Korean Air Lines, D-AZYU (HL8505)

Korean Air Lines, D-AZYU (HL8505)

Auch die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air Lines gehört zu den Kunden bei Airbus die Flugzeuge des Musters A321neo bestellt haben. 30 feste Bestellungen verbuchte der europäische Flugzeugbauer aktuell von Korean Air Lines in den Auftragsbüchern, 20 weitere Maschinen sind als Option bereits vorgemerkt. So kam es, dass heute der erste A321-272NX der Airline aus Asien zu einem der letzten Test vor dem Erstflug auf die Start- und Landebahn des Airbuswerks in Finkenwerder (XFW) rollte. Der zukünftig HL8505 registrierte Zweistrahler trat zu seinem sogenannten “Rejected Take Off”-Test (kurz “rto”) an bei dem der Startabbruch simuliert und getestet wird.

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D-AYZU at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach erfolgreichem Absolvieren dieses Tests steht dem baldigen Erstflug nun wahrscheinlich nicht mehr viel im Wege. Dieser wird den A321neo, der aktuell unter der noch deutschen Testkennung D-AZYU fliegt, wohl auch wieder zum obligatorischen Low Approach nach Fuhlsbüttel führen. Nach der voraussichtlichen Auslieferung in einigen Wochen trifft HL8505 auf eine sehr vielfältige Flotte bei Korean Air Lines. Die größte südkoreanische Fluggesellschaft betreibt nämlich Flugzeuge der Muster Airbus A220, A330 und A380, sowie Boeing 737 (inkl. MAX), 747, 777 und 787 Dreamliner.

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Gesellschaft Für Flugzieldarstellung, D-CGFE & D-CARL

Gesellschaft Für Flugzieldarstellung, D-CGFE & D-CARL

Für einen mehrtägigen Übernachtungsbesuch auf dem Vorfeld 2 des Hamburger Flughafens sorgten seit Freitag zwei Learjets der Gesellschaft Für Flugzieldarstellung. Der Learjet 36A mit der Kennung D-CGFE und der Learjet 35A mit der Registrierung D-CARL landeten am späten Freitagnachmittag bzw. frühen Abend in Fuhlsbüttel. Beide Maschinen befanden sich auf dem Rückweg vom griechischen Flughafen Chania “Ioannis Daskalogiannis” (CHQ) auf der Mittelmeerinsel Kreta und legten auf ihrem Weg einen Zwischenstopp am italienischen Flughafen Ancona (AOI) mutmaßlich zum Tanken ein. Leider verspäteten sich beide Flugzeuge, sodass ihr eigentliches Ziel, die Heimatbasis am Fliegerhorst Hohn (ETNH) bereits geschlossen war. So blieb ihnen nur die Ausweichlandung am Hamburg Airport.

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D-CGFE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Dienstagmorgen verließen nun zu erst D-CGFE seine Parkposition auf dem Vorfeld 2 und rollte zum Take Off über die Startbahn 33. Auf Grund einer Sperrung des Rollweges G nahm die im Jahre 1981 gebaute Maschine einen ungewöhnlichen Weg über das Vorfeld und hob wenig später nach dem Lineup vom Bahnkreuz in Richtung Hohn ab. Ursprünglich flog der Learjet 36A seit seiner Auslieferung für die damals noch westdeutsche Regierung. Erst seit Dezember 1989 nimmt der Zweistrahler die umfangreichen Aufgaben der GFD wahr.

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D-CARL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Einige Augenblicke später setzte sich auch D-CARL in Bewegung und folgte der Schwestermaschine auf ihrem ungewöhnlichen Rollweg. Wenig später war auch der ebenfalls 1981 gefertigte Learjet 35A in der Luft und auf Kurs zurück zur Heimatbasis. Dabei flog dieser Tiefdecker seit seiner Auslieferung zunächst für die Aero-Dienst GmbH die medizinische Flugzeuge, besser bekannt in ADAC-Lackierung, zur Verfügung stellt, ehe er zur Flotte der Gesellschaft Für Flugzieldarstellung stieß. Neben 13 weiteren Learjets dort in der Flotte bestehen die Aufgaben der Flugzeuge der GFD darin hauptsächlich Flugzieldarstellungen sowie EloKa-Trainingsflüge für die Luftwaffe und Bundeswehr durchzuführen. Zudem übernimmt die Fluggesellschaft Einsätze für Forschungseinrichtungen wie beispielsweise den Deutschen Wetterdienst und einige Universitäten, für die Rüstungsindustrie, Dienststellen der Öffentlichen Hand sowie ausländische Streitkräfte.

