Airbus A350-941

Lufthansa, D-AIXA

Lufthansa, D-AIXA

Zum zweite Trainingsflug auf dem Airbus A350 schickte am heutigen Morgen die Lufthansa D-AIXA auf dem Umlauf LH2050/2051 aus und nach München (MUC) an den Hamburger Flughafen. Das Langstreckenflugzeug, bereits mit der neuen/aktuellen Lackierung der größten deutschen Airline versehen, setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte der Zweistrahler über den Taxiway G vorbei am Geschäftsfliegerzentrum (GAT) zur Parkposition 5 auf dem Vorfeld 1.

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D-AIXA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Kurioserweise streikte die Fluggastbrücke und so mussten die Passagiere improvisiert über eine Treppe den mehr als sieben Jahre alten Jet verlassen, um über eine Treppe an der Fluggastbrücke in das Terminalgebäude zu gelangen. Entgegengesetzt verhielt es sich beim Boarding des A350-941. Mit etwas Verspätung rollte das Großraumflugzeug dann zum Start über die Runway 23 und hob wenige Augenblicke später wieder ab in Richtung der bayrischen Landeshauptstadt. Stand heute sind noch einige ähnliche Flugbewegungen im Rahmen des Crewstrainings der Lufthansa Group in dieser Woche geplant.
Der heutige Flieger war bei seiner Übernahme am 19. Dezember 2016 im französischen Toulouse (TLS) der erste seines Typs und läutet damit die Ära des A350 bei der Lufthansa ein. Neben der Kennung D-AIXA erhielt der Airbus auch den Taufnamen “Nürnberg”.

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D-AIXA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Deutsche Luftwaffe, 10+01 & 10+03

Deutsche Luftwaffe, 10+01 & 10+03

Seit Beginn des Jahres 2023 befindet sich mit 10+03 einer der drei Airbus A350-941 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung nun schon in den Händen der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Grund hierfür ist die umfangreiche Ausstattung des Fliegers, so wie sie die beiden Schwestermaschinen in der Flotte bereits vor der Auslieferung erhielten. Nun ist der Zweistrahler offenbar fertig und so brachte am heutigen Morgen mit 10+01 ein weiterer A350, der sich eh auf einem Trainingsflug sich befand, eine Crew, damit der auf den Namen “Kurt Schumacher” getaufte Airbus Hamburg verlassen kann.

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1001 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 10+01 registrierte Maschine setzte dabei über die Landebahn 23 am Hamburg Airport auf und rollte danach auf das Gelände der LHT. Nach dem Abflug der 10+03 ging es dann für den Jet weiter ins dänische Billund (BLL). Für das 10+03 registrierte Langstreckenflugzeug ging es hingegen zum französischen Airbusstandort in Toulouse (TLS). Dort erhält es nun auch die Lackierung der beiden anderen Großraumflugzeuge in der Flotte – unter anderem mit angepasster Schriftart und lackierten Winglets.
Archivbild der 10+03:

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1003 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Lufthansa, D-AIXH

Lufthansa, D-AIXH

Nachdem bereits im vergangenen Jahr im Rahmen von Crewtrainings auf der Boeing 747-400 den Jumbojet der Lufthansa nach Hamburg brachten, fliegt die größte deutsche Airline nun im April voraussichtlich insgesamt sechs Mal mit dem Airbus A350-900 Hamburg aus München (MUC) an. Grund hierfür sind ebenfalls Crewtrainings innerhalb der Lufthansa Group. Denn neben der Lufthansa selbst, plant auch die Swiss-Tochtergesellschaft Edelweiss das neuste Airbus Langstreckenflugzeug noch in diesem Jahr als Ersatz für die A340-300 einzuflotten.
Am heutigen Mittag kam mit D-AIXH zum ersten dieser insgesamt sechs geplanten Flüge ein A350-941 an den Hamburger Flughafen. Die Maschine setzte über die Landebahn 23 auf und rollte danach auf die Position 5 vor dem Terminal 2.

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D-AIXH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Von dort hob der mehr als sechs Jahre alte Zweistrahler dann etwas mehr als eine Stunde später auch wieder ab und nahm gut gebucht Kurs auf die bayrische Landeshauptstadt. Bei der Übernahme am 13. Februar 2008 im französischen Toulouse (TLS) gab die Lufthansa dem Airbus nicht nur die Kennung D-AIXH sondern auch den Taufnamen “Magdeburg”. Mittlerweile ist der A350 nur noch einer von insgesamt drei seiner Art die noch die alte Lackierung der Airline tragen. Im Rumpf finden derweil aktuell 48 Gäste in der Business-, 21 in der Premium-Economy- und 224 Passagiere in der Economy-Class Platz.

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D-AIXH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Turkish Airlines, TC-LGD

Turkish Airlines, TC-LGD

In der Einsatzplanung für die Strecken der Turkish Airlines wurde am heutigen Morgen Hamburg mit einem Airbus A350 bedacht. Das Langstreckenflugzeug mit der Kennung TC-LGD kam aus der türkischen Metropole Istanbul (IST) auf dem regulären Kurs TK1661/1662 nach Fuhlsbüttel und setzte im Nebel über die Landebahn 23 auf.

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TC-LGD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am späten Vormittag hob der etwas mehr als drei Jahre alte A350-941 dann wieder ab und flog zurück in die Türkei. Dabei kam es in den vergangenen Monaten immer mal wieder vor, dass Turkish Airlines nicht wie gewohnt auf Flugzeuge der Muster A321 oder A330 zurückgriff, sondern eines ihrer neusten Langstreckenmodelle an den Hamburger Flughafen schickte. TC-LGD gehört dieser Flotte seit dem 12. März 2021 an und bietet dabei 32 Gästen in der Business- und 297 Passagieren in der Econonmy-Class Platz.

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Turkish Airlines, TC-LGK

Turkish Airlines, TC-LGK

Mitunter kommt es vor, dass geplante Flugzeugtypen auf regulären Linienflügen nicht eingesetzt werden können. Dies kann auf Grund von kurzfristigen Wartungen/Ausfällen, einem gesteigertem Passagieraufkommen oder Crewtrainings vorkommen. Am heutigen Vormittag betraf dies den Turkish Airlines Kurs TK1661/1662 von und nach Istanbul (IST). Statt des eigentlich geplanten Airbus A330 setzt die größte türkische Fluggesellschaft kurzerhand einen Airbus A350-941 auf der Strecke ein. Der Zweistrahler mit der Kennung TC-LGK setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach auf die Position 1 vor dem Terminal 1.

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TC-LGK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am Mittag hob das in drei Tagen zwei Jahre alte Langstreckenflugzeug wieder ab und flog zurück in die Türkei. Zuerst hob der Jet am 15. Februar 2022 im französischen Toulouse (TLS) ab. Dabei trug der A350 zu diesem Zeitpunkt noch die Farben der russischen Aeroflot die den Airbus auch eigentlich bestellt hatte. Doch auf Grund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und den damit verbundenen Sanktionen wurde das Großraumflugzeug nie an Aeroflot geliefert. So übernahm am 29. Juli 2022 Turkish Airlines den Flieger und flottet ihn als TC-LGK ein und betrieb ihn eine Zeit lang in einer Misch-Farbe aus Aeroflot-Grundlackierung und Turkish Airlines Titeln. Dies änderte sich dann im Winter 2022.

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