flynas, D-AUAG (HZ-NS28)

flynas, D-AUAG (HZ-NS28)

Der erste Versuch zum Erstflug wurde gestern noch vor dem Start abgebrochen. Am heutigen Nachmittag jedoch hob D-AUAG die zukünftig bei flynas als HZ-NS28 fliegen soll zum ersten Mal ab. Der Airbus A320-251N absolvierte nach seinem Testflug über der Nordsee und Schleswig Holstein den obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel. Dabei benutzte der Zweistrahler die Bahn 05. Nach dem insgesamt etwas weniger als zwei Stunden dauernden Erstflug landete der Airbus wieder auf dem Werksgelände in Finkenwerder.

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D-AUAG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach ihrer Auslieferung in einigen Tagen/Wochen bietet der Airbus A320neo mit der Kennung HZ-NS28 dann 8 Gästen in der Business- und 166 Passagieren in der Economy-Class Platz. Angetrieben wird das Flugzeug dabei von zwei CFMI LEAP-1A26.
Aktuell betreibt die saudi-arabische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Riad (RUH) eine Flotte aus zwei Airbus A319, 20 Airbus A320 und bislang sechs Airbus A320neo. Zudem gehören der Flotte zwei Boeing 747-400 an, die allerdings aktuell geparkt sind.

Swiss, D-AUAO (HB-JDB)

Swiss, D-AUAO (HB-JDB)

Trotz des Coronavirus arbeitet das Airbus-Werk in Finkenwerder weiter. So kam es, dass am heutigen Vormittag der zweite Airbus A320neo mit der Testkennung D-AUAO (später HB-JDB) für Swiss seinen Erstflug absolvierte. Dieser führte den Zweistrahler über die Nordsee, Schleswig-Holstein, die Ostsee und Niedersachsen. Auf dem zweistündigen Flug absolvierte der Airbus natürlich auch gen Ende den obligatorischen Low Approach am Hamburg Flughafen. Dabei nutzte der A320neo bei Ostwind die Bahn 05, obgleich er bei dem geringen Verkehr aktuell dort wahrscheinlich jede Bahn hätte nutzen können…

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D-AUAO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Vor mehr als einem Monat absolvierte der erste Airbus A320neo für Swiss seinen Erstflug (wir berichteten), ist seitdem bereits ausgeliefert worden und fliegt nun in der Flotte der Airline aus der Schweiz. Nach seiner Auslieferung wird der heutige Airbus A320-271N erst die zweite „neo“-Version in der Flotte der schweizer Airline werden. Dabei wird HB-JDB dann 180 Passagieren Platz bieten.

Air Cairo, SU-BTM

Air Cairo, SU-BTM

Schon beinahe über ein Jahr ist es her, dass die letzte Air Cairo Maschine am Hamburger Flughafen landete. Am heutigen Morgen landete mit SU-BTM ein Airbus A320-214 der ägyptischen Airline wieder einmal in Fuhlsbüttel. Der Flug mit der Nummer MSC3493 führte den Zweistrahler von ägyptischen Badeort Hurghada (HRG) nach Hamburg, wo die der Airbus um kurz vor halb Acht am Morgen über die Bahn 23 aufsetzte. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt flog der A320 wieder zurück. Der Grund für die Flug war eine Rückholaktion deutscher Urlauber die auf Grund des Coronavirus aus Ägypten ausgeflogen wurden.

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SU-BTM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp zehn Jahre alte Airbus A320 wurde am 14. Juni 2010 in französischen Toulouse (TLS) an die brasilianische TAM Linhas Aéreas ausgeliefert. Diese musterte am 16. August 2017 das Flugzeug aus. Von September bis November des selben Jahres stand die Maschine mit der Baunummer (MSN) 4320 im tschechischen Ostrava (OSR) geparkt. Am 6. November 2017 übernahm schließlich Air Cairo den Airbus stattete ihn mit 174 Sitzplätzen und der Kennung SU-BTM aus.

Gulf Air, D-AVVM (A9C-TF)

Gulf Air, D-AVVM (A9C-TF)

Um ein Flugzeug der aus Bahrain stammenden Gulf Air zu sehen, muss man bislang mindestens nach Frankfurt (FRA) fahren, denn dort fliegt die Airline aus dem Wüstenemirat regelmäßig. Am heutigen frühen Abend vollzog jedoch in Finkenwerder ein neuer Airbus A320-251N der Gulf Air seinen Rejected Take Off (RTO) Test. Der Airbus mit der Testkennung D-AVVM nutze dabei für den ersten sogenannten RTO die Bahn 23, ehe er in die entgegengesetzte Richtung den letzten Startabbruch simulierte. Dies ist meist der letzte Test vor dem erstmaligen Abheben.

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D-AVVM at Hamburg – Finkenwerder
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Die im Jahre 1950 gegründete Gulf Air betreibt aktuell schon bereits fünf Airbus A320neo, die jedoch bislang alle in Toulouse (TLS) gebaut und ausgeliefert wurden. Der aktuelle Airbus mit der Testkennung D-AVVM soll nach seiner Auslieferung in einigen Wochen die Registrierung A9C-TF erhalten. Dabei bietet der Airbus komfortablen Platz für 12 Gäste in der Business- und 138 Passagiere in der Economy-Class.

