DHC-8

Avanti Air, D-AASG

Avanti Air, D-AASG

Es ist gar nicht mal so lang her, dass die deutsche Charterfluggesellschaft Avanti Air erst ihre Fokker F100 ausflottete. In der Zwischenzeit besorgte sich die kleine Airline zwei Bombardier Dash 8, um die Fokker F100 zu kompensieren. Im September vergangenen Jahres war es dann D-AASH die zum ersten Mal dem Hamburger Flughafen einen Besuch abstattete (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag landete mit D-AASG die Schwestermaschine der Fluggesellschaft in Fuhlsbüttel. Gestartete war das zweimotorige Turboprop-Regionalflugzeug vom österreichischen Flughafen Graz (GRZ). In Hamburg setzt die Bombardier DHC-8-402Q Dash 8 dann über die Runway 15 auf.

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D-AASG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Im Charterauftrag soll es dann morgen für die mehr als 19 Jahre alte Maschine von Hamburg in die kroatische Stadt Zagreb (ZAG) gehen, ehe sie nach ihrer Rückkehr am morgigen Nachmittag wieder zurück nach Graz fliegen soll. Im kanadischen Toronto Downsview (YZD) gebaut, fliegt die Bombardier bereits seit dem 6. März 2004 aktiv im Dienst. Damals noch nach ihrer Auslieferung für die britische FlyBe. Der 78-Sitzer der kurzzeitig für ein halbes Jahr im Jahre 2014 außer Dienst gestellt wurde, jedoch wieder zurückkehrte, flog dort als noch bis in den Februar 2020. Ursprünglich sollte in der Folge die Dash 8 an die ebenfalls britische Virgin Connect gehen, diese nahm den Flugzeug jedoch nicht ab. So verlieb das Regionalflugzeug zunächst im Besitz der Norddeutsche Landesbank (NORD/LB) und wurde am Flughafen Saarbrücken (SCN) abgestellt. Über Parkplätze in Münster (FMO) und Mönchengladbach (MGL) sollte der Flieger als bald wieder der Flotte der FlyBe zugehen, was allerdings ebenfalls misslang. So sicherte sich am 16. Mai diesen Jahres Avanti Air die Dash und versah sie mit der Kennung D-AASG.

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Widerøe, LN-WDG

Widerøe, LN-WDG

Mit der Coronapandemie stellte die norwegische Fluggesellschaft Widerøe seine Route aus der Küstenstaat Bergen (BGO) nach Hamburg zunächst ein. Erst vor einigen Tagen nahm die Airline die Route wieder auf und fliegt seitdem dreimal wöchentlich. Doch in der Zwischenzeit hat sich etwas getan. So änderte Widerøe seine Lackierung und passt nun nach und nach die Flugzeuge in der Flotte an das neue Erscheinungsbild an. Bislang flogen nur die drei Embraer E2 der Flotte in frischen grünen Look. Am heutigen Nachmittag kam mit LN-WDG eine Bombardier DHC-8-402Q Dash 8 in den neuen Farben nach Fuhlsbüttel.

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LN-WDG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das mehr als 14 Jahre alte zweimotorige Turboprop-Regionalflugzeug landete über die Runway 33 am Hamburger Flughafen und flog etwas mehr als eine Stunde später wieder ab in Richtung Norwegen. Seit seiner Auslieferung am 4. September 2009 im kanadischen Toronto Downsview (YZD) fliegt der 78-Sitzer nun für die norwegische Fluggesellschaft. Dabei trägt die Maschine neben der Kennung LN-WDG auch den Taufnamen “Bodø” nach der Stadt in Nordnorwegen.

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Luxair, LX-LQJ

Luxair, LX-LQJ

Sonderlackierungen sollen in der Regel einen Zweck erfüllen. Entweder tragen Flugzeuge Werbung oder wollen mit der jeweiligen Sonderlackierung Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema lenken. Letzteres ist bei LX-LQJ der Luxair der Fall. Die Bombardier DHC-8-402Q Dash 8 der Luxemburger Fluggesellschaft trägt seit einigen Monaten eine pinkfarbene Sonderlackierung. Pünktlich zum sogenannten “Pink October” letzten Jahres erhielt das zweimotorige Turboprop-Regionalflugzeug seine Sonderlackierung, um im Zuge der “Think Pink”-Kampagne auf das Thema zur Prävention und Früherkennung von Brustkrebs hinzuweisen.

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LX-LQJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits einige Male konnte diese besondere Maschine in Fuhlsbüttel beobachtet werden. Am heutigen späten Nachmittag, nur Sekunden vor Sonnenuntergang, landete LX-LQJ erneut am Hamburger Flughafen, diesmal über die Runway 15. Wie lange der etwas mehr als fünf Jahre alte 76-Sitzer aus kanadischer Produktion diese Sonderlackierung der Luxemburgischen Künstlerin Lisa Junius noch tragen wird, ist allerdings aktuell nicht bekannt.

