartet war. Dorthin flog die “Herc” dann auch am späten Abend wieder zurück. Vermutlich wird dies nicht die letzte Flugbewegung in Verbindung mit der “Air Defender” sein, viel mehr wahrscheinlich erst der Anfang.
Die im Jahre 2007 gebaute Lockheed gehört seit ihrer Auslieferung dem 731st Airlift Squadron der amerikanischen Luftstreitkkräfte unter der Kennung 96-7323 an. Dieses Geschwader ist auf der Peterson Space Force Base (COS) im US-Bundestaat Colorado stationiert und untersteht dem Air Force Reserve Command.

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United Arab Emirates Air Force, 1211

United Arab Emirates Air Force, 1211

Und schon wieder eine nicht alltäglich militärische Flugbewegung am Hamburger Flughafen. Mit 1211 landete am heutigen Mittag eine Lockheed C-130H Hercules der Luftstreitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate in Fuhlsbüttel. Das viermotorige militärische Transportflugzeug kam dabei auf einem Trainingsflug vom griechischen Hauptstadtflughafen Athen (ATH). Nach der Landung parkte die “Herc” auf dem Vorfeld 2, wird dort wohl auch die Nacht verbringen und erst morgen wieder zurückfliegen.

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1211 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die im Jahre 1983 gebaute Lockheed ist eine von insgesamt sieben Flugzeuge diesen Musters in der Flotte der United Arab Emirates Air Force. Angetrieben wird sie bei ihrem Aufgaben, Einsätzen und Missionen dabei von vier Triebwerken des Typs Allison T56-A-16, die für den charakteristischen Sound der C-130H sorgen. Erst Ende September vergangen Jahres war mit 1216 ebenfalls eine Hercules der Luftstreitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate zuletzt bei uns am Airport (wir berichteten).

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Royal Air Force of Oman, 525

Royal Air Force of Oman, 525

Schon der Hinflug verlief chaotisch. Nachdem die Lockheed Martin C-130J Super Hercules (C-130J-30) der Luftstreitkräfte des Omans bei ihrem ersten Versuch von Larnaka (LCA) nach Hamburg zu fliegen, auf Grund von fehlenden Überflugrechten, wieder umkehren musste, verzögerten am heutigen Morgen und Vormittag erneut Probleme mit dem Flugplan den Abflug. Dabei sollte die viermotorige Transportmaschine mit der Kennung 525 bereits am Morgen das Gelände der Lufthansa Technik (LHT) verlassen und sich auf den Weg nach Zypern machen. Bereits gestern nahm die Hercules dort eine Cowling, ein Teil der Triebwerksverkleidung, vor den Hallen der LHT in Empfang, um sie dann weiter in den Oman zu transportieren.

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525 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bei schönstem Wetter stellten die bereits genannten Probleme mit dem Flugplan viele wartenden Spotter und Interessierte auf eine harte Probe. Denn so untersagten sowohl Italien, als auch die Türkei der zehn Jahre alten Lockheed den Überflug. So blieb der Crew nur eine Route über Griechenland zu wählen, jedoch um die Nähe zum türkischen Luftraum wissend. Denn für den Anflug auf die immer noch geteilte Mittelmeerinsel Zypern ist so nur eine Route offenbar von Westen her wählbar. Erst am Mittag verließ 525 dann mit mehr als drei Stunden Verspätung den Hamburg Airport.

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Royal Air Force of Oman, 525

Royal Air Force of Oman, 525

Am heutigen Mittag landete ein bislang sehr seltener Gast am Hamburger Flughafen. Über die Landebahn 23 setzte eine Lockheed Martin C-130J Super Hercules (C-130J-30) der Luftstreitkräfte des Omans auf. Das viermotorige militärische Transportflugzeug mit der Kennung 525 kam vom zypriotischen Flughafen Larnaka (LCA). Hier in Hamburg nahm die Maschine bei der Lufthansa Technik (LHT) eine Cowling, sprich ein Teil einer Triebwerksverkleidung, in Empfang.

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525 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Eigentlich sollte die erst zehn Jahre alte Lockheed bereits am gestrigen Abend ankommen. Jedoch scheiterte der Flug von Zypern nach Hamburg. Einige Zeit nach dem Start von der Mittelmeerinsel begann die C-130 über der türkischen Südküste Schleifen zu drehen, ehe es wieder raus aufs Mittelmeer ging. Nach einigen weiteren Schleifen kehrte die Hercules wieder nach Larnaka zurück. Offenbar untersagte ein Staat auf der Route den Überflug der 525.

Quelle: Flightradar24

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Deutsche Marine, 60+03

Deutsche Marine, 60+03

In der Vergangenheit schaute hin und wieder mal zu einem Überflug über den Platz eine Lockheed P-3C Orion der Deutschen Marine vorbei. Zu Beginn diesen Jahres war sogar eine Maschine diesen Typ für einen mehrtägigen Aufenthalt zur bei der Lufthansa Technik zu Gast. Ansonsten sind die Flugzeuge des Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ vom niedersächsischen Fliegerhorst Nordholz (ETMN) recht selten am Hamburger Flughafen zu sehen. Am heutigen Mittag überraschte dann jedoch mit 60+03 eine P-3C Orion viele in Fuhlsbüttel. Das viermotorige propellergetriebene Flugzeug setze über die Landebahn 15 auf und rollte auf das Vorfeld 2.

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6003 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort wartete die im Jahre 1981 gebaute Lockheed dann auf Passagiere. Ursprünglich flog die als Seefernaufklärer und U-Jagd-Flugzeug genutzte Orion für die Marine der Vereinigten Staate von Amerika (US Navy). In der Folge wechselte die Maschine zur Flotte der niederländischen Seestreitkräfte. Erst im Jahre 2006 übernahm nach langer Prüfung die Deutsche Marine ihre erste von insgesamt acht P-3C aus niederländischen Beständen. Bei der Marine ersetzten sie nun die in die Jahre gekommenen Breguet Atlantic BR 1150. Von diesen acht Fliegern sind neben der 60+03 aktuell lediglich nur noch fünf aktiv. Und auch deren Einsatzzeit neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu, denn bereits ab dem Jahre 2024 soll mit der Einflottung des Nachfolgers, der Boeing P-8 Poseidon, begonnen werden.
Übringens, kurz bevor es wieder zurück nach Nordholz ging begegneten sich tatsächlich die alternde Orion und die unplanmäßig zurückgekehrte CASA der ägyptischen Luftstreitkräfte auf dem Vorfeld 2:

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6003 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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