Dassault Falcon

Irish Air Corps, 290

Irish Air Corps, 290

Nachdem bereits vor einigen Wochen eine Pilatus PC-12 des Irish Air Corps Hamburg zu Trainingszwecken besuchte, landete am heutigen Nachmittag mit 290 das neuste Mitglied der Flotte ebenfalls im Trainingsauftrag in Fuhlsbüttel. Die Dassault Falcon 6X mit der Kennung 290 setzte über die Piste 15 auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2.

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290 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor war das zweistrahlige Flugzeug mit VIP-Kabine vom Flughafen Baldonnel (EIME) in Irland gestartet. Am späten Nachmittag flog die erst am 16. Dezember vergangenen Jahres übernommene werksneue Dassault wieder vom Hamburger Flughafen ab und setzte Kurs in Richtung Irland.

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Nordseekonferenz in Hamburg

Nordseekonferenz in Hamburg

Sperrungen in der Innenstadt, freigehaltene Kapazitäten am Airport – so eilte der heutigen Nordseekonferenz eine gewisse erwartete Größe voraus. Der 3. Internationale Nordsee-Gipfel findet zum ersten Mal in der Hansestadt statt und lud neben Vertretern einiger Anrainerstaaten der Nordsee auch Delegationen von NATO und Europäischer Union ins Rathaus. Das Ziel ist es, die Nordsee durch den Ausbau von Offshore-Windenergie und Wasserstoffinfrastruktur zum weltweit größten Reservoir für saubere Energie zu machen. Dennoch blieb die große Anreisewelle von Regierungsmaschinen am Hamburger Flughafen aus. So reisten bis Mittag lediglich die niederländische Regierung mit ihrer Boeing 737-700(WL) BBJ (Kennung: PH-GOV), sowie die norwegische Delegation mit einer angemieteten Dassault Falcon 7X (Kennung: OY-VIK) und eine Bombardier Challenger 850 der Air X Charter aus Luxembourg (Registrierung: 9H-BOO) in Fuhlsbüttel an.

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PH-GOV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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OY-VIK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Regierung Dänemarks bevorzugte den Weg über die Straße, während Vertreter der EU und Belgiens mit einer Linienmaschine der Brussels Airlines anreisten. Sowohl die Boeing 737, als auch die Falcon 7X und die Challenger 850 parkten alle auf dem Vorfeld 2. Dort erwarteten bereits Kolonnen mit Limousinen die hochrangigen Gäste. Am Abend landete mit OO-LUM dann noch die Dassault Falcon 7X der belgischen und mit C-215 eine Bombardier Challenger 604 der dänischen Regierung, mutmaßlich, um ihre Delegationen nicht auf einem Linienflug später am Abend gen Heimat zu befördern.

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OO-LUM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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C-215 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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9H-BOO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Armée de l’Air (French Air Force), F-RAFB

Armée de l’Air (French Air Force), F-RAFB

Auf einem Trainingsflug besuchte am heutigen Mittag mit F-RAFB eine der beiden Dassault Falcon 7X aus der Flotte der französischen Luftstreitkräfte den Hamburger Flughafen. Die dreistrahlige Maschine absolvierte über die Piste 05 ein “Touch and Go” Manöver und flog danach zurück zur ihrer Basis am Militärflugplatz Villacoublay (LFPV) südwestlich der Hauptstadt Paris.

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F-RAFB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor war die im Jahre 2010 gebaute Falcon 7X bereits am niederländischen Flughafen Eindhoven (EIN) ebenfalls für einen “Touch and Go” und am tschechischen Flughafen Karlsbad (KLV) für einen “Low Pass” zu Gast. Bei der Armée de l’Air ist der Jet für den VIP-Transport der Regierung vorgesehen. Als eine von zwei Falcon 7X gehört F-RAFB der Transportgruppe ETEC 0/65 „Gaël“ an.