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Avanti Air, D-AASH

Avanti Air, D-AASH

Es ist noch gar nicht mal so lange her, dass die deutsche Charterfluggesellschaft Avanti Air ihre letzte Fokker F100 ausflottete. Die beiden Zweistrahler die am 25. November 2020 (D-AOLH) bzw. am 15. Oktober 2021 (D-AOLG) die Flotte verließen, sind nun in Australien aktiv. So stellte sich die Frage nach der Nachfolge der beiden alternden Jets aus niederländischer Produktion. Diese Nachfolge fand man in bislang einer Bombardier DHC-8-402Q Dash 8. Die Maschine mit der Kennung D-AASH ist seit dem 28. Januar diesen Jahres aktive im Dienst der Avanti Air.

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D-AASH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Mittag landete das zweimotorige Turboprop-Regionalflugzeug zum ersten Mal in Fuhlsbüttel. Aus dem niederländischen Maastricht (MST) kommend, setzte die 15 Jahre alte Dash 8 über die Landebahn 15 am Hamburger Flughafen auf. Nach der Landung rollte das Flugzeug auf die Parkposition 44 nahe der Halle H. Einige Zeit später hob D-AASH wieder ab und nahm Kurs auf den österreichischen Flughafen Graz (GRZ).
Vor ihrem aktuellen Dienst bei Avanti Air hatte die Bombardier DHC-8 bereits einige Betreiber. So wurde sie nach ihrer Fertigstellung im kanadischen Toronto Downsview (YZD) seit dem 8. Januar 2008 bei der amerikanischen Colgan Air, Continental Connection, United Express, Republic Airlines und United Express eingesetzt. Am 27. Mai 2015 ging sie der Flotte der britischen FlyBe zu. Mit der Isolvenz der FlyBe wurde die Maschine dann erst einmal für einige Monate im schottischen Edinburgh (EDI)  geparkt. Die eigentlich Abnahme des Fliegers durch die ebenfalls britische Virgin Connect scheiterte und so fand sich der 78-Sitzer ab dem 1. Juli 2020 in Saarbrücken (SCN) wieder. Dort stand er auch bis zur Übernahme durch Avanti Air vor einigen Monaten. Bislang ist

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SkyAlps, 9H-BEL

SkyAlps, 9H-BEL

In der Pandemie sind bereits viele Fluggesellschaft vom Himmel verschwunden, kamen nicht mit den sinkenden Fluggastzahlen zurecht und gaben den Betrieb schließlich auf. Umso bemerkenswerter, dass mit der italienischen SkyAlps eine neue Airline es in die Lufträume Europas geschafft hat, trotz der aktuell sicherlich schwierigen Bedingungen. Seit vergangener Woche verbindet SkyAlps zwei mal wöchentlich die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen (BZO) mit dem Hamburger Flughafen. Dabei kommt das Flugmuster Bombardier Dash 8 Q400 zum Einsatz. Am heutigen Nachmittag landete mit 9H-BEL erst zum zweiten Mal eine Bombardier DHC-8-402Q Dash 8 der kleinen italienischen Fluggsellschaft in Fuhlsbüttel. Dazu nutzte die Maschine bei frischem Nord-West Wind die Landebahn 33.

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9H-BEL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Landung drehte das zweimotorige Turboprop-Regionalflugzeug auf der Landebahn um und rollte diese komplett zurück, um zu seiner Parkposition zu kommen. Ein Manöver, das man auch nicht so häufig in Hamburg beobachten kann, vor allen Dingen nicht bei vollem Betrieb des Flughafens. Einige Zeit später flog die Dash 8 wieder zurück in die italienischen Alpen.

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9H-BEL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 13 Jahre alte Bombardier wurde ursprünglich am 23. Januar 2009 im kanadischen Toronto Downsview (YZD) an die britische FlyBe ausgeliefert. Diese betrieb den 78-Sitzer vom Herbst 2012 fünf Jahre lang für Brussels Airlines, ehe die Q400 zurück in die Flotte der britischen FlyBe zurückkehrte. Mit der Insolvenz der Airline zu Beginn des Jahres 2020 wurde die Maschine im britischen Southhampton (SOU), auf Grund von nicht bezahlten Gebühren, kurzfristig beschlagnahmt. Eigentlich sollte die ebenfalls britische Virgin Connect die Bombardier übernehmen, jedoch nahm die Airline, die bislang noch nie abhob, das Flugzeug nicht ab. In der Folge wurde die jetzige 9H-BEL in norwegischen Torp (TRF) und im kanadischen Halifax (YHZ) abgestellt und geparkt. Erst zum 1. Juni diesen Jahres übernahm die maltesischen Luxwing die Bombardier und betreibt sie seit dem 16. Juni für die neugegründete SkyAlps. Dort trifft sie auf ein weiteres Flugzeug diesen Typs.

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