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Aviation Defense Service (AVdef), F-GPAD

Aviation Defense Service (AVdef), F-GPAD

Für einen richtigen Hingucker (und vor allen Dingen beim Start “Hinhörer) sorgte am heutigen Mittag und Nachmittag F-GPAD des französischen Aviation Defense Service (AVdef) am Hamburger Flughafen. Die 50 Jahre alte Dassault Falcon 20E-5 kam mit mehr als zwei Stunden Verspätung vom Nîmes Alès Camargue Cévennes Airport (FNI) im Süden Frankreichs nach Fuhlsbüttel und setzte über die Landebahn 23 auf. Nach nicht einmal einer Stunde Bodenzeit und einem erfolgreichen Tankvorgang setzte sich die Falcon mit der Baunummer 280 wieder in Bewegung und hob mit ihren beiden ebenso alten General Electric CF700-2D-2 Triebwerken lautstark über die Startbahn 33 ab. In der Folge nahm die Maschine Kurs auf den norwegischen Flughafen Ørland (OLA) nordwestlich von Trondheim.

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F-GPAD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die im Jahre 1973 bereits gebaute Dassault wurde zunächst im Oktober 1973 an die italienische VIP Air ausgeliefert ehe sie im Januar des Jahres 1987 von der amerikanischen Peregrine Aviation übernommen wurde. Über die britische FR Aviation Ltd im September 1987 landete sich Ende des selben Monats noch unter britischer Kennung bei AVdef. Seit dem 13. Dezember 2002 fliegt der Jet dann unter der französischen Kennung F-GPAD.
Die Aviation Defense Service erbringt luftfahrttechnische Dienstleistungen, wie Schulungslösungen, Schleppziele, See- und Bodenüberwachung, Flugmissionen, Installation von Avionikausrüstung und Wartungsdienste für zivile und militärische Behörden. Aviation Defense Service bedient dabei größtenteils Kunden in Frankreich.

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Belgian Air Force, OO-FAE

Belgian Air Force, OO-FAE

Nachdem am Donnerstag bereits ein Airbus A400M der belgischen Luftstreitkräfte zum Training am Hamburgre Flughafen vorbeischaute (wir berichteten), landete am heutigen Nachmittag mit OO-FAE ein weiteres Flugzeug der Flotte aus Belgien in Fuhlsbüttel. Die Dassault Falcon 7X setzte nach einem etwas mehr als einsstündigen Flug vom schottischen Flughafen Edinburgh (EDI) über die Landebahn 23 am Airport auf.

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OO-FAE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach gerade einmal 20 Minuten Bodenzeit auf dem Vorfeld 2 flog die Maschine wieder zurück nach Belgien. Der im Jahre 2009 gebaute Dreistrahler französischer Bauart fliegt erst seit August 2020 für die Belgian Air Force. Zuvor war der Jet bereits als HZ-SPAG für Saudi Private Aviation und als N119NE für die amerikanische Planet Nine Private Air im Einsatz.

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Air Dolomiti, I-ADJZ

Air Dolomiti, I-ADJZ

In unregelmäßigen Abständen kommt es hin und wieder vor, dass die Lufthansa Kurse aus München (MUC) nicht mit eigenen Maschinen fliegt, sondern auf Flugzeuge der italienischen Tochtergesellschaft Air Dolomiti zurückgreift. Am heutigen Morgen war es nun wieder soweit. Mit I-ADJZ setzte über die Landebahn 23 eben eine solche Embraer ERJ-195LR (ERJ-190-200 LR) der Airline mit Sitz im italienischen Verona und Drehkreuz in München in Fuhlsbüttel auf. Auf Grund einer Verspätung bereits beim Abflug in der bayrischen Landeshauptstadt, startete der Zweistrahler auch am Hamburger Flughafen verspätet.

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I-ADJZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dazu nutzte der Jet aus der Embraer-E-Familie die Startbahn 33, um wieder zurück Richtung Süddeutschland zu fliegen. Dabei ist die mehr als 13 Jahre alte Embraer nicht gänzlich unbekannt im Lufthansa-Konzern. Denn ausgeliefert wurde das Kurzstreckenflugzeug am 9. Oktober 2009 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an Lufthansa CityLine als D-AEBB. Unter dem Taufnamen “Ingelheim a. Rhein” flog die ERJ-195LR ebenfalls in Folge von Umstrukturierungen im Konzern unter für Lufthansa Regional und Lufthansa. Erst am 11. Mai vergangenen Jahres wechselte der Jet, in dem aktuell 122 Passagier Platz finden, als I-ADJZ zur Air Dolomiti.

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Belgian Air Force, CT-04

Belgian Air Force, CT-04

Immer wieder trainieren Flugzeuge verschiedenster Luftstreitkräfte am Hamburger Flughafen. Seien es eher kleinere Maschinen wie bspw. die Finnen oder Iren mit ihren Pilatus PC-12 oder die Deutsche Luftwaffe mit ihren A400M. Für richtig Furore sorgte allerdings auf seinem Trainingsflug dann am heutigen Mittag CT-04 der belgischen Air Force. Der Airbus A400M-180 kam vom militärischen Teil des belgischen Hauptstadtflughafens Brüssel (BRU) und flog zunächst die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel an. Natürlich in Absprache mit dem Tower und der Flugsicherung erfolgte nach der erfolgreichen Landung der sofortige Stopp auf der Runway. Da der A400M auch für kurze Startstrecken konzipiert ist, reichte die restliche Länge der 15 für einen erneuten Start.

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CT-04 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Gefolgt von einer scharfen Rechtskurve direkt nach dem Abheben begab sich das etwas über ein Jahr alte militärische Transportflugzeug in den Gegenanflug der Landebahn 15 und wiederholte in der Folge dieses Manöver auf der Runway gleich noch zwei Mal. Erst nach dem dritten Abheben setzte CT-04 dann Kurs auf die rheinland-pfälzische Ramstein Air Base (RMS) und verließ somit den Hamburger Luftraum wieder. Angetrieben von vier Europrop TP400-D6 gehört die Maschine einer Flotte von mittlerweile sieben aktiven Airbus A400M bei den Belgischen Luftstreitkräften an. Mindestens eine weitere wird noch ausgeliefert.

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Luxair, LX-LQJ

Luxair, LX-LQJ

Sonderlackierungen sollen in der Regel einen Zweck erfüllen. Entweder tragen Flugzeuge Werbung oder wollen mit der jeweiligen Sonderlackierung Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema lenken. Letzteres ist bei LX-LQJ der Luxair der Fall. Die Bombardier DHC-8-402Q Dash 8 der Luxemburger Fluggesellschaft trägt seit einigen Monaten eine pinkfarbene Sonderlackierung. Pünktlich zum sogenannten “Pink October” letzten Jahres erhielt das zweimotorige Turboprop-Regionalflugzeug seine Sonderlackierung, um im Zuge der “Think Pink”-Kampagne auf das Thema zur Prävention und Früherkennung von Brustkrebs hinzuweisen.

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LX-LQJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits einige Male konnte diese besondere Maschine in Fuhlsbüttel beobachtet werden. Am heutigen späten Nachmittag, nur Sekunden vor Sonnenuntergang, landete LX-LQJ erneut am Hamburger Flughafen, diesmal über die Runway 15. Wie lange der etwas mehr als fünf Jahre alte 76-Sitzer aus kanadischer Produktion diese Sonderlackierung der Luxemburgischen Künstlerin Lisa Junius noch tragen wird, ist allerdings aktuell nicht bekannt.

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