Lufthansa, D-AISZ

Lufthansa, D-AISZ

Nachdem D-AIDV kurz vor Weihnachten 2022 von der Lufthansa zur Tochtergesellschaft Eurowings wechselte und damit die ikonische Retro-Sonderlackierung selbstredend verlor, fehlte der Lufthansa aktuell eine Retro-Sonderlackierung auf einem ihrer Mittelstreckenflugzeuge. Vor einigen Wochen wurde dann D-AISZ, ebenfalls ein Airbus A321-231, ins britische Norwich (NWI) geschickt, wo der Jet eine ähnliche jedoch leicht abgewandelte Sonderlackierung weiterhin im Stile der 50er und 60er Jahre erhielt.

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D-AISZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In Anlehnung an die bekannte Lackierung der Lockheed Super Constellation in den früheren Jahren der Lufthansa erhielt D-AISZ nun auch auf dem Heck den Stern mit den Titeln “Super Star”. Auch wurde die Linienführung im Vergleich zu vorherigen Sonderlackierung leicht angepasst.
Am heutigen Morgen verließ der mehr als 16 Jahre Zweistrahler, gebaut in Finkenwerder (XFW), den Hamburger Flughafen in dieser Sonderlackierung erst zum zweiten Mal. Über die Piste 33 hob der 205-Sitzer nach einem Stopp über Nacht wieder in Richtung Frankfurt (FRA) ab.

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Deutsche Luftwaffe, 10+02

Deutsche Luftwaffe, 10+02

Bei einsetzendem Sonnenschein landete am heutigen Vormittag mit 10+02 einer der drei Airbus A350-941 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung in Fuhlsbüttel. Die Maschine unter dem Rufzeichen GAF942 setzte nach ihrem recht kurzen Positionierungsflug aus Köln (CGN) über die Piste 05 in Hamburg auf und rollte danach über die Rollwege D1 und T vor die Werfthallen der Lufthansa Technik (LHT). Dort wurde lediglich eine Crew für den geplanten Abflug der 10+03 (ebenfalls ein A350 der Luftwaffe) abgesetzt, ehe der Zweistrahler am Mittag über die Startbahn 33 zu einem Trainingsflug in Richtung Toulouse (TLS) aufbrach.

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1002 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort absolvierte die mehr als vier Jahre alte 10+02 einige “Touch and Go”- und “Low Approach”-Manöver, bevor sie ihren Rückweg in Richtung Hamburg antrat. Im Anflug auf Hamburg wurde der A350 dann jedoch in ein kurzzeitiges Holding geschickt, denn im Flugsektor der aktiven Landebahn 23 fanden zu diesem Zeitpunkt Vermessungsflüge statt. Erst nach mehr als einer halben Stunde verließ der Airbus die Warteschleife über dem südlichen Hamburg und landete über die Piste 23, von dort rollte er auf das Vorfeld 2 und wird die Nacht auf der Position 92 verbringen.
In der Zwischenzeit sollte eigentlich die bereits erwähnte Schwestermaschine 10+03 den Flughafen nach einer Wartung bei der LHT (wir berichteten) verlassen haben, jedoch wurde dieser Abflug später am Abend mutmaßlich auf Grund von technischen Problemen gestrichen.

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Corendon Dutch Airlines, PH-CDP

Corendon Dutch Airlines, PH-CDP

Für einen Rückführungsflug abgelehnter Asylbewerber landete am heutigen Morgen mit PH-CDP eine Boeing 737-9 MAX der niederländischen Corendon Dutch Airlines auf einem Positionierungsflug in Hamburg. Die Maschine kam von ihrer Basis am Flughafen von Amsterdam (AMS) und setzte über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte der Zweistrahler zunächst auf das Vorfeld 2 und wurde im späteren Verlauf in der Halle H abgefertigt.