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Southwind Airlines, TC-GRB

Southwind Airlines, TC-GRB

Nachdem bereits erst vor einigen Tagen der Airbus A321 der türkischen Southwind Airlines den Erstbesuch der Fluggesellschaft am Hamburger Flughafen markierte, landete am heutigen frühen Abend nun einer der beiden A330 aus der Flotte der Charterfluggesellschaft in Fuhlsbüttel. Die Maschine mit der Kennung TC-GRB setzte über die Landebahn 23 auf nachdem sie mehr als drei Stunden zuvor vom Flughafen Antalya (AYT) gestartet war.

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TC-GRB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der elf Jahre alte Zweistrahler hob erstmals am 7. Oktober 2011 im französischen Toulouse (TLS) ab und wurde dann am 28. November des selben Jahres von Vietnam Airlines übernommen. Dort flog das Langstreckenflugzeug bis August 2019 und sollte in der Folge an Eritrean Airlines gehen. Die Airline nahm jedoch den Jet nicht ab und so sicherte sich am 7. Oktober 2021 die russische Northwind Airlines den Flieger. Kurz vor der russischen Invasion der Ukraine parkte der Airbus A330-223 am Flughafen Istanbul-Atatürk (ISL). Im Juli übernahm dann die neugegründete Southwind Airlines, die offensichtlich mit der russischen Nordwind Airlines in irgendeinerweise verbunden ist, den 312 Sitzer und gab ihm die Kennung TC-GRB. Bislang sollte Southwind Airlines die Touristenströme von Russland in die Türkei sichern, führt jedoch in den kommenden Tagen und Wochen einige Flüge aus der Türkei nach Deutschland durch, darunter auch mehrfach Hamburg.

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Frontier Airlines, N603FR

Frontier Airlines, N603FR

Ungewöhnlich für einen Samstag standen heute mehrere Flugbewegungen in Finkenwerder (XFW) an. Auf dem Airbuswerksgelände hob neben einem A321neo für Bamboo Airways zu einem Testflug und der Auslieferung des ersten A321neo für Qanot Sharq Airlines, noch ein weiteres Flugzeug gleichen Musters ab. mit N603FR verließ der erste Airbus A321-271NX für die amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines mit Sitz in Denver Hamburg. Der Zweistrahler hob über die Startbahn 23 ab und nahm Kurs auf den kanadischen Militärflugplatz Goose Bay (YYR).

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N603FR at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Von dort aus soll das werksneue Flugzeug weiter in die Vereinigten Staaten von Amerika fliegen. Als erste Maschine der neo-Variante in der Flotte von Fronier erhielt der A321 auch eine spezielle Lackierung, die mit der Effizienz und bessern Umweltverträglichkeit dieses Flugzeugs wirbt. Wie bei Frontier Airlines üblich erhielt auch dieser Airbus eine einzigartige Tierlackierung. In diesem Fall niemand geringeres als das amerikanische Wappentier, den Weißkopfseeadler. Die Fluggesellschaft taufte den Vogel und das Flugzeug darüberhinaus auf den Namen “Frederick the Bald Eagle”. Dabei ist N603FR erst der Anfang einer ganzen Reihe von neu bestellten Flugzeugen beim europäischen Flugzeugbauer Airbus. 67 Airbus A321neo und 18 weitere A321XLR hatte Frontier Airlines bislang fest bestellt. Darüber hinaus gab im November des vergangenen Jahres die Muttergesellschaft der Airline, Indigo Partners, bekannt, weitere 91 Exemplare aus der A321neo-Reihe für Frontier Airlines bestellt zu haben.

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United Arab Emirates Air Force, 1216

United Arab Emirates Air Force, 1216

Am Mittag besuchte den Hamburger Flughafen erneut eine Maschine der Luftstreitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Lockheed L-100-30 Hercules (L-382G) mit der Kennung 1216 setzte über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Zuvor war das viermotorige militärische Transportflugzeug von der griechischen Elefsina Air Force Base (LGEL) gestartet.

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1216 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Nacht wird die im Jahre 1981 gebaute Lockheed nun wohl am Hamburger Flughafen verbringen. In der Vergangenheit war die Maschine jedoch nicht ausschließlich für militärische Zwecke im Einsatz. Deswegen entfällt offenbar somit auch die Typenbezeichnung “C130”. 1981 übernahmen zunächst die Luftstreitkräfte des afrikanischen Staates Gabun den Flieger, ehe zwischen 1989 und 1990 Schreiner Airways aus den Niederlanden die Hercules im afrikanischen Kamerun betrieb. In der Folge kehrte die L-100-30 zwar kurzzeitig wieder nach Gabun zurück, wurde jedoch im weiteren Verlauf fortan zivil von Maximus Air Cargo aus Dubai betrieben. Von dort aus war der Weg als 1216 dann nicht mehr weit in die Flotte der Luftstreitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate.

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