Ukraine International Airlines, UR-PSJ

Ukraine International Airlines, UR-PSJ

Die ukrainische Fluggesellschaft Ukraine International Airlines scheint den Hamburger Flughafen in den letzten Tagen und Wochen lieb gewonnen zu haben. So oder auf Grund der Erntehelferflüge die die Airline durchführt kann man die häufigen Besuche in der letzten Zeit am Flughafen Fuhlsbüttel erklären. Mit UR-PSJ landete am heutigen Nachmittag sogar die größte Variante der Boeing 737 am Hamburger Flughafen. Gestartet war der Zweistrahler vom Typ Boeing 737-9KVER(WL) zuvor in der ukrainischen Hauptstadt Kiew (KBP).

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UR-PSJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als sechs Jahre alte Boeing wurde am 18. November 2013 im amerikanischen Renton (RNT) an Ukraine International Airlines ausgeliefert. Dort fliegt sie als UR-PSJ angetrieben von zwei CFMI CFM56-7BE Triebwerken maximal 189 Passagiere.

Unknown, VP-CVP

Unknown, VP-CVP

Anfang April landete D-AXXX letztmalig in Fuhlsbüttel, um bei der Lufthansa Technik gewartet zu werden (wir berichteten). Zu diesem Zeitpunkt konnte kaum einer ahnen, dass die Boeing 737-8LX(WL) BBJ2 den Hamburger Flughafen nicht mehr mit dieser Kennung verlassen würde. Denn das zweistrahlige Business-Flugzeug erhielt wohl bei der LHT einen Check, um das die Maschine für seinen neuen Besitzer vorzubereiten. Wer nun allerdings das Flugzeug mit der neuen Kennung VP-CVP betreibt, ist leider bislang nicht bekannt. Am Nachmittag hob die Boeing dann über die Bahn 33 am Flughafen ab. Das Ziel: Der Flughafen Guangzhou-Baiyun (CAN) in China.

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VP-CVP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die etwas mehr als acht Jahre alte Boeing 737 gehörte erst seit dem 22. September 2018 zur Flotte der deutschen ACM Air Charter. Zuvor was das Flugzeug mit VIP-Kabine und Extratanks im amerikanischen Renton (RNT) am 10. Mai 2012 an die britische Gama Aviation ausgeliefert worden. Wer nun der neue Besitzer des Boeing Business Jets (BBJ) ist, bleibt abzuwarten.

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Aktuell nutzt die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung die geringe Auslastung des Luftraums weiterhin für Test- und Trainingsflüge. So vollzog am heutigen Mittag mit 16+02 ein Airbus A340-313 eine Low Approach über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel und startete danach durch. Bereits am gestrigen späten Mittag flog der andere Airbus A340 der Flugbereitschaft die Bahn 23 zum gleichen Manöver an.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der bald 20 Jahre alte vierstrahlige Airbus wurde ursprünglich als D-AIFB am 6. Oktober 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa ausgeliefert. Am 10. Januar 2010 landete das Langstreckenflugzeug in Hamburg, um bei der Lufthansa Technik für die Anforderungen der Flugbereitschaft umgerüstet zu werden. Am 4. Juli 2011 übernahm dann die Luftwaffe den Airbus, gab ihm die Kennung 16+02 und taufte ihn auf den Namen „Theodor Heuss“. Mit der Übernahme des ersten Airbus A350 in einigen Monaten dürfte sich die Zeit der beiden A340 in der Flotte (leider) langsam dem Ende nähern…

Air Dolomiti, I-ADJR

Air Dolomiti, I-ADJR

Beim letzten Besuch von I-ADJR war die Embraer der Air Dolomiti auf einem Lufthansa-Kurs aus München unterwegs (wir berichteten). Doch die Zeiten haben sich geändert. Aktuell fliegt die Lufthansatochter vermehrt Umläufe nach Osteuropa, um Erntehelfer nach Deutschland zubringen, da auf Grund der Coronakrise diese nur per Flugzeug ein- und ausreisen dürfen. So landete die Embraer ERJ-195LR (ERJ-190-200 LR) am heutigen Mittag über die Bahn 05 aus Mailand (MXP) kommend. Seinen Weg setzte das zweistrahlige Regionalflugzeug dann eine knappe Stunde später ins rumänischen Cluj (CLJ) fort.

