Boeing 777-300

Garuda Indonesia, PK-GIG

Garuda Indonesia, PK-GIG

Brachte sie noch am Freitagabend eine Delegation rund um den indonesischen Verteidigungsminister (wir berichteten), so holte PK-GIG der Garuda Indonesia selbige heute wieder ab. Das Wochenende über stand die Boeing 777-3U3(ER) auf dem Flughafen Amsterdam (AMS) geparkt. Dies lag wohl daran, dass die Crew keine Visa für Deutschland hatte und Garuda Indonesia regelmäßig im Liniendienst nach Amsterdam fliegt und dort bereits entsprechende Infrastruktur vorhanden ist. So landete am heutigen Mittag die 777 in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23 aus Amsterdam kommend und rollte wieder auf die Position 95C auf dem Vorfeld 2. Nach zwei Stunden hob die Boeing wieder ab. Das Ziel diesmal: Der britische Flughafen London Heathrow (LHR).

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PK-GIG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die seit ihrer Auslieferung am 15. September 2014 als PK-GIG registrierte Maschine fliegt immer mal wieder im Auftrag der indonesischen Regierung. Dies verschaffte dem Zweistrahler auch vor einem guten Jahr eine neue Lackierung. Diese unterscheidet sich maßgeblich von dem gewohnten Erscheinungsbild der Flugzeuge von Garuda Indonesia. Dazu erhielt das Langstreckenflugzeug eine Retrolackierung in Anlehnung an die Bemalung in zwischen den Jahren 1969 und 1985. Jedoch unterscheidet sich diese Lackierung trotzdem von der “richtigen” Retrolackierung auf der Boeing 777 mit der Kennung PK-GIK, die noch einen gelben Streifen über dem roten auf dem Rumpf enthält. Dies scheint so gewollt, denn nun bilden der rote Streifen und der weiße Rumpf je nach Sichtweise die indonesische Flagge nach.

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Garuda Indonesia, PK-GIG

Garuda Indonesia, PK-GIG

Es gibt einige Fluggesellschaften die man selten bis gar nicht am Hamburger Flughafen oder generell in Hamburg beobachten kann. Dazu zählt sicherlich auch die indonesische Garuda Indonesia. Denn die nationale Airline Indonesiens unterhält keine Verbindung in die Hansestadt und hat auch aktuell keine Bestellungen der Airbus A320-Familie offen die in Finkenwerder begutachtet werden könnten. Umso schöner, dass am heutigen Abend eine Boeing 777-3U3(ER) mit der Kennung PK-GIG der Garuda Indonesia in Hamburg landete. Die Boeing kam vom Hamad International Airport (DOH) im Emirat Katar und setze über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel auf. Grund für den Besuch war der Transport einer diplomatischen Delegation und wohl des Verteidigungsministers des asiatischen Landes. Nach etwas mehr als einer Stunde flog die 777 weiter nach Amsterdam (AMS), um dort zu parken.

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PK-GIG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die etwas mehr als sechs Jahre alte Boeing 777 wurde ursprünglich am 15. September 2014 im amerikanischen Everett (PAE) an Garuda Indonesia ausgeliefert. Seitdem bietet sie acht Gästen in der First-, 38 Passagieren in der Business- und 268 Reisenden in der Economy-Class Platz. Dies unterscheidet die Maschine auch von den anderen neun (bis auf eine) 777 in der Flotte der Garuda Indonesia, denn diese besitzen keine First Class und bieten somit wesentlich mehr Passagieren Raum. Diese komfortablere Bestuhlung ermöglicht es der indonesischen Regierung die PK-GIG registrierte Boeing auch für Staatsaufträge wie bspw. Staatsbesuche oder Diplomatenshuttle zu nutzen. Dazu trägt die 777 den Schriftzug “Garuda Indonesia” nur noch klein auf dem Rumpf. Viel größer auf dem vorderen Teil des Rumpfs sind dafür die Worte “Republik Indonesia” lesbar. Auch durch die in Anlehnung an die Lackierung zwischen den Jahren 1969 und 1985 angebrachte Retro-Lackierung des Langstreckenflugzeugs hebt sich von den anderen Maschinen in der Flotte ab. Diese Lackierung trägt sie erst seit März des vergangenen Jahres.

