Evelop Airlines, EC-NBO

Evelop Airlines, EC-NBO

Nach der gestrigen Landung (wir berichteten) kann man gut und gerne auch noch ein paar Worte über den Abflug des Airbus A350-941 der spanischen Evelop Ailines verlieren, denn ein Airbus A350 ist nicht gerade häufig in Fuhlsbüttel zu Gast. Am heutigen Mittag verließ den Hamburger Flughafen das zweistrahlige Langstreckenflugzeug mit dem Ziel der philippinischen Hauptstadt Manila (MNL). Allerdings verzögerte sich leider der Abflug von EC-NBO um eine gute Stunde und anstatt die Bahn 23 zu nutze startete der Airbus über die Bahn 33.

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EC-NBO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der gerade etwas mehr als ein Jahr alte Airbus A350 ist gerade einmal der zweite in der Flotte der spanischen Airline. 432 Passagiere passen in den Rumpf des Airbus, während er von zwei Rolls-Royce Trent XWB-84 angetrieben wird. Neben den beiden Airbus A350 betreibt die 2013 gegründete Airline noch drei Airbus A330-300, sowie einen Airbus A330-200 und einen Airbus A320.

Evelop Airlines, EC-NBO

Evelop Airlines, EC-NBO

So viel Langstreckenflugzeuge wie in den vergangenen Wochen hat der Hamburger Flughafen lange nicht mehr gesehen. Heute reihte sich mit EC-NBO noch ein Airbus A350-941 der spanischen Gesellschaft Evelop Airlines ein. Das zweistrahlige Großraumflugzeug landete als Überführungsflug aus Madrid (MAD) kommend über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel. Nach der Landung parkte der Airbus vor den Terminals auf der Position 1. Am morgigen Tag bricht der A350 wohl im Auftrag einer Werft auf, um Mitarbeiter in ihre Heimatländer zu fliegen.
Eigentlich sollte der Airbus bereits vor zwei Wochen in Fuhlsbüttel mit gleichen Auftrag landen, allerdings fehlte offenbar die Einreisegenehmigung für die Werftmitarbeiter in ihr Heimatland.

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EC-NBO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der gerade etwas über ein Jahr alte Airbus A350 wurde am 26. März 2019 im französischen Toulouse (TLS) an die spanische Evelop Airlines ausgeliefert. Dort erhielt die von zwei Rolls-Royce Trent XWB-84 angetriebene Maschine die Kennung EC-NBO. Aktuell finden 432 Passagiere in einer Klasse Platz in dem Großraumflugzeug. Evelop Airlines betreibt neben einem Airbus A320, einem Airbus A330-200 und drei Airbus A330-300, neben EC-NBO noch einen ganz neuen Airbus A350.

Deutsche Luftwaffe, D-AGAF (10+03)

Deutsche Luftwaffe, D-AGAF (10+03)

Nachdem der neue Airbus A350 für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung vor zwei Tagen in Finkenwerder landete (wir berichteten), erfolgte heute die Auslieferung des Airbus A350-941CJ als D-AGAF. Allerdings nicht final an die Deutsche Luftwaffe sondern zunächst an die Lufthansa Technik. So startete der Airbus am Mittag von Finkenwerder (XFW) zu einem sehr kurzen Flug nach Fuhlsbüttel. Zur Landung am Hamburg Airport nutzte der A350 die Bahn 33.

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D-AGAF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Für diesen Überführungsflug wurde die Überführungsregistrierung von vor einigen Tagen (F-WJKM) zu D-AGAF geändert. Diese Kennung trägt das Flugzeug nun solange bis die Flugerprobung durch die Luftwaffe erfolgt. Danach wird der Airbus eine eigene militärische Testkennung erhalten (vermutlich 98+XX). Erst nach der finalen Abnahme erhält das Flugzeug die Kennung 10+03 und transportiert dann Politiker der Bundesrepublik und deren Delegationen.

Capital Airlines, F-WZFG (B-???)

Capital Airlines, F-WZFG (B-???)

Ob dieser Airbus A350-941 jemals für die chinesische Captital Airline fliegen wird ist aktuell mehr als fragwürdig. Denn dies ist bereits schon mindestens der dritte A350 der Hainan Group, zu der auch Captial Airlines gehört, der in neutral weißer Lackierung zum Flughafen Lourdes (LDE) in Frankreich geflogen wird, um dort auf unbestimmte Zeit abgestellt zu werden. Am heutigen späten Nachmittag machte sich der Airbus mit der Testkennung F-WZFG von Finkenwerder aus auf den Weg nach Südfrankreich.

