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Deutsche Luftwaffe, 54+29

Deutsche Luftwaffe, 54+29

Dass die Deutsche Luftwaffe gern den Hamburger Flughafen zum Trainieren nutzt und hier An- und Abflüge sowie diverse weitere Manöver übt ist hinlänglich bekannt. So waren bereits viele Flugzeugmuster in Fuhlsbüttel zu Gast. Am heutigen Mittag legte jedoch ein Airbus A400M mit der Kennung 54+29 einen spektakulären An- und Abflug hin. So setzte die viermotorige Maschine von Norden kommend zum Anflug auf die aktuell zu Wartungszwecke gesperrte Landebahn 15 an. Diese überflog sie in knapp 200m Höhe mit einer Geschwindigkeit von ca. 450km/h.

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5429 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Beim Bahnkreuz der sich kreuzenden Runways 05/23 und 15/33 angekommen, kippte das militärische Transportflugzeug spektakulär Richtung Westen und überflog die Start- und Landebahn 23 in gleicher Höhe und gleicher Geschwindigkeit. Erst am Ende der Runway zog die dreieinhalb Jahre alte 54+29 wieder hoch und überflog trotzdem in immer noch geringer Flughöhe die Stadtteile Lokstedt und Hoheluft. Nach diesem Manöver setzte der Airbus seinen Weg in Richtung des niedersächsischen Fliegerhorsts Wunstorf (ETNW) fort.

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5429 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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United States Navy, 168980

United States Navy, 168980

Am gestrigen Nachmittag landete mit 168980 eine zugegebenermaßen erst einmal sehr mysteriös anmutende Maschine am Hamburger Flughafen. Das Mittelstreckenflugzeug, das vom schottischen Flughafen Glasgow-Prestwick (PIK) nach Fuhlsbüttel kam, trug weder Titel einer Fluggesellschaft, noch ein Logo. Jedoch zierten den Rumpf ein blauer und goldener Streifen – die Farben der United States Navy. Denn die Boeing C-40A Clipper, eine Variante einer 737-700, gehört der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika. Nach der Landung aus Schottland wurde das Mittelstreckenflugzeug auf dem Vorfeld 2 entladen. Die Nacht verbrachte die Boeing dann auf der Position 91A.

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168980 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Erst am heutigen Morgen flog die etwas mehr als acht Jahre alte Boeing wieder ab. Dazu nutzte die C-40A Clipper die Startbahn 05 und nahm nach dem Abheben Kurs auf den Flughafen Stuttgart (STR). Es kommt immer mal wieder vor, dass Flugzeuge der US-amerikanischen Streitkräfte den Hamburg Airport anfliegen. Dazu zählte auch bereits in der Vergangenheit wie die heutige 168980 die C-40A. Insgesamt 17 Exemplare besitzt die US Navy von diesem Typ, die hauptsächlich als Frachtflugzeug oder dem Soldaten- und/oder VIP-Transport dient. Die US Air Force besitzt gegenüber der Marine lediglich vier Exemplare (C-40B) und sechs Exemplare (C-40C).

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Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

Mehr als zweieinhalb Jahre oder mehr als 32 Monate oder 141 Wochen oder auch 987 Tage… So lange war HZ-124 der Saudi Royal Flight nun am Hamburger Flughafen zu Gast. Einen Tag vor Heiligabend im Jahre 2019 landete der Airbus A340-213 damals in Fuhlsbüttel und wurde in der folgenden Zeit von der Lufthansa Technik (LHT) grundüberholt, erhielt eine neue Kabine und schlussendlich in Dublin auch einen neuen Anstrich.

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HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Nachmittag endete dieses Wartungs- und Ausstattungskapitel des Vierstrahlers in Hamburg erstmal, denn das Langstreckenflugzeug wurde heute nach Abschluss aller Tests und Arbeiten wieder an die Saudi Royal Flight zurückgegeben. So hob die Maschine über die Startbahn 05 ab und flog zurück zum saudischen King Abdulaziz International Airport (JED) in Jeddah. Der nun mehr als 30 Jahre alte A340 mit der Baunummer (MSN) 004 kann nun mit seiner neuen VIP-Kabine die Herrscher und Offiziellen Saudi-Arabiens wieder komfortabel um die Welt fliegen. Dabei ist die 200er Version des Airbus A340 mittlerweile sehr sehr selten geworden. Lediglich fünf weitere Flugzeuge dieses Typs befinden sich aktuell weltweit noch im aktiven Dienst. HZ-124 gehört nun auch wieder dazu.

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Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Zum bereits wiederholten Mal landete am heutigen Nachmittag A4O-HMS des Königshauses Oman am Hamburger Flughafen. Gegen Ende des Jahres 2020 war die Boeing 747-8H0 BBJ zuletzt zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) zu Gast. Nun stehen offenbar erneut eine Überprüfung und/oder Anpassungen an dem Vierstrahler an. Dazu landete der Jumbojet am frühen Nachmittag über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Aufsetzen rollte die Maschine wie gewohnt über den Taxiway T auf das Gelände der LHT und somit vor deren Hallen. Wie lange das bald neun Jahre alte Großraumflugzeug nun am Platz bleibt ist uns nicht bekannt. In der Vergangenheit war A4O-HMS jedoch schon bereits mehrfach zu unterschiedlichsten Zwecken am Hamburg Airport. So auch zur finalen Ausstattung das erste Mal im November 2019. Im Februar 2020 wurde die Boeing dann an die royale Familie des Sultanats Oman im Mittleren Osten ausgeliefert.

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Turkish Airlines, TC-LGF

Turkish Airlines, TC-LGF

Lange wurde aus unbekannten Gründen um den Hamburger Flughafen einen Bogen gemacht, wo doch derweil schon jeder andere größere Flughafen in Deutschland mit diesem Flugzeugtyp (sogar mehrfach oder regelmäßig) bedient wurde. Die Rede ist vom Airbus A350 von Turkish Airlines. War zu Beginn des Jahres noch eine täglich Verbindung ab Anfang August mit dem aktuell neusten Airbus-Langstreckenjet von und nach Istanbul (IST) geplant, so kam zu Beginn des Sommers die Ernüchterung, als diese Verbindung wieder auf den Airbus A330 umgestellt wurde. Da jedoch Airports wie Frankfurt (FRA), Berlin (BER), Düsseldorf (DUS) und sogar Stuttgart (STR) den A350 in jüngerer Vergangenheit zu sehen bekamen, war es jedoch nicht ganz so unwahrscheinlich auch bald eine Maschine diesen Typs in Fuhlsbüttel begrüßen zu dürfen.

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TC-LGF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Morgen war es dann soweit. Mit TC-LGF landete auf dem Turkish Airlines Flug TK1661 ein A350-941 am Hamburg Airport und markierte so den Erstbesuch dieses Typs der türkischen Fluggesellschaft bei uns am Platz. Am Vormittag hob das Großraumflugzeug dann wieder ab und flog zurück in die türkische Metropole. Dabei bietet der etwas über ein halbes Jahr alte Airbus seinen Passagieren größtmöglichen Komfort in zwei Klassen. So finden 32 Gäste in der Business- und 297 Passagiere in der Economy-Class Platz. Seit seiner Auslieferung am 18. Februar diesen Jahres im französischen Toulouse (TLS) trägt der Zweistrahler zudem die Kennung TC-LGF und ist mittlerweile einer von insgesamt elf A350 in der Flotte von Turkish Airlines. Insgesamt 25 Flugzeuge diesen Typs bestellte die Airline beim europäischen Flugzeugbauer Airbus.

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TC-LGF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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