Air Seychelles, D-AUAV (S7-PTI)

Air Seychelles, D-AUAV (S7-PTI)

Am heutigen Nachmittag sorgte eine Airbus A320-251N mit der Testkennung D-AUAV der Air Seychelles für ein wenig Farbe am Airport in Fuhlsbüttel. Denn der Zweistrahler mit dem bunt lackierten Leitwerk schaute auf seinem Erstflug am Hamburger Flughafen vorbei. Dabei setzte er gegen Ende des Erstflugs aus Finkenwerder (XFW) zum obligatorischen Low Approach diesmal über die Bahn 05 an. Zuvor flog der A320neo, der später die Kennung S7-PTI erhalten wird, gut zwei Stunden über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin, bevor er Richtung HAM flog.

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D-AUAV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Airline der paradiesischen Inselgruppe im indischen Ozean betreibt, aktuell eine kleine Flotte von bislang nur zwei Flugzeugen. Neben einem Airbus A320-232 wurde am 31. Juli des vergangenen Jahres der erste Airbus A320neo übernommen. Zuvor flottete die Air Seychelles ihren letzten Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A330 aus, stellte internationale Routen ein und beschränkt sich auf Grund der hohen Konkurrenz auf den Interkontinentalstrecken nun nur noch auf den nationalen und regionalen Verkehr. Neben den beiden Airbus betreibt die Fluggesellschaft aktuell noch fünf Viking Air DHC-6-400, um Reisende zu den 115 unterschiedlichen Inseln des kleinen Ostafrikanischen Lands zu bringen. Auf Grund der zahlreiche Strände, Korallenriffe und Naturschutzgebiete, sowie der reichen Flora und Fauna gilt das Land als Paradies für Naturliebhaber und Taucher.
Die zukünftige S7-PTI wird von zwei CFMI LEAP-1A26 Triebwerken angetrieben und ist vorerst der letzte A320neo der zunächst an die Airline geht.

Royal Thai Air Force, F-WJKH (HS-TYW)

Royal Thai Air Force, F-WWIC (HS-TYW)

Nein, wir haben uns nicht vertan: Am heutigen Abend landete ein Airbus A320 mit französischer Testkennung – nicht in Finkenwerder (XFW) – sondern am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel. Der Airbus A320-214(CJ)(WL) Prestige mit der Testregistrierung F-WWIC (zukünftig HS-TYW) landete um kurz nach 20 Uhr über die Bahn 15. Das Flugzeug ist für die Royal Thai Air Force bestimmt und trägt bereits das markante Farbschema der Flotte. Grund für den Besuch ist der Kabinenausbau in der Lufthansa Technik. Der Airbus erhält hier eine VIP Kabinenausstattung.

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F-WJKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erstmalig hob der Airbus am 31. Januar diesen Jahres in Toulouse (TLS) ab. Angetrieben wir der Zweistrahler von zwei CFMI CFM56-5B4/3. Die zukünftige HS-TYW wird nach ihrer Auslieferung erst der zweite Airbus A320 in der Flotte der Royal Thai Air Force werden. Bisher trug der A320 die Testkennung F-WWIC

Danish Air Transport (DAT), OY-JRK

Danish Air Transport (DAT), OY-JRK

Bereits zum zweiten Mal – nach letzten Freitag – landete am heutigen frühen Nachmittag mit OY-JRK ein Airbus A320-231 der dänischen Danish Air Transport im Auftrag für Norwegian Air Shuttle in Fuhlsbüttel. Der Airbus kam aus der norwegischen Hauptstadt Oslo (OSL) und landete als DY1126 über die Bahn 15. Aktuell setzt die norwegische Airline mehrere gecharterte Flugzeuge anderer Airlines ein, um eigene Kapazitätsengpässe in der Flotte durch Wartung und nicht zuletzt auch auf Grund des Groundings der Boeing 737MAX, aufzufangen. Nach weniger als einer Stunde Aufenthalt flog der A320 der DAT wieder zurück nach Oslo.

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OY-JRK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der 26,5 Jahre alte Airbus A320 wurde am 20. Oktober 1993 im französischen Toulouse (TLS) an die amerikanische Leisure Air ausgeliefert. Über die irische Translift Airways, die türkische Onur Air, die ägyptische Shorouk Air und die britische Victoria Aviation landete die von der japanische ORIX Aviation verleaste Maschine im März 1999 bei der deutschen Fly FTI. Nach zwei Jahren als D-ACAF wechselte der Airbus allerdings wieder munter weiter seine Betreiber. Bevor die Danish Air Transport den Zweistrahler am 23. Dezember 2014 übernahm flog das Flugzeug ebenfalls noch bei der britischen Airtours International Airways, der ebenfalls britischen MyTravel und MyTravel Lite, der italienischen MyAir und der slowakischen Adria Airways. Diese leaste auch erneut das 180 Passagiere fassende Flugzeug am 11. April 2015 von Danish Air Transport. Seit dem 1. September 2015 fliegt der Airbus nun als OY-JRK ununterbrochen für die dänische Airline.