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F-WZFG at Hamburg – Finkenwerder
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Der etwas mehr als über ein halbes Jahr alte Airbus A350 kam vor einigen Wochen nach Finkenwerder um dort lackiert zu werden. Das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 338 hob am 26. September 2019 im französischen Toulouse (TLS) ab und trägt seitdem auch die Testkennung F-WZFG. Auf Grund der unklaren Lage bezüglich der Übernahm des Flugzeugs durch die Hainan Group, ist auch bislang keine finale Registrierung bekannt.

Deutsche Luftwaffe, F-WJKM (10+03)

Deutsche Luftwaffe, F-WJKM (10+03)

Am heutigen späten Nachmittag kehrte der erste Airbus A350-941ACJ der Deutschen Luftwaffe nach Finkenwerder (XFW) zurück. Bereits vor einigen Wochen war das neue Langstreckenflugzeug vom Airbuswerk im Süden Hamburgs nach Toulouse (TLS) aufgebrochen (wir berichteten). Nun landete der Zweistrahler mit der Testkennung F-WJKM (später 10+03) heute aus Frankreich kommend über die Bahn 05 in Finkenwerder. Zur Überführung erhielt die Maschine nun eine neue Kennung. Diese wechselte von vorher F-WZFF auf jetzt F-WJKM.

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F-WJKM at Hamburg – Finkenwerder
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In einigen Tagen wir das neue Flugzeug der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung dann wohl in der Lufthansa Technik am Airport in Fuhlsbüttel erwartet und erhält sowohl für die Überführung wohl eine neue Kennung als auch für die Flugtests in nährer Zukunft durch die Luftwaffe. Dort erhält die zukünftige 10+03 einen temporären Kabinenausbau, um so schnell zur Flotte stoßen zu können. Denn mittelfristig sollen die insgesamt drei bestellten Airbus A350 die zwei pannenanfälligen Airbus A340 ersetzen. Schon im Sommer soll die Maschine mit der Baunummer (MSN) 416 in Dienst gestellt werden.

Hainan Airlines, F-WZFU (B-???)

Hainan Airlines, F-WZFU (B-???)

Seit Anfang Februar ist der Airbus A350-941 der eigentlich für die chinesischen Hainan Airlines bestimmt ist bereits in Finkenwerder (wir berichteten). Nun ist das Langstreckenflugzeug komplett weiß lackiert worden. Dazu zählt auch das farbige Leitwerk, welche schon die typischen Farben und Logo der Airline zeigte. Offenbar ist die Zukunft, des aktuell als F-WZFU registrierten Flugzeugs, zur Zeit mehr als fraglich. Denn die chinesische Airline soll sich seit geraumer Zeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden, die sich mit der aktuellen Coronakrise wohl eher noch verschlimmern dürften. Am heutigen Mittag hob der A350 in Finkenwerder ab, um wieder zurück nach Tarbes (LDE) zu fliegen.
Bereits nur 45 Minuten zuvor landete ein Airbus A350 der für die chinesische Tianjin Airlines – ebenfalls eine Fluggesellschaft der Hainan Group – bestimmt wäre, um die gleiche neutral weiße Lackierung wie F-WZFU zu erhalten (wir berichteten). Die gleiche Crew brachte nun auch den bereits weißen A350 wieder zurück zum Flughafen Lourdes (LDE).

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F-WZFU at Hamburg – Finkenwerder
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Der Airbus mit der Baunummer (MSN) 308 hob bereits am 12. Juni 2019 zum ersten Mal ab. Angetrieben von zwei Rolls-Royce Trent XWB-84 flog der A350 mit der Testkennung F-WZFU am 3. Februar diesen Jahres nach Finkenwerder, um dort lackiert zu werden. An wen welchen Kunden nun das weiß lackierte Flugzeug ausgeliefert wird, ist leider bislang nicht bekannt.

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F-WZFU at Hamburg – Finkenwerder
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Tianjin Airlines, F-WZFV (B-???)

Tianjin Airlines, F-WZFV (B-???)

Am Mittag landete mit F-WZFV ein Airbus A350-941 in Primer-Grundlackierung in Finkenwerder (XFW). Der Zweistrahler der eigentlich für die chinesische Tianjin Airlines bestimmt ist, wird wohl beim Airbus-Werk in Finkenwerder eine neutrale weiße Lackierung erhalten. Zuvor war der Airbus vom Flughafen Lourdes (LDE) im Süden Frankreichs gestartet, wo der A350 bereits seit einigen Monaten geparkt stand.

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F-WZFV at Hamburg – Finkenwerder
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Der bereits bald ein Jahr alte Airbus A350 sollte eigentlich ursprünglich an Tianjin Airlines ausgeliefert werden die ein Teil der Hainan Airlines Group ist. Diese steckt bereits seit einiger Zeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Wie es mit F-WZFV weitergeht, der der erste Airbus A350 in der Flotte von Tianjin Airlines wäre, ist aktuell mehr als fraglich. Bereits seit Anfang Februar ist ein A350 der eigentlich an Hainan Airlines ausgeliefert werden sollte in Finkenwerder (wir berichteten) und erhielt hier schon eine neutral weiße Lackierung.