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Hamburg Sustainability Conference

Hamburg Sustainability Conference

Im Rahmen der ersten Hamburg Sustainability Conference wurden bereits vor Monaten allerhand Staats- und Regierungschef, sowie hochrangige Mitarbeiter und Manager aus der Wirtschaft zum internationalen Gipfel nach Hamburg eingeladen und angekündigt. Initiiert unter anderem von der Michael Otto Stiftung soll diese Konferenz, nach dem Vorbild der Münchener Sicherheitskonferenz, nun in jedem Jahr eine Plattform zum internationalen Austausch zum Thema Nachhaltigkeit sein und werden. Zunächst war die Konferenz bereits in diesem Juni geplant, wurde jedoch auf Grund der Terminierung zweier Spiele der Fußball-Europameisterschaft und den damit verbundenen Sicherheitsbedenken in den Oktober verschoben. Anders als jedoch medial  angekündigt, kam nicht die Breite an Staats- und Regierungschefs die sich sicherlich auch viele Spotter am Hamburger Flughafen erhofft hatten, sind doch viele der Regierungsflieger echte Raritäten.
Den Anfang machte am vergangenen Samstag HZ-MF6 des saudischen Wirtschafts- und Finanzminsteriums. Die mehr als 14 Jahre alte Boeing 737-9FGER(WL) BBJ3 parkt seit dem auf dem Vorfeld 2 auf der Position 95.

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HZ-MF6 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am Abend des Sonnabends landete dann ebenfalls mit TU-VAG die im Jahre 2011 gebaute Gulfstream GIV-X (G450) der Elfenbeinküste und wurde ebenfalls auf dem Vorfeld 2 abgestellt. Der zweistrahlige Jet brachte den Premierminster des westafrikanischen Landes Robert Beugré.

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TU-VAG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Gestern Nachmittag kam dann mit Nana Addo Dankwa Akufo-Addo der Präsident von Ghana in Hamburg an. Ihn brachte mit 9G-EXE die im Jahre 2010 gebaute Dassault Falcon 900LX der ghanaischen Luftstreitkräfte in die Hansestadt. Auch dieses Geschäftsreiseflugzeug wurde auf dem Apron 2 abgestellt.

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9G-EXE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am späten Abend des Sonntags setzte im Schutze der Dunkelheit über die Landebahn 15 das nächste Flugzeug aus Afrika am Hamburg Airport auf. Diesmal handelte es sich mit V5-NAM erneut um eine Dassault Falcon 900B, allerdings aus Nigeria. An Bord auch hier der Präsident des südwestafrikanischen Landes, Nangolo Mbumba. Der Dreistrahler ist mittlerweile über 33 Jahre alt und seit jeher in Diensten der namibischen Regierung.

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V5-NAM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Auch am heutigen Montag kamen noch Gäste der Konferenz am Hamburger Flughafen an. So landete am frühen Morgen mit YU-SRB eine mehr als 17 Jahre alte Embraer EMB-135BJ Legacy 600 der serbischen Regierung über die Landebahn 15.

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YU-SRB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Offenbar werden allerdings leider keine weiteren Staatsgäste, zumindest mit weiteren Flugzeugen, in Hamburg mehr erwartet. Und so werden die oben erwähnten Maschinen im Verlauf des Dienstags und Mittwochs den Platz wieder verlassen und final abfliegen. Es bleibt zu hoffen, dass die nächste Hamburg Sustainability Conference im kommenden Jahr vielleicht noch mehr spannende Flugzeuge an den Hamburger Flughafen bringt.

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Slovenian Armed Forces, L1-01

Slovenian Armed Forces, L1-01

In der vergangenen Nacht zwischen Gewittern und Dunkelheit landete mit L1-01 die Dassault Falcon 2000EX der slowenischen Luftstreitkräfte am Hamburger Flughafen. Das zweistrahlige Geschäftsreiseflugzeug der französischen Firma Dassault Aviation rollte nach der Landung auf das Vorfeld 4 vor das Geschäftsfliegerzentrum (kurz GAT) und brachte offenbar einen medizinischen Notfall nach Hamburg. Auf dieser Position verbrachte der Jet die verbleibende Nacht.

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L1-01 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Auf Grund weiterer Gewitter verzögerte sich der Abflug der im Jahre 2003 gebauten Maschine um gut eine Stunde. Um kurz nach 9 Uhr am Morgen hob die Falcon 2000EX dann über die Startbahn 15 ab und flog zurück zum slowenischen Hauptstadtflughafen Ljubljana (LJU). Seit dem 20. August 2009 ist diese Dassault nun schon in slowenischen Händen. Flog sie anfangs noch für die Regierung des Balkanstaats übernimmt sie seit dem 13. Februar 2013 Aufgaben bei den Luftstreitkräften Sloweniens. Ursprünglich wurde das Flugzeug jedoch an die amerikanische Aircraft Guaranty Title and Trust Llc mit Sitz im texanischen Houston ausgeliefert.

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