Swiss, D-AVVW (HB-JDA)

Swiss, D-AVVW (HB-JDA)

Die Erneuerung der Flotten schreitet aktuell nahezu bei jeder größeren Airline voran. So macht diese Erneuerung auch nicht von der schweizer Swiss halt. Die Airline mit dem weißen Kreuz auf rotem Grund im Leitwerk hat bislang 16 Airbus A320neo bestellt. Die ersten optimierten Flugzeuge der Erfolgsgeschichte A320 sollen noch dieses Jahr in Dienst gestellt werden. Wenig verwunderlich, dass also heute der erste A320neo für Swiss zu seinem Erstflug von Finkenwerder (XFW) aufbrach.

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D-AVVW at Hamburg – Finkenwerder
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Der Airbus mit der Testkennung D-AVVW startete am Mittag in Finkenwerder und absolvierte seinen knapp dreistündigen Testflug über Niedersachsen, der Nordsee und Schleswig-Holstein. Natürlich vollführte das neue Flugzeug gegen Ende des Testflugs auch den obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel. Der A320-271N trägt die Baunummer (MSN) 9246 und wird nach seiner Auslieferung in einigen Tagen/Wochen die finale Kennung HB-JDA erhalten. Angetrieben auf seinen Reisen wird D-AVVW dabei von zwei Pratt & Whitney PW1127G.
Eingesetzt werden soll der Zweistrahler zunächst auf Routen nach London (LHR), Brüssel (BRU) und Hamburg (HAM).

Private, D-AVVI (T7-HHH)

Private, D-AVVI (T7-HHH)

Für ein besonderes Movement sorgte am Mittag in Finkenwerder die zukünftige T7-HHH, denn bislang ist nahezu gar nichts über den Betreiber des Airbus Airbus A320-251NCJ bekannt. Um kurz nach Zehn am Vormittag startete der Zweistrahler zu seinem mehr als zweistündigen Testflug hauptsächlich über Mecklenburg-Vorpommern. Dieser war offenbar ebenso erfolgreich wie der gestrige Taxi-Check und Rejected Take Off (kurz rto). Natürlich durfte bei diesem Erstflug auch der obligatorische Anflug auf den Airport in Fuhlsbüttel nicht fehlen.

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D-AVVI at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen wird der Airbus A320neo wohl privat betrieben. Die Registrierung wird ebenfalls von der aktuellen Testkennung D-AVVI auf T7-HHH geändert. „T7“ steht hierbei für den kleinen südeuropäischen Staat San Marino. Auf seinen zukünftigen Reisen wird der Airbus von zwei CFM LEAP-1A26 Triebwerken angetrieben.

SAS Scandinavian Airlines, D-AXAJ (SE-ROU)

SAS Scandinavian Airlines, D-AXAJ (SE-ROU)

In jüngerer Vergangenheit haben viele Airlines ihren Flugzeugen ein zeitgemäßeres Aussehen in Form einer neuen Lackierung gegeben. So wurden unter anderem beispielsweise die Lackierungen der Lufthansa, Aer Lingus und Austrian Airlines modernisiert. Vor einigen Wochen veröffentlichte die skandinavische SAS Scandinavian Airlines ihre neue Lackierung. Nachdem bereits mindestens ein Airbus A320 und A320neo unterwegs sind und ein Airbus A350 in dieser neuen Farbgebung geliefert wurde, hob heute zum ersten Mal ein Airbus A320-251N in Finkenwerder im modernisierten Farbkleid ab. Das Flugzeug mit der Testkennung D-AXAJ, später SE-ROU, flog dabei über Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Zum Ende des knapp 2,5 stündigen Testflugs setzte der Zweistrahler in Fuhlsbüttel zum obligatorischen Low Approach an, ehe es zurück zum Werksgelände nach Finkenwerder ging.

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D-AXAJ at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Angetrieben von zwei CFMI LEAP-1A26 wird SE-ROU in einigen Tagen ausgeliefert und gesellt sich zu den mittlerweile mehr als 40 Airbus A320neo in der Flotte der SAS. Insgesamt sind wohl bis Ende 2023 mindestens 80 Flugzeuge der sparsamen Version des A320 in der Flotte der SAS zu finden. SE-ROU wird dabei 180 Passagieren in einer Klasse Platz bieten und den Taufnamen „Liv Viking“ erhalten.

Die neue Lackierung unterscheidet sich durch das angepasste Farbschema auf dem Leitwerk, welches nun auch einen Teil des hinteren Rumpfs bedeckt. Ferner sind auch die silbernen Titel größer geworden und die Triebwerke nicht mehr rot, sonder silbern mit einem blauen Kranz lackiert. Auch die Fahnen der skandinavischen Länder, Schweden, Dänemark und Norwegen wandern von vorderen Rumpf nach hinten und werden besser sichtbar dargestellt.

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