Al-Atheer Aviation, HZ-NSA

Al-Atheer Aviation, HZ-NSA

Knapp einen Monat stand der Airbus A310-304 der Al-Atheer Aviation nun in der Lufthansa Technik, nachdem der Zweistrahler am 10. März in Fuhlsbüttel landete (wir berichteten). Am heutigen Abend flog der Airbus mit der markanten Lackierung und der Kennung HZ-NSA wieder ab. Sein Ziel: der Flughafen Riad (RUH) in Saudi-Arabien. Dabei nutzte er die Bahn 33.

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HZ-NSA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Der bald 33 Jahre alte Airbus A310 wurde am 12. Juni 1987 an die Regierung in Brunei übergeben. Während seiner Zeit dort wechselte der in Toulouse (TLS) gefertigte Airbus mit der Baunummer (MSN) 431 mehrfach die Registrierung. So flog er als V8-HM1, V8-DPD, P4-DPD und P4-ABU, ehe der A310 im August 2002 von der saudi-arabischen Regierung übernommen wurde. Knapp zwei Jahre später am 26. August 2002 übernahm die ebenfalls aus Saudi-Arabien stammenden Al-Atheer Aviation das Flugzeug mit VIP Kabine und gab ihm die Kennung HZ-NSA.

Luftwaffe, 10+27

Luftwaffe, 10+27

Der Coronavirus bestimmt dieser Tage einen Großteil des Lebens. Auch wenn in Deutschland bislang weniger kritische Zustände herrschen wie in anderen europäischen Ländern wie beispielsweise in Spanien oder Italien, so bekommen wir diese medizinische Katastrophe in allen Nachrichten hautnah mit. In Zeiten wo Solidarität immer wichtiger wird, entschied die Hamburger Gesundheitssenatorin insgesamt bis zu zehn schwerkranke Corona-Patienten aus Italien und Frankreich aufzunehmen. Die Patienten, die auf Beatmung angewiesen sind, werden unter anderem im AK Harburg behandelt.
Am heutigen Abend traf dazu mit 10+27 ein Airbus A310-304 der Luftwaffe mit Patienten in Fuhlsbüttel ein. Das zweistrahlige medizinische Evakuierungsflugzeug kam dabei vom Flughafen Bergamo (BGY) aus der Katastrophenregion im Norden Italiens. Nach der Landung rollte der Airbus in die Halle H. Von dort wurden die betreffenden Patienten in die Krankenhäuser gefahren. Danach flog der A310 weiter nach Köln (CGN), um dort die restlichen Patienten auf die Krankenhäuser unter Anderem in Koblenz zu verteilen.
Bereits in der vergangenen Nacht landeten zwei Learjets aus Frankreich, die auf Grund der Dringlichkeit auch mitten in der Nacht den Airport anfliegen durften.

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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der über 30 Jahre alte Airbus A310 wurde am 2. März 1990 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa ausgeliefert. Am 17. November 1998 übernahm die Luftwaffe den Airbus und gab ihm neben der Kennung 10+27 auch den Taufnahmen „August Euler“. Dazu wurde das Flugzeug zum Multi Role Tanker Transport (MRTT) umgebaut und steht seitdem auch als medizinisches Evakuierungsflugzeug (MedEvac) zur Verfügung.

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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Al-Atheer Aviation, HZ-NSA

Al-Atheer Aviation, HZ-NSA

Nein, dieses Flugzeug hat nichts mit dem Auslandsgeheimdienst der USA (NSA) zu tun, auch wenn die Registrierung dies vielleicht vermuten lassen könnte. HZ-NSA gehört zur Flotte der saudi-arabischen Al-Atheer Aviation.
Der Airbus A310-304 landete am heutigen Mittag über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel. Zuvor war der Zweistrahler vom Flughafen Riad (RUH) gestartet. Der Grund der Landung ist, wie so oft, ein Besuch in der Lufthansa Technik zur Wartung. Diese soll unbestätigten Angaben zu Folge wohl umfangreicher ausfallen.

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HZ-NSA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der fast 33 Jahre alte Airbus A310 wurde am 12. Juni 1987 im französischen Toulouse (TLS) als V8-HM1 an die Regierung aus Brunei übergeben. Schon dort war der Airbus mit einer VIP Kabine ausgestattet. In der Folge wurde der A310 mehrfach umregistriert (V8-DPD, P4-DPD & P4-ABU). Im August 2002 sicherte sich die Regierung aus Saudi-Arabien die Dienste des Großraumflugzeugs mit der Baunummer (MSN) 431, ehe am am 24. August 2004 Al-Atheer Aviation das Flugzeug übernahm. Im Herbst 2011 erhielt HZ-NSA seine aktuelle blau-weiß-goldene Lackierung. Aktuell betreibt Al-Atheer Aviation neben dem A310 lediglich nur noch eine Boeing 737-9FGER(WL) BBJ3 in gleicher Lackierung.