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I-ADJR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als sieben Jahre alte Embraer wurde am 30. Januar 2013 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an die italienische Air Dolomiti ausgeliefert. Dort erhielt sie die Kennung I-ADJR und bietet aktuell 116 Passagieren Platz. Die Lufthansatochter betreibt gegenwärtig 14 weitere Embraer ERJ-195.

 

Evelop Airlines, EC-NBO

Evelop Airlines, EC-NBO

Nach der gestrigen Landung (wir berichteten) kann man gut und gerne auch noch ein paar Worte über den Abflug des Airbus A350-941 der spanischen Evelop Ailines verlieren, denn ein Airbus A350 ist nicht gerade häufig in Fuhlsbüttel zu Gast. Am heutigen Mittag verließ den Hamburger Flughafen das zweistrahlige Langstreckenflugzeug mit dem Ziel der philippinischen Hauptstadt Manila (MNL). Allerdings verzögerte sich leider der Abflug von EC-NBO um eine gute Stunde und anstatt die Bahn 23 zu nutze startete der Airbus über die Bahn 33.

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EC-NBO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der gerade etwas mehr als ein Jahr alte Airbus A350 ist gerade einmal der zweite in der Flotte der spanischen Airline. 432 Passagiere passen in den Rumpf des Airbus, während er von zwei Rolls-Royce Trent XWB-84 angetrieben wird. Neben den beiden Airbus A350 betreibt die 2013 gegründete Airline noch drei Airbus A330-300, sowie einen Airbus A330-200 und einen Airbus A320.

Evelop Airlines, EC-NBO

Evelop Airlines, EC-NBO

So viel Langstreckenflugzeuge wie in den vergangenen Wochen hat der Hamburger Flughafen lange nicht mehr gesehen. Heute reihte sich mit EC-NBO noch ein Airbus A350-941 der spanischen Gesellschaft Evelop Airlines ein. Das zweistrahlige Großraumflugzeug landete als Überführungsflug aus Madrid (MAD) kommend über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel. Nach der Landung parkte der Airbus vor den Terminals auf der Position 1. Am morgigen Tag bricht der A350 wohl im Auftrag einer Werft auf, um Mitarbeiter in ihre Heimatländer zu fliegen.
Eigentlich sollte der Airbus bereits vor zwei Wochen in Fuhlsbüttel mit gleichen Auftrag landen, allerdings fehlte offenbar die Einreisegenehmigung für die Werftmitarbeiter in ihr Heimatland.

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EC-NBO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der gerade etwas über ein Jahr alte Airbus A350 wurde am 26. März 2019 im französischen Toulouse (TLS) an die spanische Evelop Airlines ausgeliefert. Dort erhielt die von zwei Rolls-Royce Trent XWB-84 angetriebene Maschine die Kennung EC-NBO. Aktuell finden 432 Passagiere in einer Klasse Platz in dem Großraumflugzeug. Evelop Airlines betreibt neben einem Airbus A320, einem Airbus A330-200 und drei Airbus A330-300, neben EC-NBO noch einen ganz neuen Airbus A350.

TUI Airways, G-TUIN

TUI Airways, G-TUIN

Bereits am gestrigen Abend landete mit G-TUIN eine Boeing 787-9 Dreamliner der britischen Tui Airways am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Entgegen der gestrigen Landung, war die heutige Bahn für den Start wesentlich klarer. Denn gestern wurde kurzfristig auf Grund von starken Böen aus Nord dem Langstreckenflugzeug die Bahn 33 zur Landung über die Stadt zugeteilt, anstatt die Bahn 23 zu nutzen. Am heutigen frühen Abend hob die Boeing über eben diese Bahn 33 ab. Das Ziel des für Tui Cruises fliegenden Dreamliners: die philippinische Hauptstadt Manila (MNL).

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G-TUIN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die nicht mal ein Jahr alte Boeing 787 wurde erst am 13. November des vergangenen Jahres an die britische Tui-Tochter Tui Airways übergeben. Zuvor hob der Zweistrahler erstmals am 24. Oktober im amerikanischen Charleston (CHS) ab.