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Turkish Airlines, TC-JJO

Turkish Airlines, TC-JJO

Während der Coronakirse reduzierte die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines wie eigentlich jede andere Airline ihr Flugangebot am Hamburg Airport drastisch. Umso verwunderlicher, dass in der letzten Zeit wieder Flugzeuge des Typs Airbus A330 auf einigen Routen von und nach Istanbul (IST) eingesetzt wurden. So auch seit einiger Zeit auf der sonntäglichen Rotation. Ansonsten setzte die Airline vermehrt auf Flugzeuge der Muster Airbus A321neo und Boeing 737.
Am heutigen Vormittag jedoch setzte die Airline dann einen mehr als ungewöhnlichen Typ auf dem nur beinahe dreistündigen Flug ein. Mit TC-JJO landete eine Boeing 777-3F2(ER) der Airline in Fuhlsbüttel. Eigentlich werden Maschinen dieses Typs primär auf interkontinentalen Routen bspw. in die USA oder auch innereuropäisch zu großen Verkehrsknotenpunkten wie London oder Amsterdam eingesetzt. Offenbar gab es bei dem heutigen Flug eine Vielzahl an Buchungen die unter dem Gesichtspunkt von Corona den Einsatz einer 777 rechtfertigten. In der näheren Zukunft ist – Stand jetzt – erst einmal keine Boeing 777 von Turkish Airlines mehr am Hamburger Flughafen zu erwarten.

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TC-JJO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Ursprünglich wurde die mehr als neun Jahre alte Maschine am 19. August 2011 im amerikanischen Everett (PAE) an Turkish Airlines ausgeliefert. Schon damals erhielt sie sowohl die aktuelle Kennung TC-JJO, als auch den Taufnamen “Istanbul”. Lediglich die Ausstattung änderte Turkish Airlines im April 2016. Fortan finden 46 Gäste in der Business- und 300 Passagiere in der Economy-Class Platz.

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Azur Air, VQ-BZC

Azur Air, VQ-BZC

Nachdem am gestrigen Tag bereits ein Airbus A330 der russischen I-Fly gelandet war (wir berichteten), setzte am heutigen frühen Morgen dann eine Boeing 777 der ebenfalls russischen Azur Air am Hamburger Flughafen auf. Mit VQ-BZC landete eine Boeing 777-31H(ER) über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel. Wie auch der A330 von gestern startete die Boeing ebenfalls vom chinesischen Flughafen Nanjing-Lukou (NKG), legte jedoch auf dem russischen Flughafen Jemeljanowo (KJA) nahe der Stadt Krasnojarsk eine Zwischenstopp ein. Mit einer Verspätung hob die 777 dann schon wieder am Vormittag in Richtung Russland ab. Der Grund des Besuchs ist in dieser Zeit ebenso trivial wie selbsterklärend: Das Langstreckenflugzeug flog wieder Fracht gegen das Coronavirus in die Hansestadt.

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VQ-BZC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die  14 Jahre alte Boeing 777 wurde ursprünglich am 15. Oktober 2007 im amerikanischen Everett (PAE) an Emirates ausgeliefert. Dort flog sie als A6-EBX bis zum 22. Januar 2019. Am 19. Mai des selben Jahres übernahm Azur Air das größte zweistrahlige Passagierflugzeug der Welt und registrierte es unter der Kennung VQ-BZC. Dort bot es bislang Platz für sieben Gäste in der Business- und stolze 524 Plätze in der Economy-Class. Die Airline aus Russland betreibt eine reine Boeingflotte. So finden sich neben vier weiteren Boeing 777-300 auch noch 12 Boeing 767-300, neun 757-200, sowie vier 737-800 und zwei 737-900 in der Flotte der Azur Air.

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VQ-BZC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Dank der Coronapandemie waren in diesem Jahr bereits viele spezielle und ungewöhnliche Flugzeuge am Hamburger Flughafen zu Gast. VP-BPG reihte sich am heutigen Vormittag nahtlos in diese Reihe ein. Denn eine Boeing 777-3M0(ER) der russischen Aeroflot sieht man in Fuhlsbüttel nie. Das bis heute größte zweistrahlige Flugzeug der Welt landete aus der russischen Hauptstadt Moskau (SVO) in Hamburg. Zuvor war die Maschine in Shanghai (PVG) gestartet und landete in Moskau lediglich zwischen. Auch dieser Besuch hängt mit der Lieferung von Schutzausrüstung gegen die Pandemie zusammen. Nach etwas mehr als zwei Stunden Aufenthalt flog die Boeing 777 wieder zurück nach Russland.

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VP-BPG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als drei Jahre alte Boeing 777-3M0(ER) wurde 28. Juni 2017 im amerikanischen Everett (PAE) an Aeroflot übergeben und ausgeliefert. Zu der Kennung VP-BPG erhielt sie zudem noch den Taufnamen “A. Babajanyan / А. Бабаджанян”. Arno Babajanyan war ein armenischer Komponist der seinerzeit ein anerkannter Hochschullehrer in Moskau war. Seit der Auslieferung des Langstreckenflugzeugs bietet dieses Platz für 30 Gäste in der Business-, sowie 48 Passagiere in der Premium-Economy und 324 Reisende in der Economy-Class. Durch die Coronapandemie wurden diese Sitzplätze allerdings aktuell entfernt, um noch mehr Platz im Rumpf für Fracht zu schaffen.

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