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PH-CDP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am Vormittag hob die mehr als zwei Jahre alte Boeing über die Startbahn 23 wieder ab und nahm Kurs auf den armenischen Flughafen Jerewan (EVN). Von dort wird Jet mit 219 Sitzplätzen am Abend wieder in Hamburg erwartet, um das Begleitpersonal der abgelehnten Asylbewerber zurück zu bringen. Darauffolgend fliegt die 737-9 MAX zurück nach Amsterdam. Bereits seit seiner Auslieferung am 29. September 2023 in amerikanischen Renton (RNT) fliegt das Mittelstreckenflugzeug als PH-CDP für Corendon Dutch Airlines.

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Lufthansa, D-AING

Lufthansa, D-AING

Bislang war die Lufthansa nicht zwingend für ihre spektakulären Sonderlackierungen bekannt. Dies ändert sich nun zu ihrem 100. Geburtstag. Am 6. Januar 1926 wurde durch den Zusammenschluss der Fluggesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG unter dem Namen die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Somit feiert die größte deutsche Airline in diesem Jahr ihr einhunderstes Jubiläum und zeigt dies auch auf insgesamt sechs sonderlackierten Flugzeugen. Folgende Maschinen erhalten oder haben bereits die markante dunkelblaue “1926-2026” Sonderlackierung erhalten:

  • D-AING (Airbus A320neo)
  • D-AIXL (Airbus A350-900)
  • D-AIFA (Airbus A350-1000)
  • D-AIMH (Airbus A380)
  • D-ABPU (Boeing 787-9 Dreamliner)
  • D-ABYN (Boeing 747-8)

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Mit D-AING kam besagter A320neo zum ersten Mal heute nach Hamburg. Am sonnigen Morgen setzte der Zweistrahler über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Wenig später hob die Maschine über die Startbahn 23 wieder ab und flog zurück nach Frankfurt (FRA). Doch auch auf dem nächsten Kurs des mehr als acht Jahre alten Airbus stand erneut Hamburg im Plan. So setzte der A320-271N mit dem Taufnamen “Kerpen” bereits am Mittag erneut in der Hansestadt auf. Dieser zweite Besuch bot die Chance auch die andere Seite zu beobachten, denn Backbordseite zeigt eine große “100”, wohingegen die Steuerbordseite “1929-2026” zeigt. In Zukunft wird man den in Finkenwerder gebauten 180-Sitzer dann sicherlich noch das ein oder andere Mal beobachten können. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob auch die anderen fünf Sonderlackierungen vielleicht einmal den Weg nach Hamburg finden.

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Aerocardal, CC-DPA

Aerocardal, CC-DPA

Die private chilenische Fluggesellschaft Aerocardal erneuert weiter ihre Flotte. Bereits Mitte Oktober 2024 wurde mit CC-DLI zuletzt eine Let L-410 NG mit einem Tankstopp in Hamburg ausgeliefert (wir berichteten). Am heutigen Vormittag startete mit CC-DPA das nächste leichte zweimotorige Kurzstrecken-Flugzeug aus tschechischer Produktion vom Flughafen Kunovice (UHE) im Süd-Osten von Tschechien. Die werksneue Maschine legte auf ihrem Auslieferungsflug ihren ersten Tankstopp am heutigen Vormittag in Fuhlsbüttel ein. Zur Landung nutzte die Let dafür die Piste 05.

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CC-DPA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Kurze Zeit später hob die L-410 NG dann über die Startbahn 33 ab und nahm Kurs auf den schottischen Flughafen Inverness (INV) für einen erneuten Tankstopp. Von dort sollte es eigentlich direkt weiter ins isländische Reykjavik (RKV) gehen, doch wurde kurzfristig ein weiterer Stopp im nordschottischen Wick (WIC) nötig. Von Island aus wird CC-DPA dann den ihren Weg weiter über den Atlantik, Grönland, Kanada, die USA und weiter über Jamaika, Kolumbien und Peru fortsetzen, um geplant nach zehn Tagen schlussendlich in Chile anzukommen.

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