AIR X Charter, 9H-FCM

AIR X Charter, 9H-FCM

Am heutigen Morgen besuchte den Hamburger Flughafen nicht irgendeine Embraer. Eine auf Grundlage der Embraer ERJ-190 basierende Embraer Lineage 1000 landete am Morgen über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug der maltesischen Airline AIR X Charter mit der Kennung 9H-FCM kam vom amerikanischen Flughafen Washington (IAD) als AXY2301. Nach etwas mehr als einer Stunde Aufenthalt auf Apron 2 flog die Embraer unter gleicher Flugnummer weiter nach Doha (DOH) in Qatar.

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9H-FCM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Embraer Lineage 1000 unterscheidet sich im wesentlichen zur ERJ-190 in ihrer Ausstattung. Die Lineage 1000 besitzt als großes Business-Flugzeug unter anderem eine VIP Kabine und zusätzliche Tanks die eine enorme Reichweitesteigerung im Vergleich zur Regionaljet Variante der ERJ-190 darstellt. So ist es der Lineage 1000 möglich bis zu 8.500km weit zu fliegen. Bis zu 19 Passagiere finden in dem Zweistrahler Platz, das sonst in seiner zivile Basisvariante um die 100 Passagiere Platz bietet. Der Preis für eine solche Embraer Lineage 1000 fängt je nach Ausstattung bei rund 50 Millionen US-Dollar an.

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9H-FCM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 6,5 Jahre alte 9H-FCM wurde ursprünglich am 17. April 2014 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an die chinesische Minsheng International Jet ausgeliefert. Über die ebenfalls chinesischen Yalian Business Jet (26. April 2016) und Sparkle Roll Jet (1. Dezember 2016), übernahm am 18. Dezember 2019 AIR X Charter das Flugzeug mit VIP Kabine. Angetrieben wird 9H-FCM von zwei General Electric CF34-10E, die beispielsweise in leicht abgewandelter Form auch bei der Bombardier CRJ-Serie zum Einsatz kommen.

TUI Airways, G-TUIN

TUI Airways, G-TUIN

Mit G-TUIN landete eine Boeing 787-9 Dreamliner der britischen Tui Airways am heutigen Abend in Fuhlsbüttel. Zur Landung nutzte die längere Version des Dreamliners (im Vergleich zur -8) die Bahn 33 zur Landung und wir am morgigen Tag Teile der Crew eines Kreuzfahrtschiffes in ihre Heimatländer bringen. Zuvor startete die Maschine vom Londoner Flughafen Gatwick (LGW).

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G-TUIN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die erst knapp über ein halbes Jahr alte Boeing 787-9 wurde am 13. November 2019 im amerikanischen Everett (PAE) an den britische Tui-Tochtergesellschaft Tui Airways ausgeliefert. In seiner aktuellen Kabinenkonfiguration bietet der Dreamliner mit der Kennung G-TUIN 63 Gästen in der Business- und 282 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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G-TUIN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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SunExpress Germany, D-ASXX

SunExpress Germany, D-ASXX

Im Zuge der Erntehelferflüge landete am heutigen Abend mit D-ASXX erstmals die neue „Eintracht Frankfurt“-Sonderlackierung der SunExpress Germany in Fuhlsbüttel. Die Boeing 737-8AS(WL) landete aus dem rumänischen Iași (IAS) kommend über die Bahn 33 am Hamburger Flughafen. Später ging der Zweistrahler wieder zurück nach Düsseldorf (DUS).

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D-ASXX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die etwas mehr als neun Jahre alte Boeing 737 wurde am 24. März 2011 im amerikanischen Renton (RNT) an Ryanair übergeben. Seit dem 13. Juni 2019 fliegt das 189 Passagiere fassende Flugzeug für die deutsche SunExpress. Dort erhielt sie neben der Kennung D-ASXX auch im März diesen Jahres die neue Sonderlackierung des Fußballerstligisten Eintracht Frankfurt. Dem vorausgegangen war eine Online Abstimmung verschiedener Motive die die Boeing in Zukunft zieren könnten.
Zwischen Mai 2018 und November 2019 flog bereits mit D-ASXB eine Boeing 737 in einer älteren „Eintracht Frankfurt“-Sonderlackierung für SunExpress Germany durch Europa.

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