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Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Noch vor Sonnenaufgang landete mit A4O-HMS ein bekannter Vierstrahler über die Piste 23 in Fuhlsbüttel. Die Boeing 747-8H0 BBJ der Königsfamilie des Oman kam vom Flughafen Maskat (MCT) und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Denn anders als bei den üblichen Besuchen kam der Jumbojet heute nicht zu einer Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT). An Bord des luxuriös ausgestatteten Fliegers befanden sich neben einer großen Delegation auch Teile der Königsfamilie. Neben einem weihnachtlichen Besuch in der Hansestadt stehen offenbar auch medizinische Besuche und Untersuchungen bei einem Familienmitglied an. Schon in der Vergangenheit war das mit ein Grund für Besuch in Hamburg.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am späten Morgen rollte die mehr als 13 Jahre alte Boeing zur Piste 33 und hob wenige Augenblicke später über diese in Richtung des Omans wieder ab. Ursprünglich am 12. Dezember 2012 von Royal Flight of Oman übernommen dauert es noch Jahre bis zur letztendlich Übernahme durch die Königsfamilie. Nach drei Monaten bei der LHT hier in Hamburg wurde A4O-HMS schlussendlich am 21. Februar 2020 ausgeliefert. Seitdem gehört die 747 zu den Stammgästen in der Wartung der Techniksparte der Lufthansa.

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Armenia Government, 701

Armenia Government, 701

Bereits nach Sonnenuntergang landete am heutigen späten Nachmittag mit 701 zum ersten Mal der Airbus A319-132 ACJ der Regierung Armeniens in Hamburg. Der Zweistrahler kam vom Berliner Flughafen (BER) und brachte den armenischen Premierminister Nikol Paschinjan und seine Delegation nach Hamburg. Nach der Landung über die Piste 23 rollte die Maschine auf die Position 93 auf dem Vorfeld 2.

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701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dort blieb der mehr als 27 Jahre alte Airbus den Abend zunächst geparkt, ehe der Premierminister und seine Gefolgschaft am späten Abend wieder in Richtung der russischen Hauptstadt Moskau (VKO) aufbrachen. In der Zeit am Abend wurde Paschinjan und seine 30-köpfige Delegation im Hamburger Rathaus empfangen. Dort fanden Gespräche zwischen ihm und Bürgermeister Tschentscher statt. Im Anschluss an das Gespräch trug  sich der armenische Gast in das Goldene Buch der Stadt ein.

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701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erstmalig hob der A319 am 12. November 1998 in Finkenwerder (XFW) ab und wurde am 20. Mai 1999 nach einem Umbau bei Airbus in Toulouse (TLS) an die kuwaitische Al Kharafi Aviation ausgeliefert. Am 30. Oktober 1999 wechselte der Jet nach einem erneuten kurzen VIP-Umbau bei Airbus zur britischen Twinjet wurde jedoch weiterhin von Al Kharafi Aviation betrieben. Am 17. Januar 2007 übernahm dann die saudische National Air Services (NAS) den Flieger und betrieb ihn bis zur Übernahme durch die armenische Regierung am 19. November 2007. Den Betrieb übernahm dabei zunächst Armavia und später Air Armenia. Seit Dezember 2014 betreibt die Regierung des vorderasiatischen Landes den A319 als 701 nun selbst.

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German Airways, D-AMWO

German Airways, D-AMWO

Während des Winterflugplans übernimmt German Airways im Wetlease für die niederländische KLM Flüge von Amsterdam (AMS) nach Hamburg (wir berichteten). Dabei kam am heutigen Nachmittag, mit einer Verspätung von über zwei Stunden, D-AMWO der German Airways zu Einsatz. Die Embraer ERJ-190AR (ERJ-190-100 IGW) trägt seit September diesen Jahres einige Sondersticker die die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft (kurz DTM) bewerben. Auf der Steuerbordseite des Rumpf finden sich die modifizierte Rennsportwagen der Typen BMW M4 GT3, Porsche 911 GT3 R, Mercedes AMG GT3 und Ford Mustang GT3. Darüberhinaus ziert die Backbordseite das seitliche Profil eines Mustang GT3 und auf den Triebwerke findet sich die Ankündigung für die kommende Saison im Jahre 2026 die Ende April starten soll.

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D-AMWO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Über die Landebahn 23 setze der bald 18 Jahre alte Zweistrahler in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung zur Abfertigung auf das Vorfeld 1. Etwas später startete die Embraer wieder in Richtung niederländischer Metropole. Ursprünglich am 10. April 2008 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an Copa Airlines aus Panama ausgeliefert, flog die ERJ-190AR in den folgenden Jahren unter anderem noch für Aero Republica und Copa Airlines Colombia, sowie für die deutsche WDL Aviation und die italienische EGO Airways, ehe sie am 21. Januar 2022 als D-AMWO bei German Airways eingeflottet wurde.

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Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Nach ihrem letzten Testflug Ende Mai diesen Jahres wurde es still um die umgebaute Boeing 747-830 bestimmt für die ägyptische Regierung (wir berichteten). Der Vierstrahler fristete die vergangenen Monate ein recht tristes Dasein auf den Vorfeldern der Lufthansa Technik (LHT) und wurde nur selten zu Instandhaltungszwecken bewegt. Mutmaßlich war die ägyptische Regierung bislang logistisch noch nicht bereit, den Jumbojet final zu übernehmen. Am heutigen Mittag hob das Langstreckenflugzeug dann jedoch mit einer ägyptischen Crew an Bord zu einem gut einstünden Testflug über die Startbahn 05 ab.

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Kurz nach dem Start kippte die mehr als 14 Jahre alte 747 Richtung Süden und bot eine ungewöhnliche wenn gleich auch spektakuläre Perspektive beim Abflug, die für den Hamburger Flughafen eher unüblich ist. Nach dem Testflug über Ostdeutschland kehrte die Maschine über die Landebahn 15 wieder nach Hamburg zurück und rollte erneut vor die Werfthallen der LHT. Offenbar steht dort nun die Übernahme durch die ägyptische Regierung bevor.

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Ursprünglich war die Boeing unter der Kennung D-ABYE für die Lufthansa vorgesehen, die den Flieger auf Grund von übermäßiger Testung seitens Boeing nicht abnahm. So parkte das Großraumflugzeug zunächst mehrere Jahre in der amerikanischen Wüste ehe es nach Hamburg überführt und für die ägyptische Regierung vorbereitet wurde.

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Korean Government, HL8566

Korean Government, HL8566

Seit Anfang des Jahres ist die schneeweiß lackierte Boeing 737-8 MAX bestimmt für die Regierung Südkoreas bereits zu Ausbaumaßnahme bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen zu Gast. Bislang zeigte die die HL8566 registrierte Maschine lediglich auf einem Testflug kurz nach ihrer Ankunft (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Mittag brach der Zweistrahler dann vom Vorfeld 5 zu einem mehr als vierstündigen Testflug größtenteils über dem Osten von Deutschland auf.

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HL8566 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dazu nutzte die ein Jahr alte Boeing die Piste 23 zum Starten. Über selbige Landebahn 23 kehrte der im amerikanischen Renton (RNT) gebaute Jet dann am Nachmittag zurück. Wie lange die Boeing nun noch bei der LHT verbleiben wird, vermögen wir aktuell nicht sagen zu können. Allerdings scheint festzustehen, dass HL8566 ihre Lackierung erst nach der Auslieferung an Südkorea erhalten wird.

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HL8566 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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