 

Deutsche Luftwaffe, 10+25

Deutsche Luftwaffe, 10+25

In der Dämmerung des heutigen Morgens konnte man diesen Airbus vielleicht leicht übersehen. Der komplett dunkelgrau lackierte Airbus A310-304MRTT der Deutschen Luftwaffe setze um kurz vor Acht über die Bahn 15 in Fuhlsbüttel auf. Zuvor war der Zweistrahler in Köln (CGN) gestartet. Nach seiner Landung parkte das militärische Flugzeug auf APRON 2. Bei Tageslicht hob 10+25 dann um kurz nach halb Zehn über die Bahn 23 ab. Das Ziel diesmal: Der griechische Flughafen Chania (CHQ) auf der Mittelmeerinsel Kreta. Grund ist der Transport von mehr als 100 Soldaten.

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1025 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 31,5 Jahre alte Airbus A310-304MRTT wurde ursprünglich am 10. Dezember 1988 im französischen Toulouse (TLS) als D-AIDB an die Lufthansa ausgeliefert. Seit dem 31. Juli 1996 setzt nun die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung das als Multi Role Tanker Transport neu konfigurierte Flugzeug ein. Dabei erhielt es neben der militärischen Kennung 10+25 auch den Taufnamen „Hermann Köhl“.

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1025 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Luftwaffe, 10+23

Luftwaffe, 10+23

Am späten Nachmittag stattete wieder einmal ein Airbus A310-304 der deutschen Luftwaffe dem Airport einen Besuch ab. Der militärische Zweistrahler mit der Registrierung 10+23 landete über die Bahn 23 aus dem griechischen Chania (CHQ) kommend. Nach der Landung rollte der dunkelgraue Airbus zunächst auf APRON 2. Über den Grund des Besuchs wissen wir aktuell leider noch nichts.

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1023 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mittlerweile über 30 Jahre alte Airbus A310 wurde am 23. Oktober 1989 im französischen Toulouse an die damals noch ostdeutsche Interflug ausgeliefert und erhielt zunächst die Kennung DDR-ABC. Nach der Wende wurde die Registrierung in D-AOAC geändert. Bis zu seiner Übernahme durch die deutsche Luftwaffe im September 1991 bot der Airbus 42 Gästen in der Business- und 166 Passagieren in der Economy-Class Platz. Zusätzlich zur jetzigen militärischen Kennung 10+23 trägt der A310 den Taufnamen „Kurt Schuhmacher“.

Canadian Armed Forces, 15002

Canadian Armed Forces, 15002

Nach seiner Ankunft am Dienstagabend verlies heute der Airbus CC-150 Polaris der Canadian Armed Forces den Hamburger Flughafen wieder. Dieses Mal war der frühere Airbus A310-304 zumindest im Hellen zu begutachten, denn um Viertel vor 12 am Mittag machte sich das Flugzeug von APRON2 auf den Weg zur Startbahn 23.

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15002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Bei strömenden Regen startete 15002 mit dem Ziel der griechischen Insel Rhodos (RHO).

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15002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Canadian Armed Forces, 15002

Canadian Armed Forces, 15002

Ein Airbus CC-150 Polaris der Canadian Armed Forces mit der Registrierung 15002 landete um kurz nach 20 Uhr am heutigen Abend in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug auf Basis eines Airbus A310-304 kam von der Canadian Forces Base Trenton im Osten Kanadas und parkte nach der Landung auf APRON2. Grund für den Besuch dürfte mutmaßlich ein Truppentransport sein.

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15002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Der mehr als 30 Jahre alte Airbus CC-150 Polaris wurde am 29. September 1988 zunächst als Airbus A310-304 im französischen Toulouse (TLS) an Wardair Canada ausgeliefert. Dort trug der A310 den Taufnamen „C.H. ‚Punch‘ Dickins“ und bot 24 Gästen in der Business Class und 164 Gästen in der Economy Class Platz. Am 15. Januar 1990 übernahm die kanadischen Canadian Airlines International das Flugzeug.

Am 20. Februar 1993 stieß der Airbus schließlich zu den kanadischen Luftstreitkräften, erhielt die Registrierung 15002 und wurde zu einem Airbus CC-150 Polaris konvertiert. Dieser Umbau ist speziell auf die Bedürfnisse der Luftstreitkräfte Kanadas zugeschnitten und erlaubt dem Airbus andere Flugzeuge in der Luft zu betanken, längere Strecken zu fliegen oder VIP’s zu transportieren.