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F-WZFV at Hamburg – Finkenwerder
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Deutsche Luftwaffe, F-WZFF (10+03)

Deutsche Luftwaffe, F-WZFF (10+03)

Lange musste auf diese Lackierung nicht gewartet werden. Nachdem der erste Airbus A350 für die Deutsche Luftwaffe vor 18 Tagen aus Toulouse (TLS) in Finkenwerder landete (wir berichteten), verließ der Zweistrahler am heutigen Mittag das Airbus-Werk wieder. Dabei flog er allerdings nicht wie erwartet direkt nach Fuhlsbüttel, um dort die Kabinenausstattung zu erhalten, sondern zunächst wieder zurück nach Toulouse (TLS). In Finkenwerder erhielt das Langstreckenflugzeug die typische Lackierung aller Flugzeuge in der Flotte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung. Einzig und allein die Winglets des Airbus A350-941 mit der Testkennung F-WZFF tragen nun ebenfalls die deutschen Farben, bislang ein Novum.

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F-WZFF at Hamburg – Finkenwerder
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In einiger Zeit wird der Airbus bei der Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel erwartet, um dort seine Kabinenausstattung zu erhalten. Dabei wird er allerdings zunächst keine angepasste VIP Kabine eingebaut bekommen, sondern eine Interimskabine, sodass das Flugzeug möglichst schnell zur Flotte stoßen kann. Ursprünglich war der A350 für die Lufthansa bestimmt, die den Airbus mit der Baunummer (MSN) 416 jedoch nicht abnahm.
Final wird der Airbus A350 seine aktuelle Testkennung F-WZFF dann wohl gegen die Registrierung 10+03 eintauschen.

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F-WZFF at Hamburg – Finkenwerder
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Cathay Pacific, F-WZFO (B-LQE)

Cathay Pacific, F-WZFO (B-LQE)

Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Airbus A350 in Finkenwerder. Nachdem bereits der A350 für die Deutsche Luftwaffe das Airbus-Werk verließ (wir berichteten), startete einige Zeit später ein weiterer Airbus A350 mit dem Ziel Toulouse (TLS). Das Langstreckenflugzeug (finale Registrierung B-LQE) der Cathay Pacific erhielt südliche der Elbe ebenfalls seine Lackierung. Gekommen war der Zweistrahler allerdings schon vor über einem Monat und stand seit der erfolgreichen Lackierung einige Zeit geparkt auf dem Werksgelände (hier gehts zum Bericht).

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F-WZFO at Hamburg – Finkenwerder
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Auf Grund der aktuellen Lage durch den Coronavirus bleibt ein Großteil der Flotte der Cathay Pacific am Boden. Ob eine baldige Auslieferung des Airbus mit der finalen Kennung B-LQE stattfindet, darf durchaus bezweifelt werden. Ausgestattet wäre der A350 mit 38 Plätzen in der Business-, sowie 24 in der Premium-Economy- und 214 in der Economy-Class. Bislang betreibt die Airline aus Hong Kong schon 36 Flugzeuge des Musters A350 in ihrer 152 Flugzeug umfassenden Flotte.

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F-WZFO at Hamburg – Finkenwerder
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Capital Airlines, F-WZFG (B-???)

Capital Airlines, F-WZFG (B-???)

Offenbar hatte dieser Airbus A350-941 die Sonne Südfrankreichs, ähnlich wie die A350 die am 03.02 kam (wir berichteten), ebenfalls satt, denn am heutigen Mittag landete mit F-WZFG ein einige Zeit eingelagerter Airbus A350 in Finkenwerder (XFW). Seit Mitte November des vergangen Jahres stand der Langstreckenjet auf dem Flughafen Lourdes (LDE) im Süden Frankreichs. Erstmals hob der Zweistrahler am 26. September 2019 ab, ehe der A350 am 20. November nach Lourdes (LDE) geflogen wurde um dort noch in der „Primer“-Grundlackierung geparkt zu werden.

F-WZFG at Hamburg Finkenwerder by Cornelius Grossmann on Flickr

F-WZFG at Hamburg Finkenwerder by Cornelius Grossmann on Flickr

Der Airbus war zunächst über den Leasinggeber Alafco für Capital Airlines bestimmt. Da die Capital Airlines aber ein Teil der finanziell strauchelnden HNA Group ist, nahm diese das Langstreckenflugzeug bisher nicht ab. So landete F-WZFG heute in Finkenwerder, um hier offenbar in komplett neutralem Weiß lackiert zu werden für einen bislang unbekannten Kunden.

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